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| Unser Van auf der Faehre in Hokianga! |
So langsam aber sicher
hat sie uns wieder, die Reiselust bzw. das Reisefieber. Nach 5 Tagen
im Campervan haben wir den Norden der Nordinsel abgehackt und
befinden uns momentan in Hahei, einem kleinem Ort auf der Coromandel.
Heute hatten wir einen wirklich schoenen Tag am Strand verbunden mit
einer Wanderung zum Cathedral Cove und sind nun auf unserem
wohlverdienten Campingplatz, nachdem wir die letzten Naechte immer
umsonst in unserem Camper uebernachteten.
Vor 5 Tagen holten wir
also unseren Campervan von Lucky Rentals ab. Dieses eigentlich als
einfach angedachte Prozedere gestaltete sich etwas schwieriger, denn
anders als uns vorher bestaetigt konnte uns niemand von unserem
Hostel abholen. Lediglich vom Flughafen sei ein kostenloser
Shuttle-Service erreichbar. Ja gut, also wieder 16 Dollar fuer ein
Shuttle zum Flughafen (was wir dank anderer Mitfahrer fuer 12 Dollar
bekamen, yeah!) ausgegeben und zu unserem Erstaunen, kam dann auch
tatsaechlich ein Mitarbeiter von Lucky Rentals und holte uns ab. Auf
dem Weg zu der Filiale, gab sich dieser auch von seiner besten Seite.
Musik aufgedreht und dann ab dafuer. Ach du scheisse, dachten wir
uns. Wenn die alle ihre Mitwagen so fahren, dann gute Nacht. Mit
einem Aufatmen erreichten wir, zum Glueck unbeschadet, unser Ziel und
der Marketing-Fritze von dem gluecklichen Mietwagen Dienstleister
empfing uns.
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| 15 km vor dem Ziel! |
Der uebliche Papierkram und Smalltalk und eine gute
halbe Stunde spaeter standen wir dann vor unserem mobilen zu Hause
fuer die naechsten 4 Wochen. Der Toyota ist relativ gerauemig und hat
seine besten Tage hinter sich, aber mittlerweile haben wir uns ganz
gut arrangiert. Wenn man von der Hoechstgeschwindigkeit von 100 km/h
absieht, und davon dass bei Steigungen nur noch Geschwindigkeiten von
bis zu 40 km/h gehalten werden koennen, dann bleibt nur noch das
unglaublich laute Motorgeraeusch, was auf die Dauer wirklich ein
bischen nervt. Der Geraeuschpegel ist ungefaehr so laut, wie der in
einer Bar mit Live-Band, wo man im Hinterraum sitzt. Man muss immer
seine Stimme ein bischen anheben um sich zu unterhalten und die Musik
noch einen Ticken lauter drehen um das Motorgeraeusch zu uebertoenen.
Naja gut, wie schon gesagt, ansonsten ist alles da was wir brauchen.
Sogar eine Mikrowelle, einen Safe und einen Kuehlschrank koennen wir
unser Eigen nennen und dank 2. Batterie auch betreiben.
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| Und nochmals kurz vor dem Ziel! (10 km vor Tauranga Bay!) |
So starteten wir also
vor 5 Tagen gegen Mittag los Richtung Norden. So dachten wir
jedenfalls. Schon bald stellten wir fest, dass wir (nur mit einer
sehr undetaillierten Karte bestueckt) uns verfahren hatten und
machten eine Ehrenrunde durch Auckland, was uns gute 90 Minuten und
Benzin kostete. Naja gut, einige kleine Startschwierigkeiten, aber
danach waren wir auf dem richtigen Weg. Urspruenglich war unser Plan,
bis zum noertlichsten Punkt Neuseelands (Cape Reinga) zu fahren und
dort am Abend Camp zu machen. 455 km zeigte Google an und ich dachte,
dass sei in 5 Stunden gut machbar. Ja schade Schokolade, nicht in
Neuseeland. Zu unseren limitierten Hoechstgeschwindigkeiten kam dann
noch Neuseelands Vegetation, die wirklich zum Teil gefuehlt nur aus
Kurven und Huegeln besteht. So wurde uns schnell klar, dass wir diese
Nacht nicht mal in die Naehe Cape Reingas kommen wuerden und wir
steckten uns Hokianga als Ziel, was ungefaehr auf halber Strecke
liegt.
