Dienstag, 22. Mai 2012

Die Jakobs Kroenung der Nationalparks: Yosemite!


Wale in Monterey

Wie versprochen gibt es die vergangenen News heute aus dem schwuelen und bewoelkten Miami. Nach einem absoluten Hoellenflug (mehr im entsprechenden Blogeintrag in naher Zukunft) von New York bin ich gestern in Floridas Metropole angekommen und habe schon ausgiebig das Einzige um was es hier geht miterlebt. Party, Party und Party heisst die Devise. Mein Hostel und vor allem meine Zimmergenossen schreiben dieses ganz gross und es gibt schon die ein oder andere Geschichte die ich ueber sie erzaehlen kann. Aber auch solche Details werde ich fuer den Miami Blogpost aufbewahren. Zunaechst gilt es aufzuholen in Sachen Vergangenheit.
Das letzte Mal war ich stehengeblieben als wir frueh morgens Le's Appartement in San Francisco in Richtung Monterey verliessen. Monterey ist ungefaehr 150 km suedlich von SF und dort hatten wir, wie schon erwaehnt einen Whale-Watching Trip fuer schlappe $39 (irgendwie sowas) gebucht. 
Schiff 1, Seekranke Menschen 5
Seitdem Julia von dem Angebot gehoert hatte war sie voellig aus dem Haeuschen. Als Meerestier-Fanatikerin freute sie sich schon wahnsinnig und erzaehlte mir 1000 Mal und mehr, dass ja die Humpback Wale die spielfreudigsten sind und die wuerden ja auch schon mal aus dem Wasser springen und und und und oder oder oder. Ich muss zugeben, dass ich mich auch ein wenig drauf gefreut habe, denn Wale habe ich noch nie gesehen und wenn die auch noch aus dem Wasser huepfen waere das wirklich klasse. Trotz Kaffee stiegen wir etwas muede auf das kleine Boot und schon bald ging es los. Im Vorherein wird man noch gewarnt, dass die See ja etwas “rough” sein koennte und wenn man seekrank werden wuerde, solle man doch bitte ueber die Reling spucken und nicht aufs Deck. 
Yosemite NP, inklusive Regenbogen Wasserfall!
Alles klar, wird schon nicht so schlimm sein. Ja doch, wurde es aber. Ich habe zum Glueck einen festen Magen, aber rund 5 andere Passagiere hingen nach kurzer Zeit ueber der Reling und danach auf ihren Stuehlen. Das war dann aber auch das Interessanteste auf dem ganzen Trip. Zwar sahen wir ziemlich viele Wale und noch viel mehr Delphine (ja Julia, von denen waren einige wirklich schoen und klasse!), aber die Wale waren weder spielfreudig noch sprungen sie aus dem Wasser. So sah man immer nur von Weitem eine Fontaene aus dem Wasser schiessen und das war es dann auch. Ganz ehrlich, da fand ich selbst die Seeloewen, die sich ueberall am Hafen tummelten interessanter. Ich denke, dass wird vorerst mein letzter Waltrip gewesen sein.
Nun gut, es ging weiter und als naechstes Ziel war der Yosemite Nationalpark auserkohren. Ganz schafften wir saemtliche Kilometer jedoch nicht an demselben Tag und so uebernachteten wir in Merced in einem netten kleinen Motel.
Mirror Lake in Yosemite!
Fuer ein Kingbett und dem obligatorischen Schnick-Schnack (Fernseher, Kuehlschrank, Mikrowelle, Garderobe und Bad) bezahlten wir $50 fuer 2 Personen. Praedikat: Sehr Gut!
Am naechsten Tag ging es dann mit grossen Schritten zum Yosemite. So richtig hatten wir keine grossen Vorstellungen was uns erwarten wuerde und so liessen wir uns ueberraschen. Im Lonely Planet erfuhren wir, dass dieses Gebiet die Hoechste Dichte an Wasserfaellen bieten wuerde. Ja gut hoert sich ja schon mal nicht schlecht an. War es dann auch wirklich nicht. Gleich am Anfang des Parks fuhr man an unglaublich hohen Felswaenden vorbei, die zusammen mit den ganzen hohen Baeumen und Wasserfaellen wirklich spektakulaer und einfach atemberaubend aussahen. Wir stoppten an Wasserfaellen und Aussichtspunkten, machten Fotos und wollten abschliessend noch auf eine kleine Wanderung zum Inspiration Point gehen.
Vor dem Lower Yosemite Fall!
