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| Ein froehliches Weihnachtskind! |
Und nun ist man im
Neuen Jahr. 2012 hat uns alle aufgenommen und vor uns liegen ein paar
Wochen, wo man immer erstmal ueberlegen muss ob man eine 1 oder eine
2 am Ende des Datums schreiben soll...”oh hups ist ja jetzt schon
2012..”! Ich hoffe ihr seit alle gut reingerutscht und habt schoene
Festtage miteinander verbracht.
Hinter mir liegt meine
erste richtige Urlaubswoche in Australien und ich habe sie
redlich genossen. Angefangen hat diese am 24. Dezember, unserem
Heiligabend. Julia musste an selbigem Tag arbeiten und ich verbrachte
Vor- und Nachmittag damit mich von den letzten Arbeitstagen zu
erholen. Das hoert sich nach unglaublich viel Stress an, war es aber
ueberhaupt nicht. Ich kam mit unserem Projekt gut voran und am
letzten Arbeitstag mussten wir nur vormittags arbeiten, bis dann die
Firmen interne Bescherung began. Ich habe mich einen Tag vor diesem
Event letztlich fuer ein Geschenk entschieden (Limit war 15 Dollar).
In den Central Markets gibt es einen Shop mit internationalen
Koestlichkeiten und ich dachte ich kaufe typisch deutsche Sachen, die
ich dann an einen Gluecklichen in der Firma als Geschenk ueberreiche.
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| Selbstgebackene Kekse sind die Besten! |
So landeten Zimtsterne, Dominosteine, Maoam (ja das kennen die hier
nicht), Zentis Marzipan, Rote Gruetze und einige andere Sachen schoen
verpackt unter dem Weihnachtsbaum.
Bei der Bescherung lief das Ganze
dann folgendermassen ab. Jeder erhielt vorab eine Nummer und alle
Geschenke wurden in eine Reihe gelegt. Beginnen durfte nun derjenige
mit der Nummer 2 und dieser kann sich entscheiden ob er das Geschenk
mit Nummer 2 behalten moechte oder mit Nummer 1 tauscht.
Anschliessend muss Spieler Nummer 1 sein Geschenk auspacken. Danach
kann Nummer 3 entscheiden ob es mit 2 tauschen moechte und Spieler
Nummer 2 packt aus und so weiter.
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| Leckerstes Essen am 25. Dezember! |
Ich hatte mir vor dem
Geschenkekauf den Kopf zerbrochen um nach einem universellen (ich
wusste ja nicht wer das Geschenk bekommt), nicht doofen Geschenk zu
suchen. Das war aber ueberhaupt nicht noetig, denn einige Geschenke
waren wirklich alles andere als kreativ. So bekam ich zum Beispiel
eine duftende Windkerze! Grandios, die wollte ich schon immer haben
und kann wahrhaftig jeder gerbauchen! Die steht jetzt bei mir im
Zimmer auf dem Nachttisch und bei 40 Grad draussen, mache ich mir
bestimmt keine Kerze an. Ich war aber noch gut dran mit meinem
Geschenk. Andere bekamen Bilderrahmen, Beauty-Sets (die haben
ausschliesslich maenner bekommen, so kann sich Abdi ueber einen
Beauty-Scrub freuen....”hey yap, thank you..”), Cookie-Jars (in
Form eines Hundes, der baellt wenn man das Ding oeffnet), Vasen und
vieles unglaublich unnuetzliches anderes Zeug.
Nach der Bescherung
wurden die letzten Bierchen aus dem Firmenkuehlschrank getrunken und
gegen 14 Uhr verliessen alle die Firma. Alles in Allem ein netter
letzter Arbeitstag.
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| Noch mehr Essen! Alles lecker und selbst gemacht! |
Nun aber zurueck zum
Heiligabend. Julia musste wie gesagt arbeiten und am Abend begab ich
mich zu ihr um gemeinsam in deutscher Tradition Bescherung zu machen.
