<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541</id><updated>2012-02-17T18:59:01.230-08:00</updated><title type='text'>Einmal umn Pudding....</title><subtitle type='html'>Einmal umn Pudding gehen...so sagt man bei uns in Bremen wenn man eine Runde draußen spazieren geht. In meinem Fall ist diese Runde etwas größer...aber lest selbst!</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>40</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-7704177581561234917</id><published>2012-02-17T18:59:00.000-08:00</published><updated>2012-02-17T18:59:01.243-08:00</updated><title type='text'>Besuch von Stephan und andere Scharmuetzel!</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-4-e4tZWLCL8/Tz8SnEXprQI/AAAAAAAAAkE/mzpmznu-xj4/s1600/IMG_4286.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-4-e4tZWLCL8/Tz8SnEXprQI/AAAAAAAAAkE/mzpmznu-xj4/s320/IMG_4286.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Zaehne-putzen mit Stephan!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die Zeit schreitetunaufhaltsam voran und mittlerweile sind es nur noch 3 ½ Wochen biswir Adelaide verlassen werden. Irgendwie ein komisches Gefuehl, wennich darueber nachdenke, kommt es mir doch aus unerklaerlichenGruenden so vor, als waere ich erst vor Kurzem angekommen. In einemanderen Moment denke ich zurueck an all die Erfahrungen undEindruecke, die ich in den letzten 8 Monaten in Adelaide gesammelthabe und freue mich das dieses Kapitel bald ein Ende nimmt.Schliesslich soll man aufhoeren, wenn es am Schoensten ist, nichtwahr?&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die letzten Wochenwaren sehr ereignisreich und anders als in vergangenen Blogpostsmoechte ich diesmal nicht in chronologischer Ordnung berichten. Sofange ich mit einem Highlight an, naemlich dem Besuch von Stephan,einem guten Freund von mir, den ich waehrend des Studiums in Dresdenkennenlernte. Dieser hat ein paar Monate nach mir das Reisenangefangen und nach ausgiebigem Asien-Auskundschaften schliesslichauch seinen Weg nach Australien gefunden. Von Darwin aus kaempfte ersich durch nach Adelaide, wo sich vor 6 Tagen unsere Wege kreuzten.Fuer mich war es der erste Besuch bzw. das erste Wiedersehen voneinem guten alten Freund, seit Reisebeginn. Eine witzige Situation,wenn man sich am anderen Ende der Welt, in einer fremden Stadtquasi-zufaellig (wir hatten schon immer darueber geredet sich zutreffen, aber 100 % sicher war es nie, da An- und Abreise von uns niefeststanden) trifft.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-LGimZ-rejsg/Tz8SmehPbzI/AAAAAAAAAkA/LQ8kTqdHo4Q/s1600/IMG_4283.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-LGimZ-rejsg/Tz8SmehPbzI/AAAAAAAAAkA/LQ8kTqdHo4Q/s320/IMG_4283.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Zusammen fruehstuecken, hach wie in alten Zeiten!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Das Beste war allerdings, das sich nichts andersangefuehlt hat. Als waeren wir in Dresden im Hebedas einen Trinkengewesen, tauschten wir uns aus und erzaehlten von erlebtenAbenteuern. Stephan reist mittlerweile mit 3 anderen Deutschen(Julia,Paula und Tino...an dieser Stelle liebe Gruesse). In zweiAutos heisst das naechste grosse Ziel der Gruppe Sydney und bis dahinsoll natuerlich so viel wie moeglich auf dem Weg mitgenommen werden.Insgesamt machte das Quartett auf mich einen super Eindruck und ichbin mir sicher, dass sie auf ihrer Reise bis zum Ende Spass habenwerden. Wenn man darueber nachdenkt, ist das wirklich eine super,wenn nicht sogar die beste Sache am Backpack-Reisen. Man lerntblizschnell Gleichgesinnte kennen und schwubbs hat man einenRoad-Trip organisiert, den man sein Leben lang nicht vergessen wird.Wahnsinn!&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Das einzigUnglueckliche an dem Besuch war, dass ich tagsueber arbeiten musste.So blieben uns nur die Abende um etwas zu unternehmen. Es wurdegekocht, Pizza und Bier im Duke genossen oder auch nur einfachzusammengesessen um sich auszutauschen. Ich fuer meinen Teil fand esgrandios und habe mich sehr ueber den Besuch gefreut! Realistischwerden wir uns wohl das naechste Mal in Deutschland wiedersehen undich bin schon gespannt, was bis dahin noch alles passieren wird.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-YFWgPF-ccHg/Tz8SntFmu3I/AAAAAAAAAkM/BFxIRlsUZtk/s1600/P2120006.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-YFWgPF-ccHg/Tz8SntFmu3I/AAAAAAAAAkM/BFxIRlsUZtk/s320/P2120006.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Chillen am Brighton-Beach&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ansonsten waren wir amWochenende vor Stephans Ankunft in Brighton gewesen um Kevan zubesuchen. Dieser hat in diesem Vorort einen harten Job, naemlich“housesitting”. Quasi haben ihn Freunde gebeten auf ihr Hausaufzupassen, waehrend sie im Urlaub sind. Die Tatsache, dass das Hausungefaehr 2 Minuten vom Strand entfernt ist, macht den Job dannnatuerlich noch etwas ungemuetlicher ;-) So war der Entschlussschnell gefasst ihn dort zu besuchen. Zusammen mit Alyssa, Charlene,Thom und Julia trafen wir uns im fruehen Nachmittag bei dem Haus, wasin einer wirklich schoenen Umgebung stand. Essen stand auf demProgramm und Kevan empfahl ein Burger Restaurant kurz vor dem Strand.E-Nuf Burger sind nicht nur schweine teuer, sondern auch verdammtlecker und am Strand genossen wir bei schoenstem Sonnenschein (dererste nach Tagen bedecktem Himmels und Regen) das Fast-Food. Danachwurde das Wasser ausgetestet, was erstaunlicherweise sehr angenehmwar, obwohl es wie gesagt die letzten Tage nur schlechtes Wetter war.Relaxte Sommer-Stimmung machte sich breit und nach einer knappenStunde Sonnenbaden entschlossen wir uns wieder Richtung Haus zu gehenum den Abend bei Drinks ausklingen zu lassen. Alyssa musste sichalsbald mit ihren Eltern treffen und verliess somit die Truppe. DerAbend nahm seinen Lauf und Kevan schaffte es sich mit Charlene gute 2½ Flaschen Wein in 2 ½ Stunden einzubehelfen. Das war ja auch garkein Problem, nur als es dann darum ging wie wir nach Hause kaemenbzw. wer fahren sollte ging die Streiterei los.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Fe--Dzmu95A/Tz8SqV9rCOI/AAAAAAAAAkg/35MR5-YQ0SA/s1600/P2120020.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-Fe--Dzmu95A/Tz8SqV9rCOI/AAAAAAAAAkg/35MR5-YQ0SA/s320/P2120020.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Auf der Veranda des Hauses&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Urspruenglich hatteJulia angeboten zu fahren, denn sie hatte waehrend der Zeit nur 1Cider getrunken, war also wirklich nuechtern. Zunaechst schien esauch so als waeren alle einverstanden, aber als es dann darum gingwas im Falle eines Unfalls geschehen wuerde, hielt es Kevan fuer einesuper Idee, dass er doch fahren sollte. Schliesslich sei erversichert und im Falle eines Unfalls wuerde die Versicherunggreifen. Ja ne ist klar Kevan, die Versicherung wird bestimmt ohneEinspruck bei betrunkenem Fahren zahlen. Bestimmt sogar noch drauf,weil du ja risikobewusst gefahren bist. Naja es half alles nichts, erliess sich davon nicht abbringen und schliesslich war es sein Auto.Das Beste war dann noch als Charlene ploetzlich anfing zu erzaehlen,dass wir ja in Europa nie sowas machen wuerden, also in ein Auto mitbetrunkenem Fahrer steigen. Schliesslich machen wir uns in EuropaGedanken um unser Leben. Hier sei das aber anders, denn hier ginge esja um Geld und Versicherung. Als ich ihr versuchte klarzumachen, dassmir hier mein Leben ebensoviel wert ist, wie in Deutschland und esmir ehrlich gesagt nicht ums Geld ginge, fing sie an rumzuschreien,dass ich es ja nicht verstehen wuerde. Dann wiederholte sie nocheinmal genau das Gleiche und ich beliess es dabei, obwohl ichinnerlich kochte, aber es half nichts. Letztlich sind wir also dannmit Kevan gefahren, der zugegeben aus meiner Sicht sicher gefahrenist. Dennoch habe ich mich sehr schlecht gefuehlt und im Nachhineinhaetten wir (Julia und ich) konsequenterweise die 60 Dollar fuersTaxi bezahlen sollen. Naja es ist gut gegangen und so nahm dieseransonsten sehr schoene Tag leider ein etwas unschoenes Ende.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-1rygKxuCP_Q/Tz8SoWkvvKI/AAAAAAAAAkU/fThYQ66SEKo/s1600/P2120016.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-1rygKxuCP_Q/Tz8SoWkvvKI/AAAAAAAAAkU/fThYQ66SEKo/s320/P2120016.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Charlene!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Gestern geschah dannein weiterer Hoehepunkt in der Geschichte Kevan-Alyssa. Ich habe nochnie etwas ueber die beiden geschrieben und es wuerde zu lange dauernum hier alle Kleinigkeiten zu erwaehnen, deswegen die Kurzfassung.Kevan und Alyssa (beide ungefaehr 26 denk ich) sind beidesMitbewohner von Julia. Sie waren ungefaehr 3 Jahre lang ein Paar undkurz bevor Julia und Charlene einzogen, haben sie sich getrennt,wohnten aber weiterhin zusammen. Naja nun bemuehte sich Kevan inletzter Zeit sehr und alle bekamen mit, dass er wieder mit ihrzusammen sein wollte. Keiner weiss so richtig, ob sie nicht auchschon mal wieder in der Zwischenzeit zusammen waren, aber wie demauch sei. Alyssa erwiederte seine Versuche am Ende jedoch nicht undnun bekommt Kevan langsam mit, dass es nichts nuetzt egal wie sehr ersich reinhaengt. Dieses beschaeftigt ihn zur Zeit wohl sehr und erbenimmt sich sehr eigenartig. Von Weinem ueber regelmaessigenAlkoholkonsum, das ganze Programm. Nun war ich gestern bei Julia undCharlene kam voellig aufgeregt auf uns zu. Kevan hatte wohl denganzen Tag ueber sich etwas ungewoehnlich verhalten und jetzt sei erploetzlich verschwunden. In seinem Zimmer war alles super ordentlichund auf der Bettkante war ein Brief mit Aufschrift “Lyssa”. Seinesaemtlichen Schluessel, Handy und Portemonnaie (da bin ich mir nichtganz sicher) waren auf seinem Schreibtisch. Es dauerte nicht langeund wir hatten alle denselben Gedanken im Kopf.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-N5O2R8CDubU/Tz8SpaJgisI/AAAAAAAAAkc/7gih5x9NUPA/s1600/P2120017.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-N5O2R8CDubU/Tz8SpaJgisI/AAAAAAAAAkc/7gih5x9NUPA/s320/P2120017.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Der "Housesitter" Kevan&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Doch was konnten wirtun. Es gab keinen Weg ihn zu erreichen und den Brief an Alyssaadressiert konnten wir auch nicht einfach aufmachen. Wir riefenAlyssa an und erfuhren, dass sie in ca. 1 Stunde nach Hause kommenwuerde. Es war ein scheiss Gefuehl um ehrlich zu sein, denn obwohlsich keiner so Recht vorstellen konnte, dass Kevan sich etwas antuenwuerde, war es doch nicht ausgeschlossen. Alyssa kam und leiderbrachte auch der Brief keinen Aufschluss darueber, wo Kevan seinkoennte. Es kamen noch ein paar Freunde, die Kevan etwas besserkannten, aber auch die wussten nicht wo er war. Die Polizei anzurufenhaette auch nichts gebracht, denn die wuerden auch erst nach 48 hanfangen zu suchen. So warteten wir und um das Ganze aufzuloesen, kamKevan um ca. 23 Uhr wieder nach Hause. Was er gemacht hat, weiss ichleider nicht, aber er habe wohl zum ersten Mal seit langem den Busgenommen, was ihm ueberhaupt nicht aehnlich sieht und schon gar nichterklaert warum er seine saemtlichen Schluessel zu Hause laesst. Najaauch dieses ist nochmal gut gegangen und ich hoffe, dass es ihm baldwieder besser geht und er nicht nochmal allen einen solchen Schreckeneinjagt.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ich denke das waren dieHoehepunkte zusammengefasst. Beim Basketball haben wir unser erstesSpiel nach der Sommerpause haushoch verloren und ich zweifele immermehr an unserem Trainer und unseren Spielsystemen, aber das ist janichts Neues.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Morgen geht es zum Food&amp;amp; Wine Festival in einem Vorort und wenn alles klappt dannnaechstes Wochenende nach Barossa Valley zur Wein-Tour. Da freue ichmich schon sehr drauf, denn guter Wein ist eines derAushaenge-Schilder von Suedaustralien und Adelaides.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;In diesem Sinne..staytuned!&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-7704177581561234917?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/7704177581561234917/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2012/02/besuch-von-stephan-und-andere.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/7704177581561234917'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/7704177581561234917'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2012/02/besuch-von-stephan-und-andere.html' title='Besuch von Stephan und andere Scharmuetzel!'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-4-e4tZWLCL8/Tz8SnEXprQI/AAAAAAAAAkE/mzpmznu-xj4/s72-c/IMG_4286.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-6417984319966948707</id><published>2012-02-04T17:48:00.000-08:00</published><updated>2012-02-04T17:48:39.960-08:00</updated><title type='text'>Australia Day, Chinese New Year und Pub-Crawls!</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-5gwgV2G5agw/Ty3dQsqjGdI/AAAAAAAAAis/RmuHW_ntKGI/s1600/405729_3208147692352_1525999570_33028766_1466314868_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-5gwgV2G5agw/Ty3dQsqjGdI/AAAAAAAAAis/RmuHW_ntKGI/s320/405729_3208147692352_1525999570_33028766_1466314868_n.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Sarah und Julia beim Pub-Crawl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Lange schon wollte ichmich hinsetzen und wieder einmal einen Post verfassen und immerwieder kam entweder etwas dazwischen oder es fehlte schlicht undergreifend der Inhalt. Wie bitte?, hoere ich jetzt einige fragen. DerJunge ist in Australien und es passiert nichts, worueber er schreibenkann? Ja es klingt komisch und glaubt mir, manchmal denke ich druebernach, ob man nicht noch mehr aus diesen Tagen machen koennte. Dannwird mir aber schlagartig klar, dass ich zur Zeit hier ein ganznormales Stadtleben fuehre, wo ich 5 Tage die Woche zur Arbeit geheund dann nebenher Sport mache und mich mit Freunden treffe. Bis aufdie Stadt und den Fakt, dass ich hier arbeite, ist es also soziemlich das Gleiche was ich in Deutschland gemacht habe. Gut, unddas Wetter ist hier bedeutend besser, und man ist in unmittelbarerStrandnaehe, und Einiges ist doch ein wenig anders, aber ihr verstehtmeinen Punkt..&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Einige kleineHighlights sind aber dennoch passiert in den vergangenen Wochen. Wieschon im letzten Post angedeutet, haben wir an einem Pub-Crawlteilgenommen. In alter Marnier trafen wir (Ines, Julia, Zoe und ich)uns also bei mir und der Abend wurde mit Koenigskreis (bei dem Wortkommen tausende Erinnerungen hoch) und einigen anderen Trinkspieleneingelaeutet. Mit unzaehligen Regeln stand bald das Spiel imHintergrund und die Lachmuskeln krampften. Die letzten Red Bearswurden ausgetrunken und dann ging es zu Fuss los zu der Bar wo derPub Crawl begonn.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-ElGnAxWTeWc/Ty3dOMUDncI/AAAAAAAAAiY/WlvYp8oTvWw/s1600/395474_3208147492347_1525999570_33028765_193463245_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-ElGnAxWTeWc/Ty3dOMUDncI/AAAAAAAAAiY/WlvYp8oTvWw/s320/395474_3208147492347_1525999570_33028765_193463245_n.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Sarah und Roland beim Pub-Crawl&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ich hatte mit so ungefaehr 10 – 20 Pub-CrawlAnhaengern gerechnet, womit ich aber weit daneben lag. Insgesamtstanden wir alsbald mit ungefaehr 50 anderen Leuten in der MarbleBar, die wir somit mehr als ausfuellten. Viele Leute aus dem Hostelwurden begruesst und die ersten Biere bestellt. Witzig war dann dieSituation kurz bevor wir zur naechsten Bar aufbrachen. Julia, Inesund ich steuerten zur Bar um noch schnell einen Happy HourWodka-Lemon abzugreifen. Ich bin mir nicht mehr sicher, aber ichglaube es gab 2 zum Preis fuer einen. Auf jeden Fall griff dasSpecial nur, wenn man 2 bestellte. Ich wusste, dass wir um 20:30 Uhrzum naechsten Pub aufbrechen wollten und zu dem Zeitpunkt war esschon 20:27. Die Diskussion ging nun darum, wie viele Wodka-Lemonswir zu dritt bestellen sollten. Nun war es sehr lauf in der MarbleBar und ich versuchte Julia klar zu machen, dass wir eh nur noch 3Minuten haben bevor es weitergeht zur naechsten Bar.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-hOh5zdFkoDc/Ty3dREs3NuI/AAAAAAAAAi0/0XZEwd0TIiM/s1600/422222_3208134332018_1525999570_33028743_644470137_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-hOh5zdFkoDc/Ty3dREs3NuI/AAAAAAAAAi0/0XZEwd0TIiM/s320/422222_3208134332018_1525999570_33028743_644470137_n.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Sie hat nun aberverstanden, dass die Happy Hour nur noch 3 Minuten lang geht undmeinte prompt, dass wir doch jeder 2 bestellen sollten. Muss sich jalohnen, nech? Aus irgendeinem Grund haben Ines und Ich mitgezogen undjust als wir unsere 6 Wodka-Lemons erhielten ertoente dieTrillerpfeife, welche zum Aufbruch aufforderte. Ja, wegschuettenkonnten wir ja unsere Getraenke auch nicht und so genossen wirletztere in weniger als 1 Minute.&amp;nbsp;Das markierte dann auch denZeitpunkt, wo es uns allen richtig gut ging. Es ging zur naechstenBar und hier fanden dann die Aufklebpunkte ihren Hoehepunkt. AmAnfang des Abends erhielt jeder Mitzoegling ein paar leuchtendeKlebepunkte, die man sich irgendwo hinkleben sollte, keine Ahnungwarum. Im Laufe der Zeit fing es dann an, ein Spiel zu werden vonallen moeglichen Personen die Punkte zu stehlen und bei sich selbstaufzukleben. Es hoert sich wie ein laecherliches Kinderspiel an, abernach den Wodkas fanden wir es hoechst genial und lustig. So nahm derAbend seinen Lauf und obwohl die Bars alles andere als spekakulaerwaren, hatten wir eine Menge Spass und haben es nicht einmal mehr indie letzte Bar geschafft. Zoe und Ines sind schon etwas frueherRichtung Heimat aufgebrochen und schliesslich sind dann auch Juliaund ich nach Hause gegangen. Mich hat es noch zu Hungry Jacksgezogen, und obwohl dieser absolut nicht auf dem Weg lag und auch dasEssen, wie immer, nicht besonders schmeckt, musste ich unbedingt nochhin..naja einige Sachen bleiben eben so wie sie immer schon waren undda es hier keinen Doener gibt, muss Hungry Jacks herhalten.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-iff81LiRWKs/Ty3dO6j6nfI/AAAAAAAAAic/7Kcy9sRK5Jo/s1600/396699_3208135692052_1525999570_33028746_1439902211_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-iff81LiRWKs/Ty3dO6j6nfI/AAAAAAAAAic/7Kcy9sRK5Jo/s320/396699_3208135692052_1525999570_33028746_1439902211_n.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;The one and only: ASA!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;In der naechsten Wochesind Julia und ich dann zum Asa Konzert gegangen. Falls ihr nochnichts von dieser urspruenglich aus Nigeria kommenden und jetzt inFrankreich lebenden Kuenstlerin gehoert habt, dann unbedingt malreinhoeren. Ich habe zum ersten Mal vor ein paar Jahren von ihrgehoert, als Joern bei facebook einen Link gepostet hat.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;An dieserStelle nochmals vielen Dank, da ich ansonsten wahrscheinlich nieetwas von ihr gehoert haette. Mittlerweile hat sie ein 2. Albumherausgebracht und ich bin echt begeistert. Im Space Theatre solltesie in jener Woche performen und ich war sehr gespannt, ob sie michauch live ueberzeugen wuerde. Wir machten uns also auf den Weg zumAdelaide Festival Centre, wo auch das Space Theatre zu finden ist.Wir waren noch nie auf diesem grossen Gelaende und es dauerte einwenig bis wir schliesslich das Space Theatre gefunden hatten. Beimersten Anblick waren wir ein wenig verdutzt, denn es war mehr einekleine Bar mit DJ-Pult als ein Saal mit Buehne.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-0enKqb41HSo/Ty3dPnVazbI/AAAAAAAAAik/YJ3cZSjkByo/s1600/398722_3208134892032_1525999570_33028745_841552298_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-0enKqb41HSo/Ty3dPnVazbI/AAAAAAAAAik/YJ3cZSjkByo/s320/398722_3208134892032_1525999570_33028745_841552298_n.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Vor dem Asa Konzert!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Fuer 50 Dollar fandenwir das ganz schoen happig und da das Konzert ausverkauft warstellten wir uns schon mental auf einen ueberfuellten Raum ein, woman nichts sehen kann. Schon bald klaerte sich jedoch das MysteriumSpace Theatre auf, denn es entstand eine Schlange am anderen Ende derBar, wo eine Treppe zum eigentlichen Space Theatre fuehrte. Hiererwartete uns eine schoene Buehne mit genuegend Platz fuer alle undwir standen etwas erhoeht auf einer kleinen Balkon artigen Terrasse.Um es kurz zu machen, das Konzert war der Hammer. Ich fand es absolutklasse und kann es nur jedem empfehlen. Alles live und es hoerte sichfast noch besser an, als auf dem aufgenommenem Album. Fasziniert warich auch von der afrikanischen Froehlichkeit, die sie ausdrucksstarkzur Schau stellte. Alles in allem, klasse!&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Eine Woche spaeter wardann Australia Day, welcher dieses Jahr auf einen Donnerstag fiel.Ich hatte diesen Tag frei und versuchte vergebens eine Aktivitaetfuer diesen Tag zu finden. Julia musste leider arbeiten und auchsonst liefen meine Versuche ins Leere. So ging ich morgens insFitnessstudio und am Nachmittag zu der Parade, die durch die Stadtfuehrte. Immerhin soll es South Australias groesste Parade gewesensein, aber auch dieses Attribut machte sie nicht besser. Ein paaralte Autos, jede Nation mit etwas typischen und ein paar andereSachen, die nicht mal erwaehnenswert sind. Grosse (Love Paradeaehnliche), beeindruckende Wagen: Fehlanzeige.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-q-_GthawwoY/Ty3dSOmr2iI/AAAAAAAAAi8/eTsiBZK3WJA/s1600/IMG_4240.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-q-_GthawwoY/Ty3dSOmr2iI/AAAAAAAAAi8/eTsiBZK3WJA/s320/IMG_4240.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Der groesste Wagen auf der Australia Day Parade!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Von der Paradeziemlich enttaeuscht sparte ich mir dann auch das anschliessendeKonzert von Stan Walker (ein australischer Pop-Held) und dasFeuerwerk. Obwohl also der Tag an sich sehr unspektakulaer verliefthat er mich doch an den Australia Day vor einem Jahr erinnert. Denverbrachten wir naemlich in Canberra und hatten gerade Robkennengelernt. Zusammen gingen wir auf das Konzert, wo ebenfalls StanWalker auftrat (vllt einer der Gruende, warum ich mir den dieses Jahrgespart hab). Witzig, was seitdem alles passiert ist und wie sichalles entwickelt hat.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Das Wochenende daraufwar Chinese New Year. Die Chinesen feiern ja nicht Silvester zumBeginn des Jahres sondern eben Ende Januar. Dies erfuhren wir auchschon letztes Jahr, als wir in Robinvale auf der Olivenfarmgearbeitet haben. Da in Adelaide, wie in ganz Australien, sehr vieleAsiaten leben, wurde Chinatown in ein kleines Festival verwandelt undeine kleine Buehne wurde fuer Kuenstler bereitgestellt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-7-_lujTyj00/Ty3dVaUjmeI/AAAAAAAAAjY/Ee_3klodMo4/s1600/P1280004.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-7-_lujTyj00/Ty3dVaUjmeI/AAAAAAAAAjY/Ee_3klodMo4/s320/P1280004.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Chinese New Year!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nun haben dieChinesen ein gemeinsames Problem. Die denken naemlich alle, dass siesingen koennen. Ich habe News fuer euch. Nur weil ihr beim Karaokevolle Punktzahl abraeumt heisst das noch lange nicht, dass sich dasgut anhoert. Naja, es lief darauf hinaus, dass jeder 2. Auftritt aufder Buehne ein Saenger/in war und man sich das chinesische Geplerreanhoeren musste. Nun war nicht alles schlecht, aber einige Sachenwaren wirklich nicht gut. Neben dem Sing-Sang wurden dann noch einigeTaenze und (fuer mich das eigentlich interessante) Kampfsportartenvorgefuehrt. Bei einer solchen Kampfsport-Vorfuehrung musste ichetwas lachen. Auf der Buehne standen nur Asiaten und ein grosser,schlacksiger, europaeisch aussehender Typ mit Brille. Wenn man denFehler im Bild suchen wuerde, haette man auf jeden Fall nicht langgebraucht. Am Ende der Vorstellung wurden dann auch dieobligatorischen Bretter kaputt gehauen.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-lDzCaYe51u0/Ty3dWBvQaII/AAAAAAAAAjc/VkdbFeulWLk/s1600/P2030035.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-lDzCaYe51u0/Ty3dWBvQaII/AAAAAAAAAjc/VkdbFeulWLk/s320/P2030035.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Wegmische? ja is lecker...komm!&lt;br /&gt;(Fischaugen-Effekt der Kamera;-)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Rumps und die Asiatenzerhauten die Dinger. Dann kam der Brillen-Europaert.Zuupp....daneben getreten. Nochmal....Zuuppp...daneben. Beim drittenmal hat er es dann unter Gelaechter geschafft. Eigentlich ziemlichgemein, aber es war doch etwas lustig, dass der Quoten-Europaer mitschwarzem Gurt am laengsten fuer sein Brett gebraucht hat.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Das letzte Event hatdann just vorgestern stattgefunden, wo wir (Julia, Kevan, Ines, Zoeund ich) abermals getrunken und witzige Trinkspiele (beep!) gespielthaben. Meine Wegmische (Agrum Schweppes mit Whiskey) war alles andereals trinkbar und schon gar nicht zu geniessen, aber ich bot sietrotzdem den gesamten Weg allen anderen an, die nicht drum herumkamen auch ein paar Schluecke zu nehmen. So wurden wieder ein paarPubs besucht und abermals morgens der Hungry Jacks um ein paar Burgererleichtert. Insgesamt ein sehr lustiger Abend, der nach einerWiederholung schreit.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Neben diesen Eventsgeht alles seinen gewohnten Gang. Auf der Arbeit bin ich fleissig amprogrammieren und die Virgin App geht den final touches entgegen.Alles andere als einfach, aber ich bin froh etwas zu tun zu haben.Nasr hat sich nun auch durchgerungen nach Neuseeland zu fahren undevtl. klappt es sogar mit einem Treffen vor Ort.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ansonsten hat jetztwieder das Basketball-Training angefangen, nachdem wir ueberWeihnachten und im Januar Trainingspause hatten. Letzten Donnerstaghabe ich mich wieder mal sehr geaergert zum Training zu gehen, dennunser Coach hat es einfach wirklich nicht drauf.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-V-xsuiVtJXo/Ty3dXW_xnCI/AAAAAAAAAjs/T2tehLMyEnY/s1600/P2040062.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-V-xsuiVtJXo/Ty3dXW_xnCI/AAAAAAAAAjs/T2tehLMyEnY/s320/P2040062.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Von links nach rechts: Roland, Julia, Kevan, Zoe und Ines!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ich denke jederwuerde mir zustimmen, dass es wenig Sinn macht, sich erst 15 Minutenaufzuwaermen, nur um dann 15 Minuten still zu stehen und dem Coachzuzuschauen, wie er einen shooting drill erklaert. Absolut bescheuertund das passierte ungefaehr 3 mal im Training, was dazu fuehrte, dassich am Ende noch nicht mal mehr geschwitzt habe. Fuer mich kein gutesTraining, aber was solls. Ich werde es noch bis naechsten Monatdurchziehen.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;In diesem Sinne, freueich mich von euch zu hoeren. Achso ich bin jetzt auch wieder beiSkype online, also stay tuned.....&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-6417984319966948707?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/6417984319966948707/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2012/02/australia-day-chinese-new-year-und-pub.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/6417984319966948707'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/6417984319966948707'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2012/02/australia-day-chinese-new-year-und-pub.html' title='Australia Day, Chinese New Year und Pub-Crawls!'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-5gwgV2G5agw/Ty3dQsqjGdI/AAAAAAAAAis/RmuHW_ntKGI/s72-c/405729_3208147692352_1525999570_33028766_1466314868_n.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-9057945787458318605</id><published>2012-01-10T02:19:00.000-08:00</published><updated>2012-01-10T02:19:45.463-08:00</updated><title type='text'>Red Bear in Whyalla/Port Pirie!</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Y9AhR1m5ibU/TwwOERDqNvI/AAAAAAAAAhg/Qqig86SZpnI/s1600/390289_10150505368298374_49634158373_8542014_1720395679_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-Y9AhR1m5ibU/TwwOERDqNvI/AAAAAAAAAhg/Qqig86SZpnI/s320/390289_10150505368298374_49634158373_8542014_1720395679_n.jpg" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Von links: William, Dan(Rocky), Dan, Ash,&lt;br /&gt;Tim, Josh (Jennerator) und ich&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die mittlerweile 2.Arbeitswoche nach meinen kurzen Weihnachtsferien neigt sich dem Endeentgegen und man kommt so langsam wieder im Alltagstrott an. Wieschon erwartet gab es  in der Arbeit wenig zu tun, was zu dem einoder anderen langweiligen Tag gefuehrt hat. Obendrauf hatte Nasrletzte Woche noch Urlaub, was mir dann auch noch meinen stetigenGespraechspartner raubte. Abschliessend waren also meine erstenArbeitstage eher durch Internet-Surfing, iPad-spielen, Kaffee trinkenund Musik suchen als durch Arbeiten gepraegt. Ich moechte mich nichtbeschweren, so lange ich dafuer bezahlt werde, kann ich mich schonbeschaeftigen. Heute war es dann endlich soweit und Nasr und ichwurden zusammen mit Brian in ein neues Projekt eingewiesen. FuerVirgin Airlines sollen wir eine App programmieren und die wirdwahrscheinlich auch etwas anspruchsvoller, sprich vllt sogar so langedauern bis ich dann nach Neuseeland aufbreche. Es hoert sich schonfast bloed an, aber ich habe mich wirklich gefreut mal wieder anetwas Anstaendigem zu arbeiten. Neben dem Vorteil, dass die Zeit vielschneller vergeht, geht man am Ende des Tages auch mit demzufriedenen Gefuehl nach Hause etwas geschafft zu haben.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Der eigentliche Grundfuer diesen Blogpost war nun aber nicht meine vergangeneArbeitswoche, sondern vielmehr das vergangene Wochenende. An jenembin ich naemlich mit meiner Basketball-Mannschaft (oder zumindestensmit einem Teil) nach Whyalla und Port Pirie gefahren um dort gegendie einheimischen Country-Teams zu spielen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-iavEQCoyqpE/TwwOHPsby7I/AAAAAAAAAiA/bG39Ad34mKo/s1600/IMG_4208.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-iavEQCoyqpE/TwwOHPsby7I/AAAAAAAAAiA/bG39Ad34mKo/s320/IMG_4208.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unser Bus!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Am Samstag morgen trafenwir uns zu diesem Anlass auf dem Parkplatz der Keswick Barracks, womich ein offensichtlich Militaer-versierter Vater darueberaufklaerte, dass hier ja auch dolle Deutsche Panzer stehen wuerden.“The Leopard...ohhh....good tank..”, ja gut alles klar. Nachdiesem Einstieg und bei schwuelen 31 Grad (morgens um 9:30 Uhr) ginges mit dem Uni SA Bus Richtung Mawson Lakes, wo der Rest derMannschaft abgeholt wurde. Leider hatten viele Leute kurzfristigabgesagt und so belief sich unser Team auf 7 Mann, inklusiveSpieler-Trainer. Doch wir liessen uns von diesem Fakt nichtunterkriegen und machten uns frohen Mutes auf die 5 stuendige Reisenach Whyalla.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Den ersten Halt machtenwir in Port Wakefield, wo wir einerseits Josh Jenner (a.k.a TheJennerator (generator)) abholten und anderseits einen kleinen Happenfruehstueckten. Da ich schon wusste, wie viel Essen in solchabgelegen Orten kosten wuerde, hatte ich mir im Vorherein leckersteSandwiches zubereitet und Obst zurecht geschnibbelt. Waere auch allessuper gewesen, haette ich Trottel diese nicht bei Julia imKuehlschrank vergessen. Naja, so kam also auch ich nicht drum herum,mir einen Kaffee (ja gut den haett man sich sparen koennen) und einCheese-Bacon Pasty zu kaufen. Das war der Einstieg in das wohlungesuendeste Wochenende seit langem.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-yXKRhih2NdA/TwwOIDa7NpI/AAAAAAAAAiI/_aWAqayaKrI/s1600/IMG_4209.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-yXKRhih2NdA/TwwOIDa7NpI/AAAAAAAAAiI/_aWAqayaKrI/s320/IMG_4209.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Superior Deluxe Cabins!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die Reise ging weiterund neben kleineren Pinkelpausen und damit verbundenen Stops auf demWeg ist nichts Aufregendes passiert. Angekommen in Whyalla ging danndas typische “Wir kommen von der Stadt und laestern ueber dielaendlichen Staedte” los. Ich glaube ich habe noch nie so oft dasWort “Shithole” gehoert, wie bei der Einfahrt in Whyalla. Ichmusste meinen Teamkameraden Recht geben, denn Whyalla, genau so wiealle anderen Orte an denen wir vorbeifuhren, ist eine reineIndustrie-Stadt und das sieht man leider auch an jeder Ecke. Soerinnerte das Kino eher an eine alte Fabrikhalle (war eswahrscheinlich auch) und der Pony-Club war eine mit Meter-hohenUnkraut versehene Wiese, auf der weit und breit keine Ponys zu sehenwaren. Um es kurz zu machen, in Whyalla gibt es genau zwei Sachen,die man in seiner Freizeit machen kann. 1. Sport und 2. Trinken (gutund ins Kino gehen, damit waeren es 3, den Pony-Club lasse ich malraus). Wir versuchten an diesem Tag etwas von beidem mitzunehmen.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-RU7z1bl0eIw/TwwOE81AMaI/AAAAAAAAAho/Bh_f6m9p4G0/s1600/394473_10150505371698374_49634158373_8542052_1639607073_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-RU7z1bl0eIw/TwwOE81AMaI/AAAAAAAAAho/Bh_f6m9p4G0/s320/394473_10150505371698374_49634158373_8542052_1639607073_n.jpg" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Aufwaermen!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nachdem wir in unseremCampingplatz vertroestet wurden (eine Huette war noch nicht saubergemacht worden) entschieden wir uns in der Stadt etwas Essen zugehen. Die Wahl im “International Foodcourt” war schnellgefallen, denn neben Subway hatte nur noch ein Baecker und ein etwasschaebbiger Chinese offen. So verhalfen wir uns die Footlong-Subshinein und gaben dem Campingplatz Zeit unsere “Superior DeluxeCabin” sauber zu machen. Dies war dann auch bei unserer Rueckkehrgeschehen und wir bezogen unsere Huetten. Mann mann mann, also untersuperior stelle ich mir was anderes vor. Der “Large Flat Screen Tv”war so gross wie eine Standard Mikrowelle und das absolut Bloedstewar, dass es 2 Doppelbetten und 1 Einzelbett fuer uns 5 Personen inder Huette gab. Zum Glueck war Jennerator (unser breitester Mann, umes vorsichtig auszudruecken) bereit auf der Couch zu schlafen und sohatten Ash und ich ein Zimmer fuer uns allein, weshalb ich auf demEinzelbett schlafen konnte. Dan und Rocky teilten sich das andereZimmer im Doppelbettchen. Nochmal Glueck gehabt, denn da haette ichecht keine Lust zu gehabt.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-u-MK1T9KMLc/TwwOFmsOgbI/AAAAAAAAAhw/-sRJRzbfUqw/s1600/404713_10150505369153374_49634158373_8542022_1885616338_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-u-MK1T9KMLc/TwwOFmsOgbI/AAAAAAAAAhw/-sRJRzbfUqw/s320/404713_10150505369153374_49634158373_8542022_1885616338_n.jpg" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Airball!..ne der war drin, echt jetzt!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&amp;nbsp;Nachdem auch diese Huerde genommen warund ein bischen vor dem Fernseher gechillt wurde, ging es dannendlich los Richtung Halle. Auch diese fuegte sich in dasWhyalla-Industrie-Bild problemlos ein und hatte noch dazu einunglaubliches Problem herunterzukuehlen. Obwohl saemtlicheVentilatoren auf Volllast liefen, war es so stickig und schwuel inder Halle, dass habe ich noch nicht erlebt. Dies schlug dann auchschnell auf die Leistung und mann konnte unser Spiel keineswegs mitdem Praedikat hochwertig versehen. Dennoch haben wir uns am Endezusammengerissen und trotz Foul-Problemen mit 2 Punkten knappgewonnen. Mann war ich im Eimer nach dem Spiel. Die Hitze und derFakt, dass ich fast durchgespielt habe sassen mir ganz schoen in denKnochen.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Im Kreis bedankten wiruns bei Whyalla fuer das Spiel und alle Spieler freuten sich auf einkuehles Blondes in der Hallen-Bar. Mit 5 Dollar Wodka-Orange Buechsenliessen wir es uns gutgehen und wir wurden aufgeklaert, dass es inWhyalla einen Pub gibt, wo wir dann noch hingehen koennten. Dieshielten wir zunaechst auch fuer eine gute Idee und beschlossen zuvorin unserer Huette auf dem Campingplatz etwas weiter zu trinken. BeiBottle-O kauften wir alle moeglichen Red-Bear (das war der WodkaDosen Mix) Geschmacksrichtungen und nach einem Stop bei McDonaldsging es zurueck zum Campingplatz. Kaum dort angekommen, war es alshaette uns alle schlagartig die Anstrengung und die Muedigkeiteingeholt. Zwar hielten wir eisern und bei Basketball-Spiel imFernsehen am Trinken fest, aber als Tim dann mit der Nachrichthereinkam, dass wir am naechsten Tag um 8:30 Uhr aufbrechen muesstenwar auch der letzte umgestimmt und wir einigten uns darauf die Partyauf ein anderes Mal zu verschieben. Im Nachhinein ganz gut so, dennich glaube in Whyalla haben wir nichts verpasst.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-48MRlgavmdY/TwwOGfO3mCI/AAAAAAAAAh4/Wov2r_iAfLI/s1600/408327_10150505370968374_49634158373_8542041_1418883454_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="214" src="http://2.bp.blogspot.com/-48MRlgavmdY/TwwOGfO3mCI/AAAAAAAAAh4/Wov2r_iAfLI/s320/408327_10150505370968374_49634158373_8542041_1418883454_n.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Voellig im Eimer nach dem Spiel in Whyalla!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;So ging es am naechstenTag um 8:30 Uhr wieder zurueck Richtung Port Pirie. Jennerator hat inder Nacht doch die Couch gegen den Boden getauscht und wardementsprechend erholt (“Fucking peace of shit couch”). In PortAugusta wurde abermals bei McDonalds gefruehstueckt. Ich glaube, dassist das 2. Mal in meinem Leben, dass ich bei McDonalds gefruehstueckthabe und das war genau 2 Mal zu viel. Ein fettiger Bagel und einHash-Brown (Kartoffel-Roesti) zusammen mit Kaffee, das ist dasSportler-Fruehstueck von Heute. Ja gut, so schlimm war es nicht, aberfuer das Geld kann ich mir zum Fruehstueck was sehr viel leckereresvorstellen. Wenigstens der Kaffee hat geschmeckt und hat wachgemacht. Ich war bereit fuer das Spiel.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Auch Port Pirie war vonder Stadt her alles andere als ueberwaeltigend. Abermals nurIndustrie, mit einem etwas schoenerem Stadtkern wuerde ich sagen.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-09sl8izdeSA/TwwODjZukBI/AAAAAAAAAhY/4tmYURIGZrg/s1600/385877_10150505373593374_49634158373_8542073_1951368289_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://1.bp.blogspot.com/-09sl8izdeSA/TwwODjZukBI/AAAAAAAAAhY/4tmYURIGZrg/s320/385877_10150505373593374_49634158373_8542073_1951368289_n.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Jennerator!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&amp;nbsp;Aber egal, wir waren zum Basketball spielen gekommen und nicht um dieStadt zu beurteilen. Nach unglaublichem Unwetter am Vorabend (in dieHalle in Whyalla hat es reingeregnet und ein Spieler von denen ist 2mal ausgrutscht....von wegen Heimvorteil..) hatte es sich schoenabgekuehlt und die Halle war angenehm frisch. Ich weiss nicht, ob esdaran lag, oder ob wir am Vorabend einfach den Rost von unserenKnochen losgeworden sind (vielleicht waren es auch dieWodka-Mischungen), aber das Spiel ging wie von selbst von der Handund es hat einfach nur Spass gemacht. Unsere Systeme habenfunktioniert und am Ende haben wir klar gewonnen. Ein super Gefuehlund mit diesem machten wir uns ,nach einer wohltuenden und verdientenDusche, auf die Heimreise.