Auf dem Weg dorthin
wurden wir abermals von der neuseelaendischen Gastfreundlichkeit
ueberrascht. Auf einem Rastplatz kochten wir im Camper unser
Mittagessen, als ploetzlich zwei mittelalte Damen den Van musterten
und anfingen mit uns zu sprechen. Die eine haette ja auch ueberlegt
sich so einen zu kaufen, haette sich dann aber doch fuer einen
anderen entschieden. Ja gut, hey das ist ja super. Wie dem auch sei,
am Ende des Gespraeches gaben uns beide ihre Adressen und
Telefonnummern und wenn wir in den Staedten seien, koennten wir gerne
bei ihnen uebernachten. Einfach nur super nett und obwohl doch etwas
skeptisch bewahrten wir die Adressen gut auf. Der Grund warum sie
dies taeten war auch interessant. Die Tochter von Margharet waere
naemlich in Deutschland gewesen und scheinbar haben einige Deutsche
ihr immer sehr nett geholfen, wenn sie in Not waren. Deswegen hilft
sie jetzt auch Deutschen und anderen Internationalen und bieten denen
ihr zu Hause als Schlafmoeglichkeit an. Super Einstellung, wie ich
finde.
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| Unsere Retter: Die Stanford Familie |
Nach unserem Mittag (um
ungefaehr 17 Uhr) fing es dann an zu regnen (vllt auch schon etwas
eher, bin mir nicht mehr ganz sicher) und wir machten uns wieder auf
den Weg Richtung Hokianga. Es wurde dunkler und dunkler, der Regen
wurde staerker und staerker und die Strassen kurviger und kurviger.
Schliesslich paarten sich Baeume rechts und links der Strasse und wir
waren im tiefsten Wald. Die Nerven lagen blank, wir waren unglaublich
muede und wollten eigentlich nur noch schlafen. Aber weit und breit
keine Toilette oder Parkplatzmoeglichkeit. Dann passierten wir ein
langersehntes Schild, wo neben dem Mann und der Frau auch noch ein
Zelt zu sehen war. Klasse ein Campingplatz. Aber 15 Dollar/Person
gleich am ersten Tag? Wir wollten doch eigentlich etwas Geld sparen
durch den Camper. Also weiter. Auch eine weitere Toilette in Mitten
des Waldes war uns etwas unheimlich und wir beschlossen weiter zu
fahren.
Zum Glueck nahm der
Wald bald ein Ende und wir erreichten einen kleinen Ort kurz vor
Hokianga, der ebenfalls eine oeffentliche Toilette bereitstellte.
Kurzerhand parkten wir vor dieser und machten uns ans Betten
aufbauen. Mann mann mann, das war noch alles ganz schoen chaotisch,
aber wir bekamen es hin und schliefen unsere erste Nacht im
Campervan. Fazit: Nicht viel Schlaf, dank ungewohnter Schlafkulisse,
aber erstaunlich gemuetlich und tausendmal besser als Zelt.