In Australien wird ja der 25. zum Geschenke auspacken genutzt und
somit waren wir die Einzigen in ihrem Haus, fuer welche der 24. etwas
Besonderes darstellt. Bei meiner Ankunft war Julia noch nicht ganz
fertig mit einpacken und so sah ich dabei zu, wie das Geschenk
eingepackt wurde, welches ich einige Minuten spaeter wieder
auspackte. Nach dem Auspacken strahlten mich eine Keksdose mit
koestlichen selbstgebackenen deutschen Keksen und ein gebastelter
Adventskalender mit Gutscheinen und Fotos als Tuerchen an. Sehr
gefreut habe ich mich. Auch mein Geschenk kam sehr gut an und so
gingen zwei froehliche Weihnachtskinder nach der Bescherung zum
Essen. Nachdem wir bei dem letzten Chinesen (City Zen) suendhaft
teuer und unglaublich schlecht gegessen haben, fiel nun die Wahl auf
einen etwas kostenguenstigeren in der Stadtmitte.
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| Der Chefkoch Chris und Charlene. |
Und man mag es
nicht glauben, aber endlich bekamen wir das wonach wir gesucht haben.
Leckere Entrees, grosse Portionen im Main Course und alles zu einem
tollen Preis. Eine gute Entscheidung und da gehen wir bestimmt
nochmal hin. So ging der Heiligabend zu Ende und der 25. Dezember
stand bevor. Hier war nun das eigentliche Fest geplant und Freunde
sollten gegen 14 Uhr zum Essen vorbereiten kommen. Chris, der in
England Bar-Manager war, und sich den ein oder anderen Koch-Trick
abgeschaut hatte war an diesem Tag fuer die Verkoestung zustaendig.
Am Morgen bereiteten wir einen deutschen Kartoffel-Salat vor und auch
eine voellig ausgelaugt Charlene (sie kam erst um 8 Uhr in der Frueh
zurueck) backte Muffins, der leckeren Sorte. Gegen Mittag kam dann
Chris vorbei, der gleichzeitig an diesem Tag seinen letzten in
Australien verbrachte und dann nach Neuseeland weiterzieht. Ein
bisschen traurig zu gleich, denn er hatte in Australien seine
Freundin kennengelernt, die schon Kinder hat und aus dem Grund nicht
mit ihm ziehen kann. Fuer den Abend hatte er aus diesem Grund ein
Loft-Appartement im teuersten Hotel der Stadt reserviert, welches er
ueber einen Freund billiger bekam. Im zweistoeckigen Appartement
sollte der Abschiedsabend wenigstens ein Besonderer werden und ich
denke, dass war er auch.
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| Von links nach Rechts: Charlene, Tom, Gemma, Chris, Chris Freundin (Namen vergessen!), Roland, Julie! |
Er kam jedenfalls gegen
Mittag bei uns an und von dort an hielt er das Ruder in Sachen kochen
in der Hand. Unglaublich wie man mit ein paar simplen Kniffen und
Know-How so leckere Speisen zaubern kann. Mein Favourit waren die
Pilze mit Thymian, Rotwein, Pflaumenmus und anderen Gewuerzen, die
ich schon wieder vergessen habe. Um es an dieser Stelle abzukuerzen,
es war ein Festmahl und zusammen mit den mitgebrachten suessen
Desserts (white Christmas, Muffins,..) war zwar der Appettit bis zum
Ende vorhanden, aber das Hungergefuehl schon lange verloren. Aber
hey, sind wir mal ehrlich. Neben dem Hauptgrund Zeit mit der Familie
zu verbringen, geht es ja Weihnachten nur ums Essen. Weihnachten ist
lediglich ein guter Grund um ordentlich und ueber alle Massen zu
Essen und das haben wir dieses Jahr auch gemacht.