Dieser war zwar etwas schwierig zu finden und nur durch ein altes verrostetes Schild gekennzeichnet (um das cliché zu bedienen, dass die Amis einfach lieber Auto fahren als zu wandern), aber dies hatte den Vorteil das wir fast allein auf dem Wanderweg waren. Ich befand mich zu dem Zeitpunkt schon am Anfang meiner Krankheitsphase und so huestelte und schwitzte ich ein wenig mehr als sonst, aber das war es wert. Oben angekommen ueberraschte uns zwar kein super Ausblick, wie erwartet, aber dafuer etwas anderes was wir schon lange nicht mehr erlebt hatten. Ruhe. Es war kein anderer Mensch in Reichweite und so hatte man einen super Blick ueber das Tal nur fuer sich allein. Wirklich schoen! Eichhoernchen, Schlangen und Eidechsen genossen mit uns die Idylle und auf dem Abstieg hatten wir sogar das Glueck einen Regenbogen im Wasserfall zu beobachten. Wahnsinn, die USA hat also wirklich mehr zu bieten als nur grosse Staedte und arrogante Mitmenschen ;-)
Nach der Wanderung machten wir uns dann auf die Suche nach einer Uebernachtungsmoeglichkeit. 
Auf dem Tioga Pass!
Und das war wiederum schwieriger als gedacht. Wir schienen die einzigen Idioten zu sein (und ja das war meine Schuld, denn ich dachte es waere schon nicht so schwierig ein Zimmer vor Ort zu finden), die kein Zimmer reserviert hatten. Nach einem Marsch zur Yosemite Lodge, die leider ausgebucht war, wurden wir weitergeschickt zur naechsten Lodge, wo es wohl noch Tent-Cabins fuer $110 gab. Ach du Scheisse, so teuer? Kurzerhand entschieden wir uns wieder aus dem Park herauszufahren und kurz vor dem Park nach Unterkuenften zu schauen. Als Erstes trafen wir bei diesem Vorhaben auf ein Hotel, wo uns ein sichtlich verunsicherter Hotel-Rezeptionist ein Zimmer mit Flussblick und Kamin fuer $200 anbot. Wow, das wird ja immer besser. Die Frage nach einem guenstigerem Zimmer verneinte er und schickte uns weiter in entgegengesetzter Richtung vom Park zu deren Tochterhotel, was wohl etwas guenstiger sei. Das Ende vom Lied war dann eine Tent-Cabin auf halben Weg fuer den halben Preis den wir im Park haetten bezahlen mussen. 
Ja so faehrt man halt da durch, nech?
Was ist eine Tent-Cabin fragten wir uns. Naja eigentlich ist es nur ein schoener Ausdruck fuer ein grosses Zelt mit Holzboden und Betten. Was wahrscheinlich wirklich klasse fuer eine warme Sommernacht waere, war wirklich arschkalt an dem Tag als wir dort uebernachteten. Es braucht nicht lange um nachzuvollziehen, dass dies meiner Erkaeltung nicht wirklich gut tat. So ging es mir am naechsten Morgen alles andere als gut und blickte unseren geplanten Wanderungen nur bedingt gluecklich entgegen. Doch auch an diesem Tag ueberraschte uns der Yosemite Park mit viel Neuem und alter Schoenheit. Den Mirror Lake wuerde ich zwar nicht als Highlight bezeichnen, aber schoen an ihm entlang zu gehen war es allemal. Die Yosemite Falls sind wirklich ein Erlebnis und dann war es fuer mich vor allem der Tioga Pass der mich faszinierte. 
Und die waren auch da!
Dieser Pass fuehrt ueber die Berge und dann aus dem Park hinaus in Richtung Las Vegas. Steil ging es hinauf und wir waren so hoch, dass man sogar von Schnee umgeben war. Ein ganz komisches Bild: Eben noch geschwitzt auf dem Mirror-Lake Walk und jetzt ist man von Schnee umgeben auf einem Berg. Fuer mich war der Yosemite Nationalpark wirklich ein super Erlebnis, was ich nur jedem empfehlen kann.
Nach so langem Reisen denkt man manchmal man haette schon alles gesehen und nichts kann ein anderes vergleichbares Erlebnis toppen. Doch ich muss sagen, hier liegen alle Lang-Reisenden falsch und diese Erfahrung hat der Yosemite Nationalpark besonders bei mir verstaerkt.Am Beispiel Wasserfall: 
Der gesamte Yosemite Wasserfall
Jeder Wasserfall ist verschieden und im Zusammenspiel mit anderen Faktoren (wie eben Felsen, viel Gruen, Tiere, etc...) kann selbst ein unspektakulaerer Wasserfall ploetzlich einzigartig und unglaublich sein. Der Yosemite NP ist mit Sicherheit vergleichbar mit einigem was wir schon auf unserer Reise gesehen haben, aber trotzdem hat uns die Schoenheit ueberwaeltigt und zu weiterem Reisen angespornt.
Was fuer ein schoener Schlusssatz. Ich werde jetzt versuchen etwas Basketball zu spielen und dann noch etwas Schlaf nachzuholen, denn ich bezweifle das ich von letzterem viel heute Nacht bekommen werde. Bis ganz bald in Deutschland....stay tuned