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;So ging einBasketball-Wochenende zu Ende und es wird wohl noch eine Fortsetzunggeben, denn Mitte Februar soll abermals ein Tunier in Port Piriestattfinden, auf das ich wohl auch mitfahren werde. Ich freue michdrauf.&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-sTiCdcxRlqE/TwwOC3uad8I/AAAAAAAAAhU/ZtxgOGSCZA0/s1600/374602_10150505370868374_49634158373_8542039_1370433462_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-sTiCdcxRlqE/TwwOC3uad8I/AAAAAAAAAhU/ZtxgOGSCZA0/s320/374602_10150505370868374_49634158373_8542039_1370433462_n.jpg" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Starkes Finish ;-)!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ansonsten ist fuer diekommenden Wochenenden/Wochen viel geplant. Dieses Wochenende ist hierSchuetzenfest und gleichzeitig ist glaube ich auch die Santos TourDown Under (Fahrradrennen). Noch dazu wird vom YHA eine Tour ins HQ(Adelaides groesste Disko) organisiert, wo wir wohl auch mitmachenwerden. In der Woche darauf werden wir zum Asa Konzert gehen (freueich mich mega drauf) und dann stehen Geburtstagsfeiern am Wochenendean. Es bleibt spannend und obwohl ich mich auf die Abreise und dasbevorstehende Abenteuer in Neuseeland freue, bin ich doch im Momentsehr zufrieden mit den Erlebnissen in Adelaide....in diesemSinne...stay tuned...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-9057945787458318605?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/9057945787458318605/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2012/01/red-bear-in-whyallaport-pirie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/9057945787458318605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/9057945787458318605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2012/01/red-bear-in-whyallaport-pirie.html' title='Red Bear in Whyalla/Port Pirie!'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-Y9AhR1m5ibU/TwwOERDqNvI/AAAAAAAAAhg/Qqig86SZpnI/s72-c/390289_10150505368298374_49634158373_8542014_1720395679_n.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-1407480183628788768</id><published>2012-01-01T18:44:00.000-08:00</published><updated>2012-01-01T18:45:51.989-08:00</updated><title type='text'>Essen, Essen und nochmals Essen! In einem Wort: Weihnachten!</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-kaox8N99jUU/TwEU-MkAEhI/AAAAAAAAAdc/tRSeQ0uyF2Y/s1600/CIMG0335.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-kaox8N99jUU/TwEU-MkAEhI/AAAAAAAAAdc/tRSeQ0uyF2Y/s320/CIMG0335.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ein froehliches Weihnachtskind!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und nun ist man imNeuen Jahr. 2012 hat uns alle aufgenommen und vor uns liegen ein paarWochen, wo man immer erstmal ueberlegen muss ob man eine 1 oder eine2 am Ende des Datums schreiben soll...”oh hups ist ja jetzt schon2012..”! Ich hoffe ihr seit alle gut reingerutscht und habt schoeneFesttage miteinander verbracht.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Hinter mir liegt meineerste richtige Urlaubswoche in Australien und ich habe sieredlich genossen. Angefangen hat diese am 24. Dezember, unseremHeiligabend. Julia musste an selbigem Tag arbeiten und ich verbrachteVor- und Nachmittag damit mich von den letzten Arbeitstagen zuerholen. Das hoert sich nach unglaublich viel Stress an, war es aberueberhaupt nicht. Ich kam mit unserem Projekt gut voran und amletzten Arbeitstag mussten wir nur vormittags arbeiten, bis dann dieFirmen interne Bescherung began. Ich habe mich einen Tag vor diesemEvent letztlich fuer ein Geschenk entschieden (Limit war 15 Dollar).In den Central Markets gibt es einen Shop mit internationalenKoestlichkeiten und ich dachte ich kaufe typisch deutsche Sachen, dieich dann an einen Gluecklichen in der Firma als Geschenk ueberreiche.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-9_T61HYG3io/TwEVhqXoBYI/AAAAAAAAAew/13lK81GGlUs/s1600/CIMG0334.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-9_T61HYG3io/TwEVhqXoBYI/AAAAAAAAAew/13lK81GGlUs/s320/CIMG0334.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Selbstgebackene Kekse sind die Besten!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;So landeten Zimtsterne, Dominosteine, Maoam (ja das kennen die hiernicht), Zentis Marzipan, Rote Gruetze und einige andere Sachen schoenverpackt unter dem Weihnachtsbaum.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Bei der Bescherung lief das Ganzedann folgendermassen ab. Jeder erhielt vorab eine Nummer und alleGeschenke wurden in eine Reihe gelegt. Beginnen durfte nun derjenigemit der Nummer 2 und dieser kann sich entscheiden ob er das Geschenkmit Nummer 2 behalten moechte oder mit Nummer 1 tauscht.Anschliessend muss Spieler Nummer 1 sein Geschenk auspacken. Danachkann Nummer 3 entscheiden ob es mit 2 tauschen moechte und SpielerNummer 2 packt aus und so weiter. &lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-4i3hY28pzbg/TwEV2AUZweI/AAAAAAAAAe8/h6ZEYgxSyhM/s1600/378516_248365021895545_100001661474208_616225_1761204680_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-4i3hY28pzbg/TwEV2AUZweI/AAAAAAAAAe8/h6ZEYgxSyhM/s320/378516_248365021895545_100001661474208_616225_1761204680_n.jpg" style="cursor: move;" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Leckerstes Essen am 25. Dezember!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ich hatte mir vor demGeschenkekauf den Kopf zerbrochen um nach einem universellen (ichwusste ja nicht wer das Geschenk bekommt), nicht doofen Geschenk zusuchen. Das war aber ueberhaupt nicht noetig, denn einige Geschenkewaren wirklich alles andere als kreativ. So bekam ich zum Beispieleine duftende Windkerze! Grandios, die wollte ich schon immer habenund kann wahrhaftig jeder gerbauchen! Die steht jetzt bei mir imZimmer auf dem Nachttisch und bei 40 Grad draussen, mache ich mirbestimmt keine Kerze an. Ich war aber noch gut dran mit meinemGeschenk. Andere bekamen Bilderrahmen, Beauty-Sets (die habenausschliesslich maenner bekommen, so kann sich Abdi ueber einenBeauty-Scrub freuen....”hey yap, thank you..”), Cookie-Jars (inForm eines Hundes, der baellt wenn man das Ding oeffnet), Vasen undvieles unglaublich unnuetzliches anderes Zeug.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nach der Bescherungwurden die letzten Bierchen aus dem Firmenkuehlschrank getrunken undgegen 14 Uhr verliessen alle die Firma. Alles in Allem ein netterletzter Arbeitstag.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-8D6_7tvZlYc/TwEWENsIokI/AAAAAAAAAfI/hsA4oDTTn44/s1600/383874_248365055228875_100001661474208_616226_2086962921_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-8D6_7tvZlYc/TwEWENsIokI/AAAAAAAAAfI/hsA4oDTTn44/s320/383874_248365055228875_100001661474208_616226_2086962921_n.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Noch mehr Essen! Alles lecker und selbst gemacht!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nun aber zurueck zumHeiligabend. Julia musste wie gesagt arbeiten und am Abend begab ichmich zu ihr um gemeinsam in deutscher Tradition Bescherung zu machen.In Australien wird ja der 25. zum Geschenke auspacken genutzt undsomit waren wir die Einzigen in ihrem Haus, fuer welche der 24. etwasBesonderes darstellt. Bei meiner Ankunft war Julia noch nicht ganzfertig mit  einpacken und so sah ich dabei zu, wie das Geschenkeingepackt wurde, welches ich einige Minuten spaeter wiederauspackte. Nach dem Auspacken strahlten mich eine Keksdose mitkoestlichen selbstgebackenen deutschen Keksen und ein gebastelterAdventskalender mit Gutscheinen und Fotos als Tuerchen an. Sehrgefreut habe ich mich. Auch mein Geschenk kam sehr gut an und sogingen zwei froehliche Weihnachtskinder nach der Bescherung zumEssen. Nachdem wir bei dem letzten Chinesen (City Zen) suendhaftteuer und unglaublich schlecht gegessen haben, fiel nun die Wahl aufeinen etwas kostenguenstigeren in der Stadtmitte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-KGa3AhlSZG0/TwEWUcOXjNI/AAAAAAAAAfU/1VqvTUsSHso/s1600/388518_248365281895519_100001661474208_616233_1390133715_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-KGa3AhlSZG0/TwEWUcOXjNI/AAAAAAAAAfU/1VqvTUsSHso/s320/388518_248365281895519_100001661474208_616233_1390133715_n.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Der Chefkoch Chris und Charlene.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und man mag esnicht glauben, aber endlich bekamen wir das wonach wir gesucht haben.Leckere Entrees, grosse Portionen im Main Course und alles zu einemtollen Preis. Eine gute Entscheidung und da gehen wir bestimmtnochmal hin. So ging der Heiligabend zu Ende und der 25. Dezemberstand bevor. Hier war nun das eigentliche Fest geplant und Freundesollten gegen 14 Uhr zum Essen vorbereiten kommen. Chris, der inEngland Bar-Manager war, und sich den ein oder anderen Koch-Trickabgeschaut hatte war an diesem Tag fuer die Verkoestung zustaendig.Am Morgen bereiteten wir einen deutschen Kartoffel-Salat vor und aucheine voellig ausgelaugt Charlene (sie kam erst um 8 Uhr in der Fruehzurueck) backte Muffins, der leckeren Sorte. Gegen Mittag kam dannChris vorbei, der gleichzeitig an diesem Tag seinen letzten inAustralien verbrachte und dann nach Neuseeland weiterzieht. Einbisschen traurig zu gleich, denn er hatte in Australien seineFreundin kennengelernt, die schon Kinder hat und aus dem Grund nichtmit ihm ziehen kann. Fuer den Abend hatte er aus diesem Grund einLoft-Appartement im teuersten Hotel der Stadt reserviert, welches erueber einen Freund billiger bekam. Im zweistoeckigen Appartementsollte der Abschiedsabend wenigstens ein Besonderer werden und ichdenke, dass war er auch.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-R_tairaMcJU/TwEWfSxUttI/AAAAAAAAAfg/YJyjz6oLC_g/s1600/395752_248365311895516_100001661474208_616234_431680682_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-R_tairaMcJU/TwEWfSxUttI/AAAAAAAAAfg/YJyjz6oLC_g/s320/395752_248365311895516_100001661474208_616234_431680682_n.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Von links nach Rechts: Charlene, Tom, Gemma, Chris,&lt;br /&gt;Chris Freundin (Namen vergessen!), Roland, Julie!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Er kam jedenfalls gegenMittag bei uns an und von dort an hielt er das Ruder in Sachen kochenin der Hand. Unglaublich wie man mit ein paar simplen Kniffen undKnow-How so leckere Speisen zaubern kann. Mein Favourit waren diePilze mit Thymian, Rotwein, Pflaumenmus und anderen Gewuerzen, dieich schon wieder vergessen habe. Um es an dieser Stelle abzukuerzen,es war ein Festmahl und zusammen mit den mitgebrachten suessenDesserts (white Christmas, Muffins,..) war zwar der Appettit bis zumEnde vorhanden, aber das Hungergefuehl schon lange verloren. Aberhey, sind wir mal ehrlich. Neben dem Hauptgrund Zeit mit der Familiezu verbringen, geht es ja Weihnachten nur ums Essen. Weihnachten istlediglich ein guter Grund um ordentlich und ueber alle Massen zuEssen und das haben wir dieses Jahr auch gemacht.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-6h9v0OMqfjg/TwEW1cKuZnI/AAAAAAAAAfs/VgpC1pucElI/s1600/405324_248365591895488_100001661474208_616243_873017923_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-6h9v0OMqfjg/TwEW1cKuZnI/AAAAAAAAAfs/VgpC1pucElI/s320/405324_248365591895488_100001661474208_616243_873017923_n.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Kevan, Julia, Charlene, Alissa, Roland, Tom!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Gegen Abend ging dannChris mit seiner Freundin ins Hotel und jeder ging dann irgendwannauch in sein Zimmer. Obwohl es wie gesagt ein schoener Tag war, wares fuer mich nicht annaehernd ein Weihnachten. Es geht halt anWeihnachten nicht ohne Familie und fuer mich persoenlich gehoert auchdas kalte Wetter dazu. Am 24. war es hier so schwuel und bei 37 Gradwirklich alles andere als angenehm. Da wuerde ich sogar unangenehme10-11 Grad bei Nieselregen vorziehen. Naja gut, das muesste ich mirnochmal ueberlegen, aber ihr versteht was ich meine.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-9nSG6NdvZ8w/TwEXCqKtESI/AAAAAAAAAf4/N6TXlL04O48/s1600/407208_10150491956029267_829949266_8560923_1612294823_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="273" src="http://2.bp.blogspot.com/-9nSG6NdvZ8w/TwEXCqKtESI/AAAAAAAAAf4/N6TXlL04O48/s320/407208_10150491956029267_829949266_8560923_1612294823_n.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Streetball-Action am Strand!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die Woche zwischenWeihnachten und Silvester hatte ich wie schon erwaehnt frei. Und wiees nun mal so mit freien Tagen ist, vergehen diese unglaublichschnell und es faellt mir schwer mich zu erinnern was ich gemachthabe. Es gab Tage, an denen ich nur ganz wenig gemacht habe(ausschlafen, ein paar Serien gucken, einkaufen, Fitness-Studio oderBasketball und wieder zurueck zu den Serien) und andere an denen ichetwas mehr unternommen habe. So habe ich am 28. Dezember an einem 3vs 3 Streetball-Tunier am Strand teilgenommen. Fuer mich war es meinerstes offizielles Streetball-Tunier und somit auch mein erstes amStrand. Mit 3 meiner Team-Kollegen aus dem Verein gewannen wir dieersten 5 Spiele bei nicht den besten Bedingungen (super starker Winddirekt am Meer!) und katapultierten uns somit ins Halbfinale.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-HKzlj11JZwU/TwEXMAX0ybI/AAAAAAAAAgE/je7GveVc4dg/s1600/400860_10150491955969267_829949266_8560922_1795309282_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-HKzlj11JZwU/TwEXMAX0ybI/AAAAAAAAAgE/je7GveVc4dg/s320/400860_10150491955969267_829949266_8560922_1795309282_n.jpg" width="204" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Noch mehr Action!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Hiertrafen wir auf eine Truppe fetter alter Maenner, die mit einigenjungen Sproesslingen zusammen ein Team gebildet hattten. Nun ist esso mit alten Maennern, die sich nicht mehr bewegen koennen, dass sieihre verlorene Fitness mit Fouls ausgleichen. Zusammen mit einemscheiss Schiri, der absolut nichts gepfiffen hatte, glich dasGeschehen mehr einer Kampfsportart als schoenem Basketball. Das Spielwurde sogar unterbrochen, um wieder etwas Ruhe in die Teams kehren zulassen. Zu allem Ueberfluss haben die Idioten auch noch in derVerlaengerung mit 1 Punkt gewonnen, was uns leider auf den 3. Platzfestsetzte. Trotz etwas Unglueck im letzten Spiel hatten wir eineMenge Spass und ich hoffe, dass das Event noch oefters statttfindet,denn ich habe Blut geleckt an 3 vs 3 Tunieren ;-)&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nach dem Spiel gesellteich mich zu Zoe und Ines an den Strand und genoss eine Abkuehlung imkalten Meer. Wirklich klasse.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-g8mDAwsvpLM/TwEXWAO9uXI/AAAAAAAAAgQ/OUUaZgd_608/s1600/IMG_4129.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-g8mDAwsvpLM/TwEXWAO9uXI/AAAAAAAAAgQ/OUUaZgd_608/s320/IMG_4129.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Fruehstueck am 31. Dezember!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Am 29. Dezember hatteInes Geburtstag und empfing uns morgens mit einer Philadelphia Torteund Sekt-Fruehstueck. Bei 30 Grad Aussentemperatur ist kalter Sektund Torte zum Fruehstueck genau das Richtige und noch dazu war beidessuper lecker. Insgesamt schmiegte sich diese Kalorienbombe klasse indie Woche hinein und es versprach ein schoener Tag zu werden. Danachfuhren Ines und Zoe wie fast jeden Tag an den Strand und wir sahenuns erst Abends wieder bei Dinas Abschiedsfeier. Dina ist eineFreundin von Zoe und kommt urspruenglich aus Bosnien, ist aber inNorwegen aufgewachsen, wohin sie nun nach abgeschlossenem Studiumzurueckkehrt. Zusammen mit Ines Geburtstag war es Anlass genug Abendsbeim Malaysier Essen zu gehen. In gemuetlicher Runde gab es, ihrkoennt es erahnen, okay leckeres Essen (ich fand meins nicht so gut,aber allen anderen schien es geschmeckt zu haben) und Plaene fuerSilvester wurden ausgetauscht (mit dem Resultat, das Niemand sorichtig welche hatte,...wie immer). Abgeschlossen wurde der Abend imDuke, wo wir gerade richtig vor Happy Hour Schluss auftauchten.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ogMluhzY8Ik/TwEXf_qHNaI/AAAAAAAAAgc/KrX1_qRXpaw/s1600/IMG_4132.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-ogMluhzY8Ik/TwEXf_qHNaI/AAAAAAAAAgc/KrX1_qRXpaw/s320/IMG_4132.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;The majestic cheese cake!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Das bringt mich nunschon zum letzten Event, naemlich Silvester. Den 31. Dezember hatteJulia frei und wir begonnen den Tag mit dem Einloesen einer meinerGutscheine. Und was macht man nochmal in den Weihnachtsferien ammeisten? Richtig, Essen! Beim Italiener gab es frischen Kaffee undleckerstes Fruehstueck (Eier, Lachs, Tomaten mit Kaese ueberbackenund Brot).&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nach einem Stadtbummel und suendhaft teurem Alkoholkauf(35 Dollar fuer eine Flasche Whiskey (das war einer der Billigsten))ging es zum zweiten Gang, welcher aus gefrorenem Cheesecake undKaffee bestand. Den Cheesecake hat Julias Mitbewohner Kevan fuerCharlene und sie zu Weihnachten gebacken und der haut einen wirklichum.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-G69kxFHI5-c/TwEXrpz1Z_I/AAAAAAAAAgo/giEq3_oFXLA/s1600/IMG_4135.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-G69kxFHI5-c/TwEXrpz1Z_I/AAAAAAAAAgo/giEq3_oFXLA/s320/IMG_4135.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Kuerbissuppe mit Garnelen! Ein Augenschmauss!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ich wuerde ihn als Jakobs Kroehnung unter den Cheesecakesbeschreiben (Lammbock bleibt einer meiner Lieblingsfilme!).Nachmittags chillten wir einfach vor dem Fernseher und musstenfeststellen, dass in Australien keine aussergewoehnlichen Filme anSilvester gezeigt werden. Der ueblich Mist wurde alsbald langweiligund wir begannen uns wieder mit dem Wesentlichen zu beschaeftigen.Wir wollten eine Kuerbissuppe zum Abendessen kochen und zusammen mitder ersten Whiskey-Cola bereiteten wir alles vor fuegten noch einpaar Garnelen fuers Auge und den Gaumen hinzu.&amp;nbsp;Nun sah es am Endenicht nach viel aus und wenn das Auge mitisst haetten wir bestimmtnicht nochmal nachgenommen, aber lecker war es! Einige Whiskey-Colaspaeter war es dann Zeit Richtung Glenelg (dem Strand-Vorort)aufzubrechen, denn dort wollten wir das Feuerwerk um 12 Uhrmitbekommen. In einer voellig ueberfuellten Tram bahnten wir uns denWeg und es schien, als waeren 60 % aller Leute in der Bahn ausHostels bzw. aus Deutschland.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-51pvaW05Fh4/TwEYCKC4kUI/AAAAAAAAAg0/o2iqJbXuwjk/s1600/IMG_4143.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-51pvaW05Fh4/TwEYCKC4kUI/AAAAAAAAAg0/o2iqJbXuwjk/s320/IMG_4143.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Whiskey-Cola an Silvester!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Einen guten Eindruck hinterliessenselbige auf jeden Fall, denn neben all den Familien waren sie dieeinzig richtig betrunkenen (so schlimm war es nicht, aber trotzdemauffaellig). Nicht weniger ueberfuellt war der Ort, an dem ich voreinigen Tagen noch mein Streetball-Tunier hatte. In Zelten wurden dieLeute unterhalten und am Strand machten es sich schon einige fuer dasFeuerwerk gemuetlich. So gesellten wir uns dazu und hatten schon um22:30 einen festen Platz. Obwohl es draussen noch gute 28 Grad hatte,war es auf dem kalten Sand und mit frischer Brise doch etwas kuehl,aber es liess sich gut mit kurzer Hose und T-Shirt aushalten.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nun wurde es natuerlichvoller und voller mit jeder vergangenen Minute am Strand und kurzbevor dann das Feuerwerk losging kam irgendein Trottel ganz vorne aufdie Idee aufzustehen. Nun verstehe ich diese Leute nicht. Dennnatuerlich stehen nun alle Leute auf und so auch alle direkt vor uns.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-YypbOcg536A/TwEYSG52OkI/AAAAAAAAAhA/woO7SI_Os8c/s1600/IMG_4147.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-YypbOcg536A/TwEYSG52OkI/AAAAAAAAAhA/woO7SI_Os8c/s320/IMG_4147.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Silvester am Strand!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Alles Trottel, also vor allem der Erste. Wir hatten Glueck undkonnten trotzdem das Feuerwerk geniesen, was etwas lahm anfing, aberim Finale dann doch noch ganz gut wurde. So haben wir erstaunlichnuechtern in dieses Jahr hereingefeiert und machten uns kurz nach demFeuerwerk schon auf den Heimweg. Erstaunt hat micht die Organisationder Oeffentlichen, denn anders als alles andere in Australien, artetediese nicht in Chaos aus. So bekamen wir problemlos einen Bus undbefanden uns kurz nach 1 schon wieder zu Hause. Hallo 2012!&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Am 01. Januar, alsosprich gestern, war wohl einer der heissesten Tage ueberhaupt und dasThermometer erreichte 41 Grad Celsius. Sogar zu heiss um den Strandzu geniessen beschlossen wir zu einem Hallenbad/Therme zu fahren. MitSaune/Dampfbad und Spa locken sie einen darein und fuer $ 7.50 war esnoch nicht mal teuer. Ich will es nicht schlecht reden, denn wirhatten eine gute Zeit dort, aber etwas Besonderes war es nicht. Esgab eine Trocken-Sauna, das Dampfbad war geschlossen und der Spabelief sich auf einen grossen Whirlpool. Zusammen mit einer witzlosenRutsche (ungefaehr 3 Meter lang) und einigen Sprungbrettern war esdas dann auch. So verbrachten wir einen unglaublich heissen Tag, beinoch heisseren Tempreaturen in der Sauna und beim Entspannen imSchatten.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-0wYQqMhwS9g/TwEYdDdzunI/AAAAAAAAAhM/Bv3ZPZ1D-xo/s1600/IMG_4184.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-0wYQqMhwS9g/TwEYdDdzunI/AAAAAAAAAhM/Bv3ZPZ1D-xo/s320/IMG_4184.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Tank-Top Style mit Sonnencreme-Sprinklers!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Um euch einen Eindruck ueber die Temperaturen zuverschaffen, hier ein kleines Beispiel. Unser Hinweg zum Schwimmbadwar ungefaehr 20-25 Minuten lang. Nun crème ich mich grundsaetzlichmit 30+ als Sonnenschutzfaktor ein. Nur fuer diesen Weg hatte ich mirueberlegt es mal zu sparen, zu mal ich auch schon etwas Farbebekommen habe.  Ja gut, Pustekuchen Roland, denn kaum im Schwimmbadangekommen hatte ich einen sehr schoenen Tank-Top Abdruck auf meinemRuecken. Wieder was gelernt und fuers neue Jahr nehme ich mir vor,mich immer einzucremen, wenn ich nach draussen gehe. So schliesstsich der Kreis und wir befinden uns in der Gegenwart. Heute ist meinletzter Urlaubstag und ausserdem der Geburtstag meines kleinenBruders Otto (hier auch schon mal alles Gute, ich rufe spaeter nochan!). Evtl. begebe ich mich noch ins Fitness-Studio, aber ansonstenwerde ich einfach nochmal die Fuesse hochlegen und vllt auch einfachbei einer weiteren Whiskey-Cola die Sonne geniessen (mitSonnencreme!).&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nochmals alles Gutefuers neue Jahr und bis bald...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-1407480183628788768?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/1407480183628788768/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2012/01/essen-essen-und-nochmals-essen-in-einem.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/1407480183628788768'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/1407480183628788768'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2012/01/essen-essen-und-nochmals-essen-in-einem.html' title='Essen, Essen und nochmals Essen! In einem Wort: Weihnachten!'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-kaox8N99jUU/TwEU-MkAEhI/AAAAAAAAAdc/tRSeQ0uyF2Y/s72-c/CIMG0335.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-2458231809654939125</id><published>2011-12-19T02:55:00.000-08:00</published><updated>2011-12-19T02:55:15.933-08:00</updated><title type='text'>Weihnachtsfeiern, Internet-Limits und Einbrueche!</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-VO2qmdjKvaE/Tu8VdsV0AmI/AAAAAAAAAaI/5ELMQIa4lnE/s1600/IMG_4122.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-VO2qmdjKvaE/Tu8VdsV0AmI/AAAAAAAAAaI/5ELMQIa4lnE/s320/IMG_4122.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Weihnachtsdeko zwischen Palmen. Bizarre!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Weihnachten rastunaufhaltsam auf uns zu und mit Erschrecken/Erstauen stelle ich fest,dass es nun schon mehr als 1 Jahr her ist, seitdem ich Deutschlandverlassen habe. Den letzten Heiligabend verbrachten wir in Bangkok,nachdem wir 3 Tage in Kambodscha verbracht hatten. Ich erinner nochgenau, wie wir aus dem Hostel unsere Familien anriefen und dann amAbend auf dem Sky-Tower mit Blick ueber Bangkok ein etwas anderesWeihnachten verbrachten.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Dieses Jahr wird eswohl abermals etwas Anders als gewohnt verlaufen. Zum Einen ist danatuerlich das Wetter, welches mit heissen 30 Grad wahrscheinlichkeinen Schnee zulassen wird, zum Anderen natuerlich die Abwesenheitder Familien und das gewohnte Essen. Dennoch freue ich mich auf dieFeiertage. Den 24. muss Julia arbeiten und am Abend machen wir wohlnur noch was Ruhiges. Am 25. ist ein BBQ mit Freunden geplant. Daswird bestimmt ziemlich cool, denn wer hat schon mal an Weihnachtengegrillt? Wenn wir ganz verrueckt sind fahren wir noch an den Strandund nehmen die Grillsachen mit, aber das ist noch nicht sicher. Wiedem auch sei, ich freue mich drauf.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Zur Zeit bin ich geradenoch am gruebeln, was fuer ein Geschenk ich mit in die Firma bringensoll. Jeder wurde naemlich gebeten ein Geschenk fuer nicht mehr als15 Dollar zu kaufen und dann unter den Firmen-Weihnachtsbaum zulegen. Das Doofe dabei ist auch noch, dass man nicht weiss fuer wenman das Geschenk besorgt, es wird also quasi ausgewuerfelt, werwelches Geschenk bekommt. Tja 3 Tage bleiben mir noch, also fallsjemand auf die Schnelle eine super, universelle Geschenkidee fuerunter 15 Dollar hat, immer raus damit!!&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-hn_jXR2SYVk/Tu8VdFbASRI/AAAAAAAAAaE/61O-dhpcck4/s1600/IMG_4117.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-hn_jXR2SYVk/Tu8VdFbASRI/AAAAAAAAAaE/61O-dhpcck4/s320/IMG_4117.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Letzter Ausflug nach Glenelg&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ansonsten war es dieletzten Wochen relativ ruhig. Wir haben mal wieder Fahrraederausgeliehen und sind zum Strand gefahren, der mir immer bessergefaellt (Glenelg). An einem anderen Wochenende sind wir zum MarionShopping Center gefahren, eines der groessten in Adelaide. Einewirklich spitzen Idee an einem Wochenende vor Weihnachten zum Shoppenzu fahren. Gerammelt voll schlugen sich die Leute fast um die letztenSchnaeppchen und mitten drin waren Julia und Roland, die einfach nurein bischen gucken wollten. Suendhaft teueres Fast Food (OportoHuehnchen und Muffins von Gloria Jeans) wurden sich gegoennt undgepaart mit leckerem Cafe von Cibo liess sich das Ganze dochgeniessen. Hauptgrund war eigentlich nur das Ganze mal gesehen zuhaben. Nun gut, es laesst sich festhalten, dass auch dieses ShoppingCenter nicht viel anders als alle anderen vorher besuchten ist.Haetten wir das auch erledigt.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Vorgestern waren wirdann auf meiner Firmen-Weihnachtsfeier. Im Red Ochre Restaurant mitwirklich schoenem Blick auf Adelaide und den Fluss wurden Essen undGetraenke von der Firma fuer 40 Personen gesponsert. Das Essen warzwar wirklich lecker und sah auch ganz unglaublich vornehm aus, aberdie Portionen waren dementsprechend klein. Wenn es nach mir geht,muss man das Kartoffelpuerree nicht wie ein Teppich 1 mm duennverstreichen, nur um es vornehm aussehen zu lassen. Was ist aus demgrossen Haufen neben dem Fleisch geworden. Naja fuer mich hat es derNachtisch mit Panna Cotta rausgehauen. Der war lecker und so fett,dass sogar ich danach ein kleines Saettigungsgefuehl hatte. Obwohldas koennte auch an dem Bier gelegen haben, was ich in derZwischenzeit getrunken hatte ;-) Insgesamt war es ein sehr schoenerAbend. Wir sassen zum Glueck mit Nasr und Abdi zusammen, mit denenich mich gut verstehe. Abdi hat uns an dem Abend erzaehlt, dass ersich 8 Jahre lang auf eine Visa-Zulassung fuer Australien hattebewerben muessen. Er ist im Iran aufgewachsen und es war spannend zuhoeren, was fuer Schwierigkeiten er hatte, nur um in Australieneinzureisen. In diesem Zusammenhang kann man sich wirklich gluecklichschaetzen in Deutschland aufgewachsen und solchen Problemen nichtausgeliefert zu sein. Puh. Eine Sache bleibt noch zu erwaehnen,naemlich die Abendrobe. Im Vorherein wurde in der Einladungs-Emailbeschrieben, dass man semi-formal (no jeans) erscheinen sollte. Ichfragte also in der Firma herum, ob alle im Anzug aufkreuzen wuerden.Dies wurde ueberall bejaht, womit ich vor dem Problem stand mir einenAnzug zu besorgen. Zum Glueck war Kevan (Julias Mitbewohner), deraehnlich gross ist wie ich, bereit mir seinen Anzug zu leihen. Jasoweit so gut, nur dass Kevan anscheinend doch etwas kuerzere Beinehat als ich, denn die Hose war gute 10 cm zu kurz. Super! Das Endevom Lied war dann eine 20 Dollar Hose vom Rivers, wo ich mir dannauch noch eine Krawatte zulegte (denn alle mit denen ich in der Firmasprach wollten Krawatte tragen). Hemd hatte ich und Schuhe von Kevan.Ich war ready to go. Letztlich war ich dann einer von ungefaehr 7(von 40) Leuten mit Krawatten und alle anderen hatten ihr Hemdoffen..Naja jedenfalls war ich nicht underdressed ;-)&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Eine im Nachhinein lustige Sache ist noch am Ende des Abends passiert. Nachdem ich vor meiner Wohnungstuer feststellte, dass ich meinen Schluessel nicht in meine Anzug-Hose gepackt hatte und meine Mitbewohner beide ausgeflogen waren, blieb nicht viel anderes uebrig als einzubrechen. Logisch oder? Ueber die Gartentuer bin ich in den Hinterhof geklettert, nur um festzustellen, dass alle Tueren und Fenster zu waren. Hmm, nicht einfach ins eigene Haus zu kommen. Kurz davor ein Taxi zu bestellen und zu Julia zu fahren, checkte ich nochmal das Kuechenfenster (was grundsaetzlich nie offen ist). Super gut, denn das war einen Spalt offen und schwubbs ging es mit Raeuberleiter hinein. Erleichtert und ein wenig beunruhigt, wie einfach es ist bei uns reinzukommen zu gleich, musste ich mich an ganz weit zurueckliegende Tage erinnern, wo ich oefters mal bei vergessenem Schluessel durch das Fenster im Krudops Busch mich ins Haus hangelte. Classic!&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Leider versaeumte ichauch an jenem Abend Fotos zu machen und somit stehe ich in diesemPost fast ohne Bilder da. Ja ist nicht so spannend, weiss ich. Ist wie inMagazinen, wo die meisten Leute eh nur die Bilder durchblaettern,aber im Naechsten Blogpost kommen wieder mehr Bilder, ich versprechs.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Achso die neuesten Newsnoch von der Front. Wir haben eine neue Mitbewohnerin. Ines, eineDeutsche, studiert hier in Adelaide und ersetzt Christian, der wieschon erwaehnt eh nie hier war. Auf den ersten Eindruck macht sieeinen super netten und froehlichen Eindruck und ich denke man wirdeine Menge Spass miteinander haben.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ja und um jetztwirklich noch alles durcheinander zu werfen und voellig ohneZusammenhang zu schreiben. Ich darf jetzt das Hausfahrrad benutzen.Was fuer Niemanden wirklich interessant ist, macht fuer mich hierdoch einen riesen Unterschied. Mit dem Fahrrad bin ich in 10 Minutenbei der Arbeit, respektive beim Fitnessstudio und auch die Einkauefesind schneller erledigt. Insgesamt spare ich mir super viel Zeit unddas gefaellt mir. So!&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Wo wir gerade bei demHaus und WG-Leben sind ist mir wieder eingefallen, wie ich vorherigeWoche unser Internet-Limit gesprengt habe. Internet-Limit?, werdenjetzt viele fragen. Ja, hier in Australien ist die Flat-Rate nochnicht so wirklich angekommen und wir sind auf 50 GB im Monat anDatenvolumen begrenzt. Das wusste ich allerdings nicht und habe mirin dem letzten Monat zwei Staffeln von Lost (schoene Gruesse andieser Stelle an Karsten, ich kann jetzt nachvollziehen, warum dichdie Serie so gefesselt hat). Naja so kam es, dass wir rund eine Wochevor Monatsende, kein Datenguthaben mehr hatten und mich einewutentbrannte Zoe zu Hause empfing. Sie hatte naemlich nochBewerbungen, die sie rausschicken musste und vieles mehr, wozu siedas Internet braeuchte. Aber Roland wusste Rat und hat den Providerangerufen und mit charmanten deutschem Akzent (den finden die Leutehier grausam) 2 GB for free herausgehandelt. Abermals, puh!&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Kurz noch zum ThemaArbeit und App-Programmieren. Nachdem das leidige Projekt Speed Alertnun endlich von uns abgeworfen wurde (wir haben dem Kunden gesagt wirgeben ihm den Source Code und er kann selber dranweiterarbeiten...nicht ganz so, aber im Prinzip), haben wir ein neuesProjekt bekomme von der Telecom New Zealand. Dieses ist wirklichsuper einfach und wir sind schon fast fertig (deadline ist AnfangFebruar). Ich versuche nun es noch etwas zu strecken um bis zu denWeihnachtsferien (ich habe die Woche zwischen Weihnachten und Neujahrfrei) etwas zu tun zu haben. Was ich auch ganz interessant finde ist,dass in Australien die Feiertage auf jeden Fall arbeitsfreien Tagenentsprechen. Das heisst, das wenn der 24./25. auf ein Wochenendefallen, dann sind der Montag und Dienstag der darauffolgenden Wocheals offizielle Feiertage angesehen und jeder hat frei. Genau so anSilvester. Man holt also quasi die Feiertag innerhalb der Wocheoffiziell nach. Ich befuerworte das hiermit und finde, dass ist eineder Sachen von denen sich Deutschland eine Scheibe abschneidenkoennte ;-)&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Mit diesen Wortenwuensche ich allen schon jetzt eine froehliche und besinnlicheWeihnacht...feiert schoen!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-2458231809654939125?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/2458231809654939125/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/12/weihnachtsfeiern-internet-limits-und.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/2458231809654939125'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/2458231809654939125'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/12/weihnachtsfeiern-internet-limits-und.html' title='Weihnachtsfeiern, Internet-Limits und Einbrueche!'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-VO2qmdjKvaE/Tu8VdsV0AmI/AAAAAAAAAaI/5ELMQIa4lnE/s72-c/IMG_4122.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-1755868773089831790</id><published>2011-11-26T16:12:00.001-08:00</published><updated>2011-11-26T16:32:12.673-08:00</updated><title type='text'>Short Update: Mehr Fotos von Kangaroo Island!</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-v-6EFine0KQ/TtGC_iE5XEI/AAAAAAAAAYo/75iXAozagHs/s1600/CIMG0098.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-v-6EFine0KQ/TtGC_iE5XEI/AAAAAAAAAYo/75iXAozagHs/s320/CIMG0098.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Auf der Faehre nach K.I.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;So hier nur ein kurzes Update und dami wie versprochen einige weitere Bilder von Kangaroo Island. Viel ist die letzte Woche nicht passiert.&lt;br /&gt;Wir haben unser 5 . Basketball Spiel zur Abwechslung mal nicht verloren, sondern ein Unentschieden herausgespielt. Total aergerlich, denn wir haben bis 10 Sekunden vor Abpfiff mit 2 punkten gefuehrt und dann kam ein letzter Angriff von den Gegnern. Die "Walze" bahnte sich ihren Weg zum Korb und ich stellte mich in den Weg, so dass diese von mir abprallte. Leider liess ich mich nicht fallen und so wurde faelschlicherweise fuer ein foul gegen mich entschieden, was nach zwei Freiwuerfen zum Unentschieden gefuehrt hatte. Ganz aus ist es immer noch nicht, denn anscheinend hat wohl jemand falsch gezaehlt und nach den einzelnen Punkten jeder Spieler haetten wir das Spiel gewonnen. Somit haben wir evtl unseren ersten Sieg diese Woche eingefahren, mal abwarten.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-zUgsAx_Zc_Q/TtGDAbYi6qI/AAAAAAAAAYs/-y4kBmtvrPU/s1600/CIMG0111.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-zUgsAx_Zc_Q/TtGDAbYi6qI/AAAAAAAAAYs/-y4kBmtvrPU/s320/CIMG0111.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Letztes Wochenende waren wir am Sonntag im Theater, welches uns Kevan empfohlen hatte, der dort mit beim Buehnenaufbau hilft. Das Stueck hiess "All about my mother" und es war wirklich sehr gut. Von den Schauspielern waren wir sehr beeindruckt und auch die Story des Stueckes war mitreissend. Insgesamt ein sehr netter Abend, obwohl wir am Ende dann wirklich muede waren und froh ins Bett fielen.&lt;br /&gt;Gestern waren wir shoppen in Harbour Town, der Outlet shopping mall in Adelaide (hatte sie schon mal in einem vorherigen Blogpost erwaehnt) und sind nun ausgestattet fuer den Sommer hier.&lt;br /&gt;Irgendwie schon komisch hier die Weihnachtsdekoration zu sehen und gleichzeitig Sonnencreme gegen die bruetende Hitze aufzutragen. Ueberall sieht man Santa Claus im Schlitten auf Schnee gleiten und Weihnachtsbaeume glitzern und man selbst stellt sich auf Sommer ein. Um ganz ehrlich zu sein, gehoert fuer mich zu Weihnachten ein wenig Schnee und Kaelte dazu und obwohl ich mich im Moment auf den Sommer freue, ist der Winter doch auch etwas sehr Schoenes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesen Worten, geniesst den Winter und bis bald...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/--z4LOjhKtsk/TtGDCYY9KrI/AAAAAAAAAZA/nuqUQdriqFE/s1600/CIMG0187.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-wLj0-0Wwg0I/TtGDFPIJwTI/AAAAAAAAAZU/kF0ig66MVdk/s1600/CIMG0195.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-wLj0-0Wwg0I/TtGDFPIJwTI/AAAAAAAAAZU/kF0ig66MVdk/s200/CIMG0195.jpg" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/--z4LOjhKtsk/TtGDCYY9KrI/AAAAAAAAAZA/nuqUQdriqFE/s1600/CIMG0187.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/--z4LOjhKtsk/TtGDCYY9KrI/AAAAAAAAAZA/nuqUQdriqFE/s320/CIMG0187.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-fs-tB-eh8uE/TtGDDuoAemI/AAAAAAAAAZE/wYKw1Z2helo/s1600/CIMG0193.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/--z4LOjhKtsk/TtGDCYY9KrI/AAAAAAAAAZA/nuqUQdriqFE/s1600/CIMG0187.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-wLj0-0Wwg0I/TtGDFPIJwTI/AAAAAAAAAZU/kF0ig66MVdk/s1600/CIMG0195.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-egNMsQCuGVU/TtGDBKWv8QI/AAAAAAAAAY0/cYsRZu4itpo/s1600/CIMG0176.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-egNMsQCuGVU/TtGDBKWv8QI/AAAAAAAAAY0/cYsRZu4itpo/s200/CIMG0176.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-fs-tB-eh8uE/TtGDDuoAemI/AAAAAAAAAZE/wYKw1Z2helo/s1600/CIMG0193.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-fs-tB-eh8uE/TtGDDuoAemI/AAAAAAAAAZE/wYKw1Z2helo/s320/CIMG0193.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-fs-tB-eh8uE/TtGDDuoAemI/AAAAAAAAAZE/wYKw1Z2helo/s1600/CIMG0193.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-3q3pmjvk-SI/TtGDGlhEswI/AAAAAAAAAZk/qOO4fW3B-Ic/s1600/CIMG0313.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-3q3pmjvk-SI/TtGDGlhEswI/AAAAAAAAAZk/qOO4fW3B-Ic/s320/CIMG0313.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-pC0YtTx_rEU/TtGDICa8FBI/AAAAAAAAAZ0/zbj0sTx1NKA/s1600/CIMG0319.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-pC0YtTx_rEU/TtGDICa8FBI/AAAAAAAAAZ0/zbj0sTx1NKA/s320/CIMG0319.