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| Kevan, Julia, Charlene, Alissa, Roland, Tom! |
Gegen Abend ging dann
Chris mit seiner Freundin ins Hotel und jeder ging dann irgendwann
auch in sein Zimmer. Obwohl es wie gesagt ein schoener Tag war, war
es fuer mich nicht annaehernd ein Weihnachten. Es geht halt an
Weihnachten nicht ohne Familie und fuer mich persoenlich gehoert auch
das kalte Wetter dazu. Am 24. war es hier so schwuel und bei 37 Grad
wirklich alles andere als angenehm. Da wuerde ich sogar unangenehme
10-11 Grad bei Nieselregen vorziehen. Naja gut, das muesste ich mir
nochmal ueberlegen, aber ihr versteht was ich meine.
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| Streetball-Action am Strand! |
Die Woche zwischen
Weihnachten und Silvester hatte ich wie schon erwaehnt frei. Und wie
es nun mal so mit freien Tagen ist, vergehen diese unglaublich
schnell und es faellt mir schwer mich zu erinnern was ich gemacht
habe. Es gab Tage, an denen ich nur ganz wenig gemacht habe
(ausschlafen, ein paar Serien gucken, einkaufen, Fitness-Studio oder
Basketball und wieder zurueck zu den Serien) und andere an denen ich
etwas mehr unternommen habe. So habe ich am 28. Dezember an einem 3
vs 3 Streetball-Tunier am Strand teilgenommen. Fuer mich war es mein
erstes offizielles Streetball-Tunier und somit auch mein erstes am
Strand. Mit 3 meiner Team-Kollegen aus dem Verein gewannen wir die
ersten 5 Spiele bei nicht den besten Bedingungen (super starker Wind
direkt am Meer!) und katapultierten uns somit ins Halbfinale.
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| Noch mehr Action! |
Hier
trafen wir auf eine Truppe fetter alter Maenner, die mit einigen
jungen Sproesslingen zusammen ein Team gebildet hattten. Nun ist es
so mit alten Maennern, die sich nicht mehr bewegen koennen, dass sie
ihre verlorene Fitness mit Fouls ausgleichen. Zusammen mit einem
scheiss Schiri, der absolut nichts gepfiffen hatte, glich das
Geschehen mehr einer Kampfsportart als schoenem Basketball. Das Spiel
wurde sogar unterbrochen, um wieder etwas Ruhe in die Teams kehren zu
lassen. Zu allem Ueberfluss haben die Idioten auch noch in der
Verlaengerung mit 1 Punkt gewonnen, was uns leider auf den 3. Platz
festsetzte. Trotz etwas Unglueck im letzten Spiel hatten wir eine
Menge Spass und ich hoffe, dass das Event noch oefters statttfindet,
denn ich habe Blut geleckt an 3 vs 3 Tunieren ;-)
Nach dem Spiel gesellte
ich mich zu Zoe und Ines an den Strand und genoss eine Abkuehlung im
kalten Meer. Wirklich klasse.
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| Fruehstueck am 31. Dezember! |
Am 29. Dezember hatte
Ines Geburtstag und empfing uns morgens mit einer Philadelphia Torte
und Sekt-Fruehstueck. Bei 30 Grad Aussentemperatur ist kalter Sekt
und Torte zum Fruehstueck genau das Richtige und noch dazu war beides
super lecker. Insgesamt schmiegte sich diese Kalorienbombe klasse in
die Woche hinein und es versprach ein schoener Tag zu werden. Danach
fuhren Ines und Zoe wie fast jeden Tag an den Strand und wir sahen
uns erst Abends wieder bei Dinas Abschiedsfeier. Dina ist eine
Freundin von Zoe und kommt urspruenglich aus Bosnien, ist aber in
Norwegen aufgewachsen, wohin sie nun nach abgeschlossenem Studium
zurueckkehrt. Zusammen mit Ines Geburtstag war es Anlass genug Abends
beim Malaysier Essen zu gehen. In gemuetlicher Runde gab es, ihr
koennt es erahnen, okay leckeres Essen (ich fand meins nicht so gut,
aber allen anderen schien es geschmeckt zu haben) und Plaene fuer
Silvester wurden ausgetauscht (mit dem Resultat, das Niemand so
richtig welche hatte,...wie immer). Abgeschlossen wurde der Abend im
Duke, wo wir gerade richtig vor Happy Hour Schluss auftauchten.