Donnerstag, 17. Mai 2012

San...Fran...Cisco!


Spence und Julia im Hotelaufzug!

Soo da bin ich wieder. Diesmal berichte ich aus New York, wo wir gestern nach einer schlaflosen Nacht im Flieger (um 23:30 in Las Vegas losgeflogen, um 7:30 in New York angekommen) ankamen. New York makiert fuer Julia ihren letzten Reiseort und fuer mich geht es nur noch weiter nach Miami, bevor auch ich mich auf den Heimweg mache. Irgendwie ein komisches Gefuehl. Nach 1 ½ Jahren im Ausland geht es nun wieder nach Hause. Man tauscht das Ungewisse gegen das Altbekannte und ich muss sagen: Ich freue mich darauf. Ich freue mich auf meine Familie, meine Freunde und im Generellen auf Deutschland. Denn wenn man mal ganz ehrlich ist, so schlecht haben wir es mit dem Land nicht getroffen. Aber zurueck zum Wesentlichen.
Vor 2 Wochen sind wir nach unserem Road Trip in San Francisco angekommen. So viel ist seitdem passiert und es faellt mir schwer alle Einzelheiten zu erinnern, aber der erste Eindruck blieb haengen. Huegelig. San Francisco ist extrem huegelig und an manchen Strassen war ich froh, dass wir einen Automatic-Wagen fuhren, denn anfahren bzw. parken waere andernfalls doch um einiges schwieriger geworden. Naja wir schafften es schliesslich in einer kleinen Seitengasse unser bereits gebuchtes Hostel zu finden.
Fortune-Cookie Fabrik
Das Adelaide Hostel wollte uns aber nicht da behalten (sie waren ausgebucht, trotz unserer Reservierung), sondern schickte uns in ihr “Partner”- Hotel, das Dakota. Zum Glueck war es direkt um die Ecke und so regten wir uns nicht auf. Der Rezeptionist war ein absoluter Hipster und mir auf den ersten Blick unsympathisch. Doch das Hotel hatte Charme. Der Aufzug war noch aus dem letzten Jahrhundert (siehe Bild, man musste noch selbst auf und zu machen) und unser Zimmer war auch absolut in Ordnung.
Noch am selben Tag machten wir uns auf den Weg um einen Freund von Spence zu treffen. Spence war ja fuer ein halbes Jahr in Maastricht zum Studieren und hat dort ein paar Leute aus Kalifornien kennengelernt mit denen er immer noch Kontakt haelt. Andrew Le war einer dieser Personen und lebte in der Naehe vom Alamo Square. Zu Fuss machten wir uns auf den Weg und stellten abermals fest, wie huegelig die Stadt ist. Ganz schoen anstrengend. Doch wir schafften es und trafen Le in seiner WG. Mit 5 anderen Leuten teilt er sich seine ziemlich zentrale Bleibe und dafuer bezahlt er rund $1000 im Monat. 
Arm-Wrestling Automat im Musee Mechanique
Sprich ungefaehr $6000 fuer die Wohnung. Sie haetten wohl super viel Glueck gehabt, denn normalerweise koennte man auch gut um die $8000 fuer eine solche Wohnung bezahlen. Ach du Scheisse, hier zeigt sich ziemlich deutlich, dass San Francisco neben New York (Manhatten) die teuerste Stadt Amerikas ist. Wir verbrachten einen schoenen Abend mit Le, assen Burger in der Nachbarschaft und er bat uns an am Wochenende in seiner Wohnung zu uebernachten. Klasse Typ!
Der naechste Morgen startete mit Fruehstueck im Hostel. Toast, Bagel, Marmelade, Schokolade, Kaffee, Tee und Saft. Anschliessend entschlossen wir uns fuer eine vom Hostel angebotene Stadtwanderung. Ziemlich cool, denn diese war umsonst. Wir streiften mit unserem Guide Mary durch die City und sie erzaehlte und erzaehlte. So viel, dass ich das meiste nicht mehr erinnere. Was ich erinnere ist, dass San Francisco die Farbe der Golden Gate Bridge patentiert hat und nun keine andere Bruecke in der Welt mit dieser Farbe angepinselt werden darf. Tja, dass haette ich nicht gewusst. Nun gut, neben den Must-See Orten waren es vor allem die kleinen Orte, die ich cool fand.
Julie can do it!
 Eine kleine Chinesen-Fabrik, wo Fortune-Cookies hergestellt werden. Das “Musee Mechanique”, ein Museum voll mit alten Spiel-Arkaden. Insgesamt war es ein wirklich netter kleiner Trip, der bei dem Fishermans Wharf am Pier endete. Wir verabschiedeten uns und staerkten uns als erstes mit einer Bread Bowl Soup (Suppe im Sauerteig-Brot). Echt klasse und genau das Richtige an der See bzw. am Hafen. Danach machten wir uns auf den Weg zum Ghirardelli Square, wo wir leckerste Schokolade probierten. Essen, Essen, Essen. Herrlich!
Anschliessend marschierten wir weiter zur Lombard Street, die “most winding Street in the world”. Fotos knipsen, hinunter gehen. Ach ja da faellt mir gerade wieder ein, dass wir auf dem Weg dorthin an einem riesen Polizei Aufgebot vorbeikamen. Offenbar hatten Protestierende ein Haus besetzt und einer von ihnen kam dann auf dem Dach des Hauses hinaus und schrie irgendwas aus dem Megaphone. So damit waere das auch erwaehnt. Crazy Americans!
Der Ausflug endete mit einem Besuch im Pier 39, wo neben zahlreichen Shops auch abermals Seeloewen sich tumelten. Zurueck zum Hostel ging es im Cable Car, von denen in San Francisco nur 4 Linien die Neuzeit bzw. das Erdbeben ueberlebten.