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-jcA6jkIsOE8/TtGDHRRgsXI/AAAAAAAAAZs/Dq_WXvmO42M/s1600/CIMG0317.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-jcA6jkIsOE8/TtGDHRRgsXI/AAAAAAAAAZs/Dq_WXvmO42M/s320/CIMG0317.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-vvRS-GVTduk/TtGDF7TZWsI/AAAAAAAAAZc/_nkG3V0_Zfc/s1600/CIMG0282.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-vvRS-GVTduk/TtGDF7TZWsI/AAAAAAAAAZc/_nkG3V0_Zfc/s320/CIMG0282.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-1755868773089831790?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/1755868773089831790/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/11/short-update-mehr-fotos-von-kangaroo.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/1755868773089831790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/1755868773089831790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/11/short-update-mehr-fotos-von-kangaroo.html' title='Short Update: Mehr Fotos von Kangaroo Island!'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-v-6EFine0KQ/TtGC_iE5XEI/AAAAAAAAAYo/75iXAozagHs/s72-c/CIMG0098.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-5940152795501751213</id><published>2011-11-18T17:29:00.001-08:00</published><updated>2011-11-18T18:10:25.450-08:00</updated><title type='text'>Kangaroo Island</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-tCsQ__eSirI/TscGgC4tuPI/AAAAAAAAAWk/rWTIENDdcCM/s1600/IMG_3953.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-tCsQ__eSirI/TscGgC4tuPI/AAAAAAAAAWk/rWTIENDdcCM/s320/IMG_3953.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Erster Strand auf Kangaroo Island&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;So und da bin ichwieder. Das uebliche “die Zeit rast” und wie lange es schon herist seit dem letzten Blog spare ich mir an dieser Stelle und springedirekt rein in die Geschehnisse der letzten Wochen.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Das wohl Spektakulaerste, war unser Besuch von Kangaroo Island. Diedrittgroesste Insel Australiens liegt in unmittelbarer Naehe zuAdelaide und gehoert zu einem der Dinge, die man gesehen haben muss,wenn man Adelaide bereist.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ueber das Peter Pans Reisebuero bekamenwir die 2 taegige Tour zu einem Spottpreis (Julia bekam es alsAngestellte umsonst und ich bezahlte mit der Haelfte einen Preis von200 Dollarn) und wurden schliesslich frueh morgens vor dem Reisebueroabgeholt.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-rmyMVPefpX8/TscGhAfxXLI/AAAAAAAAAWs/zOwTw5GqfR4/s1600/IMG_3962.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-rmyMVPefpX8/TscGhAfxXLI/AAAAAAAAAWs/zOwTw5GqfR4/s320/IMG_3962.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Vivonne Bay&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Unser Tourguide Gus (“Gus is driving the bus....easy toremember!”) gab uns eine kleine Einfuehrung, machte uns daraufaufmerksam, dass die Tour dieses Mal in etwas anderer, aber ausseiner Sichtweise besserer, Reihenfolge ablaufen wuerde und steuertedann unaufhaltsam den Tourbus Richtung Faehre.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die Gruppe war mit 15Leuten angenehm klein und zu unserer Freude waren unsere Mittourisalle sehr nett und man verstand sich gut. Mit 6 Nationen war dieGruppe (Irland, Italien, Kanada, Australien, Deutschland undSchweden) buntgemischt und es dauerte nicht lange bis zum erstenKennenlernspiel. Fuer die die es nicht wissen, ich hasseKennenlernspiele. Aber man kam nicht drum herum und so musste auf derHinfahrt jeder im Bus seinen Namen und anderen Persoehnlichkeitenpreisgeben und erzaehlen, was er in Australien macht und wo er nochhinmoechte.Zugegeben, dieses Kennenlernen war nicht so schlimm undes war sogar ganz interessant von jedem zu hoeren, was er macht.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-6EFnmkrNlsQ/TscGhyQOBMI/AAAAAAAAAW4/-_I4n-O5YR0/s1600/IMG_3968.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-6EFnmkrNlsQ/TscGhyQOBMI/AAAAAAAAAW4/-_I4n-O5YR0/s320/IMG_3968.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Vivonne Bay&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Auf der Faehreangekommen (die dritt-teuerste der Welt, wirklich schweineteuer,weshalb der Preis von urspruenglich 400 Dollarn fuer die Tourangemessen erschien) wurden Julia und ich prompt von einem aelterenHerr mit Geschichten bombardiert. Dieser gehoerte nicht zurTourgruppe und war wohl sein ganzes Leben schon auf Reisen. Traurigund beeindruckend zu gleich, denn obwohl so viele Erlebnisse, hat erwohl niemanden dem er diese mitteilen kann und wir waren ein gefundesFressen. Nun freue ich mich generell, wenn mir jemand seineErlebnisse mitteilt, aber es ging ihm wirklich nur darum irgendjemandvon seinen ganzen tollen Sachen voellig ohne zusammenhang zuerzaehlen und das war dann doch auf die Dauer etwas nervig. Najadieser zog zum Glueck bald von Dannen und wir genossen den Rest derUeberfahrt. Das Wetter spielte mitund auf der Insel angekommen (die von Weitem sehr wenig spektakulaeraussieht) machten wir uns auf dem Weg zum ersten Strand.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-rISina7kyjU/TscGi7jnAVI/AAAAAAAAAW8/2ELi9WYVyRA/s1600/IMG_3991.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-rISina7kyjU/TscGi7jnAVI/AAAAAAAAAW8/2ELi9WYVyRA/s320/IMG_3991.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Seeloewen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Alkohol undSnacks wurden beim einzig groessen Shop auf der Insel aufgestockt undnach weiteren 15 Minuten im Bus fanden wir das, was man von einerInsel erwartet. Einen super schoenen Strand!&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Hier verweilten wir nurkurz (aber genossen es deswegen nicht weniger), denn alle hattenHunger und das Wetter fing an sich zu beziehen. Deshalb wurdenkurzerhand die Planung umgeworfen und um das Wetter noch zu nutzenhatten wir Mittag an einem weiteren Strand.  Vivonne Bay ist nacheiner Studie der Universitaet Sydney der schoenste Strand Australiensund wir sollten unser eigenes Urteil faellen. Nun, vielleicht war esder bewoelkte Himmel oder einfach unser Hungergefuehl, aber wirbefanden den Strand alles andere als herausragend. Mit Sicherheit einsehr schoener Strand, aber der erste Strand den wir besucht hattenwar aus unserer Sicht tausendmal schoener. Wie dem auch sei. ZumMittagessen gab es Gegrilltes vom BBQ und man tauschte sich aus.Ziemlich coole Story hatte ein deutsch-australisches Paerchen zuerzaehlen, die sich vor 10 Jahren ueber ICQ zufaellig im Chatkennengelernt hatten und sich nun das erste Mal in Australiengetroffen hatten.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bv7UBQoyDbk/TscGj5sw35I/AAAAAAAAAXI/rRIpNkJUHbE/s1600/IMG_4001.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-bv7UBQoyDbk/TscGj5sw35I/AAAAAAAAAXI/rRIpNkJUHbE/s320/IMG_4001.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Das ist ein Leben;-)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Er kam aus Townsville/Queensland und sie ausDuesseldorf. Er kommt sie wohl im naechsten Jahr in Deutschlandbesuchen und sie werden von da gucken wie es weitergeht. Ich wuenscheihnen Glueck, denn sie schienen sehr gluecklich zusammen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nach der Staerkung ginges weiter zum Sealion-Bay. Wie der Name schon verraet, konnte manhier Seeloewen in freier spektakulaerer Szenerie beobachten und daswar wirklich klasse. Die fetten Viecher sind gar nicht so faul wieman immer denkt, denn die die wir gesehen haben, haben einen 3Tages-Rhytmus. Das heisst, dass sie 3 Tage am Stueck fischen und imMeer nach Nahrung suchen und danach 3 Tage lang sich ausruhen und amStrand relaxen. Auf jeden Fall richtig coole Tiere und irgendwie dochetwas anderes diese abseits von Zoo-Aquarien zu sehen.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-PmKD39inA5U/TscGmIElQnI/AAAAAAAAAXY/geKMfb9Lw84/s1600/IMG_4032.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-PmKD39inA5U/TscGmIElQnI/AAAAAAAAAXY/geKMfb9Lw84/s320/IMG_4032.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Stolz und nochmals Stolz!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nachdem auch dieserBesuch abgehackt war, ging es weiter in die Little Sahara zumSandboarding! Etwas was ich noch nie gemacht hatte vorher und wo ichwieder erstaunt war ueber die Natur. Waehrend man die ganze Zeit inDschungel-artigem Buschland umherfuhr, tauchten ploetzlich riesigeSandduehnen aus dem Nichts auf, die nun benutzt werden sollten. UnserTourguide machte es vor und schon bald cruisten wir alle die Bergehinunter. Ich Schisser habe mich nicht getraut (gut ich schiebe esauf meinem Knoechel, der leider immer noch nicht 100 % wieder fitist) auf dem Snowboard-artigem Brett im Stehen hinunter zu fahren undhab die Oma Variante auf dem breiterem Brett im Liegen ausprobiert.Spass gemacht hat es mir trotzdem, obwohl ich sagen muss, dass ich esnicht nochmal machen muesste. Es war eine coole Erfahrung, aberSnowboard fahren im Winter macht mir deutlich mehr Spass.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-NVXzfmm4FfQ/TscGnURiVuI/AAAAAAAAAXg/Fj7XUMpkNeg/s1600/IMG_4036.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-NVXzfmm4FfQ/TscGnURiVuI/AAAAAAAAAXg/Fj7XUMpkNeg/s320/IMG_4036.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Der Tourbus&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nach all der Aktionwaren wir dann doch alle ziemlich kaputt und wir fuhren RichtungWesten zum  Hostel, wo wir die Nacht verbringen sollten. Es war ganzlustig, denn egal wie aufregend die Stops auch waren, im Bus habenimmer alle geschlafen, denn schliesslich waren wir alle seit 5 Uhrmorgens wach! &lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Das Hostel war tadellosund nachdem der Sand abgeduscht wurde, gab es zum Abendessen Pastamit abgewandelter Bolognese Sauce. Diese wurde auch auf dem BBQvorbereitet und die Italienerinnen haben bei dem Anblick ganz schoenihr Gesicht verzogen ;-) In gemuetlicher Runde wurden Bierchengetrunken und als es dunkel wurde hiess nochmal auf zur letztenBusfahrt des Abends. Wir fuhren zurueck zur Kueste wo Abends kleinePinguine an Land watscheln um sich in Sicherheit zu bringen.Tagsueber verbringen sie im Wasser und da sie keine natuerlichenWaffen (Zaehne, Krallen, etc.) haben muessen sich die Pinguine beiNacht an Land verstecken. Hier durften keine Fotos gemacht werden,denn der Blitz oder sogar nur ein helles Licht kann wohl diesespeziellen Pinguine umbringen, wenn sie direkt ins Licht gucken. Gushatte eine kleine Taschenlampe mit (eigentlich sind nurRotlicht-Lampen erlaubt, aber er hatte keine gefunden......war seineerste Tour seit 2 Jahren, aber er ist auf K.I. Aufgewachsen) mit derer immer kurz vor die Pinguine gelaeuchtet hatte. Wirklich cool sinddie Pinguine, das muss man ihnen lassen und immer extrem lustig, wennsie versuchen von Stein zu Stein zu huepfen.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-VROB0sjQjA4/TscGolgwAeI/AAAAAAAAAXo/mGd5zYwc6cY/s1600/IMG_4048.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-VROB0sjQjA4/TscGolgwAeI/AAAAAAAAAXo/mGd5zYwc6cY/s320/IMG_4048.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Admirals Arch&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;So ging Tag 1 auf K.I.zu Ende und der Grossteil der Gruppe nahm nicht mehr amanschliessenden Lagerfeuer teil, denn alle waren hundemuede und amnaechsten Tag hiess es um 7 Uhr aufstehen.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Der naechste Tag warvom Wetter her morgens eher bedeckt und auf dem Plan stand “Koalasgucken”. Im Koala Sanctuary sahen wir zum zweiten Mal die putzigenBaeren und einige Wallabees und Kangaroos. Viel Aufmerksamkeit zogauch ein kleiner Vogel auf sich, der von den Waertern dort aufgezogenwurde und deshalb zahm ist. Stolz wie Oskar hat Julia es dann auchgeschafft den Vogel aufzuheben und auf ihren Arm zu setzen (sieheFoto!). Ein Spektakel ;-)&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-EdVvP9-eYLc/TscGpOskMxI/AAAAAAAAAXs/twSZd-hT_qw/s1600/IMG_4054.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-EdVvP9-eYLc/TscGpOskMxI/AAAAAAAAAXs/twSZd-hT_qw/s320/IMG_4054.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Vor dem Admirals Arch&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nach den Koalas wurdennoch die “Remarkable Rocks” und der “Admirals Arch”besichtigt, die beide wirklich nochmal etwas Besonderes waren (sieheFotos!). Ja es sind irgendwie doch alles nur Steine, aber dieSzenerie war echt beeindruckend und das Wetter klarte auf, was mitSicherheit auch nochmal eine Rolle spielte. &lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Abschliessend ging esdann ein letztes Mal zum Strand, der diesemal aber wirklich superschoen war (fuer mich der schoenste Strand auf K.I.) und wo auch dasWasser ausgetestet wurde. Super erfrischend und einfach nur klasse.So ging der Trip zu Ende und allgemein freute man sich auf ein Bettoder eine Couch zum Ausruhen, denn wirklich erholsam war dasWochenende nicht, aber dafuer vollgepackt mit Erlebnissen. &lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-KFoNTjk8TgM/TscGqLqS05I/AAAAAAAAAX4/0RDeZ5mJC0M/s1600/IMG_4068.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-KFoNTjk8TgM/TscGqLqS05I/AAAAAAAAAX4/0RDeZ5mJC0M/s320/IMG_4068.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Remarkable Rocks aus der Ferne&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Das war also meinletztes Wochenende zusammengefasst. Am vorherigen Wochennde fuhrenwir mit  Charlene, Alissa, Kevan und einer Freundin von Charlene zumHenley Beach. Dieser Trip wurde mit den Fahrraedern vollzogen und ichbenutzte hierfuer das Fahrrad von unserem Haus. Urspruenglich wirddieses immer von Christian benutzt ,aber nachdem ich diesen dasletzte Mal vor 3 Wochen gesehen habe und Zoe nichts dagegen hatbenutze ich es jetzt ab und an. Da es in Adelaide extra schoeneFahrradwege durch die Natur (Fluss, Parks, Huegel) gibt, hat dasFahrradfahren an dem heissen Tag echt Spass gemacht, obwohl es immerwieder Warten hiess, denn Charlenes Freundin (Charlene und ihreFreundin kommen aus England) schien von hochschalten nichts zu haltenund drueckte das Gruppentempo auf ein Minimum. Aber alles halb sowild, denn wir wurden von einem Strand mit kaltem, erfrischendenWasser belohnt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-wnYjwmgm7KY/TscGrAgklXI/AAAAAAAAAYA/Op2Lvx5eYRg/s1600/IMG_4091.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-wnYjwmgm7KY/TscGrAgklXI/AAAAAAAAAYA/Op2Lvx5eYRg/s320/IMG_4091.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Remarkable Rocks aus der Naehe&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Viel Spektakulaeres ist nicht passiert. Alle gingeneinmal ins Wasser und nach gemeinsamer Rueckfahrt gab es Abends nochWraps, die wie immer sehr lecker waren.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Das soll es soweit zuden Wochenenden gewesen seien. Ansonsten ist es jetzt innerhalb derWoche durch den Basketball etwas stressiger geworden. Jeden Mittwochhaben wir ein Spiel und davon waren die letzten 3 um 10 Uhr abends.Fuer mich echt ungewohnt, da sich so ungefaehr ab der Uhrzeit meinKoerper auf Schlafen einstellt, aber naja. Vielleicht deshalb habenwir die letzten 4 Spiele verloren und werden nun eine Gruppeherabgestuft, aber ich denke das hierfuer eher unser Teamplayverantwortlich ist. Ich denke wir haben ein ganz gutes Team, aber wirspielen einfach nur planlos und keineswegs miteinander.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-eopOl2V2drI/TscG3DFrhEI/AAAAAAAAAYI/Tb57YGtD-58/s1600/IMG_4105.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-eopOl2V2drI/TscG3DFrhEI/AAAAAAAAAYI/Tb57YGtD-58/s320/IMG_4105.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ein Enchidna&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Am Schlimssten an der australischen Mentalitaet in dieser Hinsicht findeich aber, dass immer alles schoen geredet wird. Waehrend uns inDeutschland unser Trainer wahrscheinlich die Hoelle heiss gemachthaette, wenn wir so gespielt haetten wie hier, wird hier am Ende desSpiels gesagt, wie schlecht denn fuer uns gepfiffen wurde, wie vielGlueck die andere Mannschaft bei ihren Wuerfen hatte und  wie wirdoch mit jedem Spiel besser werden. Ey Jungs mal ganz ehrlich: Dasletzte Spiel haben wir mit 20 Punkten verloren, gegen eineMannschaft, die nicht wirklich gut war und ihr meint wir verbessernuns jedes Spiel? Naja, da bin ich vielleicht einfach noch ein wenigdurch Deutschland gepraegt, aber das finde ich auch gut so.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-1ejQKHhc2Kk/TscG4MC98GI/AAAAAAAAAYQ/C0R5zPb2kUk/s1600/IMG_4108.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-1ejQKHhc2Kk/TscG4MC98GI/AAAAAAAAAYQ/C0R5zPb2kUk/s320/IMG_4108.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Der Tourguide Gus&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Mit Fitnessstudio undDonnerstags Training, bleiben also nicht viele freie Abende innerhalbder Woche, neben der Arbeit.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Arbeitsmaessig ging esin den letzten Wochen etwas auf und ab. Zwischenzeitlich war ich inein Projekt eingebunden, an dem 5 andere Leute ueber Monate hinweggearbeitet hatten und was immernoch nicht fertig werden wollte. Nunkann man sich vorstellen, was fuer ein Chaos 5 Leute beimProgrammieren hinterlassen koennen und nun ist es an mir dieses Chaosin Ordnung zu bringen. Speed Alert heisst das Projekt und ist imWesentlichen eine App, die einen auf Verkehrsbedingungen hinweisst.Eigentlich ganz interessant, aber wie schon gesagt ein einziges undriesiges Chaos, was mir in den letzten Wochen vor die Fuesse geworfenwurde. Ich bin jetzt der Einzige der hieran arbeitet und letzte Wochewurde dann eine weitere Version an den Kunden geschickt. Das war amletzten Mittwoch und bislang kam noch kein feedback zurueck, was fuermich im Wesentlichen bedeutet, dass ich nicht wirklich weiterarbeitenkann.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-kyDFee5TQ84/TscG5farFwI/AAAAAAAAAYY/qHJ6HzAxxdw/s1600/IMG_4112.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; display: inline !important; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-kyDFee5TQ84/TscG5farFwI/AAAAAAAAAYY/qHJ6HzAxxdw/s320/IMG_4112.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Der letzte besuchte Strand auf K.I.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;So sassen Nasr, den momentan dasselbe Schicksal ereilt, und ichdie letzten Tage im Buero und vertrieben uns die Zeit mit Reden,Donuts essen und sinnlosem App programmieren. Nasr hat an einem Tageine App programmiert, wo man eine umgedrehte Karte sieht, die sichauf Knopfdruck umdreht. Wir dachten, das koennte man als “Are you apsychic?” app verkaufen und Leute koennten ueberpruefen, ob siehellseherische Faehigkeiten besitzen, indem sie versuchen die Kartezu raten. Uri Geller koennte so ganz einfach entlarvt werden ;-) Jaist Mist und sinnlos, aber in dem Moment war es witzig ;-)&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-5sPAJ5-f4V4/TscG6qFBGcI/AAAAAAAAAYg/pWuPl2lpOdI/s1600/IMG_4113.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-5sPAJ5-f4V4/TscG6qFBGcI/AAAAAAAAAYg/pWuPl2lpOdI/s320/IMG_4113.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unsere Tourgruppe&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;So langsam tuen mirmeine Finger weh, von dem ganzen Tippen, insofern belasse ich esjetzt hierbei. Heute Abend gehen wir ins Theater, bin schon gespannt.Achso, noch ganz kurz zu dem weiteren Plan. Der Flug nach L.A. istjetzt auf den 15. April gebucht, also wir werden Adelaide EndeFebruar verlassen, dann einen Monat nach Neuseeland fahren und danachdann weiter Richtung USA! Wenn alles wie geplant laeuft, muesste ichalso so im Mai/Juni 2012 wieder in Deutschland aufschlagen und freuemich euch alle wieder zu sehen.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Bis dahin, alles Guteund stay tuned.......&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;P.S: Bilder vomSandboarden und mehr von den R.R folgen...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-5940152795501751213?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/5940152795501751213/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/11/kangaroo-island.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/5940152795501751213'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/5940152795501751213'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/11/kangaroo-island.html' title='Kangaroo Island'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-tCsQ__eSirI/TscGgC4tuPI/AAAAAAAAAWk/rWTIENDdcCM/s72-c/IMG_3953.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-4230956836695908855</id><published>2011-10-28T20:02:00.000-07:00</published><updated>2011-10-28T20:02:54.354-07:00</updated><title type='text'>Newsflash: Endlich wieder Fotos</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-9LryBpUAwMs/TqtrkcihsTI/AAAAAAAAAWA/LrHu-PzSLGM/s1600/IMG_3911.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-9LryBpUAwMs/TqtrkcihsTI/AAAAAAAAAWA/LrHu-PzSLGM/s320/IMG_3911.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;The German Weapon&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;News aus Adelaide. Zuallererst sei erwaehnt, dass ich zu den letzten beiden BlogpostsBilder hinzugefuegt habe, also falls ihr sehen wollt, wie ich zurZeit untergebracht bin und wie Delphine neben Kayaks aussehen, danncheckt die letzten Blogposts.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Das Bilder Hinzufuegenbringt mich gleich zum naechsten Punkt, naemlich meinem Laptop. Nachueber 1 monat ist es der Firma dann doch noch gelungen ihn mir zuliefern und nun bin ich stolzer Besitzer eines Eee PCs. Fuer mich istder Laptop perfekt, denn dank einer langen Akkulaufzeit kann ich ihngut zum Reisen gebrauchen und um das ein oder andere Video zu gucken,reicht er auch voellig aus. Alles in allem bin ich also sehrzufrieden und nachdem ich mir gestern noch Boxen gekauft habe, binich nun wieder vollkommen ausgestattet mit allem was das MultimediaHerz begehrt. So viel dazu.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ansonsten hatte ichletzte Woche mein erstes Basketball-Spiel. Erste Besonderheit: AuchSpieler muessen Eintritt bzw. fuer jedes Spiel, in dem sie spielen,10 Dollar bezahlen. Ganz schoener Wucher, wenn man bedenkt, dassVereinskosten noch obendrauf kommen und wir jede Woche ein Spielhaben. Zweite Besonderheit: Kein Spieler zieht sich in der Halle um.Die meisten Spieler kommen schon umgezogen zum Spiel und fahrennachher schwitzend in ihren Autos wieder nach Hause um dann dort zuduschen. Selbiges gilt auch fuer das Training. Also nichts mit saubernach Hause gehen, sondern vollgeschwitzt in den Pub. Und obwohl icheinige Dinge mir durchaus von den Australiern aneignen moechte, sozaehlt dieses wirklich nicht dazu. Wie dem auch sei. Wir spielten eindurchaus sehenswertes Spiel und ich bekam mit knapp 30 Minuten eineMenge Spielzeit in meinem ersten Spiel. Scheinbar habe ich also dochnoch nicht alles vergessen. Um es kurz zu machen haben wir mit 8Punkten knapp verloren. Trotzdem war ich nach dem Spiel mit meinerLeistung der des Teams zufrieden und ich denke ich werde noch vielSpass in der Saison haben. Leider geht bei mir Leistung auch immerHand in Hand mit Verletzungen beim Basketball. So bin ich letzteWoche Donnerstag beim Training umgeknickt und habe mir den Knoechelverdreht. Es war nicht angeschwollen, aber es tut immer noch weh undnach unzaehligen Baenderrissen bin ich doch etwas unsicher ob esnicht doch etwas Schlimmeres ist. Ich werde am Donnerstag probierenzu trainieren und wenn es gar nicht geht, dann doch zum Arztgehen..Hoffentlich ist es nichts Schlimmes, denn auf eine Sportpausehaette ich gerade ueberhaupt keine Lust.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/--kgYH2Gk6Pc/TqtrhF3pRfI/AAAAAAAAAVo/VNaajQK9CvA/s1600/IMG_3720.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/--kgYH2Gk6Pc/TqtrhF3pRfI/AAAAAAAAAVo/VNaajQK9CvA/s320/IMG_3720.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Its nice to have choice!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Zweites grosses Themader letzten Wochen war die weitere Planung meiner Reise und der damitverbundene Aufenthalt in Adelaide. Nach dem meine 3 monatigeProbezeit bei der Firma abgelaufen war, hatte ich ein Gespraech mitmeinem Chef, worin dieser mir mitteilte, dass die Firma mich gernebehalten wuerde und was meine Plaene waeren. Tja gute Frage, was sindmeine Plaene? Darueber habe ich mir den Kopf zerbrochen und letztlichhabe ich mich dafuer entschieden noch bis ende Februar in Adelaideund bei mNet Group zu bleiben. Bis zu dem Datum kann Julia auch imReisebuero arbeiten und danach wollen wir dann nach Neuseelandaufbrechen. Sofern ich es jetzt ueberblicken kann, sollte ich dann soim Mai naechsten Jahres wieder in Deutschland sein. Ich weiss, dassist noch eine lange Zeit, aber ich werde so eine Reise wahrscheinlichnur einmal in meinem Leben machen und so denke ich mir, dass es aufein oder zwei Monate laenger dann auch nicht mehr ankommt. Mit dieserEntscheidung kam dann auch das naechste Problem, naemlich das Visum.Selbiges laeuft im Januar naechsten Jahres ab und so blieben nur zweiOptionen um laenger zu bleiben. Entweder die Firma wuerde michsponsorn (praktisch ist mein Visum an den Arbeitsvertrag geknuepftund nach 3 Jahren Arbeit wuerde ich ein australischer Einwohner sein(2. Staatsbuergerschaft) ), was die Firma 3000 Dollar kosten wurde,oder ich bewerbe mich fuer mein 2&lt;sup&gt;nd&lt;/sup&gt; Year Working HolidayVisa. Meine Firma hatte mir zwar angeboten mich zu sponsorn, abernachdem ich nur 2 Monate nach Ablauf meines Visums fuer sieweiterarbeiten wurde erschien mir das doch ein wenig dreist. Insofernhabe ich also mein 2&lt;sup&gt;nd&lt;/sup&gt; Year Working Holiday Visumbeantragt, welches gluecklicherweise just heute genehmigt wurde.Gluecklicherweise deshalb, weil man dafuer nachweisen muss fuer 3Monate “Regional Work” waehrend seines ersten Working HolidayVisums abgeleistet zu haben. Zwar haben wir einen solchen Nachweis,denn unsere Farmen auf denen wir gearbeitet haben, waren immer sehrgrosszuegig an Arbeitstagen wenn es um das Ausfuellen dieser Formging. Jedoch hatte unser chinesischer Contractor in Robinvale bei denOlivenbaeumen seinen Namen mit “Le Manager” angegeben. Dasscheint dann doch etwas dubios, aber wie schon gesagt, es istdurchgekommen und das ist die Hauptsache. Somit steht meinemAufenthalt in Australien bis naechsten Februar nichts mehr im Wege.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-sIIjza1gx3Y/TqtrjRAI-5I/AAAAAAAAAV4/cFLgnrgD8-4/s1600/IMG_3851.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-sIIjza1gx3Y/TqtrjRAI-5I/AAAAAAAAAV4/cFLgnrgD8-4/s320/IMG_3851.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Random Picture from Semaphore&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Arbeitsmaessig istmomentan eine kleine Flaute. Die letzte Woche hatte ich wirklich sehrwenig zu tun, worueber ich mich nicht beschweren moechte, aber manhat dann doch ein schlechtes Gewissen wenn man den Grossteil desArbeitstages nur dort sitzt und nichts zu tun hat ausser im Internetzu surfen. Nun ist es nicht so, dass ich mich vor der Arbeit scheue,denn ich frage meine Kollegen, ob ich ihnen helfen kann, aber auchdie haben im Moment alles andere als viel zu tun. Insgesamt ist dieArbeit also wirklich entspannt und mir bleibt viel Zeit mich umandere Sachen zu kuemmern. Mein naechstes Projekt wird jetzt wohlsein meine eigene App zu programmieren, bevor ich mich meiner Websitewidme.&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ansonsten waren wirgestern mit den Leuten vom Hostel weg. Nachdem Julia ja mit Charlenezusammengezogen ist und wir alle Chris und Frank aus dem Hostelkennen, sind wir gestern in der Truppe losgezogen in Richtung GermanClub, Event: Oktoberfest! Erstaunlich, wie bekannt dieser Club nuraufgrund dieser Party ist. Wirklich ganz Adelaide kennt den GermanClub (es gibt nur einen) und das Oktoberfest. Leider ist das inSachen Schlange und Anstehen keine so super Sache und nach einerhalben Stunde anstehen und nicht viel vorankommen, entschieden wiruns dann doch woanders hinzugehen. So landeten wir im Austral, einemPub in der Rundle Street, wo gemuetlich Bierchen um Bierchengetrunken wurden. Ein echt lustiger Abend, der nach einerWiederholung schreit (wenn auch vielleicht an einem Samstag, alsoohne die Arbeitsmuedigkeit!). Traditionell wurden auf dem Rueckwegbei Hungry Jacks (Australiens Burger King) noch ein paar Burgerabgegriffen und schwubbs befinden wir uns in der Gegenwart. Ichdenke, dass sind die meisten News zusammengefasst. Dank meinesLaptops, werdet ihr jetzt wieder oefter von mir hoeren...alsostay.....wait for it.......tuned...!&lt;/div&gt;&lt;div class="western" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-4230956836695908855?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/4230956836695908855/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/10/newsflash-endlich-wieder-fotos.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/4230956836695908855'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/4230956836695908855'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/10/newsflash-endlich-wieder-fotos.html' title='Newsflash: Endlich wieder Fotos'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-9LryBpUAwMs/TqtrkcihsTI/AAAAAAAAAWA/LrHu-PzSLGM/s72-c/IMG_3911.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-7058930041191225267</id><published>2011-10-08T17:54:00.000-07:00</published><updated>2011-10-28T18:48:57.497-07:00</updated><title type='text'>Laptop, Brille, Basketball und Delphine</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-d8BA2dZPx80/TqtZK7Gf_pI/AAAAAAAAAUw/4qrtZklObJc/s1600/IMG_3804.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-d8BA2dZPx80/TqtZK7Gf_pI/AAAAAAAAAUw/4qrtZklObJc/s320/IMG_3804.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Trocken-Fotos&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;Bevor ich von den Events und Unternehmungen der letzten Wochen berichten werde hier nun die aktuellsten News und Gedanken, die &lt;state w:st="on"&gt;&lt;place w:st="on"&gt;mich&lt;/place&gt;&lt;/state&gt; momentan beschaeftigen:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;Zu allererst sei hier der Laptop erwaehnt. Ich habe mir nun vor 2 ½ Wochen ein Netbook bestellt und in der Servicewueste Australien ist dieser immer noch nicht geliefert worden. Nachdem der Status meiner Bestellung auf der Website des Anbieters gestern immernoch unveraendert “In Progress” zeigte beschloss ich anzurufen und ich wurde auf naechsten Dienstag vertroestet, was dann hoffentlich das Ende meiner Warterei bedeutet. Ich will es hoffen, denn so langsam geht es mir doch auf die Nerven immer meine Mitbewohner (eigentlich nur Zoe, denn Christian ist ja meistens nicht da!) &amp;nbsp;nach ihren Computern zu fragen, wenn ich mal das Internet benutzen moechte. Ich haette es vor der Reise nicht gedacht, aber ein eigener Computer gibt einem doch viel Freiheit und fuellt die ein oder andere Minute am Tag. Vor allem wird dieser mir dann endlich ermoeglichen meine Blogs wieder mit Fotos zu fuellen, also durchhalten bis Dienstag, dann wird es hier auch wieder ein wenig farbenfroher.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;Ein zweiter Gedanke wurde dann endlich letzte Woche abgehackt. Nach unglaublich vielen Scherereien wegen meiner neu bestellten Brille, die zwar super gut aussah, aber einfach nicht sitzen wollte (ich war insgesamt 8x bei zwei verschiedenen Filialen) habe ich &lt;state w:st="on"&gt;&lt;place w:st="on"&gt;mich&lt;/place&gt;&lt;/state&gt; fuer einen anderen Rahmen entschieden und konnte diesen letzte Woche abholen. Zwar nicht halb so modisch, wie die urspruenglich ausgesuchte Brille, ist diese nun bequem und schmiegt sich perfekt in den Nerd-Look (nicht modisch nerd!) des Arbeitsumfelds. Naja ich bin jedenfalls froh, dass das Dilemma Brille endlich erledigt ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-wNNt69fQ6qg/TqtZNGSZ9hI/AAAAAAAAAVA/4vb_2aqYeek/s1600/IMG_3816.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-wNNt69fQ6qg/TqtZNGSZ9hI/AAAAAAAAAVA/4vb_2aqYeek/s320/IMG_3816.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Beim Paddeln&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Meine Steuererklaerung ist auch auf dem Weg zur Tax Office und wenn alles gut laeuft sollte ich bald einen kleinen Bonus fuer die ganze Vieh- und Olivenarbeit auf meinem Konto erhalten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;Das waren glaub ich so die groessten Dinge, die &lt;state w:st="on"&gt;&lt;place w:st="on"&gt;mich&lt;/place&gt;&lt;/state&gt; die letzten Wochen neben der Arbeit und einigen anderen Sachen beschaeftigt hatten. Hoert sich nach Kleinigkeiten an, aber glaubt mir, nach einiger Zeit koennen solche Kleinigkeiten ganz schoen nerven.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;Ansonsten lebe ich &lt;state w:st="on"&gt;mich&lt;/state&gt; in &lt;city w:st="on"&gt;&lt;place w:st="on"&gt;Adelaide&lt;/place&gt;&lt;/city&gt; immer mehr ein. Ich bin vor 2 Wochen einem Basketball-Verein beigetreten. Der Uni-SA Basketball Club ist jetzt um einen Power Forward reicher und die Saison beginnt in einer Woche. Obwohl noch nicht in Topform (ich kann leider nur einmal die Woche trainieren), kann ich ganz gut mithalten und das Team ist wirklich nett. Nett ist hier aber auch das Stichwort, denn egal wie scheisse man gespielt hat, bekommt man immer ein “Good practice today” oder “Great Shot, Ro”….”Way to go, Ro” zu hoeren. Alles ein wenig uebertrieben und im Training wird auch mehr geredet als geschwitzt, aber einen guten Ausgleich zur Arbeit bietet es allemal. Ich stelle immer mehr fest, wie ich durch meinen ersten Trainer Ingo Enskat und meinem ersten Basketball Team, dem TSV Lesum, verwoehnt bin. Ingo (und Malte) verstand(en) es das Team zusammenzufuehren und in einem harten Training Ziele durchzusetzen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-BMICLEYermI/TqtZOhnwBvI/AAAAAAAAAVI/OYS3sGTL17k/s1600/IMG_3833.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-BMICLEYermI/TqtZOhnwBvI/AAAAAAAAAVI/OYS3sGTL17k/s320/IMG_3833.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Delphin Nummer 2&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;Der Spass und Ehrgeiz im Spiel und der Zusammenhalt des Teams auch abseits des Basketballs sind etwas, was ich so noch nicht wieder entdeckt habe. Hier ist es eher so ein Wischi-Waschi Training und der Trainer versucht krampfhaft durch Laptop und stundenlange situationserklaerungen (direkt nach dem aufwaermen, bis alle wieder kalt sind!), die sowieso keiner nachvollziehen kann, intelligent zu wirken. Wie dem auch sei, freue ich &lt;place w:st="on"&gt;&lt;state w:st="on"&gt;mich&lt;/state&gt;&lt;/place&gt; auf die Saison und bin auf unsere Gegner gespannt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;Eine der etwas spektakulaereren Aktivitaeten der letzten Wochen war wohl das Delphin-Kayaking, was Julia und ich zusammen machten. Als Tour vom Reisebuero fuer 50 Dollar angeboten, bekam sie es umsonst und wir teilten uns meine Kosten. So fanden wir uns vor 2 Wochen auf dem &lt;placename w:st="on"&gt;Weg&lt;/placename&gt; &lt;placename w:st="on"&gt;nach&lt;/placename&gt; &lt;placetype w:st="on"&gt;Port&lt;/placetype&gt; &lt;city w:st="on"&gt;&lt;place w:st="on"&gt;Adelaide&lt;/place&gt;&lt;/city&gt; wieder. Adelaides Hafenvorort bildete den Treffpunkt mit unserem Tourguide Pippa (ich glaube das war ihr Name), welche uns vom Visitor-Centre abholte. Schon bald erreichten wir unser Ziel, &lt;place w:st="on"&gt;&lt;placetype w:st="on"&gt;Garden&lt;/placetype&gt; &lt;placetype w:st="on"&gt;Island&lt;/placetype&gt;&lt;/place&gt;, und bereiteten unsere 2er Kayaks vor.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-VDYMW3I_l-s/TqtZwKCt2xI/AAAAAAAAAVg/Be0SLEwnMVM/s1600/IMG_3846.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-VDYMW3I_l-s/TqtZwKCt2xI/AAAAAAAAAVg/Be0SLEwnMVM/s320/IMG_3846.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ich in Port Adelaide&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;Zusammen mit noch 8 anderen Leuten in unserer Gruppe ging es aufs Wasser. Petrus meinte es gut mit uns, denn es war weder zu heiss, noch zu kalt, sondern mit einer leichten Brise einfach nur schoen auf dem Meer zu schippern. Nachdem wir durch die Mangroven (grosse Wurzelbaeume, die sich ueber dem Wasser treffen und somit eine Art Tunnel bilden) gepaddelt sind entdeckten wir endlich einen Delphin der sich seinen Weg zu uns bahnte. Dieser hielt es jedoch auch nicht lange mit uns aus und etwas enttaeuscht setzten wir unsere Paddelreise fort in Richtung der alten Schiffswracks.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Es war eine wirklich schoene Atmosphaere auf dem Wasser und einfach ein netter Ausflug, der nach den Schiffswracks dann noch mit einem 2. Delphin belohnt wurde. Irgendwie schon komisch, wenn ich hier berichte, als waere es das Normalste auf der Welt mit Delphinen um die Wette zu paddeln und enttaeuscht zu sein, wenn man keine sieht. Ja man kann sich schnell daran gewoehnen in Strandnaehe und in fast tropischen Klima zu wohnen, aber Deutschland ist mir immer noch lieber ;-)&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-475jhaKQRh8/TqtZPpJFvdI/AAAAAAAAAVQ/0MgVf17CqTo/s1600/IMG_3861.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-475jhaKQRh8/TqtZPpJFvdI/AAAAAAAAAVQ/0MgVf17CqTo/s320/IMG_3861.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Festival in Semaphore&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;Am naechsten (dem letzten) Wochenende sind wir dann nach Semaphore zu einem Festival gefahren. Semaphore ist ebenfalls ein kleiner Vorort am Meer westlich von Port &lt;city w:st="on"&gt;&lt;place w:st="on"&gt;Adelaide&lt;/place&gt;&lt;/city&gt;. Festival ist vielleicht etwas viel gesagt, denn ich verbinde Festival immer mit viel Trinken, Jugendlichen, Zelten und Party. Hier war der Musikstil eher Country und die Jugendlichen hielten sich auch in Grenzen. Zelte gab es auch keine, ausser die Staende an denen &lt;city w:st="on"&gt;&lt;place w:st="on"&gt;Essen&lt;/place&gt;&lt;/city&gt; verkauft wurde und das Ganze fand auch nur an einem Tag statt. Dennoch muss ich sagen, war es einen Besuch werd und es gibt doch Schlimmeres als sich in der Sonne von netter Country Musik beschallen zu lassen. So beobachteten wir die Skater im Skate-Park (Roller sind ja wieder mega in, wusst ich nicht!), haben Twisted-Potatoes gegessen und rundeten den Tag schliesslich mit Bierchen an der Bahnhofsstation ab (ganz verboten, denn Trinken in der Oeffentlichkeit ist hier ja ein No-Go).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-oMHRynYzZR4/TqtZRPEXTvI/AAAAAAAAAVY/7tBy6y_aXGE/s1600/IMG_3868.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-oMHRynYzZR4/TqtZRPEXTvI/AAAAAAAAAVY/7tBy6y_aXGE/s320/IMG_3868.