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| The majestic cheese cake! |
Das bringt mich nun
schon zum letzten Event, naemlich Silvester. Den 31. Dezember hatte
Julia frei und wir begonnen den Tag mit dem Einloesen einer meiner
Gutscheine. Und was macht man nochmal in den Weihnachtsferien am
meisten? Richtig, Essen! Beim Italiener gab es frischen Kaffee und
leckerstes Fruehstueck (Eier, Lachs, Tomaten mit Kaese ueberbacken
und Brot).
Nach einem Stadtbummel und suendhaft teurem Alkoholkauf
(35 Dollar fuer eine Flasche Whiskey (das war einer der Billigsten))
ging es zum zweiten Gang, welcher aus gefrorenem Cheesecake und
Kaffee bestand. Den Cheesecake hat Julias Mitbewohner Kevan fuer
Charlene und sie zu Weihnachten gebacken und der haut einen wirklich
um.
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| Kuerbissuppe mit Garnelen! Ein Augenschmauss! |
Ich wuerde ihn als Jakobs Kroehnung unter den Cheesecakes
beschreiben (Lammbock bleibt einer meiner Lieblingsfilme!).
Nachmittags chillten wir einfach vor dem Fernseher und mussten
feststellen, dass in Australien keine aussergewoehnlichen Filme an
Silvester gezeigt werden. Der ueblich Mist wurde alsbald langweilig
und wir begannen uns wieder mit dem Wesentlichen zu beschaeftigen.
Wir wollten eine Kuerbissuppe zum Abendessen kochen und zusammen mit
der ersten Whiskey-Cola bereiteten wir alles vor fuegten noch ein
paar Garnelen fuers Auge und den Gaumen hinzu. Nun sah es am Ende
nicht nach viel aus und wenn das Auge mitisst haetten wir bestimmt
nicht nochmal nachgenommen, aber lecker war es! Einige Whiskey-Cola
spaeter war es dann Zeit Richtung Glenelg (dem Strand-Vorort)
aufzubrechen, denn dort wollten wir das Feuerwerk um 12 Uhr
mitbekommen. In einer voellig ueberfuellten Tram bahnten wir uns den
Weg und es schien, als waeren 60 % aller Leute in der Bahn aus
Hostels bzw. aus Deutschland.
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| Whiskey-Cola an Silvester! |
Einen guten Eindruck hinterliessen
selbige auf jeden Fall, denn neben all den Familien waren sie die
einzig richtig betrunkenen (so schlimm war es nicht, aber trotzdem
auffaellig). Nicht weniger ueberfuellt war der Ort, an dem ich vor
einigen Tagen noch mein Streetball-Tunier hatte. In Zelten wurden die
Leute unterhalten und am Strand machten es sich schon einige fuer das
Feuerwerk gemuetlich. So gesellten wir uns dazu und hatten schon um
22:30 einen festen Platz. Obwohl es draussen noch gute 28 Grad hatte,
war es auf dem kalten Sand und mit frischer Brise doch etwas kuehl,
aber es liess sich gut mit kurzer Hose und T-Shirt aushalten.
Nun wurde es natuerlich
voller und voller mit jeder vergangenen Minute am Strand und kurz
bevor dann das Feuerwerk losging kam irgendein Trottel ganz vorne auf
die Idee aufzustehen. Nun verstehe ich diese Leute nicht. Denn
natuerlich stehen nun alle Leute auf und so auch alle direkt vor uns.