Ghirardelli Square
Am Abend nahmen Spencer und ich bei der Poker Nacht im Hostel teil. Fuer $5 zockten wir was das Zeug hielt und ich schaetzte mich gluecklich nicht als Erster den Tisch zu verlassen. Spence die alte Socke hatte noch genauso wenig Chips wie ich, aber hat dann (nachdem ich nach 3 ½ Stunden den Tisch verlassen musste) doch tatsaechlich noch gewonnen. Glueck muss man haben.
Der naechste Tag war dann relativ unspekakulaer (abgesehen davon, dass wir das Hostel wechselten, denn das Dakota hatte leider keinen Platz mehr fuer die letzte Nacht), denn wir wollten mal wieder ein wenig shoppen. Am Union Square gingen wir diesem nach und wurden den ein oder anderen Dollar los. Am Abend ging es dann noch einmal zum Ferry-Building. Eigentlich wollten wir die Farmers Markets auschecken, aber wir fanden heraus, dass diese nicht an jedem Tag stattfanden. 
Lombard Street
So kauften wir nur das Noetigste fuer einen Salat ein, den wir anschliessend im Hostel verkoestigten. Witziger Zufall war auch noch, dass wir die 2 Daenen, Soeren und Anders, im Hostel wiedertrafen. Soeren und Anders hatten wir auf Fiji kennengelernt und wir wussten zwar dass sie auch nach L.A. fliegen wuerden, aber hatten keine Ahnung, wann oder wo sie in San Francisco aufschlagen. Die Welt ist eben doch ein Dorf.
Am naechsten Tag hatte ich Geburstag. Auch wenn das ja auf Reisen immer so eine Sache ist haben es Julia und Spence es geschafft mir ein kleines Geschenk in Form eines Sixpacks und einigen Suessigkeiten zu machen. Ich habe mich sehr gefreut und noch mehr ueber die ganzen Nachrichten, die ich aus aller Welt erhalten habe. Vielen Dank noch einmal. An jenem Tag checkten wir aus dem “USA Hostels” Hostel aus, denn am Abend konnten wir ja bei Le uebernachten. Dieser hatte noch bis zum Nachmittag zu tun und wir entschieden uns zur Golden Gate Bridge zu fahren. Bei bestem Wetter fuhren wir bis direkt vor die Bruecke und liefen hinunter zum Pier. Genauso wie der Uluru in Australien hat dieser Bruecke einfach was. Man kann es schwierig beschreiben, aber die Bruecke zur Goldenen Tuer ist wirklich sehenswert. 
Pier 39 in San Francisco
Wir nahmen uns Zeit bevor wir weiterfuhren zu dem Exploratorium. Dieses Museum war eins fuer mich. Es war ein Museum zum Ausprobieren, wo vor allem Kindern aber auch Erwachsenen alles durch Beispiele und durch Mitmachen erklaert wurde. Die Sinne des Menschen, das Gehirn, Naturspektakel und Naturwissenschaften im Allgemeinen wurden dargestellt. Sehr cool.
Abends ging es dann zu Le und zusammen mit ein paar Freunden ging es in eine Bar was trinken. Hier liessen wir den Abend ausklingen und uebernachteten die erste von 2 Naechten in Les Appartement. Auch hierfuer nochmals vielen Dank.
Am naechsten Tag ging es auf in den Golden Gate Park. Dieser Ort ist in San Francisco vor Allem dafuer bekannt, dass man ueberall Gras kaufen kann. Schon direkt am Eingang wurde ich von einer alten Afro-Amerikanerin gefragt ob ich nicht Ganja kaufen moechte. 
Golden Gate Bridge
Ja noe, spaeter vielleicht. Auf dem Hippie-Hill machten es wir uns gemuetlich und beobachteten Jung und Alt beim vorbeilaufen. Am 20. April ist in dem Park wohl die Hoelle los, denn 4:20 (also auch das Datum 4/20) ist ja bekanntlich die Zeit zum kiffen (wusst ich auch nicht). Anschliessend gingen wir durch Castro (dem Schwulen und Lesben Vorort) wieder zurueck zu Le bzw. zu unserem Auto. Castro war spektakulaer, weil neben den ganzen Homosexuellen auch ein paar ganz Nackige Menschen umherliefen. Ob das Teil einer Show, von der Polizei toleriert, oder einfach sehr extrovertierte Menschen waren, keine Ahnung. Oh ja und wir hatten super leckere warme Cookies in Castro.
Mit dem Auto machten wir uns dann auf zu unserem letzten Touri-Stop, den Twin Peaks. Von diesem Huegel hatte man einen super Blick ueber San Francisco und noch dazu lagen sie auf dem Weg zu einem weiteren Freund von Spence, den wir am Nachmittag besuchten. 
Nackte Menschen in Castro!
Bei Pete bestellten wir Pizza und zusammen mit seiner WG schauten wir das entscheidende Maverics NBA Spiel, welches Dirk und seine Truppe leider versauten. Naja naechstes Jahr wieder. Apropos, ich habe mir gerade eine Karte fuer das Miami-Indiana NBA Playoff Spiel ergattert und werde naechste Woche Lebron und Co aus naechster Naehe bestaunen.
Zurueck in Le's WG schauten wir noch einen Boxkampf und gingen dann relativ frueh zu Bett, denn am naechsten Morgen mussten wir um 5:30 aufstehen um rechtzeitig nach Monterey zu kommen, wo wir einen Whale-Watching Trip gebucht hatten. Monterey, Yosemite, Grand Canyon und Las Vegas folgen dann im naechsten Blogpost, den ich wahrscheinlich erst wieder in Miami posten werde. Vllt auch schon etwas frueher, mal sehen.....stay tuned und bis ganz bald....