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Good times in Semaphore&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Was ist noch passiert? Nach wie vor, macht mir die Arbeit sehr viel Spass und obwohl der Lohn etwas hoeher sein koennte moechte ich &lt;state w:st="on"&gt;&lt;place w:st="on"&gt;mich&lt;/place&gt;&lt;/state&gt; nicht beschweren. Freitag vor einer Woche, hat abermals ein Kollege von uns die Firma verlassen, was in einem Pubbesuch resultierte. Im “Union” wurden Drinks geschmissen und urspruenglich war mein Plan so gegen 22-23 Uhr zu gehen. Irgendwie geschah es dann aber, dass Drink um Drink ausgegeben wurde und ich bin ja ganz schlecht im Drinks zurueckweisen. Nachdem mein Chef auch noch da war, war ich quasi gezwungen noch etwas da zu bleiben und ich muss sagen es war ziemlich lustig mit meinen Kollegen zu Jay-Z und anderen Konsorten abzugehen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;Momentan ist selbst in Australien Oktoberfest Zeit. Wo ich ja mit einem wehmuetigem Auge Kommentare im Facebook ueberlese von Freunden, die gerade ihre Zeit dort verbringen, werden wir wohl auch am naechsten Freitag ein wenig in Stimmung gebracht werden. Im German Club wird hier naemlich im Oktober jeden Freitag Oktoberfest als Event angeboten. Fuer 10 Dollar gibt es einen “Stein” und Wurst mit Sauerkraut. Stein? Ja genau, so habe ich auch geguckt. Ich habe noch nicht herausgefunden, warum ein &lt;place w:st="on"&gt;Maas&lt;/place&gt; in Australien ein Stein genannt wird, aber so ist es. Moechte ich also einen 1 Liter Krug bekommen, so ordere ich einen Stein. Klingt komisch, wird es auch sein, aber es scheint ein gaengiger Begriff zu sein. Ich werde berichten!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;Ansonten hat Julia jetzt auch eine eigene Wohnung gefunden und ich bin ziemlich neidisch. Fuer knapp 50 Dollar weniger die Woche bekommt sie zwar ein etwas kleineres Zimmer, dennoch ist alles wohl gerade renoviert worden und es ist wirklich klasse. Die Mitbewohner sind super unkompliziert und das Haus hat neben einer zentralen Lage wirklich alles was man braucht und noch mehr (Geschirrspueler, super grosser Flachbild TV, Waschmaschine, Trockner, etc. etc.).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;Ich denke, damit sind die letzten Wochen ganz gut zusammengefasst. Insgesamt geht es mir also sehr gut hier. Ich freue &lt;state w:st="on"&gt;&lt;place w:st="on"&gt;mich&lt;/place&gt;&lt;/state&gt; schon auf etwas waermeres und bestaendigeres Wetter (in letzter Zeit immer abwechselnd Regen und Sonne/Wolken), und jetzt vor Allem auf den Laptop. Ach ja einem neuem Fitnessstrudio, dem World Gym, bin ich beigetreten und da laufen ein paar Volltrottel rum, aber gut davon erzaehl ich ein anderes Mal. Fuehlt euch gegruesst und stay tuned (bald auch wieder mit regelmaessigeren Updates und Fotos…)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-7058930041191225267?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/7058930041191225267/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/10/laptop-brille-basketball-und-delphine.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/7058930041191225267'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/7058930041191225267'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/10/laptop-brille-basketball-und-delphine.html' title='Laptop, Brille, Basketball und Delphine'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-d8BA2dZPx80/TqtZK7Gf_pI/AAAAAAAAAUw/4qrtZklObJc/s72-c/IMG_3804.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total><georss:featurename>Adelaide South Australia, Australien</georss:featurename><georss:point>-34.9286212 138.5999594</georss:point><georss:box>-35.3452302 137.9682454 -34.5120122 139.23167339999998</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-965669885281686631</id><published>2011-09-16T23:16:00.000-07:00</published><updated>2011-10-28T18:36:26.098-07:00</updated><title type='text'>The Adelaitor</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-rGccD9001hQ/TqtWoQnzciI/AAAAAAAAAUo/m1XPimwbgsI/s1600/IMG_3886.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-rGccD9001hQ/TqtWoQnzciI/AAAAAAAAAUo/m1XPimwbgsI/s320/IMG_3886.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Rueckseite unseres Hauses&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Eine Menge Dinge gehen mir momentan durch den Kopf. Eine vonjenen ist die Tatsache mich bei unglaublich vielen Leuten schon Ewigkeitennicht mehr gemeldet zu haben. Zwar ändere ich an diesem Sachverhalt mit einemBlogeintrag nichts, aber wenn man ein paar Augen zudrückt kann man diesvielleicht auch wie eine Rundmail auffassen. Also nicht böse sein, ich habemomentan leider immer noch keinen Computer (auch eine der Sachen in meinem Kopf)und komme somit nicht allzu oft zu facebook und anderen Konsorten. Aber derReihe nach…&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mittlerweile wohne ich jetzt also schon etwas mehr als einenMonat mit Zoe und Christian zusammen. Von Christian bekomme ich leider nichtviel mit, denn dieser verbringt 6 Tage die Woche bei seiner Freundin und wennes hochkommt sehe ich ihn also 1 -2 mal am Abend pro Woche. Als begeisterterFahrradfahrer und Salsa-Tänzer ist er ein super netter Typ und ich komme mitihm sehr gut aus, also jedenfalls die Male wo wir uns treffen;-)&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Insgesamt gefällt mir die Wohnsituation also recht gut. An denWeg in die Arbeit habe ich mich auch sehr schnell gewöhnt und wenn man malehrlich ist, sind 15 Min Fußmarsch und eine 5 Min.-Tramfahrt wirklich machbar;-) Was mich zum naechsten Thema bringt. Arbeit!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Auch hier gibt es nichts Negatives zu berichten. Einzig wares in den letzten Wochen sehr stressig, denn der Good Food Guide 2012 wollte undwollte nicht fertig werden. Wie es (anscheinend) so üblich ist, wollte derKunde in der Endphase noch einmal alles umwerfen und ein komplett neues Designumgesetzt haben. Das Ganze am besten natürlich ohne Fehler und eigentlich auchschon gestern.&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-76AGBpuMP2U/TqtWmJdclVI/AAAAAAAAAUU/7W-ceZ_Lzbw/s1600/IMG_3884.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-76AGBpuMP2U/TqtWmJdclVI/AAAAAAAAAUU/7W-ceZ_Lzbw/s320/IMG_3884.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Kueche&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Witzig finde ich, wie hier immer alle alles ohne Probleme amTelefon zusagen. &lt;span lang="EN-US"&gt;„Yeah, we cando that…..no trouble, at all……..no worries….see ya..“ und kaum wurde aufgelegtwird sich dann zu mir umgedreht und gesagt: “you won’t believe what we have gotto do now…..that’s going to take for ever …..we have to ask for more money..”. &lt;/span&gt;Najawie dem auch sei, es waren einige Überstunden und sehr lange Tage nötig undjetzt ist es endlich mit dem Projekt zu Ende (bis auf einige Ergänzungen).Lustig war auch noch als vor einigen Tagen unser Chef zu uns an den Tischgelaufen kam und völlig aufgeregt uns fragte wie man eine App wieder vomApp-Store entfernen kann. Wir wussten natürlich erstmal nicht worum es geht undwurden alsbald aufgeklärt.&amp;nbsp;Der Good Food Guide 2012 ist eine App zu dementsprechenden Buch, in dem jedem Jahr Restaurants ausgezeichnet werden. WelcheRestaurants dieses Jahr mit Awards ausgezeichnet wurden, ist noch nirgendsveröffentlicht, denn schliesslich ist das Buch noch nicht erschienen.&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-2Rht2VHfhLk/TqtWlPrXIqI/AAAAAAAAAUQ/rU0RcU4p9YI/s1600/IMG_3883.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-2Rht2VHfhLk/TqtWlPrXIqI/AAAAAAAAAUQ/rU0RcU4p9YI/s320/IMG_3883.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Wohnzimmer&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Wirmussten aber natürlich die Awards schon mit in die App packen. Naja nun kam es,dass die App ungefähr 2 Wochen vor dem Release des Buches im App-Storeveröffentlicht wurde und mein Chef nun vor dem Problem stand, dass bald einigeLeute von diesen Awards wissen würden und das vor der Veröffentlichung desBuches. Ein Skandal! Das Ende vom Lied war dann, dass die App ganze 45 Minutenzum herunterladen bereitstand und wir hoffen, dass es in dieser Zeitspannekeiner geschafft hat danach zu suchen. Zumindestens ist noch kein Medienskandalpublik geworden, also Daumen drücken…&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ansonsten sind wir mit der Firma vor 2 ½ Wochen in einanderes Büro umgezogen und das war ein reines Chaos. Ohne Schema wurden Kartonsmit Handys, Kabeln und allem Möglichen vollgepackt und nach dem Motto „we willfigure it out when we get there“ und der „no worries“ attitüde half jeder mit.Als alles zusammengepackt war, wurde dann eine riesige Kühlbox mit Eis undBier/Wein gefüllt und mit bestellter Pizza der Abend eingeläutet. Es war einwirklich witziger Abend und ich hoffe auf eine baldige Wiederholung im neuenBüro, denn (was für ein Wunder) auch nach nunmehr 2 Wochen stehen immernoch Kartonsherum und gestern wurde bekannt gegeben, dass Ende nächster Woche wohl alleserledigt sein soll.&amp;nbsp; Wir werden sehen.&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-yDyf4t591JQ/TqtWm3_yyPI/AAAAAAAAAUc/5dqfWxbDInM/s1600/IMG_3885.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-yDyf4t591JQ/TqtWm3_yyPI/AAAAAAAAAUc/5dqfWxbDInM/s320/IMG_3885.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Esszimmer&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Um das Thema Arbeit der letzten Wochen abzuschließen, stehtes mir wohl frei so lange dort zu arbeiten, wie ich möchte. An dem Umzugstaghat mein Chef so im Nebensatz verlauten lassen, dass es ganz an mir hängt, wielange ich noch bei mNet arbeiten möchte. Für mich infofern klasse, als dass ichalso bis auf die 1 Monatige Kündigungsfrist völlig unabhängig bin und mirerstmal der Arbeitsplatz sicher ist. Mittlerweile sieht die Planung wohl soaus, dass ich mit Sicherheit noch 1 – 2 Monate hier bleiben werde und dann malgucken wie mir der Sinn steht. Evtl geht es um Weihnachten weiter RichtungFidschis oder halt schon etwas früher..auch das werden wir sehen.&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-O6XHrdcSR44/TqtWiqBsP1I/AAAAAAAAAUA/6RyyjjNtdT0/s1600/IMG_3880.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-O6XHrdcSR44/TqtWiqBsP1I/AAAAAAAAAUA/6RyyjjNtdT0/s320/IMG_3880.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Mein Zimmer&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ansonsten sind die letzten Wochen eher ruhig verlaufen. AmWochenende haben Julia und ich viel unternommen und haben jetzt schon diverseumliegende Stadtbezirke erkundet. So wurde Adelaide von oben vom Windy Pointbesichtigt, wo wir feststellten, dass Adelaides öffentliche Verkehrsmittel&amp;nbsp; nicht sooo regelmäßig fahren und man auchschon mal gut 1 Stunde auf Busse warten darf. Klasse vor allem wenn kein Planaushaengt und man eine sehr hilfsbereite Hotline anrufen muss… An einem anderenWochenende sind wir nach Hahndorf gefahren, einem deutschen (hätte keinergeraten bei dem namen) Vorort. Adelaide wurde nämlich von deutschen Kolonienbesiedelt und besitzt somit deutsche Wurzeln. Auf jeden Fall einen Besuch wertund obwohl uns der Besuch nicht ins „Hofbrahaus“ (original mit Schreibfehler)geführt hat, so wurden wir doch bei dem Anblick deutscher Leckereien ein wenigwehmütig. Typisch deutsch wurde auch gegessen. Hamburger mit Pommes! ;-)&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-1jyUqiRgvSg/TqtWj5LLDeI/AAAAAAAAAUE/_5WwN5PcQGk/s1600/IMG_3882.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-1jyUqiRgvSg/TqtWj5LLDeI/AAAAAAAAAUE/_5WwN5PcQGk/s320/IMG_3882.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Mein Zimmer (andere Perspektive)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Abermals ein anderes Wochenende ging es nach Harbour Town,dem Shopping Paradies für Outlet Shopper. Für dumping Preise hauen die Lädenihre ansonsten nicht bezahlbaren Sachen heraus und zusammen mit einem Besuchdes Glenelg Beaches (lang lang ist es her, aber hier haben wir bei unseremersten besuch in Adelaide den ersten Delphin gesehen) war es ein sehr schönerTag und es ging mit gefuellten Taschen wieder nach Hause.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Julia hat jetzt nach 5 Wochen intensiven Bewerbens endlicheinen Job gefunden. Kurz vor dem Nach-Hause Fliegen und nach unzähligen Absagenund Fast-Zusagen ist es am Ende doch so einfach gewesen und die Lösung so nahe.Direkt neben ihrem Hostel ist ein Reisebüro mit Namen Peter Pans. Die habenauch manchmal im Schaufenster Jobanzeigen hängen und nachdem sie lange nichtsmehr von ihren Bewerbungen gehört hatte, beschloss Julia doch einfach mal imPeter Pans zu fragen, ob sie nicht noch mehr Jobs hätten als die draussenaufgehängten. Es begab sich so, dass Peter Pans gerade zu dem Zeitpunkt nacheiner neuen Reisebüro-Angestellten suchte und um es kurz zu machen bekommt siejetzt alle Touren von Peter Pans umsonst und hat auch noch einen Job, der ihrSpaß macht oben drauf.&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Eq0hJRyoCKA/TqtWhiyQYLI/AAAAAAAAAT4/LsKbmUB8dJM/s1600/IMG_3730.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-Eq0hJRyoCKA/TqtWhiyQYLI/AAAAAAAAAT4/LsKbmUB8dJM/s320/IMG_3730.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Aussicht vom Windy Point&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die einzige Party in den letzten Wochen war die „Heads orTails“-Party, die für mich besonders prägend war. Wie der Name schon sagt wares eine Motto Party, bei der man entweder etwas auf dem Kopf oder am hinterntragen musste. Klasse, sowas liebe ich ja. Naja anfänglich hatte ich also einenkleinen Hut auf und war ganz zufrieden damit. Dann haben Zoe und eine Freundinsich Perrücken aufgesetzt und nur so zum Spaß dachte ich: ach komm probiersteauch mal eine auf. Gesagt getan und zu dem Zeitpunkt fand ich die Idee nochsuper klasse mit meiner blonden, gelockten 30cm Mähne zu der Party zu gehen.Getarnt mit neuer Brille, Schal und französischem Hut sah ich aus wie einschwuler, französischer Maler..wie gesagt, ich fand es lustig. Kaum bei derParty angekommen, war ich plötzlich nicht mehr so sicher. SämtlicheRugby-Typen, die entweder gar nichts auf ihrem Kopf hatten oder ein Cap (superJungs, echt guter Einsatz) haben mich angeguckt, als wäre ich von einem anderenPlaneten und das Schlimmste war, dass einige dachten es seien meine richtigenHaare. So konnte ich mich vor Kommentaren wie „Hey, der typ da hinten siehtdoch ganz knackig aus, tanz doch mal mit dem“ nicht retten und am Ende war ichdas Ding wirklich leid. Ich hab es durchgezogen, aber in Australien wird eswohl das letzte Mal gewesen sein, denke ich.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-dlTrBAB5l8w/TqtWgK6tpYI/AAAAAAAAATs/SFMg3AnpmBk/s1600/IMG_3727.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-dlTrBAB5l8w/TqtWgK6tpYI/AAAAAAAAATs/SFMg3AnpmBk/s320/IMG_3727.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Victoria Sq. Brunnen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;So gehen die Tage dahin. Am letzten Donnerstag war ich dannzum ersten Mal beim Basketball-Training und habe feststellen müssen wie sehrich doch an Kondition abgebaut habe. Ich war nicht wirklich schlecht, aberlange nicht da wo ich einmal war (ja ich weiss, dass war auch nicht viel besser).Das Training war auch wieder ein ganz anderes im Vergleich zu dem was ich ausDeutschland gewohnt bin, aber das werde ich dann demnächst näherbeschreiben.&amp;nbsp; Auf jeden Fall tat es gutmal wieder ein wenig zu zocken und neben dem Fitnessstudio, dem ich beigetretenbin (inklusive Pool, ziemlich cool) freue ich mich darauf endlich wieder inForm zu kommen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Neben den beschriebenen Dingen habe ich mich die letztenTage mit dem Steuerantrag beschäftigt und habe mich dann dazu durchgerungen esdoch mit einer Firma zu machen. So ist jetzt taxback.com damit beschäftigtworden, dass meiste Geld vom Staat wieder zurückzubekommen. Jungs, ich verlassmich auf euch.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So, zum Abschluss noch das Wetter.. Es ist heiter und sonnigbei 27 Grad..Liebe Grüsse an alle die das hier lesen….&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;P.S.: Fotos werde ich demnächst hinzufügen. Bei Julias netbook ist leider der Kartenleser kaputt gegangen und insofern ist es gerade ein wenig schwierig...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-965669885281686631?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/965669885281686631/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/09/adelaitor.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/965669885281686631'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/965669885281686631'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/09/adelaitor.html' title='The Adelaitor'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-rGccD9001hQ/TqtWoQnzciI/AAAAAAAAAUo/m1XPimwbgsI/s72-c/IMG_3886.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total><georss:featurename>Adelaide South Australia, Australien</georss:featurename><georss:point>-34.9286212 138.5999594</georss:point><georss:box>-35.342966700000005 137.9709919 -34.5142757 139.22892689999998</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-1322203480738507818</id><published>2011-07-16T21:30:00.000-07:00</published><updated>2011-07-16T21:30:37.706-07:00</updated><title type='text'>Ayers Rocking!</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-xQp8i6QBI8M/TiJiDDMSapI/AAAAAAAAASw/UbrGtVJHLeU/s1600/Picture2.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-xQp8i6QBI8M/TiJiDDMSapI/AAAAAAAAASw/UbrGtVJHLeU/s320/Picture2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;The one and only&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Das erste Wochenende im harten Arbeitsalltag neigt sich dem Ende zu und es ist Zeit fuer das erste Resume des neuen Jobs. Momentan arbeite ich als iPhone-App Programmierer und das derzeitige Projekt ist ein Restaurant-Fuehrer-App. Viele Funktionen soll es beinhalten, natuerlich schick aussehen und mit einer Menge Animationen bespickt werden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Mir macht es unglaublich viel Spass, obwohl es wirklich „nur“ programmieren beinhaltet. Ich lerne jeden Tag etwas Neues und vor allem das sofortige positive Feedback des Jobs („wow, das sieht wirklich klasse aus...hab ich das wirklich gerade gemacht?“) gefaellt mir sehr. Das Team ist auch super nett und es kommt nicht selten vor, dass bis zu 3 Personen an meinem Schreibtisch stehen um mir bereitwillig weiter zu helfen. Am letzten Freitag stand dann der woechentliche Pubbesuch nach der Arbeit bevor und es war eine sehr entspannte Stimmung. Alle gaben Runden aus und am Ende des Abends hatte ich keinen Penny ausgegeben, aber 5 Bier und einen Tequila intus. Mein Chef ist sehr locker drauf und ich hoffe wirklich, dass ich nach den 2 Wochen Probearbeit weiter fuer die Firma arbeiten kann. Erste Kontakte innerhalb der Firma sind geknuepft und ich bin optimistisch, aber mal abwarten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;﻿﻿﻿ &lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-zTM1Ka-Vgeo/TiJiBOjNfvI/AAAAAAAAASs/7pI3SjA3UVQ/s1600/Picture1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-zTM1Ka-Vgeo/TiJiBOjNfvI/AAAAAAAAASs/7pI3SjA3UVQ/s320/Picture1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Versuchtes "jumping"-pic&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;﻿﻿﻿ ﻿﻿&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Heute Morgen gab es dann neben all den positiven Neuigkeiten einen kleinen Downer. Mein rechtes Auge ist relativ angeschwollen und nach dem mir alle anderen Backpacker ihre Weisheiten („leg da Gold drauf, das zieht die Schwellung raus“....“eine Augendusche mit heissem Wasser, das hilft“) erzaehlten bin ich schnurstracks zur Apotheke. Dort verschrieb man mir ein paar Augentropfen und wenn alles gutgeht soll das Ganze in 5 Tagen wieder weg sein. Das einzig Negative ist, dass ich meine Kontaktlinsen nicht tragen darf und ich somit auf meine Brille angewiesen bin. Nun haette ich damit eigentlich kein Problem, nur leider prangt seit Anfang der Reise ein riesiger Riss das linke Glas meiner Brille. Ein kleines Stueckchen ist sogar schon rausgebrochen, aber naja ich verkaufe es einfach als neuen Style innerhalb der Firma.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-HgxMofG1tOE/TiJjXmkbfNI/AAAAAAAAATU/O9iHy7jc6SI/s1600/Picture11.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-HgxMofG1tOE/TiJjXmkbfNI/AAAAAAAAATU/O9iHy7jc6SI/s320/Picture11.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Sonnenaufgang am Uluru&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;So nun aber zurueck zum eigentlichen Geschehen, dem Besuch des Uluru. Nach dem Verlassen des Kings Canyons und knapp 3 Stunden Fahrt sahen wir den ersten grossen Berg und dachten uns: „wohoo das ist der Uluru“. Schnell wurde Rechts angehalten und einzig Rob war stutzig, denn auf den Bildern sah er doch so anders aus. Um es kurz zu machen, war meine erste Uluru-Erfahrung in wirklich der Mt. Connor, der hundert Kilometer entfernt vom Uluru steht. Naja gut, umso besser, dachte ich mir, denn so wirklich beeindruckend war der Mt. Connor von der Entfernung nicht. Eine gute Stunde spaeter erreichten wir dann den eigentlichen Uluru und da es kurz vor Sonnenuntergang war entschieden wir uns direkt hin zu fahren, anstatt erst auf dem Campingplatz einzuchecken. 25 Dollar Eintritt liessen wir uns den Spass pro Person kosten und mit Karten ausgestattet bahnten wir unseren Weg zur Sunset/Sunrise Aussichtsplattform. Es gab 2 Aussichtsplattformen und aus irgendeinem Grund (ich glaube, ich hatte das sogar vorgeschlagen) sind wir einmal um den Uluru zur Sunrise/Sunset Plattform gefahren, anstatt zur ausdruecklich fuer den Sunset ausgeschilderten. Naja es war ein Reinfall denn von dort sah man zwar im Hintergrund die Sonne, aber der Ulura war dementsprechend Schwarz. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-DwUoyq5i2tI/TiJiI2Vj_5I/AAAAAAAAAS4/DjuBYd8SaOI/s1600/Picture4.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" m$="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-DwUoyq5i2tI/TiJiI2Vj_5I/AAAAAAAAAS4/DjuBYd8SaOI/s320/Picture4.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Kletter-Aktion (es war wirklich steil!)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Kurz entschlossen und mit nur ein paar Minuten uebrig, bis die Sonne entgueltig verschwinden wuerde, fuhren wir so schnell wie wir konnten zurueck und erhaschten einige letzte Momente des Naturmonuments im Sonnenuntergang. Ich kann es schwer beschreiben, aber es war wirklich beeindruckend. Obwohl es im wahrsten Sinne des Wortes „nur ein Stein“ ist, hat er etwas magisches und wir genossen die verschiedenen Rottoene, in der der Uluru sich in der Abendsonne zeigte. Das Ganze Spektakel erlebten wir fuer uns alleine, denn wir parkten unser Auto einfach neben der Strasse anstatt den ganzen Weg zum Aussichtspunkt zurueckzufahren. Ziemlich kaputt, aber zufrieden, checkten wir in den einzigen Campingplatz im Yulara-Resort ein und schliefen eine teure und vor Allem kurze Nacht, denn wir wollten natuerlich den Sonnenaufgang am Uluru nicht verpassen. Mit schlotternden Knien (es war wirklich schweine kalt) und ohne Fruehstueck ging es somit in der Fruehe zu der schon bekannten Sunrise-Viewing Platform. Mit guten 100 anderen Backpacker-Touris warten wir eine gute Weile auf die Sonne und wurden nicht uebermaessig vom Hocker gehauen, als diese sich endlich zeigte. Weder hatte sich die Farbe des Ulurus wahnsinnig geaendert, noch war es besonders schoen in der Kaelte. Alles in allem muss ich sagen, ist der Sonnenuntergang tausend mal schoener, als der Sonnenaufgang, aber hey: wir haben es beides erlebt und das zaehlt ;-)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-zW5d7VOVV9w/TiJiN6ZF9iI/AAAAAAAAATA/rGtGwAQd864/s1600/Picture6.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-zW5d7VOVV9w/TiJiN6ZF9iI/AAAAAAAAATA/rGtGwAQd864/s320/Picture6.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Auf dem Uluru&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Nach einem wohlverdienten Fruehstueck auf einem nahegelegenden Picnic-Platz entschieden wir uns fuer eine kleine Wanderung um den Uluru. So fuhren wir zum nicht weit entfernten Startpunkt und auf dem Weg dorthin kamen wir zum ersten Mal richtig nahe an den Felsen heran. Absolut beeindruckend. Tiefe Einkerbungen und Hoehlen formen und pragen diesen massiven Steinfelsen. Just bei unserem Startpunkt fuer die Wanderung sahen wir dann Hunderte von Menschen die den Uluru bekletterten. Zwar wusste ich, dass dies moeglich sei, aber erstmal wird es von den Aborigines nicht gern gesehen, da der Uluru fuer sie heilig ist und die Regierung verbietet es zwar nicht, aber auf Grund der sich hauefenden Unfaelle, preist sie es auch nicht an. So hatte ich damit gerechnet, dass nur ein paar wenige Rebellen den Berg erklimmen und nicht so ziemlich jeder Touri, der dort war. Kurz entschlossen liessen wir das Vorhaben einer Wanderung hinter uns und begannen den Kolloss zu besteigen. Was so einfach von unten aussah, war nach einer Weile wirklich anstrengend und der steile Aufstieg brachte jeden zum Schnaufen. Einzig einige Ketten waren in den Stein gehauen zum festhalten und ich glaube ohne diese haette ich es auch nicht gemacht. Schritt fuer Schritt kamen wir dem Gipfel naeher und schliesslich standen wir auf dem hoehsten Punkt. Ein wahnsinniges Erlebnis und mit einer atemberaubenden Aussicht feierten wir unser Glueck. Klasse und ich muss sagen, mit Sicherheit eines der Highlights unseres Trips. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-3Imr5h3Blcw/TiJiQgpJVaI/AAAAAAAAATE/Vy27Z3ZdWsc/s1600/Picture7.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-3Imr5h3Blcw/TiJiQgpJVaI/AAAAAAAAATE/Vy27Z3ZdWsc/s320/Picture7.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Auf dem Gipfel des Uluru&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Nach einem ebenso schwierigem Abstieg machten wir eine letzte Autotour um den Uluru und fuhren dann zum zweiten Spektakel im Nationalpark, dem Kata Tjuta. Von weitem sieht dieses so aus, wie ein paar riesige Steinhuegel, die jemand nebeneinander gesetzt hat. Leider waren wir alle ziemlich erschoepft und auch ein Mittagessen brachte nicht den erhofften Energieschub, so dass wir nur eine kleine Wanderung machten. Wir befanden Kata Tjuta auch auf jeden Fall sehenswert, aber das Uluru Erlebnis konnten die Huegel nicht toppen. So verliessen wir den Nationalpark und brachten noch weitere 150 km auf den Zaehler bevor wir auf einem Campingplatz Halt machten. Ich hatte diesen zuerst versehentlich in dem vorherigem Post erwaehnt und wurde dann von Julia darauf hingewiesen, dass dies natuerlich voellig falsch war. Es ist jetzt berichtigt und dies ist nun der Campingplatz mit unzaehligen Maeusen und den Besitzern, die niemals auftauchten um die Gebuehr zu fordern.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-fCf8WZ_Q_Iw/TiJiS4hoc9I/AAAAAAAAATI/-L0ot7AR2K8/s1600/Picture8.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-fCf8WZ_Q_Iw/TiJiS4hoc9I/AAAAAAAAATI/-L0ot7AR2K8/s320/Picture8.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Shadow-Action Heroes&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Am naechsten Tag fanden wir uns in Coober Pedy, einer kleinen Stadt im Outback, die vor Allem fuer die vielen Opal-Minen bekannt ist. Fuer uns war es nur aus einem Grund sehenswert, denn ein Campingplatz und viele Hostels bieten Underground-Camping an. In einer ehemaligen Mine bauten wir am Abend unser Zelt auf und es war ein cooles Erlebnis. Neben unglaublichem Hall, war es angenehm warm (es bleibt immer so um die 15 Grad) und wenn auch auf hartem Untergrund schliefen wir gut.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Nach einem weiteren Nacht in Port Germein erreichten wir schliesslich am uebernaechsten Tag Adelaide, wo wir planten unser Auto zu verkaufen und schliesslich dann getrennte Wege zu gehen. Dieses urspruenglich als einfach geplante Prozedere stellte sich als ziemliches Problem heraus, denn in Adelaide schien zu dem Zeitpunkt wirklich niemand nach Autos zu suchen. Flyer wurden in jedem Hostel aufgehaengt und bei gumtree taeglich unser ad wieder aktualisiert. Dennoch hatte sich selbst nach 2 Tagen niemand gemeldet und wir entschieden uns mit dem Preis herunter zu gehen. So landete der urpsruengliche Preis von $2900 auf $2200 und wir befanden diesen fuer mehr als fair. Dennoch nichts! Andere Leute teilten dasselbe Schicksal und in Hostels sahen wir Aushaenge fuer sehr viel bessere Autos fuer sehr viel weniger Geld (2000 Ford Falcon mit allem drum und dran fuer $2000). &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-R-BDeJNx4q4/TiJiLd6EYbI/AAAAAAAAAS8/d03DMcPyCw0/s1600/Picture5.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-R-BDeJNx4q4/TiJiLd6EYbI/AAAAAAAAAS8/d03DMcPyCw0/s320/Picture5.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unglaubliche Weiten!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Der Besuch von Second-Hand Autohaendlern, von denen es unendlich viele gibt in Adelaide, brachte ebenfalls kein Glueck, denn diese haetten uns nicht mehr als 500 – 1000 Dollar fuer das Auto gegeben. Tja und dann geschah es eines Abends und mein Handy klingelte. Nach 5 Tagen ohne Glueck, wollte sich schliesslich eine Asiatin unser Auto angucken. Dazu hatten wir noch ein anderes Angebot von jemanden, der Interesse bekundete, falls kein anderer das Auto haben wollte, aber das war jetzt egal, denn die Asiatin wollte es sehen. Am naechsten Tag kam sie vorbei und mit ihrer Freundin (alle von uns dachten, sie waere ein Er, aber gut das tut nichts zur Sache) begutachtete sie unser Baby. Alles checkte sie und auch eine Probefahrt, wo Rob (der mit ihr im Auto sass) fast gestorben waere vor Angst, wurde bewaeltigt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿ &lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-HDA9bakjBUQ/TiJiVWTvs9I/AAAAAAAAATM/0KyT9DItnfA/s1600/Picture9.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-HDA9bakjBUQ/TiJiVWTvs9I/AAAAAAAAATM/0KyT9DItnfA/s320/Picture9.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Kata Tjuta&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;﻿ &lt;div class="MsoNormal" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;﻿﻿﻿﻿﻿﻿&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Nach der Probefahrt beriet sie sich noch einmal mit ihrer Freundin und schliesslich teilte sie uns mit, dass sie es fuer $2000 kaufen wuerde. WOW, in letzter Sekunde. Wir hielten unsere Erleichterung geschickt zurueck, obwohl wir in die Luft haetten springen koennen. Noch am selben Tag wurde der ganze Papierkram erledigt und selbst das Problem eines westaustrlischen Wohnorts konnte mit Hilfe einer Banknotiz (die beiden hatten ihre Bankkonten in WA aufgesetzt) ueberwaeltigt werden. Es haette nicht besser laufen koennen und wir wurden von unserem Glueck ein weiteres Mal ueberwaeltigt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;﻿﻿﻿﻿&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;So schoen das Gefuehl des Autoverkaufs auch war, so traurig war nun der Gedanke eines baldigen Abschieds meiner Mitreisenden. Waehrend ich mich kurzerhand entschied in Adelaide zu bleiben um nach einem Job zu suchen, wollten Julia und Rob Richtung Ostkueste aufbrechen um dort zu reisen/arbeiten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-NQLw19-RFgQ/TiJiYG71K7I/AAAAAAAAATQ/QcezISvjCcM/s1600/Picture10.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" m$="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-NQLw19-RFgQ/TiJiYG71K7I/AAAAAAAAATQ/QcezISvjCcM/s320/Picture10.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Das Ziel des kurzen Marschs in Kata Tjuta&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Es waren gemischte Gefuehle, die die letzten Tage praegten. Auf der einen Seite ein gutes Gefuehl von Freiheit, auf der anderen Seite der traurige Gedanke des Endes einer Aera. Mit Sushi und leckerem Eis wurde der letzte Tag in Adelaide kulinarisch gefeiert und Rob verliess das Trio als erstes Richtung Sydney. Da Schulferien waren und Tiger Airways (eine der billigsten Fluglinien innerhalb australiens) zur Zeit nicht fliegen darf, kostete der Flug nach Sydney 180 Dollar. Julia und mir blieb noch ein weiterer entspannter Tag in Adelaide bevor auch sie am naechsten Tag nach Sydney flog. Schwubbs, so schnell ging es und dann war ich allein in Adelaide. Ganz ehrlich, direkt nach dem Abschied, ein gar nicht so gutes Gefuehl und auch die naechsten Tage wurde einem erst richtig klar, dass man nicht mehr im Trio unterwegs ist. Dieser Zeitpunkt ist nunmehr 2 Wochen her und mittlerweile nicht vergessen, aber durch andere Sachen ersetzt, die mich ablenken (Arbeit). Ich denke zur Zeit, dass zwar unser Roadtrip vor 2 Wochen zu einem Ende gekommen ist, aber das heisst noch lange nicht, dass man sich nicht bald irgendwo wiedersehen kann. Denn das ist ja das Schoene an der Freiheit, naemlich selbst Herr der Lage zu sein und genau das zu tun, was einem gefaellt. Hach, ein paar schoene Schlussworte habe ich da gefunden...in dem Sinne, stay tuned...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-1322203480738507818?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/1322203480738507818/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/07/ayers-rocking.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/1322203480738507818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/1322203480738507818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/07/ayers-rocking.html' title='Ayers Rocking!'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-xQp8i6QBI8M/TiJiDDMSapI/AAAAAAAAASw/UbrGtVJHLeU/s72-c/Picture2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-6199465275754474877</id><published>2011-07-09T21:10:00.000-07:00</published><updated>2011-07-15T20:54:59.420-07:00</updated><title type='text'>Alice in the Springs</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Ja, jetzt ist der Turbo eingelegt und der dritte Blogpost innerhalb kuerzester Zeit wird verfasst. Einen Tag vor meinem Jobinterview finde ich mich in meinem 2. zu Hause, der Bibliothek, wieder und bereite mich auf kommende Fragen vor. Nach einem halben Jahr Reisen hat man doch so Einiges an technischem Fachwissen vergessen und ich werde wohl noch ein paar Stunden mein Gedaechtnis auffrischen um nicht voellig ahnungslos in das Gespraech hinein zu stolpern.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-8m5gDQ68UnY/ThkgG7sl_xI/AAAAAAAAARo/tWUbvpYRJNc/s1600/Picture1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" m$="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-8m5gDQ68UnY/ThkgG7sl_xI/AAAAAAAAARo/tWUbvpYRJNc/s200/Picture1.jpg" style="cursor: move;" unselectable="on" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-_VzP0IiY4-4/ThkgL8o3GlI/AAAAAAAAARw/U6ylf_2fjfo/s1600/Picture3.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" m$="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-_VzP0IiY4-4/ThkgL8o3GlI/AAAAAAAAARw/U6ylf_2fjfo/s200/Picture3.jpg" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-HtmSXJs7foo/ThkgJKmBL9I/AAAAAAAAARs/L3J7CkeKcaQ/s1600/Picture2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" m$="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-HtmSXJs7foo/ThkgJKmBL9I/AAAAAAAAARs/L3J7CkeKcaQ/s200/Picture2.jpg" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Gestern machte ich mich auf den Weg in die Stadt um mir ein paar vernuenftige Schuhe und einen Schlips zu kaufen. Urspruenglich dachte ich, dass dies zusammen mit einem Hemd und neuer Jeans fuer einen guten ersten Eindruck ausreichen wuerde. Naja, ich sollte eines Besseren belehrt werden. Nach bereits getaetigtem Schlipskauf wurde ich in einem Schuhgeschaeft beraten und schliesslich gefragt fuer welchen Anlass ich denn nach Schuhen suchen wuerde. Ich klaerte sie ueber mein anstehendes Vorstellungsgespraech auf und sie fragte, welche Farbe denn mein Anzug haette. „aehm, ja also..ich hab gar keinen“ antwortete ich sichtlich verdattert. „oh, ah naja, aehh... also ich wuerde schlichte schwarze schuhe empfehlen“ und sie griff prompt nach denen fuer 150 Dollarn. Klasse, also nicht die fuer 55 Dollar, die ich gegriffen hatte. Naja, nachdem sie kurz mit ihrem Kollegen geredet hatte und beide nach dem Motto „der Trottel will ohne Anzug zum Vorstellungsgespraech...hihi“ kicherten, hatte sie mich soweit und schliesslich hab ich mir jetzt einen Topanzug mit Schuhen, Hemd und Schlips fuer 100 Dollar geliehen. Am Aussehen wird es also schon mal nicht scheitern&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-WMAmmx3C-rY/ThkgO6JBNDI/AAAAAAAAAR0/vEvk-k-NkYQ/s1600/Picture4.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-WMAmmx3C-rY/ThkgO6JBNDI/AAAAAAAAAR0/vEvk-k-NkYQ/s320/Picture4.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Bierchen in Alice Springs&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Zurueck zu Alice Springs und der Wueste. Etwas erschoepft von den vergangenen langen Autofahrten freuten wir uns darauf im YHA Hostel etwas Kraft zu tanken. Das Hostel war abermals tip top und wir hatten Glueck und bekamen sogar unser eigenes Zimmer. Klasse. Da wir die letzte Nacht in Aileron und somit nur 130 km noertlich von Alice Springs verbracht hatten, kamen wir frueh an und nach dem check-in im Hostel erkundeten wir die Stadt. Mir faellt gerade ein, dass die Fahrt in die Stadt wirklich erwaehnenswert ist. Die Szenerie rechts und links des Highways ist wohl am besten als huegelige, trockene, rote Sandstein- Landschaft beschrieben und man kann sich nicht vorstellen hier auf Zivilisation zu treffen. Ploetzlich und wie auf dem nichts erscheint dann ploetzlich Alice Springs und Haeuser beginnen sich zu mehren. Zack findet man sich in einer Stadt und die Wuestenlandschaft scheint ferner, als alles andere.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-wzQa9MFfY9k/ThkgR8QnEiI/AAAAAAAAAR4/N0Yh1EOAMVE/s1600/Picture5.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-wzQa9MFfY9k/ThkgR8QnEiI/AAAAAAAAAR4/N0Yh1EOAMVE/s320/Picture5.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;West MacDonell Ranges: You&amp;nbsp;want trouble?&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Bei unserem Rundgang durch die Kleinstadt empfinden wir die Stadt als ruhig und relaxed. Ein nettes kleines Stadtzentrum, was einem alles bietet was man zum Leben braucht. Alsbald vom Hungergefuehl gepackt fanden wir schnell den naechsten Woolworths und alles Noetige fuer Burger eingekauft. Hrmm lecker und allein der Gedanke daran macht mich hungrig..durchhalten Roland, durchhalten. Den Rest des Tages verbrachte groesstenteils jeder fuer sich. Julia ging zum Friseur, Rob erklimm einen nahegelegenen Huegel und ich genoss es einfach ein zweites Mal durch die Stadt zu marschieren. Am Abend stand koerperliche Betaetigung auf dem Programm. Nach langer Sportabstinenz wollten wir uns auspowern und was ist dafuer besser geeignet als Bowling? Fuer uns alle war das letzte Mal Bowling eine gefuehlte Ewigkeit her und wir hatten eine Menge Spass und waren sogar gar nicht mal schlecht. Abschliessend genossen wir ein Bierchen im nahegelegenen Pub und liessen den Abend ausklingen.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-yyA_3PIH0c4/ThkgfsW3neI/AAAAAAAAASI/v06qSFOFL0s/s1600/Picture9.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-yyA_3PIH0c4/ThkgfsW3neI/AAAAAAAAASI/v06qSFOFL0s/s320/Picture9.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;West MacDonell Ranges&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Am naechsten Tag wurden dann die West MacDonnel Ranges erkundet. Rob hatte nicht ganz so gut geschlafen und die holprige Strasse zusammen mit der Tatsache hinten im Auto zu sitzen, liessen unwohle Gefuehle aus der Magengegend aufstossen. Um es kurz zu machen: er hielt es durch und musste nicht spucken, aber Julia und ich waren stets angespannt in den Frontsitzen.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Die West MacDonnell Ranges ist eine Gebirgslandschaft (wie soll es anders sein) westlich von Alice Springs und hatte eigentlich nichts, was wir nicht bisher schon gesehen hatten. Natuerlich alles sehr schoen und wir genossen den 2 stuendigen Marsch durch die Schluchtenlandschaft. &lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-irgbEh955eM/ThkgiBv2GiI/AAAAAAAAASM/fW-nPtCfld0/s1600/Picture10.