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| Das Haus der Stanfords! |
Am naechsten Morgen
setzten wir unseren Weg fort und nahmen die Faehre in Hokianga um
schliesslich weiter gen Cape Reinga zu fahren. Auch an diesem Tag
regnete es wie aus Kuebeln und die Strassen waren nicht weniger
kurvig oder steil. Sprich, wir kamen nicht voran und es dauerte alles
laenger als erwartet. Schliesslich waren wir endlich 15 km vor Cape
Reinga und obwohl scheiss Wetter war ein Ende in Sicht. Dachten wir
zumindestens. Doch Neuseeland war auf diese Fluten von Regenwasser
nicht eingestellt und so standen wir 10 km vor unserem Ziel vor einer
ueberfluteten Strasse. Schlagartig verstanden wir auch die ganzen
Lichthupen, die wir auf dem Hinweg erhielten. Geschaetzte 75 cm stand
das Wasser ueber der Strasse und ein Ueberqueren mit unserem
Campervan war unmoeglich. Es half alles Nichts und so fuhren wir die
100 km wieder zurueck nach Kaitaia. Dazu kam auch noch, dass wir
geplant hatten in Cape Reinga zu tanken und die Nadel naeherte sich
bedrohlich dem E fuer empty. Mit den ganzen Huegeln ist der
Dieselverbrauch des alten Toyotas doch etwas hoeher als normal und
schon bald blinkte die “Jetzt ist es wirklich ernst, du musst
tanken” Lampe auf.
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| Spaziergang am Strand mit Suzie und Anette! |
Fuer ein paar Minuten war Stille im Auto und wir
hofften einfach nur, dass bald eine Tankstelle kommen wuerde. Wir
haben es schliesslich mit 2.6 Litern im Tank zur Tankstelle in
Kaitaia geschafft und atmeten abermals auf. Noch schnell eingekauft
im Pack n Save und dann ging es nach dem Mittagessen auch schon
weiter Richtung Tauranga Bay, was wir als naechstes Ziel steckten,
nachdem Cape Reinga ja leider gestorben war. 100 km spaeter wussten
wir nicht, ob wir laut loslachen oder einfach nur weinen sollten.
Nach einem Huegel sahen wir eine Schlange Autos und deren Fahrer vor
einer ueberfluteten Strasse stehen. Nun wuerde man ja in Deutschland
sagen, ach komm, dann umfahr doch einfach die Strasse und nimm einen
kleinen Umweg. In Neuseeland auf der Nordinsel geht das leider nicht
so einfach, da es vielfach nur EINE Strasse gibt. So auch in diesem
Fall und alle anderen Strassen wieder in den Sueden waren auch
ueberschwaemmt. Doch zu allem Unglueck gab es auch in diesem Fall ein
wenig Glueck. Wir kamen ins Gespraech mit einer aelteren Dame in
ihrem Jeep. Sie und ihre Familie haetten ein Ferienhaus hier in der
Naehe, von dem sie eigentlich nach Auckland aufbrachen. Sie wuerden
wohl gezwungermassen dort eine weitere Nacht verbringen und fragten
ob wir nicht Lust haetten mitzukommen.
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| Mittag in Tauranga Bay! |
Wieder etwas unschluessig,
sagten wir schliesslich zu und folgten ihr und ihrer Tochter zu ihrem
Haus, was sich mehr als eine Art Villa mit traumhaften Ausblick
herausstellte. Wahnsinn. Doch damit nicht genug, sie zeigten uns ihr
Haus, was sie groesstenteils selbst renoviert hatten und machten
Kaffee und Kuchen fuer uns. Ein Abendessen liessen sie sich auch
nicht ausreden und alsbald kochte Suzie koestlichste Spaghetti
Bolognese. Dazu gab es Rotwein und als Nachtisch einen kleinen Wodka
Fijoa. Fijoa Frucht haben wir zum ersten Mal bei den Stanfords (Name
der Familie) probiert. Sehr sehr lecker. Man unterhielt sich und
tauschte sich aus und es war ein sehr ungezwungener und einfach
schoener Abend. Witzig, wie ein so ungluecklicher Tag dann doch ein
so schoenes Ende nehmen konnte. Wir uebernachteten im Gaeste Zimmer
und wie durch ein Wunder war das Wetter am naechsten Tag etwas besser
und die Strassen sollten frei sein. Natuerlich wurde noch lecker
gefruehstueckt und sogar fuer einen Spaziergang am Strand war noch
Zeit. Ein wenig komisch war es schon, dass alles anzunehmen und
nichts als Gegenleistung fuer die grosszuegige Gastfreundschaft
anbieten zu koennen.