Wie sieht man aus mit 2 linken bzw. 2 rechten Gesichtshaelften?
Hier das Ergebnis aus dem Exploratorium!



Freitag, 11. Mai 2012

Von L.A. nach San Francisco


Hollywood!

Nach langer Pause gibt es nun endlich mal wieder ein Update. Die letzten Tage war ich etwas krank (leichtes Fieber, Erkaeltung, etc.) und konnte so leider Death Valley bzw. unseren ersten Aufenthalt in Vegas nicht wirklich geniessen, aber heute geht es mir schon wieder besser. Mittlerweile sind wir im Grand Canyon Nationalpark bzw. kurz davor angekommen. In Williams, einem Winz-Ort ungefaehr 80 km vom Grand Canyon entfernt haben wir vor Kurzem in unser Motel eingecheckt und bei laufendem NBA-Playoff Game (L.A. Clippers – Memphis Grizzlies) schreibe ich nun ueber unsere anfaenglichen Erlebnisse in den USA.
Vor knapp 2 Wochen kamen wir also muede und kaputt von dem langen Flug in Los Angeles an. Das uebliche Einreise-Prozedere hatten wir ueberraschenderweise (wir hatten mit langen Kontrollen und Fragen gerechnet) recht schnell und unproblematisch hinter uns und mit unserem Gepaecktrolley rollten wir zielsicher Richtung Exit.
Blick vom Hollywood-Schild-Huegel auf L.A.!
Wahnsinn, nun sind wir in den USA. So richtig konnten wir es noch nicht fassen. Neuseeland, Fiji und nun USA. Irgendwie ging es alles so schnell und man fuehlte sich noch nicht wirklich in einem neuen Land angekommen. Dies aenderte sich jedoch recht schnell, denn anders als in Fiji ist natuerlich in den USA alles ziemlich gut ausgeschildert. So fanden wir ohne Probleme unseren Shuttle-Bus der uns zu der Avis-Zentrale fuhr, wo wir unseren Mietwagen abholten. Hier angekommen wurden wir von einer wirklich unfreundlichen Empfangsdame durch alle Einzelheiten des Vertrags gefuehrt (“Do you understand?.......Yes.......What did you understand?”) und schon bald hielten wir die Schluessel fuer unseren hellblauen Chevrolet Cruze in unseren Haenden. Gegen das Auto ist wirklich gar nichts zu sagen. Knapp 33.000 km faehrt es sich wie ein Neuwagen und wir hatten bisher noch keine Probleme, sind also voll zufrieden.
Lecker Jumbo Magheritas!
Im Auto realisierten wir dann das wir gar keine Karte von Los Angeles besassen, sprich also keine Ahnung hatten wie wir zu unserem bereits gebuchten Hostel kommen sollten. Zum Glueck konnte uns der Parkwaechter mit einer kleinen Karte aushelfen und nach einigen Umwegen und abermaligen “Nach dem Weg Fragen” fanden wir endlich unser Hostel im Herzen Hollywoods. In einer Seitenstrasse vom Hollywood Boulevard checkten wir ins USA Hostels ein und waren positiv ueberrascht. Nicht so positiv waren die Parkkosten, denn das billigste Parkhaus verlangte immerhin $12 pro Tag (und jedes mal wenn man das Auto holte musste man auch $12 bezahlen). Wie dem auch sei, wir waren froh angekommen zu sein. Nach kurzem Frischmachen gingen wir auf dem Hollywood Boulevard entlang auf der Suche nach etwas zu Essen. 
Zum Glueck haben wir noch eine
Julia gefunden...
An diesem sollte es nicht mangeln und wir entschieden uns fuer einen Burrito beim Mexikaner. Viel zu viel Koriander, aber ansonsten nicht schleht und vor allem preiswert. Nach dem Essen gingen wir noch ein wenig am Boulevard entlang. Ich war relativ ueberrascht, denn ich hatte es mir alles etwas prunkvoller bzw. etwas vornehmer vorgestellt. Zwar waren ueberall die Sternchen, die man aus dem Fernsehen kennt, aber das war es auch an “Rich and Famous”. Ansonsten sieht man vor allem Rotlicht-Schuppen, Smoke-Shops (alle moeglichen Pfeifen, Bongs, etc..), Restaurants und mexikanisch-gefuehrte Klamottengeschaefte. Bis auf die Gegend um das Kodak-Theatre war also alles relativ unspektakulaer bzw. einfach eine coole Party Gegend.
Um 22 Uhr holten wir dann Spencer und Phil vom Flughafen ab. Mein Gastbruder aus Texas und ein gemeinsamer Freund hatten meine Ankunft als Anlass fuer einen Urlaub genommen und wir wollten zusammen durch Kalifornien cruisen. Nach einigen Schwierigkeiten das richtige Terminal bzw. die richtige Empfangshalle zu finden hat am Ende doch alles geklappt und mit den beiden im Schlepptau ging es wieder zurueck zum Hostel. Es war wirklich cool, denn obwohl ich die beiden seit ungefaehr 5 Jahren nicht mehr gesehen habe, waren sie genauso wie ich sie in Erinnerung hatte.
Walt Disney Concert Hall in Downtown L.A.!
Auf der Fahrt tauschten wir uns aus, kauften noch etwas Bier im 7 Eleven und alsbald waren wir im Hostel. Hier wurden die beiden weniger herzlich empfangen, denn offiziell duerfen Amerikaner nicht in Hosteln uebernachten. Mann moechte es international halten und Amis haetten ja das Geld sich ein Hotel zu nehmen. Zum Glueck war der Rezeptionist nicht super streng und liess sie schliesslich doch mit uns ins Zimmer. Wir genossen noch einige Bierchen und redeten noch so bis 3 Uhr morgens bevor wir ins wohlverdiente Bett fielen. Nach dem langen Flug war ich wirklich im Eimer.