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" m$="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-irgbEh955eM/ThkgiBv2GiI/AAAAAAAAASM/fW-nPtCfld0/s320/Picture10.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;West MacDonnel Ranges&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Es tat gut an der frischen Luft zu marschieren und vor allem der 2. Teil des Rundgangs, also der Rueckweg, fuehrte ueber sehr unwegsames Terrain. Lustig war, als wir ueber einen grossen Felsen kletterten und nicht so recht den besten Weg nach unten fanden. Von einer Aussichtsplattform, gute 50 Meter ueber uns und auf der anderen Seite der Schlucht, wurde uns geholfen. Mit wilden Armgestiken und „left“ bzw. „right“ Rufen dirigierten uns 4 – 5 Leute auf unserem Weg nach unten. Immer wenn wir zuweit oder in die falsche Richtung liefen, genuegte ein Blick nach oben und unsere Helfer wirbelten ihre Arme synchron in die andere Richtung. Naja, muss man erlebt haben...aber es war lustig.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;So fanden wir unseren Weg hinein und auch wieder hinaus aus dem Nationalpark. Den Rest des Tages (es war ungefaehr 15:00) wurde entspannt und jeder machte das wonach er sich fuehlte. Abends schauten wir noch einen Film zusammen mit einem anderem Backpacker, der 4 TB an Filmen mit sich rumtrug. Fuer alle die nicht wissen wie viel 4 TB sind. Je nach Qualitaet koennen das schon mal so um die 2000 – 3000 Filme sein. Mann mann mann.&lt;/div&gt;﻿ &lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-EiyIZ0vJEgU/ThkgoXPdsQI/AAAAAAAAASU/DrJkNfkSH04/s1600/Picture12.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" id=":current_picnik_image" m$="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-EiyIZ0vJEgU/ThkgoXPdsQI/AAAAAAAAASU/DrJkNfkSH04/s320/Picture12.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Koenige auf dem&amp;nbsp;Kings Canyon&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;﻿﻿﻿Am naechsten Tag verliessen wir Alice Springs und fuhren weiter Richtung Sueden zum Kings Canyon. Gute 500 km entfernt (wenn man die befestigten Strassen fahren muss) und mit Benzinpreisen um die 2 Dollar pro Liter kamen wir am Abend bei dem Naturkoloss an und entschieden uns bevor es dunkel wird, noch schnell einen kurzen Spaziergang im Tal des Canyons zu taetigen. Ganz ehrlich, war ich von dem Tal zu dem Zeitpunkt nicht wirklich begeistert, denn es sah nicht viel anders aus, als die gestrigen besichtigten West MacDonell Ranges. So gingen wir durch die Baum und Steinlandschaften im Tal, lasen ein paar Geschichten der Aborigines ueber diesen Ort und suchten schliesslich den Campingplatz auf. Am naechsten Tag wollten wir dann den 8 km Wanderweg auf dem Canyon mit Blick auf das Tal beschreiten.&lt;br /&gt;﻿ &lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-l5fF1Jx8wFE/ThkmPj86ZUI/AAAAAAAAASo/8FqI0gUWiaY/s1600/Picture7.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-l5fF1Jx8wFE/ThkmPj86ZUI/AAAAAAAAASo/8FqI0gUWiaY/s320/Picture7.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Laessig und Easy (haett mir fast in die Hosen gemacht)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;﻿ &lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;/div&gt;﻿Der Campingplatz war mit 19 Dollarn pro person fuer einen Zeltplatz ohne Strom suendhaft teuer und wir zogen unseren 2 Personen Trick nochmals durch. Ein paar brenzliche Situationen gab es diesmal, denn wir erhielten einen Sticker, den wir am Zelt oder an der Windschutzscheibe befestigten sollten. Hierdrauf stand eindeutig, dass 2 Personen bezahlt hatten. Aber auch hier liess uns unser Glueck nicht im Stich und als der Ranger, den Sticker kontrollierte war ich gerade am duschen und er wurde mit 2 Personen bestaetigt. Abends gingen wir in den Campingplatz eigenen Pub, wo ein alter Mann, samt Frau mit live Musik fuer aufheiternde Stimmung sorgen wollten. Das klappte auch ganz gut bei dem Publikum in ihrem Alter, aber uns konnten sie selbst mit kostenlosen lollys nicht koedern. So blieben wir ein wenig und gingen dann frueh ins Bett.﻿ ﻿ &lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;/div&gt;﻿﻿﻿ &lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-b-8tQjIl488/ThkguINoLdI/AAAAAAAAASc/Lhw2xHZT_Bg/s1600/Picture14.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-b-8tQjIl488/ThkguINoLdI/AAAAAAAAASc/Lhw2xHZT_Bg/s320/Picture14.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Business as usual am Kings Canyon&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;﻿﻿ &lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;﻿Die Wanderung auf den Kings Canyon am naechsten Morgen war fuer mich wirklich ueberraschend, denn was so unspektakulaer von unten aussah war absolut beeindruckend von oben. Wenig Ahnung hatte ich von den Ausmassen des Canyons und nach 4 Stunden Wandern war ich ueberzeugt, dass der Kings Canyon definitiv einen Besuch wert ist. Also merke: Immer Sachen von allen Seiten angucken, bevor man ein Urteil faellt.﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿ ﻿﻿﻿﻿﻿Nach dem Mittag ging es schnell wieder ins Auto, denn wir wollten noch am selben Tag den Uluru erreichen.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-lW0jP5S9F5c/ThkgVNPXjqI/AAAAAAAAAR8/ZndH0RU1Res/s1600/Picture6.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-lW0jP5S9F5c/ThkgVNPXjqI/AAAAAAAAAR8/ZndH0RU1Res/s320/Picture6.jpg" style="cursor: move;" unselectable="on" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unvorstellbar gross!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Gesagt, getan und am Abend, just zum Sonnenuntergang, sahen wir schliesslich den einen Steinfelsen, fuer den Australien so bekannt ist. Hierfuer moechte einen neuen Blogpost verfassen, denn dieser Fels ist eben nicht nur ein Stein, sondern besitzt etwas Besonderes. Also stay tuned.... &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img height="96" src="http://2.bp.blogspot.com/-8m5gDQ68UnY/ThkgG7sl_xI/AAAAAAAAARo/tWUbvpYRJNc/s200/Picture1.jpg" style="filter: alpha(opacity=30); left: 96px; mozopacity: 0.3; opacity: 0.3; position: absolute; top: 287px; visibility: hidden;" width="72" /&gt; &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img height="72" src="http://2.bp.blogspot.com/-lW0jP5S9F5c/ThkgVNPXjqI/AAAAAAAAAR8/ZndH0RU1Res/s320/Picture6.jpg" style="filter: alpha(opacity=30); left: 485px; mozopacity: 0.3; opacity: 0.3; position: absolute; top: 666px; visibility: hidden;" width="96" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img height="96" src="http://4.bp.blogspot.com/-LAq9MwPZH4M/ThkgrHMC2iI/AAAAAAAAASY/PLVOxJUSiPc/s320/Picture13.jpg" style="filter: alpha(opacity=30); left: 547px; mozopacity: 0.3; opacity: 0.3; position: absolute; top: 2109px; visibility: hidden;" width="72" /&gt; &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img height="72" src="http://2.bp.blogspot.com/-lW0jP5S9F5c/ThkgVNPXjqI/AAAAAAAAAR8/ZndH0RU1Res/s320/Picture6.jpg" style="filter: alpha(opacity=30); left: 510px; mozopacity: 0.3; opacity: 0.3; position: absolute; top: 3201px; visibility: hidden;" width="96" /&gt; &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-6199465275754474877?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/6199465275754474877/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/07/alice-in-springs.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/6199465275754474877'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/6199465275754474877'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/07/alice-in-springs.html' title='Alice in the Springs'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-8m5gDQ68UnY/ThkgG7sl_xI/AAAAAAAAARo/tWUbvpYRJNc/s72-c/Picture1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-1415639820286664694</id><published>2011-07-07T21:24:00.000-07:00</published><updated>2011-07-07T21:26:38.963-07:00</updated><title type='text'>Erstes Jobinterview in Adelaide...Check!</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-DgAS-v0lio8/ThaEQHtif-I/AAAAAAAAARY/vTDOAKlfY-I/s1600/Picture9.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-DgAS-v0lio8/ThaEQHtif-I/AAAAAAAAARY/vTDOAKlfY-I/s320/Picture9.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Darwin Water Front&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Ich bin gerade unglaublich aufgeregt und kann mein Glueck kaum fassen. Vor ungefaehr 5 Minuten und just nachdem ich versuchte outer-rim adventures anzurufen (ein grosses Dankeschoen nochmal an dich Finn!) bekam ich einen Anruf von mNet Group. Die Firma, bei der ich mich als erstes und vor 4 Tagen beworben habe, hat mich fuer naechsten Montag zu einem Interview eingeladen. Zwar hatte ich noch nicht ganz aufgegeben mich in Australien als Ingenieur zu bewerben, aber ich war kurz davor mich nach etwas Anderem umzusehen. Und jetzt mein erstes Interview. Einfach klasse. Waehrend Julia und Rob sich auf den Weg nach Byron Bay machen ,werde ich also zumindestens noch bis naechsten Montag in Adelaide verweilen. Das zu den aktuellen News.&lt;/div&gt;Zurueck in die Vergangenheit. Endlich wieder in einer etwas groesseren Stadt. Darwin hat eigentlich nur eine Strasse, wo alle Backpacker unterkommen. Unzaehlige Hostels, Clubs und Shops reihen sich im Zentrum in der Mitchell St aneinander und wir fanden unseren Platz im Melaleuca Hostel. &lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-uavt2JJiJno/ThaEU0hg-jI/AAAAAAAAARg/x_WafA08k7o/s1600/Picture11.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-uavt2JJiJno/ThaEU0hg-jI/AAAAAAAAARg/x_WafA08k7o/s320/Picture11.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Hafen-Promenade in Darwin&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Leider kamen wir nicht mehr in den Vorzug eines gemeinsamen Zimmers und wurden in drei unterschiedlichen Dorm-Raeumen untergebracht. Naja, es gibt schlimmeres, denn ansonsten war das Hostel wirklich klasse. Es gab 3 Pools auf einer riesigen Terasse, wo neben genug Tischen und einer grossen Kueche, auch eine Bar ihren Unterschlupf fand. Bars in Hostels sind aber auch so eine Sache, bei der ich mir noch nicht sicher bin, ob ich sie gut finde oder nicht. Auf der einen Seite hast du natuerlich einen einfachen Weg zum abendlichen Bierchen, auf der anderen Seite muessen Hostels, die eine Bar besitzen es Backpackern untersagen, eigenen Alkohol mit ins Hostel zu bringen. Somit ist man auf die teuren Preise des Hostels angewiesen, oder man fuellt seinen Wein in eine Thermosflasche und trinkt verdeckt (unsere Variante).&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-nHk7vHfc4tk/ThaEC3KsP-I/AAAAAAAAAQ4/1WBRhe-OeNY/s1600/Picture1.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-nHk7vHfc4tk/ThaEC3KsP-I/AAAAAAAAAQ4/1WBRhe-OeNY/s320/Picture1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Mindil Beach Sonnenuntergang&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Naja, wie auch immer, wir hatten eine gute Zeit in Darwin. Am ersten Morgen erkundeten wir die Stadt und marschierten Richtung Meer. Die Stadt an sich hat Charme und ist trotz ihrer Groesse sehr im Zentrum fokussiert. Eine nette kleine Fussgaengerzone mit freiem wireless und vielen Einkaufsmoeglichkeiten bietet dem Besucher alles was er braucht und leitet den Weg zum Wasser. Das Schoenste fuer mich waren eigentlich die Parkanlagen am Meer/Hafen. Sehr gepflegte Gruenanlagen mit vielen Moeglichkeiten zum Fahrradfahren luden zum Relaxen ein. Zwar war der stadtnahe Strand nichts Besonderes, dafuer war das Wasser aber wirklich tuerkis und die Sonnenuntergaenge um so spektakulaerer. &lt;br /&gt;In Darwin trafen wir zu unser aller Erstaunen und voellig ueberaschend Sebastian wieder, den wir ebenfalls in Sydney am Anfang kennengelernt hatten. Das nur so nebenbei und eher eine Annekdote an mich, die ich nicht vergessen moechte. &lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-iQSX5I5KjfQ/ThaEW60kzrI/AAAAAAAAARk/rGgnBASghTA/s1600/Picture12.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" m$="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-iQSX5I5KjfQ/ThaEW60kzrI/AAAAAAAAARk/rGgnBASghTA/s320/Picture12.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Wave-Lagoon Action&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Der zweite Abend wurde dem Weggehen gewidmet und mit dem Thermosflaschen Prozedere haben wir geschickt das Hostel getaeuscht. Ehrlich gesagt, haette es glaub ich keinen interessiert, wenn wir die Flaschen Wein direkt auf den Tisch gestellt haetten, aber man kann ja nie wissen. Weit sind wir an dem Abend auch nicht gekommen und wir endeten schliesslich in einem Club, der direkt neben dem Hostel war (da haben diese bloeden Flyer-Verteiler wirklich mal ihren Job gut gemacht und wir sind drauf reingefallen). Voellig betrunkene Backpacker dominierten die Szenerie und die Stimmung erreichte ihren Hoehepunkt als Maedels auf die Buehne geholt wurden und je nach Applaus wieder heruntermussten. Ein Spass..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der letzte Tag in Darwin wurde am Morgen in der Wave Lagoon verbracht. Die kuenstliche Wellenanlage ist ganz lustig fuer ungefaehr 10 Minuten, danach hatten wir auch schon genug und verbrachten die restliche Zeit unter den Sonnenschirmen beim Lesen/Sonnen. Ja, alte Leute Programm, ich weiss. Am Abend besuchten wir die Mindil Beach Markets, die abermals etwas Neues waren. Die kleinen Marktstaende direkt neben dem Strand (Sonnenuntergang war wirklich schoen) erinnerten ein wenig an die Maerkte in Thailand und Vietnam und doch waren sie anders. Vor allem die vielen unterschiedlichen, internationalen Essensmoeglichkeiten waren ein Highlight und die Feuershow hatte uns alsbald in ihrem Bann. Abgerundet wurde das Ganze mit einem Besuch im Kino (Super 8).&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-WqDqM4dgjY0/ThaEFVf3F4I/AAAAAAAAAQ8/IYJPz3t17MU/s1600/Picture2.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" m$="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-WqDqM4dgjY0/ThaEFVf3F4I/AAAAAAAAAQ8/IYJPz3t17MU/s320/Picture2.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Wahnsinnig beeindruckend: Felsmalereien &lt;br /&gt;in Ubirr....not!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;So verliessen wir Darwin und weiter ging die Reise in den Kakadu Nationalpark. Angeblich streiten sich die Leute immer, ob der Litchfield oder der Kakadu Nationalpark schoener seien, aber fuer mich gewinnt eindeutig der Litchfield NP. Vor allem wegen seiner Aboriginal Stein Kunst (Rock-Art) bekannt haute uns der Kakadu NP nicht vom Hocker und wir bereuten es nicht den Eintrittspreis von 25 Dollar versehentlich nicht bezahlt zu haben. Ubirr war wohl die Hauptattraktion im Kakadu und obwohl die Aussichten ganz nett waren und es schon beeindruckend ist wie lange die Felsbemahlungen da schon sind hat es mich nicht umgehauen. Wir verbrachten gute 1 ½ Stunden bei der „Art-Site“ und beschlossen schliesslich nach einem Campingplatz Ausschau zu halten. In Jabiru, dem naechsten Ort innerhalb des NP, bauten wir unser Zelt auf einem Campingplatz auf und verbrachten die Nacht im Kakadu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag gruebelten wir, ob wir uns ueberhaupt noch etwas anderes in dem vor Allem fuer 4 WD Jeeps ausgelegten Park angucken wollten und entschieden uns letztlich dagegen. Das Tagesziel stellten stattdessen die Edith Falls dar, denn uns stand der Sinn nach Schwimmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-0xeSY6qj9H0/ThaEHn5gZDI/AAAAAAAAARE/Lpu2U5bLTHk/s1600/Picture4.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-0xeSY6qj9H0/ThaEHn5gZDI/AAAAAAAAARE/Lpu2U5bLTHk/s320/Picture4.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Edith Falls&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Nach ein paar Stunden Fahrt erreichten wir schliesslich die Wasserfaelle und nach einem 1 stuendigen Marsch ueber Stock und Stein, fanden wir uns im kuehlen Nass. Kalt und super erfrischend in einem tollen Panorama. Einfach wunderschoen und kaum in Worte zu fassen. So verweilten wir ein gutes Stuecken in der Idylle, bevor wir am Abend auf dem selben Campingplatz wie schon bei unserem ersten Aufenthalt in Katherine eincheckten. Ich bin mir nicht ganz sicher, bei welchem Aufenthalt wir die Rutsche auf dem Campingplatz austesteten, aber es war auf jeden Fall ein Highlight. Die Rutsche des Pools sah harmlos aus, aber wir waren ueberrascht und konnten nicht mehr vor Lachen als einer nach dem anderem herunterbretterte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-2scQowvTens/ThaEMyU8fYI/AAAAAAAAARQ/lMP1OKKa7ZA/s1600/Picture7.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-2scQowvTens/ThaEMyU8fYI/AAAAAAAAARQ/lMP1OKKa7ZA/s320/Picture7.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Einziges Bild vom Mango-Wine Tasting &lt;br /&gt;(der Verkaeufer war ne Scherzkanone :-))&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Am naechsten Tag ging es mit grossen Schritten Richtung Alice Springs. Ein kleiner Stop in Mataranka um die Hot Springs auszuchecken (ebenfalls sehr schoen, aber weniger naturbelassen als die in Katherine) und dann ging es weiter. In Renner Springs verbrachten wir eine weiter Camping Nacht und frueh ging es am naechsten Morgen weiter. Das einzig Erwaehnenswerte auf dem Weg nach Alice Springs war noch der Stop bei der Mango Winery. Eine Kostprobe von 5 verschiedenen Mango Weinen hatte uns ueberzeugt eine 20 Dollar Flasche Mango Magic Twist zu kaufen. Echt ein super Geschmackserlebnis und auch das Eis war eine Suende wert. Nach einer weiteren Nacht im Zelt in Aileron (ich wuerde es schon fast nicht mehr als Ort bezeichnen, aber die Gemeinde hat sich eine riesige Statue auf einem Berg errichten lassen und mit Holywood Lettern darunter ihren Namen geschrieben, mann mann mann) verbracht. Die Nacht war in sofern erwaehnenswert, als dass wir seit langem mal wieder offenes Feuer gemacht hatten und man glaubt gar nicht, wie gemuetlich das bei einer kalten (es wurde so um die 6 Grad) Nacht sein kann.&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/--_fss7lH7Y0/ThaEOOnAUoI/AAAAAAAAARU/cTb4WiuJgHc/s1600/Picture8.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://2.bp.blogspot.com/--_fss7lH7Y0/ThaEOOnAUoI/AAAAAAAAARU/cTb4WiuJgHc/s320/Picture8.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Feuer in Aileron&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Entspannt und gespannt erreichten wir am naechsten Morgen Alice Springs. Hier moechte ich diesen Blog-Eintrag beenden. Zum einen, weil er schon relativ lang ist. Zum anderen, weil ich unglaublichen Hunger habe und jetzt aus dieser Buecherei raus moechte. Je nachdem wann die Buecherei das naechste Mal auf hat (bin mir nicht sicher, ob am Samstag) geht es hier weiter....stay tuned!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-1415639820286664694?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/1415639820286664694/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/07/erstes-jobinterview-in-adelaidecheck.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/1415639820286664694'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/1415639820286664694'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/07/erstes-jobinterview-in-adelaidecheck.html' title='Erstes Jobinterview in Adelaide...Check!'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-DgAS-v0lio8/ThaEQHtif-I/AAAAAAAAARY/vTDOAKlfY-I/s72-c/Picture9.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-5182213205567322643</id><published>2011-07-06T22:37:00.000-07:00</published><updated>2011-07-06T22:37:09.066-07:00</updated><title type='text'>Mit Broome, Broome nach Darwin</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-IQd-bC7HtyM/ThVCoU5FpYI/AAAAAAAAAQY/VZ4Lnjz8pow/s1600/Picture6.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" m$="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-IQd-bC7HtyM/ThVCoU5FpYI/AAAAAAAAAQY/VZ4Lnjz8pow/s320/Picture6.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Oxer-Lookout&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Das Ende unseres Roadtrips ist unaufhaltsam auf uns zu gekommen und nachdem gestern Julia Adelaide verlassen hat, bin ich nun wieder allein allein. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Julia möchte wohl die noch verbleibende Ostküste bereisen und Rob will versuchen in Gold Coast einen Job zu finden. Ich für meinen Teil habe beschlossen nach einem längerfristigen Job als Ingenieur zu suchen. Auf welche Stadt dabei das Los fallen wird ist noch nicht beschlossen, aber momentan sieht es wohl danach aus, dass ich es in Melbourne bzw. hier in Adelaide versuchen werde. Perth war eigentlich meine erste Wahl, aber dort sieht das Jobangebot margerer und uninteressanter aus. Aber mal sehen, die ersten Bewerbungen sind und jetzt heisst es hoffen und Daumen druecken. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Mit vielen Gedanken um die Zukunft soll nun aber die Vergangenheit nicht in Vergessenheit geraten. So sind wir vor 5 Wochen (wow echt schon so lange her?) nach Bangen um unser Auto im Karijini Nationalpark angekommen. Bekannt für seine Schluchtenlandschaften und Wanderwege waren wir gespannt, ob Karijini die lange Hinreise wert war. Wir sollten nicht enttäuscht werden… Der Park hielt, was er versprach und schon der erste Besuch des Oxer-Lookouts war absolut beeindruckend und etwas, was ich zuvor noch nie gesehen habe. 3 Schluchten, geformt durch jahrelange Arbeit eines Flusses, treffen sich an diesem Lookout und Wanderwege bahnten sich ihren Weg ins Tal.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-SM72d9L-WII/ThVCbMdynQI/AAAAAAAAAQE/4HB7lPGPKe4/s1600/Picture1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-SM72d9L-WII/ThVCbMdynQI/AAAAAAAAAQE/4HB7lPGPKe4/s320/Picture1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Oxer-Lookout&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Grün bewachsen an der Oberfläche, bräunlich rotes Gestein in der Mitte und unten kristallklares Wasser, was zum Schwimmen einlud. Wirklich klasse und kaum in Worte zu fassen. So schön das Ganze auch aussah und so doll wir uns auch anstrengten das Panorama zu geniessen, schafften wir es doch nicht länger als 20 Minuten dort zu verbringen. Scheinbar waren wir nicht die Einzigen, die die Schlucht für sich alleine wollten, denn gefühlte Tausend Fliegen summten und flogen um unsere Körper. Mit einer Vorliebe für unsere Gesichter und insbesondere unsere Münder und Augen waren die Biester echt lästig. An eine Unterhaltung war nicht zu denken, denn diese wurde ständig durch Wegpusten der Fliegen vom Mund unterbrochen. Zusammen mit einer permanenten Wedelbewegung der Hände und Arme um den Kopf erinnerte unser Aufenthalt eher an einen esoterischen Gottestanz anstatt an entspanntes Sightseeing. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-gVk6_krMXik/ThVEBfn-IqI/AAAAAAAAAQ0/ifOLFAoArzM/s1600/Picture12.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-gVk6_krMXik/ThVEBfn-IqI/AAAAAAAAAQ0/ifOLFAoArzM/s320/Picture12.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Fliegen, wofuer gibt es die nochmal?&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;So brachen wir schnell auf zur nächsten Schlucht und ließen den Oxer Lookout hinter uns. Auch die Joffre und Knox Schlucht waren absolut beeindruckend (siehe Fotos), aber die Fliegen taten ihr Bestes um uns auch diesen Aufenthalt zu vermiesen. So gingen wir mit schönen Fotos, aber entnervten Gesichtern zurück ins Auto und fuhren Richtung Dales Schlucht, wo ein Campingplatz sein sollte. Der nähergelegene 2. Campingplatz war leider schon ausgebucht und nachdem wir alle Schluchten besichtigt hatten, hielt uns auch nichts mehr in der Gegend. Nach 20 km dirt road ließen wir diese endlich hinter uns (zum Glück ist unserem Auto nichts gravierendes passiert, aber ein 4 WD ist für diese Gegend echt empfehlenswert) und stießen alsbald auf ein Schild, was uns zu einem Platz führte, wo es erlaubt sei zu campen. Dieser Platz bestand aus einer öffentlichen Toiletten und steinigem Boden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-WaiKSEsUSms/ThVCq1kkaHI/AAAAAAAAAQc/sL_0BLKWN-A/s1600/Picture7.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" m$="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-WaiKSEsUSms/ThVCq1kkaHI/AAAAAAAAAQc/sL_0BLKWN-A/s320/Picture7.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Julia und Rob im Karijini NP&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Kurzerhand bauten wir unser Zelt auf und ohne die Heringe (keine Chance bei dem Boden) schliefen wir eine steinige Nacht. Der Gedanke einer kostenlosen Übernachtung fühlte sich gut an, wurde jedoch am nächsten Morgen bei einem fliegenreichen Frühstück durch den Park-Ranger zerstört, der die 7 Dollar Gebühr pro Person einsammelte. Etwas verdutzt bezahlten wir und ärgerten uns gleichzeitig nicht schon früher den Platz verlassen zu haben um somit der Gebühr zu entkommen. Oh well, thats life.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Wir packten zusammen und machten uns auf zu den Fortescue Falls. Ueber einen kurzen Gebirgsweg ging es hinunter zu einem Wasserfall, der in einem kleinem See mundete, wo man sogar schwimmen konnte. Waehrend Rob und Julia diese Moeglichkeit gleich in die Tat umsetzten, genoss ich die Aussicht auf die wirklich wunderschoene Natur. Auch die Fliegen waren nicht mehr so stoerend, wie noch am Vortag. Wenn auch versunken in der Idylle, brachen wir auch von den Wasserfaellen alsbald auf und nach einer weiteren Sehenswuerdigkeit in dem Park (Circular Pool) fuhren wir weiter Richtung Port Hedland. Ich fuer meinen Teil, war fest davon ueberzeugt in einem Hostel zu uebernachten, denn die letzten Zeltuebernachtungen waren fuer mich alles andere als Urlaub. Port Hedland sah von der Groesse her vielversprechend fuer eine Hosteluebernachtung aus und auch im Internet fanden wir einige Adressen fuer Hostels. Ja, aber Internet kann sich ja auch mal taeuschen, nicht wahr? Port Hedlands Hostels waren fuer uns jedenfalls unauffindsam oder hatten bereits vor Jahren dicht gemacht, weshalb wir dort nur unser Mittag gegessen hatten und dann auf einem Campingplatz 100 km noerdlich Halt machten. Die Besitzerin machte uns ein super Angebot und mit Pool, Camping Kueche und sogar einem Rasen als Zeltunterlage gefiel sogar mir die Entscheidung noch eine Nacht zu campen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-LQC2Ob0awSg/ThVCd_CKwiI/AAAAAAAAAQI/3JYUInrHCGE/s1600/Picture2.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-LQC2Ob0awSg/ThVCd_CKwiI/AAAAAAAAAQI/3JYUInrHCGE/s320/Picture2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Weggehen in Broome am Dienstag (Bushaltestelle!)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Am naechsten Tag erreichten wir dann bei wunderschoenem Wetter unser Ziel Broome. Angepriesen vor allem wegen des schoenen Strandes und dem Kleinstadt-Flare freuten wir uns die Stadt endlich zu erleben. So checkten wir in unser Hostel, dem Kimberley Klub YHA, gleich fuer 3 Naechte ein. Das 5 Sterne Hostel hatte es wirklich in sich und gehoert auch weiterhin zu meinen Favoriten. Ein ueberdachter Pool, Beachvolleyball Platz, Bar mit Foxtel-TV und eine riesige Lounge-area und das Ganze zu einem mehr als fairem Preis. Relaxen, das hatten wir uns verdient, ging es in unseren Koepfen herum. Die naechsten Tage in Broome verbrachten abwechselnd am Strand, im Shopping-Center, im Kino (X-Men) oder in der Bar-Area, wo wir unsere 2 fuer 1 Gutscheine in der Happy-hour einloesten. Der Strand ist wirklich sehr schoen und niemals ueberfuellt, dennoch waren wir uns einig, dass Esperance auch dieser Strand nicht toppen kann. Ein witziger Zufall war auch noch, dass wir Simone wieder getroffen hatten, eine der ersten Bekanntschaften, die Julia und ich in Sydney ganz am Anfang gemacht hatten. Man tauschte sich aus und es war klasse sich nach so langer Zeit am anderen Ende des Kontinents mal wieder zu treffen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-LDUmI4HTwvo/ThVCiEYxkiI/AAAAAAAAAQM/EiSn1ugO7Jk/s1600/Picture3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" m$="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-LDUmI4HTwvo/ThVCiEYxkiI/AAAAAAAAAQM/EiSn1ugO7Jk/s320/Picture3.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Hot Springs in Katherine&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Unser einziger Weggeh-Abend wurde schnell ueber den Haufen geworfen, als wir erfuhren, dass Donnerstag wohl der einzige Tag in Broome sei, wo alle weggehen. Leider hatten wir uns fuer den Dienstag entschieden, denn am Mittwoch wollten wir die Stadt wieder verlassen. Naja so stapften wir wacker durch die wirklich menschenleere Stadt und fanden uns nach dieser enttaeuschenden Episode schnell wieder im Hostel.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Nachdem Broome abgehackt war, wurde ueber Etappen das naechste Reiseziel auf Darwin gesteckt. Auf der Reise dorthin ist eigentlich wenig Spektakulaeres passiert, so dass ich mich hier auf einige Highlights beschraenke. Nach 2 Tagen Reisen und einem Abstecher in Kunnunurra (Valentine Springs (ohne Schwimmen, es war arsch kalt und am Abend) und abermals ein super Campingplatz) ueberquerten wir eine weitere Staatsgrenze und befanden uns nun im Northern Territory. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Ach ja, ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ob es auf dieser Strecke war, aber bei einer kostenlosen Uebernachtung im Northern Territory auf einem Zeltplatz hatten wir am Abend in der Dunkelheit Schwierigkeiten das Zelt aufzubauen und machten die Scheinwerfer vom Auto an. Wir sind nicht ganz sicher, ob es daran gelegen hat, aber am naechsten Morgen wollte das Auto nicht anspringen. Naja gut, so spektakulaer war es eigentlich gar nicht, denn zum Glueck war der freie Campingplatz so riesig, dass gleich das erste aeltere Eherpaar uns Starthilfe geben konnte. Danach wurde die Reise ohne Probleme, aber vorerst auch ohne Radio fortgesetzt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-7IzzleDDaSQ/ThVCjSM8rbI/AAAAAAAAAQQ/MxBx33oIAB4/s1600/Picture4.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" m$="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-7IzzleDDaSQ/ThVCjSM8rbI/AAAAAAAAAQQ/MxBx33oIAB4/s320/Picture4.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Fledermaus-Baeume im Katherine NP&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Angekommen in der Kleinstadt Katherine machte ich mich auf das Schlimmste gefasst, denn der Campingplatz warnte uns schon im Vorraus, dass man nicht neben dem Fluss campen sollte, denn die Krokodile wueder wohl auch schon mal rauskommen. Obwohl ja die „Freshys“ (Frischwasser-krokodile) ungefaehrlich seien (jaja, na klar), sollte man besser vorsichtig mit den Viechern umgehen. Ja gut, wir haben uns einen Platz weit weg von dem Fluss gesucht. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Am naechsten Tag ging es dann auf zu den Heissen Quellen (Hot Springs) und dem National Park um Katherine. Man, also die Heissen Quellen waren wirklich super schoen und so warm, dass man nachher nicht mehr raus moechte. Das Alles in Natur belassenem Terrain. Traumhaft. Den Nationalpark an sich fand ich nicht so spektakulaer wie alles andere. Es war echt nett und eine schoene Abwechslung auf einem Pfad einfach durch die Natur zu spazieren und abermals ein paar Schluchten zu sehen, aber verglichen mit dem bisher schon Gesehenen vergebe ich hier nur das Praedikat: Gut! Dennoch waren hunderte von Fledermauesen zu sehen, so dass man zuerst dachte an den Baeumen hingen Fruechte. Das war wiederrum sehr cool und etwas was ich noch nicht gesehen hatte. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-y6-1lnqrclU/ThVCmOKfMvI/AAAAAAAAAQU/GHkBYX4NhZE/s1600/Picture5.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-y6-1lnqrclU/ThVCmOKfMvI/AAAAAAAAAQU/GHkBYX4NhZE/s320/Picture5.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Freshy...ungefaehrlich..&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Katherine sollte uns aber noch mit etwas anderem belohnen. Der Campingplatz-Besitzer hatte uns zu Recht vor den Krokos gewarnt, denn voellig unvorbereitet stolperten wir am Abend ueber das Reptil, was uns auch noch die Ehre erbrachte und aus dem Wasser krabbelte. Klasse so ein Viech in der Natur zu sehen, ohne Zaeune oder andere Begrenzungen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Calibri; font-size: 11pt; line-height: 115%; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-fareast-language: EN-US;"&gt;Am naechsten Tag ging es frueh in den Pub, denn ich wollte unbedingt und zumindestens eines der NBA-Finals sehen. Dallas hat gewonnen, yeah und mit guter Siegeslaune fuhren wir weiter Richtung Darwin. Naechster Stop war der Litchfield NP. Auch hier kamen wir relativ spaet an und suchten nach einem Campingplatz. Nachdem die „freien“ (nur wenn man frueh genug abhaut und der Ranger nicht die Plakette checkt) Campingmoeglichkeiten innerhalb des Parks nicht wirklich nach unserem Geschmack waren, machten wir das einzig Richtige und fuhren wieder zurueck zum naechsten kommerziellen Campingplatz. Hier zogen wir unser „2 gehen rein und wenn sie nicht nach der anzahl der Personen gefragt werden, dann bezahlen sie auch nur fuer 2“ Nummer durch und uebernachteten so auf einem tadellosen Campingplatz. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-eh19QtgRDu8/ThVCt4tDckI/AAAAAAAAAQg/Y9bSrX7xUIQ/s1600/Picture8.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" m$="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-eh19QtgRDu8/ThVCt4tDckI/AAAAAAAAAQg/Y9bSrX7xUIQ/s320/Picture8.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Wangi Falls&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Calibri; font-size: 11pt; line-height: 115%; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-fareast-language: EN-US;"&gt;Bei Sonnenschein und guter Laune erkundeten wir am naechsten Tag die Sehenswuerdigkeiten des Parks. Wunderschoen waren die vor Allem die Wangi Falls, die leider zum Schwimmen geschlossen waren, die Florence Falls und das Buley Rockhole. Mittag wurde wie immer vor Ort mit unserem Kocher zubereitet und genossen. Alles in allem wirklich ein schoener Tag, der am Abend mit den letzten Kilometern nach Darwin abgeschlossen wurde. Wen wir in Darwin zufaellig wieder getroffen haben, was wir unternahmen und was wir den Rest unserer Reise erlebten werde ich die naechsten Tage und im naechsten Blog niederschreiben. Sorry fuer die lange Verzoegerung...stay tuned&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-5182213205567322643?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/5182213205567322643/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/07/mit-broome-broome-nach-darwin.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/5182213205567322643'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/5182213205567322643'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/07/mit-broome-broome-nach-darwin.html' title='Mit Broome, Broome nach Darwin'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-IQd-bC7HtyM/ThVCoU5FpYI/AAAAAAAAAQY/VZ4Lnjz8pow/s72-c/Picture6.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total><georss:featurename>Adelaide Street Circuit South Australia, Australien</georss:featurename><georss:point>-34.92862119999999 138.5999594</georss:point><georss:box>-35.40671469999999 138.25835039999998 -34.45052769999999 138.9415684</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-2395550670340705913</id><published>2011-06-03T21:59:00.000-07:00</published><updated>2011-06-06T02:58:44.751-07:00</updated><title type='text'>Haie, Delphine und andere Schandtaten!</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-cLaqZSZ8Z1g/Tem5BY7nzDI/AAAAAAAAAO8/KRd6BNwOw6s/s1600/Bild2.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-cLaqZSZ8Z1g/Tem5BY7nzDI/AAAAAAAAAO8/KRd6BNwOw6s/s320/Bild2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Eagle Bluff in Shark Bay&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Einen kleinen Nachtrag zum letzten Blogpost gibt es zu machen, denn wir haben unseren ersten Strafzettel beim Verlassen von Perth bekommen. Es ist nämlich nach der Polizeiauskunft nur gestattet einen U-Turn zu machen, wenn es ausdrücklich ausgeschildert ist und schon gar nicht an einer Ampelkreuzung. Mit Sirene und ordentlich Tam Tam drückte man uns das 100 Dollar Knöllchen in die Hand und wir durften unseren Weg fortsetzen. Naja zurück zum eigentlichen Geschehen.&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&amp;nbsp;Nach entspanntem Frühstück in Geraldton überzeugten wir uns noch einmal von dem Kleinstadt-Charme und marschierten die Strandpromenade entlang. Insgesamt ein nettes kleines Städtchen, welches einen sehr sicheren und kinderlieben Eindruck erweckt. Abgehackt und weiter geht es gen Norden. Wie schon beschrieben war für uns das nächste Ziel Shark Bay, wo in Monkey Mia wilde Delphine jeden Tag die Bucht besuchen.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-MLOEvDNXK4E/Tem5HBrl2gI/AAAAAAAAAPA/bSwIczSnxQU/s1600/Bild3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-MLOEvDNXK4E/Tem5HBrl2gI/AAAAAAAAAPA/bSwIczSnxQU/s320/Bild3.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Sonnenuntergang in Eagle Bluff&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ganz schafften wir es jedoch nicht an dem Tag und strandeten gegen Nachmittag in Kalbarri, ebenfalls ein kleines Örtchen an der Küste. Als Bestandteil eines Nationalparks gibt es in Kalbarri viele Buchten und sonstige Felforrmationen zu besichtigen, aber insgesamt befanden wir diese weniger spektakulär, als die bereits besichtigten aufder Great Ocean Road. Insofern beendeten wir das Sightseeing alsbald und suchten den nächstgelegenen Campingplatz auf. Mit munterer Miene wurde zu Abend gegessen und das Zelt errichtet. Beim Abendessen bekamen wir vom Nebentisch bzw. von benachbarten Gesprächen mit, dass wohl ein Sturm über Nacht aufziehen sollte. Ja gut, wird schon nicht so schlimm werden. Die Australier dramatisieren ja auch gerne Mal und so mancher Sturm bestätigte sich dann als mauer Nieselregen. Naja um es kurz zu machen, haben sie diesmal nicht übertrieben und unser 40 Dollar Zelt war den Fluten und Böhen nicht gewachsen. Nach einer Weile hätte es wahrscheinlich keinen Unterschied mehr gemacht, ob wir draussen oder im Zelt übernachteten, denn es tropfte überall durch und die Schlafsäcke waren nass. Bislang für mich die schlafloseste Nacht, aber im Nachhinein eine Erfahrung, an die ich noch lange zurückdenken werde.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-M75TIOrVmVQ/Tem5KYUsoWI/AAAAAAAAAPE/O-1mdNYFP8s/s1600/Bild4.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-M75TIOrVmVQ/Tem5KYUsoWI/AAAAAAAAAPE/O-1mdNYFP8s/s320/Bild4.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Delphin in Monkey Mia&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am nächsten Tag ging es dann mit blassen und müden Gesichtern nach Denham (Shark Bay). Mit Freude checkten wir in das YHA Hostel ein, denn auch an diesem Tag sah es nach Regen aus. Wow, unser eigenes Apartement mit Fernseher, Küche und niemandem anderen auf unserem Zimmer. Das Ganze für 27 Dollar, nicht schlecht. Nach einem Dip in dem Pool wurde die 12 Dollar Fertiglasagne in den Ofen geschoben (ich glaube, das war der erste Ofen in einem Hostel, den ich in Australien gesehen habe) und mit dem Fazit: ungenügend bewertet. Selbst gemacht schmeckt es halt einfach um Längen besser. Nachmittags machten wir uns auf den Weg um die Gegend zu erkunden, denn die Delphine sollten am nächsten Tag in der 25km entfernten Stadt Monkey Mia besichtigt werden. Der Wind trieb uns nach Eagle Bluff, wo wir uns trotz „Road Closed“ Schild Zutritt verschafften. Wunderschöne Küstenlandschaften und Riffe liessen sich von dortaus überblicken.