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| Regnerisch, ratlos, aber happy in Paihia! |
Aber die Familie war so nett und meinte das sie
nach dem Grundsatz “What goes around, comes around” lebe. Wir
sind uns sicher, dass nach unserem Aufenthalt bei ihnen etwas ganz
super Gutes fuer sie in baldiger Zukunft passieren wird. Auch an
dieser Stelle noch einmal vielen lieben Dank. Interessant war noch
der Job von Suzie, der Tochter von Greg und Anette. Sie arbeitet als
Manager auf einer Luxus-Yacht, die jetzt bald wieder ablegt und die
Karibik bereist. Niemand anderes als Jay-Z und Beyonce haette sie an
Bord gehabt und ueberhaupt sei der Job zwar sehr stressig, aber auch
sehr lohnenswert. Immerhin sei ihr Ziel bis 35 (sie ist 29 im Moment)
3 Haeuser zu haben, denn fuer ewig wollte und koenne sie den Job
nicht machen. Ich druecke ihr die Daumen!
Nachdem noch ein paar
Fijoa-Fruechte aus dem Garten gepflueckt wurden, verabschiedeten wir
uns von den Stanfords und machten uns auf den Weg nach Tauranga Bay.
Zwar hatte der Tag vom Wetter her sehr schoen angefangen, doch
schlagartig als wir die Tauranga Bay erreicht hatten, fing es auch
schon wieder an zu regnen. Kann doch wohl nicht war sein. Der 3. Tag
in Folge und nur Regen. Insgesamt war die Bucht und auch sonst das
bisher Gesehene sehr schoen, aber so richtig kann man das Ganze bei
Regen nicht geniessen.
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| Hundertwasser Toiletten in Kawakawa! |
So hielten wir unser Mittagessen kurz und
fuhren bald weiter Richtung Paihia, einer Stadt in Mitten der Bay Of
Islands. Hier war urspruenglich geplant eine Bootsfahrt zu machen um
die vielen kleinen Inseln in der Bucht zu sehen. Doch auch dieses
erschien uns angesichts des Wetters nicht wirklich das Richtige.
Nicht nur das es zu dem Zeitpunkt regnete, auch die naechsten Tage
war Regen angesagt. 90 Dollar fuer einen Segeltoern bei Regen und
Sturm? Nen anderes Mal vielleicht. Also weiter. Nicht wirklich
schluessig, wo wir als naechstes haltmachen wollten (denn
schliesslich ist alles in der Natur bei Regen suboptimal) bahnten wir
unseren Weg Richtung Whangarei. Auf dem Weg dorthin fuhren wir durch
Kawakawa, welches Greg in Erzaehlungen erwaehnte und wo Hundertwasser
ein paar Toiletten verkachelte. Der Zufall wollte es, dass ich auf
Toilette musste und eben jene aufsuchte. Joa, ist ganz nett, aber so
grell brauch ich es auf Toilette nicht. Nach einer kleinen Detour zu
einigen oeffentlichen Toiletten (die wir faelschlicherweise fuer die
Hundertwasser Toiletten hielten) schauten wir uns noch eine
Kunstausstellung an. Auch nicht der Ueberhammer, aber die
Fijoa-Suessigkeiten waren klasse!
Danach ging es wieder
weiter auf der Strasse, denn wir beschlossen in Whangarei zu
uebernachten, bis wohin es noch einige Kilometer waren. Wieder
stockduster, und wieder im Regen fanden wir schliesslich einen
Parkplatz neben einer Touristeninformation mit einer Toilette. Puh!