Doch quickfidel ging es am naechsten Morgen mit Pancake-Fruehstueck im Hostel weiter. Kaffee und Pancakes, das braucht der Amerikaner. Beim Fruehstueck schmiedeten wir dann den Plan fuer den Tag. Hollywood Blvd, Hollywood Schild und Beverly Hills wollten wir uns anschauen. Gesagt, getan und nachdem uns der zehnte Schwarze seine Rap CD andrehen wollte liessen wir den Boulevard hinter uns und stiegen wieder ins Auto. Schliesslich sind wir ja in Amerika, da geht man nicht zu Fuss. 
"Get legal and fly high like a seagal"
Mit Phil und Spence als Navigatoren ging es schnurstracks Richtung Hollywood Schild. Die Landschaft und die Aussichten ueber L.A. sind wirklich klasse, ganz zu schweigen von dem Fahrspass den man auf dem Drive hat. Wir schossen ein paar Fotos und fuhren an einigen Palaesten vorbei. Die Palaeste setzten sich in Beverly Hills fort und unser festes Vorhaben die Playboy Mansion zu finden endete vor mehreren riesigen Zaeunen bzw. Baeumen. So habe ich mir Hollywood vorgestellt. Zum Mittag gab es Sushi Deluxe. Wo, weiss ich nicht mehr genau. Danach sind wir nur noch ein wenig auf dem Sunset Boulevard gefahren, bevor es auch schon wieder zurueck zum Hostel ging. Abends: Essen und Trinken. Viel Trinken in Hollywood (Magheritas und Irish Pub Bierchen!).
Am naechsten Morgen checkten wir aus dem Hostel aus und machten uns auf den Weg in Richtung Downtown. Im Business Zentrum verschafften wir uns einen Eindruck von der Groesse L.A.'s. Ein riesiges Buero-Gebaeude steht neben dem naechsten und das Rathaus aehnelt eher einem Luxushotel. Die Amis moegen es gross, so scheint es.
Mittag gab es bei Phillipes, einem French Dip Restaurant. French Dip nennen es die Amis, wenn man die Sandwich-Brot noch einmal in Fleisch-Sosse eindippt, bevor man es mit den Zutaten belegt. Spencer und Phil waren hin und weg und wir muessten es auf jeden Fall probieren, denn in L.A. sei wohl der Ursprung dieses kulinarischen Hochgenuss.
Venice Beach Promenade
Ich muss sagen, dass es mich jetzt nicht umgehauen hat, aber es war schon lecker. Ach ja an dieser Stelle sei noch erwaehnt, dass wir glauben Nicolas Cage in der Innenstadt gesehen zu haben. Julia ist sich ganz sicher, Phil so halb und Spencer und ich haben die Person nur von hinten gesehen. Trotzdem cool.
Am Nachmittag peilten wir dann unser naechstes Ziel an, naemlich Venice Beach, wo wir die Nacht verbringen wollten. Phil hatte sich seinen Urlaub eher nicht mit Hosteluebernachtungen vorgestellt und wollte uns ein Hotel suchen. Er wuerde auch etwas mehr bezahlen. Das wollten wir natuerlich nicht, aber mehr als $50 wollten wir auch nicht pro Nacht pro Person bezahlen. Er meinte man wuede da schon was finden. Naja so einfach war es dann doch nicht. Ich staunte nicht schlecht, als wir ploetzlich vorm Marriott standen und die beiden reingingen. Ja schade, leider nur noch ein Zimmer ueber der Hoteldisko. Das wollten wir nicht. Um es kurz zu machen landeten wir schliesslich im Jamaica Inn, wo wir fuer $230 2 Queenbetten bekamen.
Unser Zimmer im Jamaica Inn!
Fuer uns ein absoluter Luxus. Flatscreen-TV, Kuehlschrank, Mikrowelle, Handtuecher...mann mann mann. Spa und Pool waren draussen. Aber deswegen war wir ja nicht hier. Wir wollten zum Venice Beach, der nur 10 Minuten entfernt war. Alsbald fanden wir den riesigen Strand und strollten an der Promenade entlang. Ich glaube ich habe noch nie einen so grossen Strand gesehen. Zwar ist alles an der Promenade etwas ueberlaufen, aber auf dem Strand findet man immer einen Platz zum Sonnen wuerde ich behaupten. An der Promenade waren neben den ueblichen Souvenir- und Faelschungsgeschaeften vor allem die “Medical Marihuana Evaluation” Doktoren. Kalifornien hat als erster Staat von den USA den Gebrauch von medizinischen Marihuana genehmigt und jetzt scheint es so, als wuerde jeder Hilfsarzt am Venice Beach einen Shop aufmachen, in dem man sich untersuchen lassen kann, ob man auf medizinisches Marihuana zurueckgreifen darf. Ueberall roch es nach Gras und bei naeherem Hinblicken sah auch jeder zweite auf dem Strip bekifft aus.
Auf dem Weg nach Big Sur (Pacific Coast Highway)
Ueberhaupt waren alle moeglichen Gestalten an der Promenade unterwegs. Von Obdachlosen bis hochnaesigen Neureichen, alle zeigten ihr Gesicht. Im Muscle-Park erkannten wir umringt von Fotografen und Touris den Schauspieler von Machete. Nach einem Abendessen neben dem Skatepark ging auch dieser Abend zu Ende und wir verbrachten eine super Nacht in unserer luxurioesen Unterkunft.