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-rRNYc7A-pJA/Tem5NI2BrDI/AAAAAAAAAPI/s8KiFZdaQfE/s1600/Bild5.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-rRNYc7A-pJA/Tem5NI2BrDI/AAAAAAAAAPI/s8KiFZdaQfE/s320/Bild5.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Monkey Mia&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Leider entdeckten wir keine Mantarochen, oder Haie, die man wohl dort auch öfters sehen kann, aber dafür hatten wir die gesamte Plattform für uns allein. Das muss man echt nochmal deutlich machen, dass wir hier an den meisten Stränden und Sehenswürdigkeiten keinen anderen Menschen antreffen. Gut mit Ausnahme von den wirklich touristischen Sachen, aber menschenleere Strände findet man in WA in Hülle und Fülle. Klasse!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Abends ging es dann zurück ins Hostel, wo „Tango &amp;amp; Cash“ auf VHS-Videokassette angeguckt wurde. Ein Klassiker, der leider von zwei Neuankömmlingen und deren Lärm in unserem Appartement durchkreuzt wurde. Aber hey, thats hostel life! Nach der überaus schlechten letzten Nacht, fielen wir früh ins Bett und freuten uns auf die Delphine, für die wir am nächsten Tag um 6:00 Uhr aufstanden. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Frühstück, Sachen gepackt, auschecken und auf ging es nach Monkey Mia. Der Delphin-Resort ist weltweit bekannt für die wilden Delphine, die täglich ans Ufer kommen um von Menschenhand gefüttert zu werden.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/--ZhslzHOsmY/Tem5RrjYZMI/AAAAAAAAAPM/Tr5b_Vxtu2w/s1600/Bild6.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/--ZhslzHOsmY/Tem5RrjYZMI/AAAAAAAAAPM/Tr5b_Vxtu2w/s320/Bild6.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Shell Beach&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach einem Sonnenaufgang und morgentlicher Ruhe, wurde dann per Lautsprecher zum Ufer gerufen und der Ranger erklärte das weitere Vorgehen. Vor dem Auftreten des Rangers konnte man schon einige Rudel von Delphinen in der Ferne erblicken. Unglaubliche Geschöpfe. Grazil und gleichzeitig verspielt elegant, magisch geradezu. Der Ranger bat uns in einer Linie knöcheltief im Wasser zu stehen. Durch das Geräusch würden wir Delphine näher herankommen, was dann auch geschah und die Delphine schwammen neugierig bis auf einen Meter an uns heran. Ein absolut unglaubliches Gefühl und ganz anders als im Zoo, denn schließlich sind diese Delphine nicht trainiert oder dressiert. Nur die weiblichen Delphine werden gefüttert und hierfür einige Freiwillige aus dem Publikum herausgesucht. Leider wurde keiner von uns ausgewählt, aber das war auch egal, denn die Erfahrung direkt vor den Delphinen zu stehen, war für uns schon phänomenal genug.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-EApzkYdmy8A/Tem5VFo3hiI/AAAAAAAAAPQ/dyE7mZ2Pyos/s1600/Bild7.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-EApzkYdmy8A/Tem5VFo3hiI/AAAAAAAAAPQ/dyE7mZ2Pyos/s320/Bild7.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Schnorcheln im Ningaloo Reef Nationalpark&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Interessant fand ich auch, dass Delphine niemals ihr ganzes Gehirn herunterfahren um zu schlafen. Eine Gehirnhälfte bleibt stets wach, während sich die andere erholt. So schafft es der Delphin, stets ein Auge offen zu halten, während er schläft um evtl. Gefahren vorzubeugen. Ein Film über Delphine brachte noch einige weitere tolle Bilder und Infos und insgesamt war Monkey Mia die 8 Dollar Eintritt allemal und mehr wert.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das Wetter lud zum Baden und Relaxen am Strand ein und so machten wir auf dem Weg nach Coral Bay am Shell Beach halt. Über Jahrhunderte wurden mehr und mehr Muscheln an den Strand gespült bis schließlich der gesamte Strand nur noch aus Muscheln bestand. Wenn auch etwas unangenehm für die Füsse und für den Rücke, war es irgendwie ein verrücktes Bild und neben dem glasklaren, türkisen Wasser mehr als einen Besuch wert. Am Abend erreichten wir dann Carnavon und verbrachten wiederum eine Nacht auf einem Campingplatz.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-7Qcdt_l0seE/Tem5X4hIWHI/AAAAAAAAAPU/SaQxJLIiXX0/s1600/Bild8.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" id=":current_picnik_image" src="http://2.bp.blogspot.com/-7Qcdt_l0seE/Tem5X4hIWHI/AAAAAAAAAPU/SaQxJLIiXX0/s320/Bild8.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Turquoise Bay&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;In Carnavon geschah wenig Erwähnenswertes und wir stockten lediglich unseren Lebensmittelvorrat beim Coles auf (hier hatten wir super Glück, denn wir waren genau zu dem Zeitpunkt dort, wo ein Wagen voller Früchte, die schon ein paar Stellen hatten, hereinkam und man sich für 3 Dollar soviel nehmen durfte wie man tragen kann!). Nächstes Ziel war für uns dann Coral Bay. Der südliche Anfangspunkt des Ningaloo Reef Marine Parks hört wohl alltägliche „Wow…uhhhh….ahhh“ Backpacker-Ausrufe am Strand, denn es ist schier unglaublich schön. Schnell wurde eine Schnorchelausrüstung gekauft und dann rein ins kühle Nass. So klares Wasser, dass man locker bis in 5m Tiefe und somit auf die Korallen hinabschauen kann, machen das Schnorcheln wirklich zu einem Erlebnis.&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-CqiSaX0ynbo/Tem5cRv7WXI/AAAAAAAAAPY/j9bW8DAGaLk/s1600/Bild9.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-CqiSaX0ynbo/Tem5cRv7WXI/AAAAAAAAAPY/j9bW8DAGaLk/s320/Bild9.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Turquoise Bay&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Unbeschreiblich schön, und wir verbrachten am Strand einige Stunden. Trotz all der Verzückung entschiede wir uns noch 150 km weiter nach Exmouth zu fahren, dem eigentlichen Ort zum Erkunden des Ningaloo Reefs. Gesagt, getan und im Potshot Hotel (Annekdote für mich: receptionist was a bitch!) wurde ein Zimmer für die nächsten 2 Nächte gebucht.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Plan noch einmal Tauchen zu gehen, sollte hier in die Tat umgesetzt werden und Julia und Ich buchten am nächsten Tag 2 Tauchgänge am Lighthouse Bay. Diese sollten am nächsten Morgen stattfinden und somit hatten wir den vollen Tag Zeit um den Ningaloo Reef Nationalpark zu erkunden. Gute 60 km entfernt besuchten wir die berüchtigten Strände und allen Voran die „Turqoise Bay“, die ihrem Namen alle Ehre machte. Beim Schnorcheln haben wir hier unsere erste Schildkröte in freier Wildbahn unter Wasser beobachten dürchen. Es ist schwer in Worte zu fassen, aber müsste man eines wählen, so wäre „paradiesisch“ wohl das Passenste. Strand für Strand wurde erkundet und ich lasse hier wohl eher die Bilder für sich sprechen. Am Abend ließ man den Tag bei Corona ausklingen und ging früh ins Bett um sich auf den Tauchtrip vorzubereiten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-HjFpZp52YB8/Tem5f38Y8PI/AAAAAAAAAPc/gP74J8VDFRY/s1600/Bild10.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-HjFpZp52YB8/Tem5f38Y8PI/AAAAAAAAAPc/gP74J8VDFRY/s320/Bild10.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Sonnenuntergang am Lighthouse Bay&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Ich muss gestehen, dass ich etwas aufgeregt vor dem Tauchgang war. Schließlich ist ein halbes Jahr vergangen seitdem ich das letzte Mal tauchen war und so ganz wohl war mir nicht. Alles in allem hat jedoch die Vorfreude überwogen. Mit dem „Whale-Shark Dive Tours“-Bus wurden wir um 7:30 vom Hostel abgeholt und unaufhaltsam ging es Richtung Küste. Die Sachen im Boot verstaut und mit rund 16 anderen Leuten bekamen wir Wetsuits, Sauerstofftänke und anderes Zubehör ausgehändigt. Zusammen mit 3 anderen „Beginner“-Tauchern wurden wir einer Tauchlehrerin zugeordnet und dann ging es auch schon los. Kurze Instruktionen und schwubs waren wir unter Wasser. Komisch, aber mit Tauchen ist es ein wenig so wie Fahrradfahren, denn man verlernt es nicht. Nach 2 Minuten war ich wieder drin und begann den Tauchgang zu geniessen. Dazu hatte ich auch allen Grund, denn neben jeder Menge Korallen und Schildkröten sahen wir auch einen Hai, der direkt unter uns schwamm. Er schien sich nicht für uns zu interessieren, aber für mich war es ein absolutes Highlight. Einfach Wahnsinn. Dieses Erlebnis konnte auch der 2. Tauchgang nicht toppen, obwohl dieser isngesamt noch etwas farbenfroher war. Abschließend bleibt jedoch zu sagen, dass Thailand in Sachen Sicht und Farben noch etwas mehr zu bieten hat, als das Ningaloo Reef, aber das ist vielleicht Ansichtssache.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-4YKCYmwMYwA/Tem5i9GNmtI/AAAAAAAAAPg/IRN_UpFmioY/s1600/Bild11.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-4YKCYmwMYwA/Tem5i9GNmtI/AAAAAAAAAPg/IRN_UpFmioY/s320/Bild11.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Blick in die Zukunft: Wir sind gespannt und relaxt!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ja und so schnell findet man sich auch schon im Präsens wieder, denn nachdem wir gestern Nacht auf einem freien Rastplatz gecampt haben (es hat wieder angefangen zu regnen und wir haben das Zelt unter ein Schattensegel getragen nur um festzustellen, dass dieses nicht wasserdicht ist &lt;span style="font-family: Wingdings;"&gt;L&lt;/span&gt;) befinden wir uns nun auf dem Weg in den Karijini Nationalpark. Nach 30 km Dirtroad schlagen wir uns wacker und hoffen, dass unser Baby (Auto) das Ganze heil übersteht. Ich denke, dass wir im Nationalpark wohl eine Nacht verbringen werden und dann heisst das nächste Ziel Broome. Wir sind gespannt was uns erwartet und ich werde euch auf dem Laufenden halten…stay tuned&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-2395550670340705913?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/2395550670340705913/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/06/haie-delphine-und-andere-schandtaten.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/2395550670340705913'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/2395550670340705913'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/06/haie-delphine-und-andere-schandtaten.html' title='Haie, Delphine und andere Schandtaten!'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-cLaqZSZ8Z1g/Tem5BY7nzDI/AAAAAAAAAO8/KRd6BNwOw6s/s72-c/Bild2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total><georss:featurename>Karijini WA 6751, Australien</georss:featurename><georss:point>-22.8849869 118.1215555</georss:point><georss:box>-23.384537400000003 117.6924355 -22.3854364 118.5506755</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-7150105764895562850</id><published>2011-05-29T00:04:00.000-07:00</published><updated>2011-05-29T00:04:21.550-07:00</updated><title type='text'>On the moooove! Back on track!</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-RJqJX5MDj7Y/TeHtPev2VqI/AAAAAAAAAOc/wIx3_ujfG7A/s1600/Bild1.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-RJqJX5MDj7Y/TeHtPev2VqI/AAAAAAAAAOc/wIx3_ujfG7A/s320/Bild1.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Arbeitsklamottenbrand&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Tag des Aufbruchs war gemütlich geplant und wir nutzten den Vortag um die meisten Sachen im Auto zu verstauen und Sonstiges zu organisieren. Bloß keinen Stress war die Devise, denn schließlich war man ab jetzt im Urlaub. So richtig konnten wir es am letzten Montag nicht begreifen, und wachten wir gewohnt gegen 7 Uhr auf der Viehfarm auf. Nach einem gemütlichen Frühstück wurden in feierlicher Zeremonie unsere Arbeitsklamotten verbrannt. Ein magischer Moment, bei dem uns vor Allem überraschte, wie schnell und gut Jeans anfangen zu brennen (Qualität macht hierbei keinen Unterschied..ja, ich weiss…glaubt man nicht). Naja und während wir da so besinnlich ins Feuer guckten und uns seelisch auf den bevorstehenden Trip vorbereiteten, brauste Emma mit Tom zu unserem Haus und klärte uns mit ihrer gewohnt quirligen und unruhigen Art darüber auf, dass in 1 Stunde eine neue Arbeiterin ins Haus einziehen würde. „Der Schreibtisch muss in ihr Zimmer…..im anderen Haus ist ein Ofen, der müsste nun hier rein…könntet ihr den holen? und anschließen?“…klar Emma. Super gerne. Mit viel Chemie wurde das Haus halbwegs sauber gemacht, die komplette Küche auf den Kopf gestellt und der gemütliche Teil des Morgens war zu Ende. Obwohl wir gerne vorher über die Hektik Bescheid gewusst hätten, verzogen wir keine Miene, denn Emma füllte am Vortag unsere „2nd Year Visa“-Forms überaus gutmütig aus. So hat sie uns bescheinigt, dass wir insgesamt 10 Tage länger dort gearbeitet hatten, was dann zusammen mit den anderen Arbeitstagen aus Robinvale genug ist um unser 2nd Year Visa zu beantragen (88 Arbeitstage sind dafür notwendig). Keiner von uns weiss, ob er es jemals benutzen wird, aber trotzdem ist es nett die Möglichkeit zu haben, noch einmal für ein Jahr nach Australien zu kommen. Obendrauf verfasste Emma einen Brief, der bestätigt, dass ich zur Zeit auf ihrer Farm lebe. Das war für uns sehr wichtig, denn schließlich kann man in Australien ein Auto nur in einem Staat registrieren lassen, wenn in letzterem auch wohnhaft ist.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-mUFqVIKrb_s/TeHtRJHzJqI/AAAAAAAAAOg/juQbP07-VAw/s1600/Bild2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-mUFqVIKrb_s/TeHtRJHzJqI/AAAAAAAAAOg/juQbP07-VAw/s320/Bild2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;C U later Glenview Farm!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Da unsere Zulassung (registration) in Victoria Ende des Monats ausläuft, wollten wir es in Western Australia registrieren lassen, wozu es natürlich erst einmal repariert werden musste. Aber dazu später. Wir brachten die morgentliche Unruhe hinter uns, füllten unser Auto mit Farmbenzin auf und brausten los. Ein Gefühl von Freiheit.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Auf dem Weg nach Perth machten wir bei einigen Schrottplätzen halt um nach Rückspiegeln und Kotflügeln Ausschau zu halten. In Bunbury wurden wir alsbald fündig und ersetzten unseren kaputten Rückspiegel durch einen gebrauchten für 40 Dollar. Einen Kotflügel hatten sie leider nicht mehr in unserer Farbe, aber die Hoffnung in Perth einen zu finden bestand. Nach knappen 3 Stunden erreichten wir am frühen Abend unser Ziel und checkten ins „Britannia on Williams“ in Northbridge (dem Kneipenviertel in Perth) ein. Was sich so royal anhört, war ein sauberes und für Perth sehr zu empfehlendes Hostel. Sehr zentral gelegen, nette Leute, keine Randale am Abend und das Ganze für 27 Dollar pro Nacht im 3er Zimmer. Klappe zu, erster Urlaubstag endete mit tiefem Schlaf.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-zKReTN3h4Ak/TeHtS21012I/AAAAAAAAAOk/xLvTNAE8D64/s1600/Bild3.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-zKReTN3h4Ak/TeHtS21012I/AAAAAAAAAOk/xLvTNAE8D64/s320/Bild3.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Der Schrottplatzengel&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am nächsten Tag sollte ein Kotflügel gefunden werden. Wir suchten die nahegelegensten Schrottplätze heraus und versuchten sie per Telefon zu erreichen. Diejenigen, die wir erreichten, hatten entweder gar keinen Kotflügel (auf englisch entweder guard, wing oder fender, aber nicht panel!) oder nur einen in einer anderen Farbe. Der Gedanke eines roten Kotflügels an einem ansonsten dunkelgrünen Auto gefiel uns nicht und wir beschlossen, die nicht per Telefon erreichbaren Schrottplätze direkt anzufahren. Auch auf dieser Odyssee hatten wir zunächst kein Glück. Entweder existierten die Schrottplätze nicht mehr oder sie hatten nicht die richtige Farbe. Nach gefühlten 100 Schrottplätzen und kurz vor der Verzweiflung, geschah dann doch das Unmögliche. Der Arbeiter auf einem Schrottplatz erkannte unsere Farbe sofort (botanical blue) und brachte einen identischen Kotflügel aus dem Lager. Wir hätten ihn mit Küssen überhäufen können, denn für 80 Dollar war das Ganze ein Schnäppchen.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-_pF8MUg9w1I/TeHtU3-UAPI/AAAAAAAAAOo/ru5dY7_dVKs/s1600/Bild4.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-_pF8MUg9w1I/TeHtU3-UAPI/AAAAAAAAAOo/ru5dY7_dVKs/s320/Bild4.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Selbst ist der Backpacker: Austauschen des Kotflügels&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Soweit so gut. Und jetzt? Wie bekommen wir das blöde Ding angebracht? Der Arbeiter von dem Schrottplatz klärte uns über die Preise auf und erzählte, dass eine Werkstatt so um die 150 Dollar für die Montage nehmen würde. Er empfiehl uns es selbst zu probieren. Hrm, ok…wir denken darüber nach. Erstmal Mittag essen. Mit gefüllten Mägen beschlossen wir den Kotflügel selbst zu wechseln. Nur wie? Wir hatten nicht einmal einen Schraubenzieher, abgesehen von unseren Taschenmessern überhaupt kein Werkzeug. Also zurück zu unserem Freund von dem Schrottplatz und nach Werkzeug fragen. Dieser konnte uns zwar kein Werkzeug leihen, aber er lockerte alle besonders festen Schrauben mit special tools. Desweiteren erklärte er uns, wie man an die anderen Schrauben herankommt und markierte sie auf dem kaputten Flügel. Schnell wurden bei autopro ein paar Schraubenzieher und Schraubschlüssel gekauft (30 Dollar) und wir machten uns direkt auf dem Parkplatz ans Werk. Backpacker Mechaniker ist kein Traumjob, aber wir waren stolz wie Oskar als wir es geschafft hatten unseren Kotflügel auszuwechseln. Ein gutes Gefühl und wir bedankten uns bei unserem Schrottplatzengel mit einem 6-Pack XXXX Gold.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-uRu-CFpeR5c/TeHtWYKCa8I/AAAAAAAAAOs/4yS5ntydZKY/s1600/Bild5.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-uRu-CFpeR5c/TeHtWYKCa8I/AAAAAAAAAOs/4yS5ntydZKY/s320/Bild5.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;O.P.'s Tavern Action&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nun stand das nächste Problem bevor. Wie schon berichtet lief unsere Registrierung des Autos Ende des Monats aus und wir wollten das Auto neu in Western Australia für ein halbes Jahr registrieren lassen. Dies ist nun leider nur mit einer vorherigen Inspektion (Examination) verbunden, bei der alle Mängel des Autos aus dem Weg geräumt werden müssen. Nachdem die meisten Service Centres erst in der nächsten Woche Termine für eine Inspektion hätten, war unsere einzige Chance ein Centre, welches Termine nach dem Schema „Wer zuerst kommt, malt zuerst“ vergibt. Dieses öffnete am nächsten Morgen um 7:30 Uhr und so machten sich 3 müde Backpacker um 6:45 Uhr auf den Weg. Wir zitterten und bangten, als der Inspektions Mensch um unser Auto kreiste und befürchteten das Schlimmste (unser Schrottplatzfreund meinte, dass auf jeden Fall die „engine mounts“ ausgewechselt werde müssten und das würde dann so um die 500 Dollar kosten). Nach ungefähr 30 Minuten stand das Urteil fest und unser Baby hatte bestanden. 89 Dollar war alles was wir für die Inspektion bezahlen mussten und keine Reparaturen waren fällig. Wir konnten unser Glück kaum fassen und nach einem kurzem Besuch im Registration Centre und weiteren&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;300 Dollarn ist unser Holden jetzt in Western Australia registriert. Whoop Whoop.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Unser Erfolg sollte am Abend natürlich gefeiert werden und wir schlossen uns der Hostel-Gruppe an, die mit einem organisiertem BusShuttle an den Scarborough Beach ins O.P. pilgerte. Mit Diskobeleuchtung und ordentlich Unz Unz cruisten wir durch die City, und obwohl es erst 20 Uhr war, war die Stimmung ausgelassen und machte Spaß. Leider war in dem Club nicht besonders viel los. Besonders viel ist auch noch untertrieben, denn neben den rund 20 Leuten aus dem Hostel waren dort vielleicht noch 7 andere. Wir ließen uns dennoch den Spaß nicht verderben und bei Pitcherpreisen von 10 Dollarn ließen wir es uns gutgehen.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-5ft1Db3E9xw/TeHtisZjbsI/AAAAAAAAAO4/zrRhSUMXK24/s1600/Bild8.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-5ft1Db3E9xw/TeHtisZjbsI/AAAAAAAAAO4/zrRhSUMXK24/s320/Bild8.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Perth, meine Perle des Westens&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die nächsten und letzten Tage waren durch übermäßige Shopping-Touren (enttäuschend, dass in Perth keine Jeans mit einer Länge 35 oder länger zu finden ist…australische Zwerge) und einem Besuch des Kings Parks geprägt. Unser erster Eindruck von Perth bestätigte sich auch bei unserem 2. Besuch. Für mich bisher meine Lieblingsstadt in Australien. Am letzten Abend traf ich mich abermals mit Steve, den ich bei meinem letzten Besuch in Perth auf den Streetball-Platz getroffen hatte. Nach verpassten Zug nach Leederville endeten wir schließlich im Mustang und es war ein klasse Abend, der nach einer Wiederholung schreit.&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 11.0pt; line-height: 115%; mso-ansi-language: DE; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin;"&gt;So verließen wir Perth gestern und schreiten mit großen Schritten gen Norden. Gestern besichtigten wir auf dem Weg nach Geraldton die Pinnacles Desert, eine Wüste mit unzähligen Stein-Stalakmiten. Beeindruckend und sagenhaft, wie man plötzlich inmitten einer grünen Küstenlandschaft eine steinige Sandwüste findet.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-xB8YoDUR0Kw/TeHtcJkQ2HI/AAAAAAAAAOw/lSRtbxqwWwo/s1600/Bild6.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-xB8YoDUR0Kw/TeHtcJkQ2HI/AAAAAAAAAOw/lSRtbxqwWwo/s320/Bild6.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Pinnacles Desert!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 15px; line-height: 17px;"&gt;Wir verbrachten dort ein paar Stunden und erreichten schließlich am Abend unser Tagesziel Geraldton, von dem wir nun gerade aufbrechen. Morgen wollen wir dann in Shark Bay sein und Delphine gucken gehen…Ich bin gespannt und halte euch auf dem Laufenden…achso bevor ich es vergesse, ich habe mit Erschrecken festgestellt, dass ich noch keinen Geburstagsmails geantwortet habe. Hab mich wirklich unglaublich über alle Mails gefreut und werde sie beantworten, brauche nur noch ein wenig Zeit….stay tuned..&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-7150105764895562850?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/7150105764895562850/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/05/on-moooove-back-on-track.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/7150105764895562850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/7150105764895562850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/05/on-moooove-back-on-track.html' title='On the moooove! Back on track!'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-RJqJX5MDj7Y/TeHtPev2VqI/AAAAAAAAAOc/wIx3_ujfG7A/s72-c/Bild1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total><georss:featurename>Kalbarri WA 6536, Australien</georss:featurename><georss:point>-27.7110529 114.16453580000007</georss:point><georss:box>-27.8151339 114.10034730000007 -27.606971899999998 114.22872430000007</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-8575791478713923034</id><published>2011-05-14T19:32:00.000-07:00</published><updated>2011-05-14T19:32:47.313-07:00</updated><title type='text'>Letzte Klappe für die Viehfarm</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/--Y9RKU01DeA/Tc854hF1iwI/AAAAAAAAAOY/g_iZgQxPPPE/s1600/Bild6.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/--Y9RKU01DeA/Tc854hF1iwI/AAAAAAAAAOY/g_iZgQxPPPE/s320/Bild6.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Pesticide-Jumper!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mann, mann mann schreibt er überhaupt noch seinen Blog? Ewigkeiten nichts gehört. Wo isser hin?&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Naja weit bin ich noch nicht gekommen, seit dem letzten Blog-Update. Schließlich sind wir nach nunmehr 5 Wochen nach wie vor auf der Viehfarm und arbeiten. Die tägliche Arbeitsroutine ist letztlich auch der Grund für meine lange Blogabstinenz, denn es passiert einfach herzlich wenig! So ganz stimmt das natürlich nicht und damit ihr ein besseres Bild von einem Arbeitstag bekommt, und ich nicht alles vergesse, habe ich mir überlegt einfach mal zu beschreiben, wie so ein typischer Tagesablauf für uns aussieht.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Starten tut unser Tag gewöhnlich um 6:30 Uhr in der Früh. Eingepackt in Fleece-Pullies und dicken Strümpfen (es ist mittlerweile in der Nacht wirklich sehr kalt) kriecht jeder aus seinem Zimmer Richtung Küche um das Frühstück vorzubereiten. Letzteres besteht aus Früchten (meistens Äpfel, Birnen und Orangen (Bananen sind seit den Fluten in Queensland zu teuer)) mit Joghurt, Haferflocken und Erdnüssen. Gepaart mit leckerem Kaffee (dank Adrien sind wir jetzt in Besitz einer Cafetiera und tauschen geschmacklosen Instantkaffee gegen leckeren Espresso) und Rosinentoast wird sich so auf den Tag vorbereitet. Um 7:25 Uhr wird dann die Arbeitsrobe angezogen, sich mit Sonnencreme eingeschmiert und anschließend sich auf den Weg zur Scheune (dem Main Workshop) gemacht. Dort warten Milton (der Farmeigentümer) und seine dauerhaften Arbeiter meistens schon auf uns. An dieser Stelle möchte ich kurz etwas genauer auf unsere Mitarbeiter eingehen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Milton Moore ist stolzer Vater von 6 Söhnen, die alle mit ihm und seiner Frau Emma auf der Glenview Farm leben. Die meisten der Söhne geniessen das Farmleben und möchten wohl später die Viehzucht übernehmen. Von den Söhnen kriegen wir am meisten von Tom und Jonathan mit. Jonathan ist 15 und fährt immer den Traktor mit dem Futteranhänger. Zur Zeit wurde er aus diesem Grund sogar von der Schule befreit, da alle anderen Arbeiter mit dem Sähen beschäftigt sind. Ja und Tom ist ganze 10 Jahre alt und lässt uns in Sachen Farmarbeit erblassen. Egal wie groß der Traktor oder sogar Truck ist, der 10 Jährige fährt ihn und weiss was zu tun ist. Ein kleiner, ganz Großer…mann mann mann.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Aber zurück zu Milton. Getrieben von Sarkasmus lässt der Boss es schon manchmal raushängen, dass er hier das Sagen hat und vor seinen anderen Arbeitern scheint es dazu zu gehören, manchmal Witze über das Unwissen der Backpacker zu machen. Er ist ein netter Kerl, aber in Sachen Vorausdenken und Arbeitermanagement nun doch nicht ganz auf dem neuesten Stand. So kommt es oft vor, dass wir erst eine Sache erledigen und dann im Nachhinein doch alles noch einmal umwerfen müssen. Nun gut, soweit zu Milton. &lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-xxafQN_XPkY/Tc85wopfSgI/AAAAAAAAAOI/dRL0jh_TEBs/s1600/Bild2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-xxafQN_XPkY/Tc85wopfSgI/AAAAAAAAAOI/dRL0jh_TEBs/s320/Bild2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Billardtisch in der alten Schäferscheune&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Seine Frau Emma ist die einzige Frau auf der Farm und mann kann sich vorstellen, dass sie ne harte Zeit mit 6 Söhnen hat, die alle so sein wollen wie ihr Vater. Sie ist die gute Seele und obwohl sie oft ein wenig zerstreut, unruhig und gestresst wirkt schafft sie es dann doch noch alles zu erledigen. Es ist schwer mit ihr zu reden, denn es wirkt immer so, als hätte sie gerade etwas unglaublich wichtiges zu erledigen und 1000 andere Dinge im Kopf.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nun zu den anderen dauerhaften Arbeitern. Der längste Mitarbeiter von Milton ist Julian. Ursprünglich aus Neuseeland stammend machte der bierbäuchige,rauchende, mitte 30 Jährige zuerst einen sehr arroganten und unsympathischen Eindruck auf mich. 100 prozentig hat sich dieser Eindruck zwar nicht bestätigt, aber besonders helle und sympathisch ist er wirklich nicht. Egal, was es ist, Julian weiss die Antwort zu allen Fragen, obwohl er keine Ahnung hat. Wenn er im Nachhinein feststellt, dass er doch falsch gelegen hat, dann kommt immer so was wie: “ Äh well, yeah but last year it was definitely that way“. Jaja, genau Julian. Ansonsten hat der homophobe Julian ein paar super Witze parat, wie zum Beispiel : „Is your fridge running?.....Well you better go catch it…hahaha“..&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der zweite von insgesamt nun 4 dauerhaften Mitarbeitern ist Damon. Damon ist 22 Jahre alt und ist mit Tasha (31 Jahre) verheiratet. Die beiden haben jüngst ihr 2. Kind bekommen und Tasha brachte aus vorheriger Ehe schon 2 mit..yippi. Die beiden leben in einem Haus, was auf einer anderen Farm, die ebenfalls Milton gehört. Rauschebart Damon scheint relativ schüchtern, möchte aber gerne der toughe Rugby-Spieler sein, was natürlich nicht gut gehen kann. Stets mit Cowboy-Hut bedeckt und gesenktem Blick bestätigt einem lediglich sein “Rightyo“ oder „yeah“, dass er mit einem redet. Nun hört sich das alles sehr schlecht an, ist es aber eigentlich nicht. Er ist ein prima Kerl und sehr nett.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-d-hlWeAITtY/Tc853ABrCrI/AAAAAAAAAOU/b4K4GwXfQ2E/s1600/Bild5.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-d-hlWeAITtY/Tc853ABrCrI/AAAAAAAAAOU/b4K4GwXfQ2E/s320/Bild5.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unsere Bleibe&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der dritte im Bunde ist Mat. Mat wohnt auch auf einer von Miltons Farms und hat mit seiner Frau Mel ebenfalls 2 Kinder. Hm und mir fällt gerade auf, dass Mel ebenfalls 2 Kinder aus vorheriger Ehe besitzt. Zufälle gibt es scheinbar doch noch. Nun gut. Mat ist ursprünglich Pole, ist aber in Australien aufgewachsen und man hört somit keinen Akzent. Mat fährt die Trucks und sieht auch aus wie ein typischer Trucky: Wenig Haare auf dem Kopf, relativ klein, starker Raucher und ein rundes Bäuchelein. Insgesamt komme ich gut mit Mat klar. Mann muss sich an die Sprache ein wenig gewöhnen, denn er ist wohl derjenige der am meisten flucht. Einen Satz ohne „fuck“ oder „bloody“ oder „cunt“ gibt es so gut wie nie. Der Farmer-Slang eben.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Letzter im&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Bunde ist Shane. Shane ist erst letztens dazugestoßen und wird wohl 10 Jahre für Milton arbeiten. Er ist jetzt der 2. Manager neben Milton und hauptsächlich für die Saat zuständig. Immer ein breites Lächeln und ein flottes „Yip, allrightyo“ aus seiner Richtung geben dem Lockenkopf ein charmantes Image, auch wenn die Führungsqualität zu wünschen übrig lässt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Jetzt genug von den Leuten, zurück zu den Tätigkeiten. Typischerweise läuft das Ganze so ab. Wir treffen Milton und die anderen versammelt und stehen etwas abseits, denn schließlich werden wir nie in den großen Plan involviert. Dann werden die Aufgaben verteilt und meistens heisst das für uns entflohene Kühe zurück in die eingezäunten Gebiete treiben, oder den anderen Arbeitern helfen schwere Sachen zu tragen. Futternäpfe müssen ausgefegt und ausgeschaufelt werden, genauso wie die Wassertröge. An manchen Tagen werden die Kühe in die „Raceline“ getrieben, wo die Kühe nacheinander behandelt werden können. Behandelt heisst in diesem Fall, 2 Spritzen werden gesetzt, manchmal auch ein Nasenspray (die Kühe hassen das) und ein Ohr-Tag (Piercing tut weh) wird angebracht. Dabei werden immer viele Leute benötigt, die die Kühe vorantreiben und die helfen beim Spritzensetzen usw..&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-p--G7I7AP8I/Tc850etCYkI/AAAAAAAAAOQ/1jaFgA6Ng9s/s1600/Bild4.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-p--G7I7AP8I/Tc850etCYkI/AAAAAAAAAOQ/1jaFgA6Ng9s/s320/Bild4.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;"You ripped my silo"&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Eine andere beliebte Tätigkeit ist auch Zäune zu reparieren. Anstatt in gute Metall-Zäune zu investieren zieht Milton es vor jeden Tag einen anderen Teil der vielen Zäune zu reparieren. Naja dies sind wohl noch die besseren Aufgaben mit denen wir betreut werden. Seit nunmehr 2 Wochen beginnt hier aber die Saatzeit. Das riesige Gerät, was dazu verwendet wird, nennt man hier den „Seeder“ und hat sich zu unserem Hassobjekt entwickelt. Mann kann sich vorstellen, dass viele Schläuche mit Saatgut vorhanden sein müssen und viele davon immer wieder verstopfen. So ist es fast alltäglich, dass wir uns unter dem Seeder wiederfinden um die bekloppten Schläuche zu überprüfen. Leider ist das Teil nur 1 meter hoch und mann muss alles in kniehender Position machen. Zusammen mit viel Rütteln und Ziehen um die Schläuche aus den Ventilen zu ziehen, haut mann sich überall die Hände und den Kopf an und das Ganze artet oftmals in einer Fluchorgie aus. Zum Glück läuft der Seeder die letzten Tage relativ gut und wir blieben gestern zum Beispiel den ganzen Tag nur bei den Kühen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ein weiterer Inzident, der hier nicht vergessen werden sollte, war der Tag an dem Rob und Rob ein Silo kaputt gemacht haben. Wie sie das geschafft haben? Naja, es war spät abends und schon relativ dunkel. Das Ganze ist vor ungefähr 3 Wochen passiert, also noch relativ am Anfang. Rob und Rob wurden zur Scheune geschickt um einen Traktor zu holen. Diesen hatten sie wohl noch nie gefahren (da bin ich mir nicht ganz sicher) und so starteten sie ihn und fuhren los. Mit lautem Getöse wurde dann festgestellt, dass die Hydraulikschläuche noch am Silo befestigt waren und die gesamte Schraube aus dem Silo verbogen war. Mit den Worten „You ripped my silo“ wurden die beiden nach Hause geschickt und ich hab erst später von dem Ganzen mitbekommen. Das Ende vom Lied war, dass Milton für die Reparatur 16.000 Dollar ausgeben musste und die beiden Robs einen Tag umsonst arbeiteten (Silo aussaugen). Nach diesem Unfall, waren die beiden sehr in der Gunst von Milton gesunken und bekamen nur schlechte Jobs, während ich die vermeintlich interessanten Dinge tun durfte (alle Träcker fahren).&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So vergingen die letzten Wochen und die meisten Tage endeten gegen 18 Uhr. Zu Hause wurde dann der Kamin angeschmissen und mit gesammelten Holz befeuert. Nach gemeinsam gekochtem Abendessen wird dann häufig noch ein wenig Fernsehen geschaut und die 2 empfangenen Programme voll ausgereizt. Neben den Klassikern „Man vs Wild“, „Hestons Feast“ und „Mythbusters“ ist es vor Allem „Kommissar Rex“, der hier mit englischen Untertiteln läuft (Inspector Rex), der für die meisten Lacher am Abend sorgt.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-32ba0UUrufE/Tc85yXVWq-I/AAAAAAAAAOM/JAKXNsBQhOk/s1600/Bild3.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-32ba0UUrufE/Tc85yXVWq-I/AAAAAAAAAOM/JAKXNsBQhOk/s320/Bild3.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Heutiges Foto nach gestrigem Känguru Unfall&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Tja und während nun die letzten Wochen alles glatt für uns lief und morgen unsere letzte Woche auf der Farm anbricht (Emma bat uns noch etwas länger zu bleiben, da die Saat-Zeit immer stressig ist), ist gestern doch noch etwas passiert was uns die nächsten Tage bzw. Wochen beschäftigen wird. Auf dem Weg zu ihrem Nanny-Job ist Julia ein Känguru vor unser Auto gelaufen. Nachdem sie unbeschadet davon gekommen ist, hat es unser Auto doch etwas mitgenommen. Eine tiefe Delle über dem Vorderrad und auf der Kühlerhaube, Vorderblinker nicht mehr funktionstüchtig und der Rückspiegel demoliert. Insgesamt sehr ärgerlich, weil die Reparatur, soweit wir es nicht selber richten können, wohl sehr teuer wird, aber das wird sich zeigen. Wir werden wohl versuchen die meisten Teile auf einem Schrottplatz zu bekommen und dann selbst anzubringen, aber auch das ist noch nicht sicher.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am nächsten Montag geht es dann wieder nach Perth, wo einiges an Feierei nachgeholt wird, bevor wir unseren Trip Richtung Norden fortsetzen. Dann gibt es mit Sicherheit auch wieder öftere Blogupdates…stay tuned&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-8575791478713923034?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/8575791478713923034/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/05/letzte-klappe-fur-die-viehfarm.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/8575791478713923034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/8575791478713923034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/05/letzte-klappe-fur-die-viehfarm.html' title='Letzte Klappe für die Viehfarm'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/--Y9RKU01DeA/Tc854hF1iwI/AAAAAAAAAOY/g_iZgQxPPPE/s72-c/Bild6.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total><georss:featurename>Boyup Brook WA 6244, Australien</georss:featurename><georss:point>-33.8320027 116.38939929999992</georss:point><georss:box>-33.93492019999999 116.30410479999992 -33.7290852 116.47469379999993</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-7956944528895697932</id><published>2011-04-24T02:37:00.000-07:00</published><updated>2011-04-24T02:37:58.540-07:00</updated><title type='text'>Glenview Farm Productions</title><content type='html'>&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-cvWnq6f08kc/TbPvEII8pSI/AAAAAAAAAOE/o9oO67fFQbU/s1600/IMG_2901.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-cvWnq6f08kc/TbPvEII8pSI/AAAAAAAAAOE/o9oO67fFQbU/s320/IMG_2901.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Fröhliche Ostern wünsche ich euch allen. Anstatt wie üblich einen langen Blog-Post zu verfassen um die zurückliegenden Ereignisse festzuhalten, werde ich diesmal einen neues Medium verwenden. Ich habe ein kleines Video zusammengeschnitten, dass einen typischen Tag und das Leben auf der Vieh-Farm, auf der wir zur Zeit arbeiten, beschreibt. Julia ist hier drauf leider nicht zu sehen, da sie als Babysitter arbeitet und ich aus dem Grund kein Videomaterial von ihr habe. Die Qualität des Videos ist bescheiden, aber leider war es mit der ländlichen Internetverbindung nicht anders machbar. In dem Sinne ist hier der Youtube-Link:&amp;nbsp;Enjoy!&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=IQgqO6LHR4E"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=IQgqO6LHR4E&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;Der Plan sieht so aus, dass wir hier wohl noch ein bis zwei Wochen arbeiten werden und dann weiter Richtung Norden mit einem ausgiebigem 2. Aufenthalt in Perth ziehen. Kurz und knapp...stay tuned&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-7956944528895697932?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/7956944528895697932/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/04/glenview-farm-productions.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/7956944528895697932'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/7956944528895697932'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/04/glenview-farm-productions.html' title='Glenview Farm Productions'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-cvWnq6f08kc/TbPvEII8pSI/AAAAAAAAAOE/o9oO67fFQbU/s72-c/IMG_2901.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total><georss:featurename>Boyup Brook WA 6244, Australien</georss:featurename><georss:point>-33.8320027 116.38939929999992</georss:point><georss:box>-33.93492019999999 116.30410479999992 -33.7290852 116.47469379999993</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-5900934782056692248</id><published>2011-04-16T19:26:00.000-07:00</published><updated>2011-04-16T19:26:10.408-07:00</updated><title type='text'>Perthecto!</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-BcutpRDD9RA/TapOMO0cIxI/AAAAAAAAANs/VFTnOhwlJi4/s1600/Bild1.