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| Silvester am Strand! |
Alles Trottel, also vor allem der Erste. Wir hatten Glueck und
konnten trotzdem das Feuerwerk geniesen, was etwas lahm anfing, aber
im Finale dann doch noch ganz gut wurde. So haben wir erstaunlich
nuechtern in dieses Jahr hereingefeiert und machten uns kurz nach dem
Feuerwerk schon auf den Heimweg. Erstaunt hat micht die Organisation
der Oeffentlichen, denn anders als alles andere in Australien, artete
diese nicht in Chaos aus. So bekamen wir problemlos einen Bus und
befanden uns kurz nach 1 schon wieder zu Hause. Hallo 2012!
Am 01. Januar, also
sprich gestern, war wohl einer der heissesten Tage ueberhaupt und das
Thermometer erreichte 41 Grad Celsius. Sogar zu heiss um den Strand
zu geniessen beschlossen wir zu einem Hallenbad/Therme zu fahren. Mit
Saune/Dampfbad und Spa locken sie einen darein und fuer $ 7.50 war es
noch nicht mal teuer. Ich will es nicht schlecht reden, denn wir
hatten eine gute Zeit dort, aber etwas Besonderes war es nicht. Es
gab eine Trocken-Sauna, das Dampfbad war geschlossen und der Spa
belief sich auf einen grossen Whirlpool. Zusammen mit einer witzlosen
Rutsche (ungefaehr 3 Meter lang) und einigen Sprungbrettern war es
das dann auch. So verbrachten wir einen unglaublich heissen Tag, bei
noch heisseren Tempreaturen in der Sauna und beim Entspannen im
Schatten.
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| Tank-Top Style mit Sonnencreme-Sprinklers! |
Um euch einen Eindruck ueber die Temperaturen zu
verschaffen, hier ein kleines Beispiel. Unser Hinweg zum Schwimmbad
war ungefaehr 20-25 Minuten lang. Nun crème ich mich grundsaetzlich
mit 30+ als Sonnenschutzfaktor ein. Nur fuer diesen Weg hatte ich mir
ueberlegt es mal zu sparen, zu mal ich auch schon etwas Farbe
bekommen habe. Ja gut, Pustekuchen Roland, denn kaum im Schwimmbad
angekommen hatte ich einen sehr schoenen Tank-Top Abdruck auf meinem
Ruecken. Wieder was gelernt und fuers neue Jahr nehme ich mir vor,
mich immer einzucremen, wenn ich nach draussen gehe. So schliesst
sich der Kreis und wir befinden uns in der Gegenwart. Heute ist mein
letzter Urlaubstag und ausserdem der Geburtstag meines kleinen
Bruders Otto (hier auch schon mal alles Gute, ich rufe spaeter noch
an!). Evtl. begebe ich mich noch ins Fitness-Studio, aber ansonsten
werde ich einfach nochmal die Fuesse hochlegen und vllt auch einfach
bei einer weiteren Whiskey-Cola die Sonne geniessen (mit
Sonnencreme!).
Nochmals alles Gute
fuers neue Jahr und bis bald...















Mein Lieblingssatz: "Alles Trottel, also vor allem der Erste"... viel gelacht hab ich! Und Kalorien gezählt - oh, ich habe übrigens gerade resigniert und den Macadamia-Chocolate Bar probiert - ist ja schließlich noch immer Public Holiday! No worries - ist noch was übrig!
AntwortenLöschenHallo lieber Roland, wie immer habe ich deinen Post mit Interesse gelesen und stelle fest, es geht dir immer noch gut da unten! Wir können hier auch über Lebensmittelknappheit nicht klagen, das Weihnachtsessen bei Oma hat nun ohne dich stattgefunden, so blieb mehr für uns. Und es war sehr lecker, wie immer. Wir wünschen dir ein fröhliches und erfolgreiches neues Jahr aus Leuchtenburg von Karin und sicher auch Martin, Rasmus und Freddi
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