Am naechsten Morgen genossen wir den Kaffee aus unserer Kaffeemaschine im Zimmer und gingen nochmals zum Venice Beach, wo wir fruehstueckten bzw. brunchten (11:00 Uhr). Krabben-Tacos. Nicht das Beste, aber auch nicht das Schlechteste was ich je gegessen hatten. Gestaerkt gingen wir den Pier entlang, amuesierten uns abermals ueber die Leute und stiegen schliesslich wieder ins Auto um zum Santa Monica Pier zu fahren. An diesem ist relativ wenig passiert. Der Pier gleicht mehr einem Rummel, als einem Pier und ist voellig ueberlaufen. Gleichzeitig markiert er das Ende der beruehmten Route 66. Irgendwie ganz skuril, eine Achterbahn und Riesenrad neben dem Strand zu sehen, aber jetzt auch kein riesiges AHHH OHHH Gefuehl.
In Big Sur auf der Wanderung!
Mit dieser Sehenswuerdigkeit liessen wir Los Angeles hinter uns und begonnen unseren Roadtrip in Richtung San Francisco. Entlang des Pacific Coastal Highways (Highway Number One) sind wirklich super schoene Landschaften zu beobachten. Hohe Kliffe direkt nebem blauem Wasser und schoenen Straenden. Herrlich. Ich genoss es sehr die kurvigen Strassen entlang zu fahren. Dieser Tag endete im Anderson Pea Soup Inn, auf halber Strecke zu unserem Ziel Big Sur. In Big Sur hatte Phil bereits im Vorherein eine Cabin in der Natur gebucht, in der wir die naechste Nacht verbringen sollten.
Nach einer guten Nacht in Big Sur statteten wir Solvang einen Besuch ab. Dieser daenische Ort in Kalifornien ist wirklich idyllisch mit seinen Windmuehlen und auf alt gemachten Haeusern. Ich glaube hier wuerde es sich mit Ausnahme der vielen Touris gut aushalten lassen. Wir liefen ein wenig durch die Stadt, bevor wir unaufhaltsam unserem Ziel Big Sur entgegenfuhren. Abermals wurden wir von dem Highway auf dem Weg nicht enttaeuscht und bei schoenstem Wetter genossen wir die uns umgebende Natur. 
Strand in Big Sur!
Diese hoerte in Big Sur nicht auf. Nachdem wir in unserer Cabin eingecheckt hatten, gingen wir auf eine kleine Wanderung, wo einige von uns ganz schoen ins Schwitzen kamen ;-) Doch die Wanderung lohnte sich, denn der Blick ueber das Tal war wirklich schoen. Ueber den Wasserfall laesst sich streiten. Klar war der schoen, aber irgendwie ist ja auch jeder Wasserfall schoen. Naja wir liessen das Ganze hinter uns und wollten noch vor dem Abendessen zum Strand fahren. Dieser war nur mit dem Auto erreichbar, worueber nach der Wanderung aber alle dankbar waren. Der Strand hatte Julia und mich wirklich ueberrascht. Zuvor hatte ich mit Amerika immer nur die grossen Staedte, wie eben L.A., New York, etc. assoziiert. Nie hatte ich an Straende oder schoene Natur gedacht, bis zu diesem Moment. Der Strand war wirklich klasse. Felsbuchten und Felsinseln, durch die sich das Wasser durchgefressen hatte malten ein super schoenes Bild. Wir genossen ein paar Bierchen, bevor es dann wirklich frisch wurde und uns zudem noch der Hunger packte. Phil wollte uns an dem Abend zum Essen einladen und wollte in ein etwas feineres Restaurant gehen.
Lecker Bierchen am Strand!
Den Namen erinnere ich nicht mehr, aber das Restaurant war Teil eines Hotels und auf einem Huegel, von dem man direkten Meerblick hatte. Hauptgaenge fingen ab $40 an. Nach einem Blick auf die Karte wurden wir gefragt, ob wir hier essen wollten, was wir nach einigem Zoegern schliesslich bejahten. Wir setzten uns, guckten abermals in die Karte und irgendwie hatten wir alle den gleichen Gedanken. $40 fuer ein Essen? Wirklich? Nachdem uns schon Wasser gebracht wurde, entschlossen wir uns dann doch wieder zu gehen und der Kellner empfahl uns sogar noch ein etwas billigeres Restaurant. Wirklich nett, aber auch wirklich peinlich. Naja das Ende vom Lied war dann ein halb so teurer Abend mit wahrscheinlich besserem Essen inklusive Mavericks NBA Game.
Der naechste Tag markierte dann schon den letzten Urlaubstag von Phil. Wir schliefen aus, fruehstueckten und fuhren weiter Richtung San Jose, von wo Phil am Nachmittag nach Hause fliegen sollte. Viel ist an dem Tag nicht mehr passiert. Wir fanden nach langer Suche und nicht unbedingt auf dem Weg einen INN-Out Burger, bei dem wir leckere und billige Burger assen und setzten Phil in San Jose am Flughafen ab. Mit Spencer im Gepaeck setzten wir unseren Weg fort nach San Francisco.
Da ich jetzt doch schon relativ muede bin bzw. merke das ich etwas lustlos schreibe, werde ich ueber unseren Aufenthalt in San Francisco und den Verlauf der weiteren Reise im naechsten Post berichten....stay tuned.