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-BcutpRDD9RA/TapOMO0cIxI/AAAAAAAAANs/VFTnOhwlJi4/s320/Bild1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Margaret River (300m von unserem Hostel)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So Kinder, wo waren wir? Wo sind wir? Und überhaupt? Die zweite Frage werde ich diesmal am Anfang des Blogposts beantworten um nicht immer dem alten Trott zu folgen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mittlerweile sind wir in Boyup Brook auf einer Vieh-Farm angekommen, wo wir nun bereits seit 5 Tagen arbeiten. In Boyup Brook (der Ort zählt immerhin 500 Einwohner) ist eigentlich falsch, denn die Farm liegt 9 km außerhalb jeglicher Zivilisation. Der Abstand zu der nächsten Ortschaft wird aber auch benötigt, denn die Farm ist wirklich riesig. Leider habe ich die genaue Größe vergessen, aber egal wo man hinschaut sieht man weit und breit nur Ländereien von den Besitzern. Zu unser Unterkunft, einem kleinem Haus („Shearers Quarters“), direkt neben unserem Arbeitsplatz und damit &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;unmittelbar neben den Kühen, fährt man von der Hauptstraße auf dem Grundstück gute 5 km! In unserem bescheidenen und vor Allem sehr dreckigen Schlafdomizil sind neben uns noch Rob, ein weiterer Engländer, und Adrian, ein französischer Mechaniker untergebracht. Beide arbeiten mit uns auf der Farm. Arbeiten auf einer Vieh-Farm. Ich zumindestens hatte keinerlei Vorstellung, was ich mir darunter vorstellen sollte, aber sollte positiv überrascht werden. Neben allerlei mechanischen Reparaturen an großen Maschinen (diese Woche wurde der Seeder fertig gemacht) sind es insbesondere kleinere Aufgaben, wie Trog und Futternapf sauber machen, ausgebrochene Kühe wieder zurückbringen und Zäune reparieren, die von uns erledigt werden. Auf der riesigen Farm mit kleinen Quads herum zu heizen ist auf jeden Fall ne super Sache und gegenüber zu unseren Olivenbaumerfahrungen in Robinvale erstmal besser bezahlt und sehr viel weniger anstrengend. Aber gut, über unsere Zeit auf der Viehfarm werde ich dann demnächst weiter berichten. Nun ein kleiner Sprung in die Vergangenheit, zurück an die Küste ins Surfparadies Margaret River, wo wir vor gut 1 ½ Wochen eintrafen.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-VaIMxB06ceA/TapOOEfAT7I/AAAAAAAAANw/VS4kNvz0PGw/s1600/Bild2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-VaIMxB06ceA/TapOOEfAT7I/AAAAAAAAANw/VS4kNvz0PGw/s320/Bild2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Margaret River&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wie bereits beschrieben, haben wir uns abermals für ein Hostel am Strand entschieden. Der Surfpoint Resort, war ein ausserordentlich schönes und gepflegtes Hostel, wo neben Big Screen TV und Billard-Tisch auch die Küche durch eine saubere Austattung überzeugte. Nach einer anstrengenden Fahrt, buchten wir uns am Abend ein und gingen ziemlich direkt zu Bett um am nächsten Morgen ausgeruht zu sein.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Dieser war leider durch nicht allzu gutes Wetter geprägt und der Plan surfen zu gehen wurde durch heftige Böen und Regen durchkreuzt. Dennoch wagten wir einen Spaziergang zum nahegelegenen Strand und verschafften uns einen Eindruck, warum Margaret River so beliebt zum Surfen ist. Lange und langsam brechende Wellen waren dort zu beobachten, auf denen leider keiner surfte, weil es das Wetter nicht erlaubte. Nach kurzem Aufenthalt ging es zum Einkaufen ins kleine Zentrum der Stadt. Das maßgeblich durch eine Hauptstraße geprägte Innere von Margaret River gefiel uns sehr und machte einen gemütlichen, relaxten Eindruck. Wir kauften das Nötigste ein und dann ging es bei Regen wieder zurück ins Hostel, wo auch der Rest des Tages entspannt rumgebracht wurde (NBA gucken auf dem riesigen Fernseher, Schlafen und abends nochmal nen Film gucken mit Julia und Rob). Leider war Petrus uns auch am nächsten Morgen nicht gut gesonnen und das Wetter ließ kein Austesten der Wellen zu. So wurde kurzerhand der Entschluss gefasst nach Perth zu fahren. Gesagt, getan. Die rund 200 km nördlich gelegene Hauptstadt West-Australiens und außerdem die 2. sonnigste Stadt auf der Welt war schon bei der Einfahrt überaus schön und auch das Wetter wurde schlagartig besser.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-y9bvhbFYy9c/TapOPwDLBlI/AAAAAAAAAN0/dBJY2Np8LBM/s1600/Bild3.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-y9bvhbFYy9c/TapOPwDLBlI/AAAAAAAAAN0/dBJY2Np8LBM/s320/Bild3.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Das sind die wahren Surfer...hepp!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Leider brachte die Größe dieser Stadt auch ein nicht unbedeutendes Problem mit sich. Einen Parkplatz zu finden war zwar kein Problem, aber einen kostenlosen und auch noch für mehrere Tage durchaus. So checkten wir zuerst in unser Hostel (1201 East Backpackers, Hay St) ein, brachten unsere Sachen aufs Zimmer und fuhren dann Richtung Norden um in einem anderen Stadtteil nach einem Parkplatz zu suchen. Die zentrale Lage unseres Hostels war zwar klasse um zu Fuß ins Stadtzentrum zu laufen, leider war dadurch aber auch die Distanz zu unserem kostenlosen Parkplatz relativ groß. Hinter dem Hyde Park wurden wir schließlich fündig und marschierten wieder zurück Richtung Innenstadt. Bei unserem Spaziergang durch Northbridge, dem Nightlife-Viertel in Perth, und schließlich durch das Zentrum, gefiel mir besonders, das trotz der Größe der Stadt, diese einen gemütlichen und überschaubaren Charakter vermittelt. Nach einem kurzen Einkauf bei Woolworths waren wir ausgerüstet und auf einen Abend zum Weggehen vorbereitet. Im Hostel, in dem ausdrücklich eigener Alkohol nicht verzehrt werden durfte, trotzten wir den Regeln und genossen billigsten Wein. Nach einer Partie Billard, wo Julia mit Bravour ihre Künste zur Schau stellte („Hoppla, huch….hups der ging ja rein..hihi“), und einem interessanten Gespräch mit einem unserer Zimmermitbewohner, der auch aus Texas kam und in der Nähe von meiner Gastfamilie gewohnt hat, waren wir relativ müde aber wollten dennoch nochmal rausgehen. Hierbei trafen wir an der nächstgelegenen Kreuzung auf eine Gruppe Studenten (aus Wroclav), die ihren Weg nach Hause bahnten und uns erzählten, dass man wohl gute 20 Minuten zum nächsten Club gehen würde und dieser rund 10-20 Dollar Eintritt kosten solle. Naja, um es kurz zu machen, waren wir an diesem Abend zu müde um den Weg auf uns zu nehmen und wollten es am nächsten Tag nachholen.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-kFU_m46huRo/TapOTJ4ObOI/AAAAAAAAAN8/f0nG28dcuAo/s1600/Bild5.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-kFU_m46huRo/TapOTJ4ObOI/AAAAAAAAAN8/f0nG28dcuAo/s320/Bild5.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Julia und Rob beim Surfen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nächster Tag und Perth lockte mit purem Sonnenschein uns aus unseren Betten. Der langersehnte Wunsch Surfen zu gehen wurde in die Tat umgesetzt und Bretter am Scarborough Beach ausgeliehen. Die Bedingungen waren zwar nicht optimal und die Wellen brachen sehr nahe am Strand, aber es hat völlig ausgereicht um mir zu vermitteln, dass ich nach 4 Jahren Surfpause doch etwas mehr Praxiserfahrung benötige um cool auf den Wellen zu reiten. So verbrachte ich die meiste Zeit entweder wartend und sitzend auf dem Surfboard (durch den Wind war es wirklich ziemlich kalt ohne Wetsuit) oder Salzwasser-spuckend unter diesem. Nichtsdestotrotz hatten wir eine Menge Spaß und bei einem schönen Sonnenuntergang und Dinner am Strand ging auch unser zweiter Tag in Perth zu Ende (am Abend war wir alle komplett erledigt von dem Surftag und guckten nur noch einen Film auf dem Fernseher im Keller).&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Da das Geld nun doch langsam knapp wurde nach gut einem Monat reisen und Autokauf, hielten wir am nächsten Tag die Augen offen und wollten nach einem Job suchen. Zu diesem Zweck gingen wir in die Bibliothek im Cultural Center, die uns mit Internet versorgte. Leider wollte uns die Arbeitswelt noch nicht so richtig wiederhaben und sämtliche Workinghostels nahmen entweder nicht ab oder hatten keine Arbeit oder waren ausgebucht. Bei den Farmen, die wir direkt anriefen, dasselbe Spiel.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-BNIsP4Wbl8U/TapORxY7mcI/AAAAAAAAAN4/cb4cgXmIhFM/s1600/Bild4.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-BNIsP4Wbl8U/TapORxY7mcI/AAAAAAAAAN4/cb4cgXmIhFM/s320/Bild4.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Surfers Paradise in Perth&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach 3-4 Stunden in der Bibliothek (wo sich ein älterer Mann an einem öffentlichen PC Nacktbilder angeguckt hat, mann mann mann, echt eklig!) packte uns ein ausgiebiges Hungergefühl und wir gingen zurück zum Hostel um zu speisen. Witzig, weil wir feststellten, dass wir alle immer richtig schlecht gelaunt sind, wenn wir großen Hunger haben (kein Wort gewechselt auf dem Rückweg und allen ist es egal, was es zu Essen gibt, Hauptsache essen). Nach dem Essen und einer kleinen Rast machte ich mich auf den Weg zu einem Basketballplatz im Osten der Stadt. Mit kleinen Hoffnungen überhaupt jemanden anzutreffen wurde ich von einer kleinen Horde Asiaten und einigen Australiern überrascht. Nach einem triumphierenden 3 vs 3 Match kam plötzlich noch jemand anderes auf unsere Seite des Courts und fragte ob er und ein paar andere mitspielen könnten. Er kam mir auf Anhieb bekannt vor und ich dachte zuerst, dass ich ihn aus Texas kannte. Auf Nachfrage verneinte er dieses und es stellte sich heraus, dass er aus Deutschland kam. Im Laufe des Spiels fiel es mir wieder ein und ich kannte ihn aus Dresden, wo ich 3 oder 4 mal mit ihm auf dem Freiplatz Basketball gespielt hatte. Ein krasser Zufall und total witzig ihn am anderen Ende der Welt auf einem Basketballplatz, den ich durch Zufall gewählt hatte, wieder zu treffen. Nummern wurden ausgetauscht und am Abend traf man sich auf ein Bierchen im „The Shed“. Ein cooler Abend und ich bin mir sicher, dass wir uns nach unserem Arbeitsaufenthalt noch einmal in Perth wiedersehen.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-AEm42WRR_kg/TapOUvGQZNI/AAAAAAAAAOA/vZSKWsAWqHQ/s1600/Bild6.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-AEm42WRR_kg/TapOUvGQZNI/AAAAAAAAAOA/vZSKWsAWqHQ/s320/Bild6.jpg" width="238" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Sonnenuntergang in Perth&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 11.0pt; line-height: 115%; mso-ansi-language: DE; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin;"&gt;Am nächsten Morgen mussten wir aus unserem Hostel auschecken und suchten nach einem Campingplatz, der die Kosten für die Unterkunft etwas herunterschraubte. Nach einigem Suchen verschlug es uns nach Fremantle Village, wo wir durch geschicktes Verhandeln (ich blieb im Auto und Rob und Julia vermittelten an der Rezeption den Eindruck sie seien nur zu zweit) den Preis auf insgesamt 33 Dollar pro Nacht drückten. Am Nachmittag geschah dann das Unerwartete. Neben einigen Absagen von Farmen, wo wir uns beworben hatten, flatterte plötzlich eine Zusage in Robs E-Mail Account. Wir hatten uns auf eine Anzeige bei gumtree beworben, die schon 250 mal aufgerufen und somit ziemlich aussichtslos erschien. Ausgerechnet der Herausgeber dieser Anzeige antwortete nun, dass sie so schnell wie möglich neue Arbeiter suchten. 150 Dollar pro Tag, Unterkunft umsonst und auf der Farm, eigener Transport essentiell. Dies waren die ersten Infos, die wir bekamen. Leider suchten sie nur nach 2 Männern und so fragten wir nach, ob sie nicht auch was für Julia hätten. Emma, die Herausgeberin der Anzeige, antwortete prompt und fragte ob Julia bereit sei als Babysitterin zu arbeiten. Natürlich war sie das und so schließt sich der Kreis und wir machten uns am nächsten Morgen auf den Weg nach Boyup Brook…..&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-5900934782056692248?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/5900934782056692248/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/04/perthecto.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/5900934782056692248'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/5900934782056692248'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/04/perthecto.html' title='Perthecto!'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-BcutpRDD9RA/TapOMO0cIxI/AAAAAAAAANs/VFTnOhwlJi4/s72-c/Bild1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total><georss:featurename>Boyup Brook WA 6244, Australien</georss:featurename><georss:point>-33.8320027 116.38939929999992</georss:point><georss:box>-33.93492019999999 116.30410479999992 -33.7290852 116.47469379999993</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-5607926414211832062</id><published>2011-04-12T07:05:00.000-07:00</published><updated>2011-04-12T07:05:10.330-07:00</updated><title type='text'>Eine Ode an Esperace und die Südküste</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-DOmE1Ipj-hY/TaQhPvCUFNI/AAAAAAAAAM4/LM8HO0F0pHQ/s1600/Bild1.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-DOmE1Ipj-hY/TaQhPvCUFNI/AAAAAAAAAM4/LM8HO0F0pHQ/s320/Bild1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Lucky Bay&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So sind wir also vor 2 Wochen in Esperance angekommen und kehrten gegen Abend im YHA-Hostel direkt an der Küste ein. Die Hostelbesitzerin nahm sich Zeit und erklärte uns auf der Karte welche Strände und Plätze auf jeden Fall besichtigt werden sollen. Obwohl recht müde von der langen Reise rafften wir uns noch einmal zurück ins Auto und fuhren Richtung Twilight Beach auf dem Great Ocean Drive, der an schier endlosen und wunderschönen Stränden vorbeiführt. Zusammen mit viel Wind und Abendsonne genossen wir den Puderstrand und besuchten Sammy den Seehund, der am Jetty von Esperance seine Runden dreht. So ging der erste Abend mit vielen positiven Eindrücken und voller Vorfreude auf den nächsten Tag zu Ende.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach einem leckerem Frühstück rollte unser Holden am nächsten Tag Richtung Cape Le Grand Nationalpark. Gute 40 Minuten von Esperance entfernt ist dieser vor Allem wegen seiner schönen Strände bekannt. Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und als wir schließlich „Lucky Bay“ erreichten kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-dFIGb07e5r8/TaQi1fSewkI/AAAAAAAAANU/F5Z7kxS1WNk/s1600/Bild2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-dFIGb07e5r8/TaQi1fSewkI/AAAAAAAAANU/F5Z7kxS1WNk/s320/Bild2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Jumping Pictures at Lucky Bay&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Türkises Wasser und schnee-artiger Strand gehörten mit 2 anderen Besuchern uns. Badehose an und rein ins kühle Nass. Unglaublich, so klares Wasser habe ich noch nie gesehen und umgeben von Bergen glich dieser Ort einem Paradies. Es überkam uns ein Gefühl, als wenn man das Ganze nicht genug wertschätzen könnte und als uns unser Hungergefühl zum Aufbruch zwang wurde man fast ein wenig wehmütig, dieses wundervolle Plätzchen Erde zu verlassen. Aber das wurde bald vergessen, denn auch der zweite besuchte Strand „Hellfire Bay“ war wirklich unfassbar schön. Nach gekochtem Mittag wurde auch hier das Wasser ausgetestet und für gut bewertet. Gut ist kein Ausdruck, klasse war es. Die Zeit verflog und es begann zu dämmern. Abenddämmerung -&amp;gt; Sonnenuntergang gucken? Super Idee! Am Observatory Beach in Esperance wurde somit dieses Spektakel mit schweigenden Mündern genossen. Ein wahrhafter Urlaubstag wurde so in Dunkelheit gehüllt und beendete unseren Aufenthalt in Esperance. Wir sehen uns wieder, ging es durch unsere Köpfe am nächsten Tag.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-tVsDkfGdDh8/TaQhUM7zSWI/AAAAAAAAANE/2T0wV7zgHJs/s1600/Bild4.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-tVsDkfGdDh8/TaQhUM7zSWI/AAAAAAAAANE/2T0wV7zgHJs/s320/Bild4.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ja gut, lange stand ich so nicht ;-)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Dieser war neben einer Menge Fahrerei relativ unspektakulär. Spektakulär war eigentlich nur der Campingplatz auf dem wir in dieser Nacht campten. In Albany und wiedermal direkt am Strand lag ein Campingplatz der Superlative. Mit Spa und Swimming-Pool, Billard-Tisch und Fernsehraum wurden wir schnell überzeugt hier zu bleiben und fanden selbst, den Preis von 16 Dollar pro Person für einen Zeltplatz in Ordnung. Ein paar Bahnen im Pool schwimmen, ein bischen im Whirlpool relaxen, so ist das neue Camper und Backpackerleben in 2011.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ein neuer Tag beginnt und&amp;nbsp; Albany-City wurde zum Shoppen genutzt. Obwohl nicht wirklich was gebraucht wurde, statteten wir uns mit neuen Klamotten aus und fuhren gut gelaunte weiter gen Westen. Denmark war das nächste auserkorene Ziel. Ja, witziger Name für eine Stadt in Australien, aber gut. Erster Stop in dieser idyllischen Kleinstadt war ein Rastplatz im Zentrum, direkt neben einem Fluss. Mich hat das Ganze sehr an den Spreewald erinnert und umgeben von Grün wurden Spaghetti mit Pesto verzehrt. Yummy! Neben der schönen Kleinstadt riet uns der Reiseführer die gewaltigen Steinformationen am Strand („Greens Pool und Elephant Rocks“) anzugucken. Ein weiteres Highlight sollte auch die lokale Meadery (Met, Honigwein-Hersteller) besichtigt werden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-E_8CEQTc6QA/TaQh_Pq9kpI/AAAAAAAAANI/KqgtYkdwkac/s1600/Bild5.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-E_8CEQTc6QA/TaQh_Pq9kpI/AAAAAAAAANI/KqgtYkdwkac/s320/Bild5.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Hellfire Bay in Esperance&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Na das hört sich doch gut an, dachten wir uns und ließen etwas Platz in unseren Bäuchen. Auf dem Weg durch die Stadt hielten wir die Augen auf nach Batholomeus Meadery, doch die war nirgends zu sehen. Witziger Weise fuhren wir aber an einer kleinen Schokoladenfabrik vorbei und ließen uns nicht lange bitten. Hrm leckere Schweizer Schokolade in allen Variationen. Nachdem wir schon ein wenig was über Schokolade in Adelaide von der Haighs Schokoladenfabrik wussten, erkundigte sich Rob, ob man denn bei Ihnen auch die „rohe“ Schokolade, also bevor Zucker und andere Zutaten hinzugefügt werden, kaufen könnte. So erfuhren wir, dass sämtliche Schokolade im Rohzustand nicht in Australien zu erhalten ist, denn alle Schokolade wird aus Europa eingeführt und in Australien lediglich nach den Vorstellungen der Fabriken verfeinert..aha, deswegen schmeckt die Schokolade hier so anders. Trotzdem kamen wir in den Genuss von Cacao-Nibbs und die haben zwar etwas bitter, aber sonst echt lecker geschmeckt. Weiter ging es und das nächste Schild ließ nicht lange auf sich warten. „Cheese Factory“ stand da drauf und unser Auto bog in die angezeigte Richtung. Voller Vorfreude wurden wir leider mit dem nächsten Schild „closed“ enttäuscht und auch die Weinkeller auf dem Weg hatten alle schon geschlossen..schade.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-uX4K_r0schI/TaQi6H2tazI/AAAAAAAAANo/dyoAXKFnBgA/s1600/Bild7.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-uX4K_r0schI/TaQi6H2tazI/AAAAAAAAANo/dyoAXKFnBgA/s320/Bild7.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Türkises Wasser am Hellfire Bay&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Gut, es blieb der Strand mit den riesigen Steinformationen. Dieser wurde dann auch gefunden und im Greens Pool, der vor Allem bei Familien aufgrund der geschützten Lage beliebt ist, wurden die letzten Schokoladenreste aus dem Mund gespült. Von Meter hohen Felsen sprangen wir ins Meer und zusammen mit (für mich) riesigen Krabben kletterten wir umher. Nebenan befand sich „Elephnant Rocks“, was wirklich ein wenig so aussah als hätte ein Elephant dort ein paar „Rocks“ niedergelegt. Ein steiniger Weg (vor allem für Barfußläufer) führte zum Aussichtspunkt, von dem die Landschaft beguckt wurde. Ganz ehrlich, hier könnte man sich niedersetzen. Die Umgebung um Denmark und generell die Südküste gefielen uns immer besser. So neigte sich auch dieser Tag zu Ende und es sollte ein Schlafplatz gefunden werden. Ach ja, unter dem Schild, was zum Greens Pool deutete haben wir doch tatsächlich ein anderes Schild gesehen.&amp;nbsp; „Batholomeus Meadery“ hatte leider schon geschlossen, aber machte am nächsten Tag um 9:30 wieder auf. Hrm was nun? Möglichst viele km machen bis in den nächsten Ort oder versuchen morgen noch die Meadery mitzunehmen. Die Antwort auf die Frage fanden wir auf einem 6 km entfernten Campingplatz im Nirgendwo. Völlig dunkel und mit einem „For Sale“ Schild versehen, fanden wir zunächst Niemanden an. Beim durchfahren des Geländes, was in der Dunkelheit echt ein wenig unheimlich war, trafen wir dann eher zufällig auf eine beleuchtete Hütte und der Besitzer des Campingplatzes empfing uns mit offenen Armen. 20 Dollar war günstig und obwohl wir uns bei den zahlreichen Spinnen und anderem giftigen Ungeziefer nicht besonders wohl fühlten, sollte es für die Nacht reichen.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-TzcewgiwE9o/TaQi5EveUlI/AAAAAAAAANk/JUocwZO4UX0/s1600/Bild6.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-TzcewgiwE9o/TaQi5EveUlI/AAAAAAAAANk/JUocwZO4UX0/s320/Bild6.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Sonnenuntergang am Observatory Beach&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am nächsten Morgen habe ich mit einem Frosch auf meiner Duschtür geduscht und war doch sichtlich überrascht, als mich Rob auf meinen Voyeur aufmerksam machte. An dieser Stelle herzliche Grüße an meinen quietsch grünen Kompagnon! Um nahezu genau 9:30 fanden wir uns an der Türschwelle von der Meadery, die aus einem kleinem Häuschen im Wald bestand. Drinnen erwarteten uns 15 verschiedene Honigarten, die man probieren konnte und 6 verschiedene Honigweine wurden bereitwillig von der Bardame ausgeschenkt. Mit den Worten „Man sagt zwar, dass man von Met keinen Kopf bekommt, aber das stimmt bei mir auf jeden Fall nicht. Gestern war gut!“ war sie prompt sympathisch und die Meadery rückte nochmal in ein anderes Licht. Ich muss sagen, Honigwein (den ich zumindestens zuvor nur in heisser Form auf dem Weihnachtsmarkt getrunken habe) schmeckt durchaus erfrischend und vor Allem die Kombination mit Zitrone oder auch Trauben war super lecker. Von den Honigsorten befanden wir alle für lecker und kauften unseren Favorit, Hazelnut Honey..! Zusammen mit einer Kugel selbstgemachten Honigeis kugelten wir so aus der Leckereien Fabrik und fuhren weiter. Doch der nächste Stop ließ nicht lange auf sich warten. Ich weiss nicht, ob wir die Fabriken bzw. die Probierstationen magisch anzogen, aber einige km weiter westlich wurden wir auf eine Toffee und Cider-Fabrik aufmerksam. Hin da und ausprobieren, wir haben ja schließlich Urlaub. Mann mann mann, als Toffee-Fan würde ich mich zwar nicht beschreiben, aber die ganzen Dips, die dort hergestellt wurden waren wirklich verdammt lecker. Danach wurde dann Apfelwein (Cider) probiert und auch dieser gefiel. Besonders die&amp;nbsp;Variante mit Erdbeeren ist mir im Kopf geblieben..himmlisch!&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-y20qyHYnozc/TaQhSwDkkZI/AAAAAAAAANA/mzMD4EUnN3s/s1600/Bild3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-y20qyHYnozc/TaQhSwDkkZI/AAAAAAAAANA/mzMD4EUnN3s/s320/Bild3.jpg" width="238" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Valley Of Giants&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mit verschiedensten Geschmäcken im Mund erreichten wir wenig später das „Valley Of Giants“ in der Nähe von Walpole. Naja um es kurz zu machen, waren wir von den Riesen, in Form von Bäumen, nicht wirklich überzeugt und nach einem kurzem Spaziergang durch den Ancient Walk entschieden wir uns gegen den teuren „Tree Top Walk“, der einen mit Hilfe einer begehbaren Rampe auf 40 Meter Höhe bringt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach diesem Zwischenstop und einem Stop am Mandalay Beach, wo uns die 8 km lange Dirt Road fast unser Auto gekostet hat, fuhren wir an diesem Tag ganz durch bis nach Margaret River, was nun wirklich an der Westküste und nicht mehr an der Südküste liegt. Wenig wussten wir, dass an diesem Wochenende ein Surf-Contest in der Stadt stattfinden sollte und so gestaltete sich die Hostelsuche relativ schwierig. Nachdem zwei Hostels ausgebucht waren, entschieden wir uns für den Surfpoint Resort, der etwas ausserhalb, aber dafür , ja und ihr dürft drei mal raten, direkt am Strand liegt. Mittlerweile mitten in der Nacht und nach entnervtem Suchen (wir haben 4 mal anrufen müssen, um es dann endlich zu finden), checkten wir in einem wirklich schönen Hostel ein. Hier soll es im nächsten Blogpost weitergehen.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Zur Zeit sind wir nach 4 Tagen in Perth/Fremantle wieder auf dem Weg nach Süden und sind gespannt was uns in Boyer Brook erwartet. Hier haben wir über eine Anzeige Arbeit gefunden und wissen eigentlich nur, dass wir 150 Dollar am Tag verdienen können und die Unterkunft umsonst ist. Arbeitstechnisch soll es wohl viel Cattle-Work, Traktor fahren und Pre-Crop Work sein. Julia soll Babysitten und wird wohl etwas weniger verdienen. Wir werden es herausfinden und ich werde berichten…stay tuned&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-5607926414211832062?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/5607926414211832062/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/04/eine-ode-esperace-und-die-sudkuste.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/5607926414211832062'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/5607926414211832062'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/04/eine-ode-esperace-und-die-sudkuste.html' title='Eine Ode an Esperace und die Südküste'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-DOmE1Ipj-hY/TaQhPvCUFNI/AAAAAAAAAM4/LM8HO0F0pHQ/s72-c/Bild1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total><georss:featurename>Donnybrook WA 6239, Australien</georss:featurename><georss:point>-33.577 115.82100000000003</georss:point><georss:box>-33.697224 115.72909050000003 -33.456776 115.91290950000003</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-44933484100765916</id><published>2011-04-06T07:10:00.000-07:00</published><updated>2011-04-06T07:10:23.737-07:00</updated><title type='text'>On the road again: Crossing the Nullarbor!</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-HtpNQNNyVi4/TZxwnMnXL8I/AAAAAAAAAMg/ig8RoybLpVU/s1600/Bild3.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-HtpNQNNyVi4/TZxwnMnXL8I/AAAAAAAAAMg/ig8RoybLpVU/s320/Bild3.jpg" width="238" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Stolzer Camper. Yeah!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wie schon im letzten Blogpost berichtet, sind wir mittlerweile an der Westküste angekommen und geniessen die letzten freien Tage bis es wieder mit der Arbeitssuche losgeht.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Weg bzw. die Fahrt nach Western Australia von Adelaide war bis auf einige Einzelheiten wenig spektakulär und so werde ich mich eben auf diese Zwischenepisoden beschränken.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach dem Besuch der Schokoladenfabrik und ausgiebigen Pizza-Mittagessen in Adelaide schnallten wir uns an und der Holden Commodore rollte unaufhaltsam Richtung Westküste. Zu der Zeit hatten wir noch genug Musik auf unserem Laptop bzw. iPods und konnten uns so die Zeit im Auto vertreiben. Blackstories und Witze wurden ausgepackt und ich fühlte mich erinnert an frühere Familienurlaube, die mit dem Wohnwagen einschlielich langer Hinfahrt unternommen wurden. Am Abend kehrten wir kurz vor Port Augusta auf einem Campingplatz direkt am Highway ein. Ausser dem Campingplatz war auch dort gar nichts. Naja uns machte es wenig aus, denn schließlich suchten wir nur nach einem Platz zum Schlafen und Essen. Ja und das Essen sollte spannend werden, denn wir waren nicht allein in der Campingküche.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-6qRhme311h0/TZxwklDmqQI/AAAAAAAAAMY/f9OxrFGHgTs/s1600/Bild1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-6qRhme311h0/TZxwklDmqQI/AAAAAAAAAMY/f9OxrFGHgTs/s320/Bild1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;hmm. Austern in Coffin Bay!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Neben den bluthungrigen und nicht vermissten Moskitos waren dort ein Mitte 50 jähriger, offensichtlich angetrunkener Neuseeländer und eine Familie einschließlich kleinem Jungen, die Big Bang Theory im Fernsehen guckten (sehr sympathisch!). Dann ging es los und der Neuseeländer fing an mit uns zu sprechen. Ich weiss nicht was es ist, aber sobald betrunkene, ältere Neusseländer das Wort Deutschland hören,&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;schwenken diese unweigerlich auf das Thema Krieg um. So erzählte er uns, dass ja hier in der Nähe überall „Schwarz-sticker“ (er meinte wohl Hakenkreuze) zu sehen seien und deswegen die Deutschen, die ersten Siedler in Südaustralien gewesen seien. Hä? Wurde Australien nicht viel früher besiedelt? Naja wir ließen es über uns ergehen, denn mit dem Typen zu diskutieren schien nicht viel zu bringen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-MHDhhODeiQY/TZxwl_gKtTI/AAAAAAAAAMc/VPwhkgWj1vk/s1600/Bild2.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-MHDhhODeiQY/TZxwl_gKtTI/AAAAAAAAAMc/VPwhkgWj1vk/s320/Bild2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Gaumengenuss in Coffin Bay&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Witzig war auch, dass er am Anfang meinte, dass er hier Land besäße. Später meinte er, er sei hier zum arbeiten, weil seine Firma ihn hierher geschickt hatte und am Ende erzählte er uns, dass er auch nur rumreist…Der Hammer war allerdings, als der kleine Junge von der Familie einen Käfer auf dem Boden zertritt. Da rastete der Neuseeländer plötzlich völlig aus. „You can’t come to our country and kill our animals“ schrie er in Richtung der Familie. Ach du Schande, ein betrunkener Käferfreund, mann mann mann. So haben wir uns bemüht möglichst schnell aufzuessen um dann eine weitere Nacht in unserem Zelt zu übernachten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nächster Morgen, zurück im Auto. Eindrücke: Musik zum zweiten Mal hören geht noch, aber ist schon anstrengender. Witze und Blackstories sind uns ausgegangen und so vergeht schon auch mal die ein oder andere Minute ohne das jemand was sagt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-N8gj4JD9q5M/TZxwpjY9RCI/AAAAAAAAAMo/7geg4mTVTU0/s1600/Bild5.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-N8gj4JD9q5M/TZxwpjY9RCI/AAAAAAAAAMo/7geg4mTVTU0/s320/Bild5.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Mittag an der Buchtpromenade&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Coffin Bay war für diesen Tag das angepeilte Ziel, was wir im späten Nachmittag auch erreichten. Berühmt als Australiens Anlaufpunkt für Austern, sollten die Viecher natürlich auch probiert werden. Nach dem „Oyster Walk“, der eindrucksvoll vermittelte, dass in Coffin Bay wohl nur die Reichen und Schönen einen Platz bekommen, fanden wir uns in einem Hotel wieder und bestellten 13 von den kostbaren Meeresbewohnern. Ich für meinen Teil hatte noch nie Austern probiert und war auf das Schlimmste vorbereitet. Die 13 Austern kamen in allen Variationen: Mit Käse überbacken, mit Tomatensauce und Creme fraiche als auch auf die puristische Art mit Zitrone. Der Geschmackstest beweist: Nicht alles was teuer ist, muss auch gut schmecken.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-zZ8jUO6IciA/TZxwoVgzjBI/AAAAAAAAAMk/-RIsdAmiJTY/s1600/Bild4.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-zZ8jUO6IciA/TZxwoVgzjBI/AAAAAAAAAMk/-RIsdAmiJTY/s320/Bild4.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Nullarbor Experience&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Es war eine Erfahrung wert, aber vor allem die rohen Dinger waren für mich ungenießbar und nur aufgrund des teuren Preises essbar.&amp;nbsp;Die gebackenen Austern waren besser, aber ich werde sie wohl nicht wieder bestellen. Nachdem wir die Überreste des Austergeschmacks erfolgreich mit Met auf dem Campingplatz vernichtet hatten ging so auch der zweite Tag auf der Reise nach Westaustralien zu Ende.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der 3. Tag war wirklich nur durch Fahren geprägt. Musiksender wurden vergebens im nun beginnenden Outback gesucht und die Musik auf dem iPod war nun kaum noch erträglich, aber wir machten Kilometer um Kilometer mit einigen Stops an sehenswerten und weniger sehenswerten Orten. So gelangten wir am Abend nach Nundroo, dem letzten „Ort“, in dem ein Mechaniker ansässig ist, bevor es auf langen Wegen nach Western Australia geht. Unser Auto schien gut in Schuss und so verzichteten wir auf eine Inspektion und nach dem die betrunkenen, schreienden Aborigines ihren Weg suchten gingen wir zu Bett.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-_2-JO38kjHE/TZxwqiVD3dI/AAAAAAAAAMs/FX5rDbRpn64/s1600/Bild6.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-_2-JO38kjHE/TZxwqiVD3dI/AAAAAAAAAMs/FX5rDbRpn64/s320/Bild6.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Und wir machten es trotzdem!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Highlight der nächsten Tage war wohl die Ninety Mile Straight. Die längste geradlinig verlaufende Straße ist eigentlich nicht wirklich ein atemberaubendes Erlebnis, aber entspanntes Fahren ist ja auch was. Sieht man von der Eintönigkeit der Nullarbor Plains (Nullarbor ist lateinisch für „kein Baum“ und das hat auch gestimmt!) ab, war es wirklich ein tolles Erlebnis. Vor allem unsere Campingerlebnisse mittem im Nirgendwo. So bleibt mir Mathew in Erinnerung, den wir kurz vor der Grenze zu Western Australia kennenlernten.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-g2Ve1eJLTqU/TZxws3sHOmI/AAAAAAAAAMw/0cvABlxZKcU/s1600/Bild7.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-g2Ve1eJLTqU/TZxws3sHOmI/AAAAAAAAAMw/0cvABlxZKcU/s320/Bild7.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Twilight Beach in Esperance&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ach so, cool war auch der längste Golf Course der Welt. An jedem Stop auf dem Highway war ein weiteres Loch was bespielt werden konnte, aber zurück zu Mathew. Dieser schien unbedingt Leute kennenlernen zu wollen und kam selbst aus der Nähe von Melbourne. Wir waren beim Mittagessen vor der Grenze (Resteverwertung, denn Früchte und Gemüse dürfen nicht eingeführt werden) und schwubb die wubb sah man sich&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;verwickelt in ein Gespräch mit ihm.&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Er klärte uns auf, was ein Swag ist und für jeden Mist hatte er eine Karte, die er aus seinem Auto zauberte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nett war er, dass muss man ihm lassen, aber ein wenig zu aufdringlich. Wie es der Zufall wollte kehrte er am Abend auch noch ausgerechnet auf dem selben Rastplatz ein und um es kurz zu machen gab es zum Glück noch ein paar andere deutsche Mädels denen er seine Geschichte erzählen konnte. Am nächsten Morgen wurden dann natürlich noch Nummern ausgetauscht, denn schließlich kennen wir uns schon eine Ewigkeit und wir sollen doch unbedingt mal vorbeischauen, wenn wir in der Nähe von Melbourne sind…Mal sehen Mathew!&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-vKIc6lYvbxE/TZxwuUHgNPI/AAAAAAAAAM0/Z23l48YAgEk/s1600/Bild8.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-vKIc6lYvbxE/TZxwuUHgNPI/AAAAAAAAAM0/Z23l48YAgEk/s320/Bild8.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Walking along the jetty in Esperance! Geschafft!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: left;"&gt;An diesem Tag schafften wir es dann bis nach Esperance an die Küste und wurden mit einem super YHA Hostel und absolut sagenhaften Stränden entlohnt. Darüber mehr im nächsten Blogpost.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-44933484100765916?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/44933484100765916/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/04/on-road-again-crossing-nullarbor.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/44933484100765916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/44933484100765916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/04/on-road-again-crossing-nullarbor.html' title='On the road again: Crossing the Nullarbor!'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-HtpNQNNyVi4/TZxwnMnXL8I/AAAAAAAAAMg/ig8RoybLpVU/s72-c/Bild3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total><georss:featurename>Margaret River WA 6285, Australien</georss:featurename><georss:point>-33.9536762 115.07356529999993</georss:point><georss:box>-34.026488199999996 114.98198879999993 -33.8808642 115.16514179999993</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-2375893476176940842</id><published>2011-04-02T04:10:00.000-07:00</published><updated>2011-04-02T04:10:32.340-07:00</updated><title type='text'>Adieu Adelaide! A bientot Esperance!</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-asZ3HJmCiwo/TZcBcXOxMMI/AAAAAAAAAL4/Wdumi6F_uMw/s1600/Bild3.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-asZ3HJmCiwo/TZcBcXOxMMI/AAAAAAAAAL4/Wdumi6F_uMw/s320/Bild3.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Auf dem Gipfel in den Grampians&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nachdem wir die letzten Tage im Outback keinen Empfang hatten, werde ich nun gleich den zweiten Blogpost schreiben und zugleich mit dem letzten posten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mit zahlreichen Eindrücken von der Great Ocean Road bepackt, schlugen wir den Lonely Planet in Port Fairy auf. Hierin stießen wir auf die Gebirgskette bzw. den Ort „The Grampians“, der als zweites Highlight in Victoria angepriesen wurde. Der Zufall wollte es so, dass ausgerechnet in unserem Hostel ein Neuseeländer wohnte, der von den Grampians kam. Also er wurde in Neuseeland geboren, wohnt aber jetzt seit einiger Zeit in den Grampians. Wir kamen ins Gespräch und ich fand heraus, dass er als Hausmaler arbeitet und was ich noch viel beeindruckender fand: Er bringt sich deutsch aus einer Radiosendung bei. „Ja es gibt eine Münchnerin, die macht so einen podcast und so lerne ich ein wenig“. Hut ab, er konnte wirklich gut deutsch sprechen und wird jetzt wohl im Oktober nach Frankfurt fliegen um dort zu arbeiten. Sachen gibt’s! Nun gut, jedenfalls erzählte er uns, dass die Grampians bei schlechten Wetter eigentlich nicht lohnenswert seien, denn schließlich ginge es darum von den Bergen die Aussicht zu geniessen. Hrm, Mist! Denn soweit man dem Wetterbericht glauben konnte, sollte es die nächsten Tage weiter regnen. Sei es drum dachten wir uns und fuhren auf gut Glück die rund 450 km nach Halls Gap, dem zentralsten Ort von den Grampians!&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-5JPnNpLKHvw/TZcBaizdJ0I/AAAAAAAAAL0/5TzLZbBftfI/s1600/Bild2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-5JPnNpLKHvw/TZcBaizdJ0I/AAAAAAAAAL0/5TzLZbBftfI/s320/Bild2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unser Campingwagen in Halls Gap&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das Wetter war nicht besonders und wir beschlossen nicht zu campen, sondern uns einen Wohnwagen auf einem Campingplatz zu mieten. Dieser hatte alles was wir brauchten und wir fühlten uns sehr wohl in unseren 12 Quadratmetern. Das Coolste an dem Campingplatz war neben der super Lage, die unzähligen Wallabees (hoffe man schreibt das so, ich meine jedenfalls die kleinen&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Kängaruhs). Wenn sie nicht gerade faulenzten, hüpften sie hier und da herum und nach einer Weile war man sich nicht mehr sicher ob wir hier die Gäste auf dem Campingplatz sind oder sie.