Voellig kaputt, fielen wir ins etwas muffige Bett, denn ach ja unser
Toyota ist genauso wenig wie die Strassen fuer solchen Regenfall
ausgestattet und wir haben einige Lecks im Dach.
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| Abbey Caves in Whangarei! |
Trotz einiger Naesse
schliefen wir erstaunlich gut und am naechsten Morgen ging es frueh
raus zu den Abbey Caves, Whangareis frei zu besichtigenden
Steinhoehlen. Alles war natuerlich noch super nass vom vielen Regen
an den Vortagen und so war es entweder diese Tatsache oder die
Uhrzeit, die uns voellig allein die Hoehlen erkunden lies. Ich fand
es unglaublich cool ins Dunkle zu tappen und die Steine herunter zu
krackseln. Ungluecklicherweise war in der Hoehle ein Strom von
Regenwasser, der ein weiteres Erkunden nicht zuliess. Schade, aber
das macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Der Tag fing schon mal gut
an. Doch was passierte immer, wenn der Tag gut anfing. Genau es fing
an zu regnen. So auch an diesem Tag. Kurz vor dem Goat Island Marine
Reserve Park, einer Bucht wo man viele Fische sehen kann, fing es an
zu schuetten wie aus Kuebeln. Regenjacken raus, Kaputze auf und dann
raus. Angenehm war es nicht und die Jeans war in kurzer Zeit klitsch
nass. Fische haben wir keine gesehen, aber wir sind uns sicher, dass
es bei schoenem Wetter echt schoen sein muss in dem Marine Reserve.
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| Goat Island Marine Reserve Park |
Ein paar schoene Wasserfaelle und Steinformationen haben wir gesehen
und dann machten wir dem Regenspiel ein Ende und stiegen voellig
durchnaesst in den Van. Wir hatten den Norden satt. Wir wollten
weiterfahren Richtung Sueden. Und das taten wir. Und wir fuhren. Und
wir standen in der Rush-Hour in Auckland. Und wir fuhren. Und es
wurde dunkler und windiger. Und regnerischer und stuermischer. Bis zu
dem Punkt, an dem wir mit 30 und Fernlicht ueber den Highway gefahren
sind, weil es einfach nicht anders ging. In Thames staerkten wir uns
mit Mc Donalds Cafe und kauften ein. Dann ging es weiter durch die
naechtliche Hoelle, abermals auf der Suche nach einem Schlafplatz.
Dieser sollte nach einer gefuehlten Ewigkeit auch gefunden werden und
wir waren heilfroh nicht mehr weiter zu fahren. Es war so schlimm,
dass wir nicht mehr erkennen konnten, ob wir neben dem Meer oder
neben ueberschwemmten Wiesen gefahren sind.
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| Stay cool, but don't freeze brother! |
Der 5 Meter Marsch zur
Toilette durchnaesste einen voellig, aber es half nichts, denn die
Blase war staerker. Mit etwas Unmut, ob der Wind den Campervan
umhauen wuerde schliefen wir schliesslich in unser Tropfstein-Hoehle
ein. Der naechste Morgen bringt uns dann zum heutigen Tag und damit
zum ersten sonnigen Tag seit gefuehlten Jahren. So schoen, das koennt
ihr euch nicht vorstellen, wenn man morgens aufwacht und nicht mit
Regen, sondern mit Sonnenschein geweckt wird.
Mit diesem moechte ich
hier Schluss machen und die Coromandel Erlebnisse im naechsten
Blogpost beschreiben. In dem Sinne und wie immer: stay tuned...












Endlich habt ihr mal etwas Abwechslung von dem ewigen Sonnenschein, seid froh! ;)
AntwortenLöschenKlingt mal wieder nach ein paar sehr interessanten Eindrücken, die ihr die letzten Tage habt sammeln dürfen. Schlagt euch weiter durch und halte uns weiter so gut auf dem Laufenden!
Grüße,
Alex