Donnerstag, 3. Mai 2012

Auf die Schnelle...

Crazytown in Hollywood
Ganz kurzer Statusbericht aus San Francisco. Nachdem wir vor 6 Tagen in Los Angeles angekommen sind haben sich Spencer (mein Gastbruder) und Phil der Reisegruppe angeschlossen. Zusammen besichtigten wir die meisten Sehenswuerdigkeiten in L.A. (Hollywood, Sunset Blvd, Venice Beach, Santa Monica Pear, Downtown) und fuhren dann zusammen die Westkueste in unserem geliehenem Chovrolet Cruze hinauf. Nach einem Stop in Big Sur hat uns dann Phil vorgestern in San Francisco verlassen. Spencer wird noch bis zum Ende der Woche in San Francisco bleiben.
Nach einer gestrigen Stadtbesichtigung und ausgiebiger Poker-Aktion werden wir heute wohl ein bischen shoppen gehen und dann noch die restlichen Sights abhacken (heute und morgen). Am Wochenende koennen wir dann wohl sogar bei Spencers Freunden uebernachten, was bestimmt auch nochmal cool wird...Naechste Woche werde ich dann auch wieder ausgiebiger ueber die vergangene Zeit berichten. Momentan bleibt leider (aber darueber bin ich auch nicht ungluecklich) wenig Zeit neben all der Aktion. Achso, ein wichtiges Detail gibt es noch. Ich werde am 27. Mai wieder in Bremen aufschlagen! Also...stay tuned...

Walk Of Fame

Venice Beach

Machete at Venice Beach

Big Sur Valley View

Unser Chevy Cruze

Santa Monica Pier

San Francisco

Bierchen in Big Sur!