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am nächsten Tag waren wir startklar zum Wandern und bahnten unseren Weg zur Touri-Info um uns den besten Wanderweg empfehlen zu lassen. Das Wetter sah zwar nicht besonders aus, aber es sollte zumindest nicht regnen. Rob war am Vorabend schon einmal dagewesen und so waren wir bereits vorgewahnt, dass die meisten Wanderwege gesperrt waren wegen den zurückliegenden Fluten. Sie legte uns 2 Wanderwege ans Herz, der eine sollte 2 Stunden, der andere wohl 2 ½ dauern. Beide nicht weit entfernt und mit dem Auto in 5 Min. zu erreichen. Also los!&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-tMCUseU_Kic/TZcBZDu5HdI/AAAAAAAAALw/5YYeCBFkf98/s1600/Bild1.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-tMCUseU_Kic/TZcBZDu5HdI/AAAAAAAAALw/5YYeCBFkf98/s320/Bild1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Blue Lake in Mt. Gambier&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Zuerst waren wir nicht wirklich beeindruckt von dem Wald bzw. dem Berg, den wir hochwanderten. Es war halt ein geöhnlicher Wald mit ein paar Steigungen und Steinen auf dem Weg..Der gewohnte „WOW“-Ausruf blieb vorerst aus. Auf halber Strecke, warf eine Schulgruppe mit Steinen von einem Hügel herunter. Der Lehrerin hätt ich was erzählt. Mensch hier laufen Leute, alles verzogene Bengel..mann mann mann ;-) Auf dem Gipfel angekommen, wurde die Ausdauer und Anstrengung dann doch von einem unerwartet schönen Ausblick über Tal und Landschaften entlohnt. Die Lunchpakete wurden verzehrt und abermals unzählige Fotos geschossen. Ein Platz der Ruhe und wie immer ein triumphierendes Gefühl, den Berg bezwungen zu haben (obwohl dieser wirklich mickrig war). &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am Nachmittag bestiegen Julia und Rob noch den zweiten Berg, während ich im Wohnwagen meinen Blog schrieb und einen Kuchen für Rob vorbereitete, da dieser am Folgetag Geburtstag hatte. Ja, Kuchen..gute Idee. Nun das große Aber. Was für einen Kuchen bekommt man ohne fertigen Boden (den gab es nämlich nirgends), ohne Kuchenform, ohne Ofen und ohne sämtlichen elektrischen Hilfsmittel hin. Die Auswahl an Lebensmitteln im „General Store“ war auch beschränlt. Ich fand es nicht einfach und entschied mich schließlich für einen fettarmen Kalten Hund, der aus Pudding und Keksen bestand. Bei Wein und KT Tunstall („Suddenly i see“) klang der Abend aus.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-dKilKI-Fyfo/TZcBemGxaQI/AAAAAAAAAL8/RefGo61WAgo/s1600/Bild4.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-dKilKI-Fyfo/TZcBemGxaQI/AAAAAAAAAL8/RefGo61WAgo/s320/Bild4.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Weinproben in Mclaren Vale&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nächster Morgen: Happy Birthday Rob! 21 wurde unser Mitgefährte und hey mann glaubt es kaum, aber er fühlte sich noch genauso&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;wie am Vorabend. Der Kalte Hund hat überraschend gut geschmeckt und mundete auch dem britischen Gaumen. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Aufbruchstimmung. Es sollte weiter gen Süd-Westen gehen, nach Mt. Gambier. Hier gibt es im Wesentlichen nur eine große Attraktion und zwar den Vulkankrater-See, der vor allem Im Sommer eine fast unnatürliche blaue Farbe besitzt. Im Winter schlägt die Farbe dann um in ein natürliches Grau-Grün. Wir hatten Glück und erwischten einen der letzten Tage bevor sich die Farbe änderte (siehe Bild). Ja damit ist eigentlich auch der Besuch in Mt. Gambier beschrieben, denn neben dem Besuch von dem See und anschließendem Mittagessen haben wir hier nicht viel Zeit verloren. Ach ja, dass ist im Übrigen eine der sehr schönen Sachen an einem Road-Trip, nämlich die Möglichkeit immer und genau da wo es einem gefällt seinen Camping Kocher auszupacken und zu kochen. Gigantisch!&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-o0XRkJUag3Y/TZcBfJHMDoI/AAAAAAAAAMA/m1WyDvVmzHk/s1600/Bild5.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-o0XRkJUag3Y/TZcBfJHMDoI/AAAAAAAAAMA/m1WyDvVmzHk/s320/Bild5.jpg" width="238" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;West Beach in Adelaide&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Weiter ging es Richtung Adelaide. Leider schafften wir es an dem Tag nicht mehr ganz den Weg nach Adelaide zu fahren und so verbrachten wir die Nacht wiedermal auf einem Campingplatz in unserem Zelt. Dieses war nun nicht mehr das alte kleine Zelt. Nein, nein, wir hatten investiert und uns für 45 Dollar beim K-Mart ein 4 Mann Zelt gekauft, dass mit seinen Maßen überzeugte. So war die Nacht zum ersten Mal gut und günstig. Der Campingplatzbesitzer gab uns auf Anfrage den Tipp auf dem Weg nach Adelaide in Mclaren Vale vorbei zu schauen. Südaustralien ist innerhalb Australiens für seinen sehr guten Wein bekannt und Mclaren Vale erfreut sich hierbei an einem exquisiten Status. Gesagt, getan und schwubbs probierten wir mit den betuchteren Klientel die Shiraz und Cabernets um die Wette. Das Ganze für umsonst und die Weinkeller nahmen kein Ende (es gab bestimmt so um die 15 Weinkeller). Pro Weinkeller konnte man sich an ca. 10 verschiedenen Weinen beleiben. Wir schafften es durch zwei Keller und aus Rücksicht auf den Fahrer beließen wir es dabei und beendeten das Ganze mit dem Kauf von einer Flasche Met (Honigwein).&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So erreichten wir leicht angeheitert die Haupstadt Südaustraliens, Adelaide. Vorher bereits gebucht, übernachteten wir im zentral gelegenen YHA-Hostel und hatten sogar unser eigenes Zimmer mit Fernseher (Luxus, Baby!). Der Plan am Abend wegzugehen wurde in die Tat umgesetzt und nach einigen Runden Pictionary und Celebrity Guessing mit zwei Kanadierinnen im Hostel ging es los ins Nachtleben. Es war ein Sonntagabend und die Erwartungen waren nicht sehr hoch. Wir hatten im Vorherein ein paar Clubs im Lonely Planet ausgeguckt (bzw. eig. Nur einen) und machten uns auf den Weg. Die Adresse schien jedoch veraltet, denn da war nichts. Wir hörten jedoch Musik und wurden so in den nächsten Club getrieben.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/--CZTBNcWaco/TZcBg4kGPfI/AAAAAAAAAME/0DrQbep7hPE/s1600/Bild6.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/--CZTBNcWaco/TZcBg4kGPfI/AAAAAAAAAME/0DrQbep7hPE/s320/Bild6.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Radeln am Strand&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Von aussen eher unspektulär und drinnen die üblichen Disko-Klassiker. Ja gut kann man ja mal ausprobieren. Nach einem Toiletten-Besuch, in der Rob von einem Typen irgendwas ins Ohr gesäuselt wurde und nachdem Julia bemerkte, dass Grüppchen entweder nur aus Frauen oder nur aus Typen bestanden, wurde schnell klar: Yippie wir sind in einer Gay-Bar! Klasse, also wieder raus.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Schließlich haben wir dann doch noch den Club aus dem Lonely Planet gefunden. Um es kurz zu machen, die Altersangabe von 18-25 im Lonely Planet schien ebenso veraltet, wie die Adresse. Hier tummeln sich vor allem die Ü40-jährigen oder die U18-jährigen. Zusammen mit einem grottigem DJ und teurem Bier (6 Dollar für 0.27l) ein Wahnsinns-Deal. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Abend war jedoch schnell vergessen, als am nächsten Tag uns die Sonne begrüßte. Wir hatten uns Fahrräder ausgeliehen und cruisten durch die Stadt Richtung Strand. Klasse mal wieder Fahrrad zu fahren. Adelaide bei Tag ist eine echt schöne Stadt und vor allem der Stadtteil Glenelg am Strand hat uns besonders gut gefallen. Am Strand angekommen ging es sofort ins Wasser und das abermals fast alleine. Also Australien hat es echt mit den Stränden, echt beeindruckend und absolut nicht touristisch.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-4Fi-cgKt3e4/TZcBiEvPVhI/AAAAAAAAAMI/v0LJrS3nqDI/s1600/Bild7.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-4Fi-cgKt3e4/TZcBiEvPVhI/AAAAAAAAAMI/v0LJrS3nqDI/s320/Bild7.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Die Fahrradgang! (Helm ist Pflicht)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Bei der Fahrradtour durch die Dünen, kam ein leichtes Heimatgefühl herauf, denn es roch nach Nordsee und auch der Ausblick war ähnlich. Auf einmal und völlig unerwartet blickten wir gen Meer und erblickten doch tatsächlich einen Delphin. Wenn auch nur aus der Ferne, war es doch klasse und völlig verblüffend den Menschenfreund zu beobachten..&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Zum Mittag/Abendessen gab es Fish &amp;amp; Chips aus dem Restaurant. Wir entschieden uns für den Familien Pack 6, der aus 6 Butterfischen und Pommes bestand. Ursprünglich für eine Familie mit 6 Personen gedacht, schaffte es besonders die Portion Pommes uns zu sättigen und wir mussten sogar einige Pommes zurücklassen. Danach wurde das ganze mit leckerem Eis abgerundet, denn schließlich geht Eis immer und rund kullerten wir zurück zum Hostel. Ein bisschen Ausruhen und am Abend ging es für mich nochmal auf den Basketballplatz zum Zocken und ich war beruhigt festzustellen, dass ich doch noch ein wenig spielen kann.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-BTpwhwuQO2M/TZcBjnNdh9I/AAAAAAAAAMM/jfw1TTRQK2k/s1600/Bild8.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-BTpwhwuQO2M/TZcBjnNdh9I/AAAAAAAAAMM/jfw1TTRQK2k/s320/Bild8.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Fish &amp;amp; Chips für die ganze Familie&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am letzten Tag in Adelaide checkten wir frühzeitig aus dem Hostel aus und machten uns auf dem Weg zur Haighs-Schokoladenfabrik. Von Draussen sah die Fabrik eher wie ein Reihenhaus und weniger wie eine große Fabrik aus. Drinnen wurde man von leckersten Schokoladenvarietäten zum Naschen verführt. Der eigentliche Plan, die kostenlose Führung um 11 Uhr mitzunehmen, wurde von der Dame hinter der Theke vereitelt, die uns mitteilte, dass die Führungen manchmal 2 Wochen im Vorraus ausgebucht seien. Einzige Alternative sei eine „self-guided tour“ um 12, bei der wir uns selbst die Schilder durchlesen müssten und uns keine Dame etwas zu der Fabrikation erklärt. Sie stimmte uns gnädig mit etwas Schokolade zum Probieren und wir vertreibten uns die Zeit mit einigen weiteren Schokoladenleckereien, die zwar sündhaft teuer aber auch sündhaft gut waren.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-jOtbcfAnLvo/TZcDtPWqf3I/AAAAAAAAAMU/MsBK9NzIt6I/s1600/Bild10.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-jOtbcfAnLvo/TZcDtPWqf3I/AAAAAAAAAMU/MsBK9NzIt6I/s320/Bild10.jpg" width="238" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Haigh's Schokoladenfabrik&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So dauerte das Warten nicht lange, obwohl es auch nicht geschadet hätte einfach zu gehen ohne uns die Fabrik anzuschauen. Durch Glaswände getrennt sah man einige Arbeiter in Handarbeit Schokoladenkugeln kneten und die beschreibenden Schilder beschränkten sich auch auf ein Minimum. Alles in allem eher enttäuschend, aber gut wegen der Schokolade.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So beendeten wir unseren Aufenthalt mit einem kleinen Shopping-Bummel in der Innenstadt und schließlich mit Pizza von Dominos. Danach ging es wieder ins vertraute Auto und die Straße hatte uns wieder…Jetzt sind wir bereits kurz vor Esperance in West-Australien und freuen uns auf den Strand nach tagelangem Fahren durch das Outback. Berichte von der Hinfahrt und Aufenthalt in Esperance folgen..&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-2375893476176940842?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/2375893476176940842/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/04/adieu-adelaide-bientot-esperance.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/2375893476176940842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/2375893476176940842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/04/adieu-adelaide-bientot-esperance.html' title='Adieu Adelaide! A bientot Esperance!'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-asZ3HJmCiwo/TZcBcXOxMMI/AAAAAAAAAL4/Wdumi6F_uMw/s72-c/Bild3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total><georss:featurename>Esperance WA 6450, Australien</georss:featurename><georss:point>-33.8594128 121.89324839999995</georss:point><georss:box>-33.9426018 121.71402989999994 -33.776223800000004 122.07246689999995</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-7201440499616801339</id><published>2011-04-02T03:50:00.000-07:00</published><updated>2011-04-02T03:50:59.929-07:00</updated><title type='text'>Great Ocean Road! Wheels are turning!</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-bdli8kKbamA/TZax-gO5skI/AAAAAAAAAKU/ni_HCtSdLJA/s1600/Bild10.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-bdli8kKbamA/TZax-gO5skI/AAAAAAAAAKU/ni_HCtSdLJA/s320/Bild10.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Great Ocean Road!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Melbourne verlassen ging der eigentliche Road-Trip und damit unser wohl verdienter Urlaub los. Vor nunmehr gut 1 ½ Wochen hieß unser erstes Ziel Torquay. Der Geburtsort der Marke Ripcurl und Victorias beliebtester Surf Spot wären zwar schon Grund genug für einen Besuch gewesen, aber uns trieb es vor Allem wegen etwas anderem in die Stadt. Von Torquay aus beginnt nämlich die Great Ocean Road. Eine Straße die sich durch atemberaubende Küstenlandschaften, Felsformationen und Strände schlängelt.&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-RmZHV0A8yQc/TZax9V3sOVI/AAAAAAAAAKQ/JMHbHo7ON1w/s1600/Bild9.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-RmZHV0A8yQc/TZax9V3sOVI/AAAAAAAAAKQ/JMHbHo7ON1w/s320/Bild9.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Bells Beach&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das Wetter spielte mit und nach 2 Stunden Fahrt erreichten wir schließlich unser Ziel. Erster besuchter Stadtteil war der Strand und mit Anlauf ging es ins langersehnte Nass. Super erfrischend, fast keine Menschenseele am Strand…klasse. Die Zeit verstrich und es wurde spät, so dass wir beschlossen in Torquay die Nacht zu bleiben. Schließlich buchten wir uns nach erfolgreichem Feilschen (danke Julia) für insgesamt 30 Dollar auf einem Campingplatz direkt an der Küste und neben dem Strand ein. Die erste Nacht im Zelt stand bevor. Maße des Zeltes: 1.80 x 2.00m…..ich lass es mal so stehen und überlasse es eurer Fantasie, wie wir es geschafft haben zu dritt und einschließlich mir als 2 Meter Menschen darin zu übernachten. Sehr lustig auf jeden Fall, wenn man vom Schlafentzug absieht!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am nächsten Morgen war der Himmel von Wolken überdeckt und der angesagte Regen kündigte sich an. Nach ausgiebigem Frühstück ging es dann los auf die Great Ocean Road.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-wJMFX-9DVkE/TZax89UQ28I/AAAAAAAAAKM/XhlIxbIAzZU/s1600/Bild8.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-wJMFX-9DVkE/TZax89UQ28I/AAAAAAAAAKM/XhlIxbIAzZU/s320/Bild8.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Frühstück in Torquay&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Alsbald ging es vorbei am Bells Beach (einer der beliebtesten Surf Strände). Obwohl wir nur sehr wenig Surfer sahen, war die Szenerie doch beeindruckend und durch die Tatsache, dass wir hier fast alleine waren noch etwas schöner. Wir blieben eine Zeitlang, ließen es auf uns wirken und dann ging es weiter. Der Ausblick vom Auto und das Fahren an der Küste sind schwer in Worte zu fassen. Rechts die Berge und das Grüne, links die Felsen bzw. Klippen und das weite, weite Meer. Das Ganze gepaart mit netter Musik und klasse Mitfahrern. Das Wetter vergaß man schnell bei solchen Attributen und der Tag endete schließlich auf einem Camping-Platz in Kennett-River. Abermals mitten im Nirgendwo, bauten wir unser Zelt auf und gingen auf Koala-Suche, denn die sollten dort vermehrt gesichtet worden sein.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-hR7sZEs71H8/TZaxuAs1CfI/AAAAAAAAAJw/1jIq-1eZOgo/s1600/Bild1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-hR7sZEs71H8/TZaxuAs1CfI/AAAAAAAAAJw/1jIq-1eZOgo/s320/Bild1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Geiler Typ!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wir hatten Glück und gleich der zweite Baum den wir untersuchten war ein Volltreffer. Der putzige, pummelige Bär schien von uns sichtlich angetan zu sein und kletterte etwas unbeholfen immer weiter zu uns herunter. Ich muss sagen, dass mir Koalas sehr gefallen und hätten sie nicht so scharfe Krallen wäre ich glatt zu ihm hoch geklettert, aber gut....Gegenüber vom Campingplatz wieder ein Strand, mann mann mann und wieder niemand da!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die Nacht war ähnlich schlafergiebig und das Wetter lud auch nicht unbedingt zum Weiterfahren ein, aber ließen wir uns davon einschüchtern? NEIN, natürlich nicht. Es ging weiter, Richtung Cape Otway Nationalpark, wo Australiens erster Leuchtturm steht.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-9_bkV1OY0RQ/TZb8X5Y73cI/AAAAAAAAAK4/-nkpv4s3oAY/s1600/Bild2.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-9_bkV1OY0RQ/TZb8X5Y73cI/AAAAAAAAAK4/-nkpv4s3oAY/s320/Bild2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Strand in Kennett River neben dem Camping Platz&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&amp;nbsp;Dort angekommen überraschte uns ein satter Eintrittspreis von 18 Dollarn. Das erschien dann doch etwas übertrieben für einen alten Turm, der ganz nett auf Postkarten aussieht und wo ab und zu mal ein Lichtlein brennt. Also nur die kostenlose Alternative, nämlich einen Wanderweg, von dem man das gute Türmchen aus der Ferne sehen konnte. Weniger beeindruckend, aber hey wir waren da und habens gesehen ;-)&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Danach ging es weiter an der Küste und so erreichten wir dann auch die Felsformationen für die die Great Ocean Road bekannt ist. Die 12 Aposteln, von denen jetzt nur noch 6 (oder 7, bin mir nicht ganz sicher) zu sehen sind und die Gibson Steps waren für uns das bisherige Highlight der Reise. Die Kombination aus Ozean und Felsen, uns dazwischen und grüner Natur auf der anderen Seite war einfach atemberaubend. Klick, Klick, Klick und gefühlte 200 Fotos später trieb uns die Nacht in ein super schönes Hostel in Port Campbell (die Suche war wirklich nicht einfach, alles andere ausgebucht!).&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-d_ucmnxh74Q/TZb8aaYgjuI/AAAAAAAAAK8/z-ZkcIZJZtg/s1600/Bild3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-d_ucmnxh74Q/TZb8aaYgjuI/AAAAAAAAAK8/z-ZkcIZJZtg/s320/Bild3.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Regnerischer Morgen und eine undichte Plane&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Für 27 Dollar pro Person kein Schnäppchen, aber so gut hatten wir alle schon lange nicht mehr geschlafen, also eine super Entscheidung. Der Hostelbesitzer machte uns darauf aufmerksam, dass wir noch eine große Attraktion der Great Ocean Road vergessen hatten, nämlich Loch Ard Gorge. Hrm? Echt? Vorbeigefahren, kann nicht sein! Aber er sollte Recht behalten und so fuhren wir gut 10 km wieder in die umgekehrte Richtung. Die waren es aber auch wert, denn obwohl wir meinten die 12 Apostel kann nichts mehr toppen, würde ich fast sagen, dass Loch Ard Gorge es geschafft hat. Es hört sich komisch an, wenn ich schon wieder von Felsen und Wasser rede, denn eigentlich war Loch Ard Gorge nichts anderes, aber irgendwie hatte es doch seine eigene Schönheit und war vor allem super weitflächig. Gute 3 Stunden verbrachten wir mit den Wanderwegen an der Stelle, wo vor langer Zeit das Schiff „Loch Ard“ gestrandet bzw. untergegangen ist. Von dem Schiff war nichts mehr zu sehen, aber die Natur war wirklich super.&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-hvjtIRdWhxs/TZb8b2e3wzI/AAAAAAAAALA/myfpExUU9og/s1600/Bild4.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-hvjtIRdWhxs/TZb8b2e3wzI/AAAAAAAAALA/myfpExUU9og/s320/Bild4.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Gibson Steps&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&amp;nbsp;An diesem Tag haben wir dann auch die Great Ocean Road zu Ende befahren und gelangten so schließlich nach Port Fairy, wo wir in einem alten umgebauten Bauernhof die Nacht verbrachten. Das Ambiente fand ich persönlich super und im ursprünglichen Heu-Boden ließen wir die letzten Tage der Great Ocean Road Revue passieren. Nächstes Ziel waren dann die Grampians, wo ich meinen letzten Blogpost verfasste. Darüber werde ich demnächst berichten.&lt;br /&gt;Momentan sind&amp;nbsp; wir bereits stark auf dem Weg zur Westküste. Vorgestern haben wir Adelaide verlassen&amp;nbsp; und nach einer Nacht in Coffin Bay (Auster-Stadt von Australien, zum ersten Mal Austern gegessen..Fazit: gehn so!) machen wir heute große Kilometer und kommen wohl fast bis an die Grenze zu Western Australia. In dem Sinne, ganz liebe Grüße an alle! Stay tuned!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-VVVZAXzJU6U/TZb8w4RfobI/AAAAAAAAALo/0jECvjMnL4Q/s1600/Bild17.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/-VVVZAXzJU6U/TZb8w4RfobI/AAAAAAAAALo/0jECvjMnL4Q/s400/Bild17.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;London Bridge&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-G_yXcy0mgrs/TZb8pnRwKSI/AAAAAAAAALY/3Vi3foSH00E/s1600/Bild13.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://2.bp.blogspot.com/-G_yXcy0mgrs/TZb8pnRwKSI/AAAAAAAAALY/3Vi3foSH00E/s400/Bild13.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Loch Ard Gorge&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-fyV65jQq2MM/TZb8rfPY_bI/AAAAAAAAALc/uHjlLCF8cAo/s1600/Bild14.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/-fyV65jQq2MM/TZb8rfPY_bI/AAAAAAAAALc/uHjlLCF8cAo/s400/Bild14.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Traumhafte Aussichten&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Sh7TpzD9j5M/TZb8s3iprMI/AAAAAAAAALg/Plc_4vUotkU/s1600/Bild15.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-Sh7TpzD9j5M/TZb8s3iprMI/AAAAAAAAALg/Plc_4vUotkU/s400/Bild15.jpg" width="297" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Thundercave&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-mKHcEVsoCVY/TZb8vpU_OXI/AAAAAAAAALk/457mFmmuPDo/s1600/Bild16.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://3.bp.blogspot.com/-mKHcEVsoCVY/TZb8vpU_OXI/AAAAAAAAALk/457mFmmuPDo/s400/Bild16.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;The Arch&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-z-L7gSM428A/TZb8oGnVGxI/AAAAAAAAALU/iuSvxpppp1U/s1600/Bild12.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://3.bp.blogspot.com/-z-L7gSM428A/TZb8oGnVGxI/AAAAAAAAALU/iuSvxpppp1U/s400/Bild12.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Loch Ard Gorge&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-80a3C0L7gMk/TZb8kpZrbVI/AAAAAAAAALM/aReMIc2Ojm8/s1600/Bild7.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://2.bp.blogspot.com/-80a3C0L7gMk/TZb8kpZrbVI/AAAAAAAAALM/aReMIc2Ojm8/s400/Bild7.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Big Wave!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-MRs_IEN6eSw/TZb8lilm7_I/AAAAAAAAALQ/28c337jZZS8/s1600/Bild11.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/-MRs_IEN6eSw/TZb8lilm7_I/AAAAAAAAALQ/28c337jZZS8/s400/Bild11.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Mittag in Apollo Bay&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-3NVWtGGN_UE/TZb8g2U8cyI/AAAAAAAAALI/38yuBPaPDT4/s1600/Bild6.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://3.bp.blogspot.com/-3NVWtGGN_UE/TZb8g2U8cyI/AAAAAAAAALI/38yuBPaPDT4/s400/Bild6.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Einer der zahlreichen Buchten von Loch Ard Gorge&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-AUpPCRzw1ys/TZb8esBu06I/AAAAAAAAALE/k3hzSNV3pM8/s1600/Bild5.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://3.bp.blogspot.com/-AUpPCRzw1ys/TZb8esBu06I/AAAAAAAAALE/k3hzSNV3pM8/s400/Bild5.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Loch Ard Gorge&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-F6vGynWk5Gk/TZb8z9V-EUI/AAAAAAAAALs/pmoI07IvdDw/s1600/Bild18.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/-F6vGynWk5Gk/TZb8z9V-EUI/AAAAAAAAALs/pmoI07IvdDw/s400/Bild18.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;12 Apostel&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-7201440499616801339?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/7201440499616801339/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/04/great-ocean-road-wheels-are-turning.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/7201440499616801339'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/7201440499616801339'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/04/great-ocean-road-wheels-are-turning.html' title='Great Ocean Road! Wheels are turning!'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-bdli8kKbamA/TZax-gO5skI/AAAAAAAAAKU/ni_HCtSdLJA/s72-c/Bild10.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total><georss:featurename>Nullarbor-Nationalpark, Border Village South Australia 5690, Australien</georss:featurename><georss:point>-31.456211 129.8990473</georss:point><georss:box>-31.641525 128.94423980000002 -31.270896999999998 130.8538548</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-8866661260407045659</id><published>2011-03-25T02:32:00.000-07:00</published><updated>2011-03-25T02:32:41.378-07:00</updated><title type='text'>Melbourne-Identität</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-hViOIegLKkc/TYxfOTSWKKI/AAAAAAAAAJY/SSzBYl9_PNI/s1600/Bild2.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://lh4.googleusercontent.com/-hViOIegLKkc/TYxfOTSWKKI/AAAAAAAAAJY/SSzBYl9_PNI/s320/Bild2.jpg" width="238" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Federation-Square in Melbourne&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mann mann mann ist das lange her, dass ich hier gepostet habe. Die Zeit verfliegt und irgendwie findet man doch immer wieder was anderes zu tun, als sich die Minuten zu nehmen um einen Blogpost zu verfassen. Mittlerweile befinden wir uns gerade in den Grampians, einer Gebirgskette in Victoria. Wie &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;wir hierher gefunden haben und was wir auf dem Weg erlebten, werde ich nun versuchen wiederzugeben. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach unserem Entschluss das Arbeiten in Robinvale hinter uns zu lassen war das nächste angepeilte Reiseziel Melbourne. Bus und Zug gebucht (erste Zugfahrt in Australien..Fazit: Auch nicht anders als in Deutschland!) und nach 6 Stunden fanden wir uns im zentral gelegenen Nomads-Backpackers wieder. Für knappe 26 Dollar im 10er Dorm kein Schnäppchen, aber für Großstadt-Preise durchaus akzeptabel. Neben uns waren in dem Zimmer noch 3 Schweden, 1 Deutsche, 1 Engländerin und 1 Taiwanese. Sehr lustig war vor allem die Vorstellung von dem Taiwanesen. Dieser schien genau eine Geschichte über sich auf Englisch drauf zu haben. Der Name ist mir entfallen, aber nennen wir ihn einfach mal Chris. &lt;span lang="EN-US" style="mso-ansi-language: EN-US;"&gt;Ich war als erster dran. „Hi i’m Chris. I am from Taiwan, but i studied in U.S.A. for the last year. I may go to Adelaide over the weekend, so I may move out tomorrow.“ So in etwa ging es. &lt;/span&gt;Ich stellte mich vor und damit war es getan. Dann kam Julia rein und wie eine Kassette, die sich zurückgespult hatte ging es mit den exakt gleichen &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Worten: „Hi i’m Chris. &lt;span lang="EN-US" style="mso-ansi-language: EN-US;"&gt;I am from Taiwan, but i studied in U.S.A…..“.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-m6cCfe9xrnU/TYxfNBS3pcI/AAAAAAAAAJU/8cQZglztY28/s1600/Bild1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://lh4.googleusercontent.com/-m6cCfe9xrnU/TYxfNBS3pcI/AAAAAAAAAJU/8cQZglztY28/s320/Bild1.jpg" width="238" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Central-Station&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mega lustig und als es sich schließlich bei Rob wiederholte kam ich um ein Schmunzeln nicht mehr herum. Mit diesem Deja-Vu Erlebnis ging es los in die Stadt. Es war am Nachmittag und wir wollten einfach nur ein wenig umherlaufen und einen Eindruck gewinnen. Im Gegensatz zu Sydney erschien mir Melbourne eher wie eine gewöhnliche, hügelige Großstadt. Zu meinem Erstaunen gefiel mir dies aber durchaus besser als das ganze protzige Gehabe in Sydney. Rechtwinklig zueinander verlaufende Straßen bildeten das Stadtzentrum, welches mit kleinen Cafes und den üblichen großen Einkaufszentren lockt. Von der Fahrt etwas müde verlief sich der Tag im Hostel und nach wenig Schlaf dank unseren Mitbewohnern, steppten wir am nächsten Tag aus unseren Betten. Der Taiwanese war schon wach und hatte offensichtlich am Vorabend etwas über den Durst getrunken, denn er konnte sich nicht mehr an Julia erinnern. Mit den Worten „Hi, Im Chris. I am from Taiwan…“..“Yes i know“….“Oh have we met?“ stellte sich eine nette Morgens-konversation ein.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Am zweiten Tag in Melbourne stand die Tagesaufgabe fest: Ein Auto für den bevorstehenden Trip soll gefunden werden. Schon am ersten Tag fielen uns die am schwarzen Brett aushängenden Angebote auf. Auf den ersten Blick klangen zwei ausgeschriebene Kombis vielversprechend. Viel Camping-Ausrüstung und unter 3000 Dollar mit kürzlichem Check-up waren unsere wesentlichsten Kriterien. Die ersten Anrufe liefen jedoch leider ins Leere. Das eine Auto sei so gut wie verkauft, aber er würde sich am Nachmittag nochmal melden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-TAdHMLIcE70/TYxfO7zwhOI/AAAAAAAAAJc/lXlXCSLxFSM/s1600/Bild3.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://lh4.googleusercontent.com/-TAdHMLIcE70/TYxfO7zwhOI/AAAAAAAAAJc/lXlXCSLxFSM/s320/Bild3.jpg" width="238" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Men reign the world&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der andere Verkäufer ging nicht ans Telefon. Hrm..okay, auf geht’s in die Stadt: Freies Internet suchen. So fanden wir uns kürzlich auf dem Federation Square wieder, einer der zentralsten und populärsten Plätze in Melbourne. Hier gab es neben kostenlosem WiFi auch noch eine „Big and Chic“-Modenshow oben drauf. Neben molligen Models fanden wir schnell heraus, dass im Internet nur wenig lokrative Angebote auf uns warteten. So schmiedeten wir den Plan bei anderen Hostels die schwarzen Bretter nach Autos abzusuchen. Ums kurz zu machen fanden wir schließlich einen Holden Commodore, der von zwei Deutschen für 3500 Dollar verkauft wurde. Für ein 1996er Baujahr und über 250000 km natürlich viel zu teuer, aber dafür mit einer Menge Camping-Zubehör und Dachgepäckträger zu haben. So fuhren wir nach St.Kilda, dem Strand-Stadtteil von Melbourne, wo wir uns mit den Verkäufern verabredet hatten. Auf einem McDonalds Parkplatz (ach hier kommen immer wieder Erinnerungen an meine glohrreiche Karriere hoch) trafen wir auf ein absolut dreckiges weisses Gefährt, was von den Deutschen als zuverlässiger Wegbegleiter angepriesen wurde. Was von draussen schon nicht schön aussah, war von drinnen noch schlimmer. Ein undichtes Fenster („ja gut, da kommen aber wirklich nur ein paar tropfen durch“) und eine Verwüstung die seinesgleichen sucht. Ein besonderer Vorteil von dem Auto war auch die Zulassung in Western-Australia, was von den beiden mehrfach wiederholt wurde. Hier ist nämlich kein roadworthy-certificate (ähnlich wie der TÜV in Deutschland) vor der Zulassung notwendig. Ja sauber, also ist das Auto noch nie gecheckt worden! Das hört sich wirklich klassen an, wow! Auch die Probefahrt verbesserte unseren Eindruck nicht und der Entschluss eines Nichtkaufs stand alsbald fest. Zurück bei dem McDonald Parkplatz trafen wir durch Zufall auf ein deutsches Pärchen, was dort ebenfalls ihren 1995er Holden Commodore Kombi verkaufte. Obwohl ein Jahr älter, sah dieser sehr viel gepflegter und neuer aus.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-5jLa-T8ymBE/TYxfRw736_I/AAAAAAAAAJg/zbtN65r4j7Q/s1600/Bild4.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh3.googleusercontent.com/-5jLa-T8ymBE/TYxfRw736_I/AAAAAAAAAJg/zbtN65r4j7Q/s320/Bild4.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Stolze Besitzer! Unser Baby!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Sie würden ihn gerne für 3000 inklusive allem möglichen Camping-Gear verkaufen und würden das Auto morgen zum Check in die Werkstatt bringen. Ein anderer Käufer sei schon interessiert. Hrm gut, Nummern ausgetauscht und weiter zum nächsten Auto, denn der erste Verkäufer vom Vormittag hatte sich gemeldet und war zu Fuß zu erreichen. Ums kurz zu machen, gefiel uns zwar der Typ Auto (Ford Falcon) etwas besser, aber der Zustand war abermals nicht nach unseren Vorstellungen. Mann mann mann schwerer als gedacht ein Auto zu kaufen. So fuhren wir unentschlossen zurück zum Hostel und auch der Goon (Backpacker-Wein), sowie das nachfolgende Weggehen in die Turf-Bar führten zu keiner Entscheidung.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am nächsten Tag ging es zum Queen Victoria Market, einer der größten Märkte in Melbourne. Irgendwie erscheinen einem nach den Nachtbasaaren in Thailand und Vietnam alle anderen Billig-Märkte wie nachgemacht. So erging es uns auch bei diesem. Überall dieselben billigen T-Shirts, gefälschte Lederjacken und Spielzeug, was keiner haben will. Das einzig Gute was wir dem Markt abgewinnen konnten, war das billige Obst. Nach langer Zeit mal wieder Erdbeeren für 1 Dollar (Schnäppchen) und Bananen für unter 12 Dollar das Kilo (wirklich wahr, 12 Dollar pro Kilo, dank der Flut…Thanks a lot!). Immernoch ungeklärt war die Autofrage.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-t8Yr1iKkiWM/TYxfUvCNVWI/AAAAAAAAAJo/ExdGWhW_Fh0/s1600/Bild6.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh4.googleusercontent.com/-t8Yr1iKkiWM/TYxfUvCNVWI/AAAAAAAAAJo/ExdGWhW_Fh0/s320/Bild6.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;2 haben das Motto des Fotos begriffen.&lt;br /&gt;Der Engländer nicht ;-)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Schließlich rief das deutsche Pärchen an und klärte uns über den Werkstattbesuch auf. 700 Dollar hätten alle Reparaturen gekostet. 2 neue Räder, Windschutzscheibe ersetzt und Scheibenwischergummi erneuert. Nach geübter Feilsch-Mentalität aus Thailand brachten wir sie schließlich auf 2700 Dollar insgesamt herunter und um es kurz zu machen einigten wir uns am Nachmittag darauf, das Auto zu kaufen. Ein 1995er Holden Commodore Kombi mit über 300000 gefahrenen Kilometern. Manche werden jetzt sagen, dass ist viel zu überteuert und wahrscheinlich haben sie Recht, aber es ist wirklich nicht einfach ein zuverlässiges billiges Auto zu finden und bislang hat uns unser Baby noch nicht im Stich gelassen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am nächsten Tag wurde das Auto auf meinen Namen registriert und im gleichen Zuge das Geld in Cash ausgetauscht. Ein komisches Gefühl mit 900 Dollarn in der Tasche in Melbourne rumzulaufen. Naja wir wurden das Geld schnell los und am Abend wurde das natürlich gebührend gefeiert. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am nächsten Tag ging es nochmals in die Stadt zum Shoppen. Das war zumindestens der Plan. Schnell packte uns jedoch ein leichtes Hungergefühl und wir hatten Lust mal wieder in einem All-you-can-eat Restaurant zu essen. Dies hatten wir bereits am ersten Tag in Melbourne für 9,50 Dollar in einem chinesischen Restaurant gemacht und wollten ein gleichwertiges Angebot suchen. Ja was soll man sagen. Nach ungefähren 2 Stunden Suchen und sogar Internet-Durchforsten bei Hungry-Jacks haben wir nichts gefunden und endeten schließlich bei Subways footlong sandwich! Yummy.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-ST2cw26fsqQ/TYxfVhIPvQI/AAAAAAAAAJs/4jHPENjMuZY/s1600/Bild7.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh6.googleusercontent.com/-ST2cw26fsqQ/TYxfVhIPvQI/AAAAAAAAAJs/4jHPENjMuZY/s320/Bild7.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Auf dem Weg zum Casino.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Abends ging es dann ins Casino. In Melbourne ist eines der größten Casinos der Welt und das sollte ausprobiert werden. Groß war es tatsächlich und groß war auch unser Unglück. Sogar Julia, die für gewöhnlich immer beim Roulette gewinnt, verspielte ihren Einsatz in Windeseile und nach guten 30 Minuten war unser Geld dahin. Ich versuchte mich zum ersten Mal beim Blackjack und war mit meinem Einsatz von 5 Dollarn (Mindesteinsatz war 5 Dollar) nach einem Spiel auch schon wieder durch damit. Trotzdem eine gute Erfahrung und mit dieser schliefen wir die letzte Nacht in Melbourne. Diese war wohl die schlechteste Nacht bisher, denn die Mädels auf unserem Zimmer (die Engländerin und die Deutsche) scheinen es als Spiel zu nehmen, dass sie mit jedem neuen Jungen auf dem Zimmer schlafen. So auch mit den neu eingezogenen Amis. „Kiss me here“ ertönte es des Öfteren und scheinbar hatte sich wohl die Engländerin für den Falschen von den beiden entschieden, was dem anderen nicht gefiel. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Obwohl kein Auge zu gemacht ging es am nächsten Tag gut gelaunt zu unserem Auto und der Road Trip entlang der Great Ocean Road sollte beginnen. Hierfür beginne ich einen neuen Post, der wohl mehr aus Fotos bestehen wird, denn die Eindrücke waren wirklich fantastisch. Roland, raus!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-nGkiaTY8Qw8/TYxfTW-7AMI/AAAAAAAAAJk/1iZg7LAPLQQ/s1600/Bild5.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh5.googleusercontent.com/-nGkiaTY8Qw8/TYxfTW-7AMI/AAAAAAAAAJk/1iZg7LAPLQQ/s320/Bild5.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Kleiner Vorgeschmack auf die Bilder der Great Ocean Road&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-8866661260407045659?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/8866661260407045659/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/03/melbourne-identitat.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/8866661260407045659'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/8866661260407045659'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/03/melbourne-identitat.html' title='Melbourne-Identität'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh4.googleusercontent.com/-hViOIegLKkc/TYxfOTSWKKI/AAAAAAAAAJY/SSzBYl9_PNI/s72-c/Bild2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total><georss:featurename>The Grampians, Bellfield Victoria 3381, Australien</georss:featurename><georss:point>-37.1833333 142.5</georss:point><georss:box>-37.2003603 142.4709035 -37.1663063 142.5290965</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-7285717989237781171</id><published>2011-03-18T02:02:00.000-07:00</published><updated>2011-03-18T02:02:04.718-07:00</updated><title type='text'>Das Ende der Olivenbaum-Ära in Robinvale</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-gPwG8Xh2XNA/TYMdTzBftCI/AAAAAAAAAJI/KmIxDi_yrUU/s1600/Bild5.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh6.googleusercontent.com/-gPwG8Xh2XNA/TYMdTzBftCI/AAAAAAAAAJI/KmIxDi_yrUU/s320/Bild5.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Wolkenformationen in Robinvale&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach unserem Kurzurlaub in Red Cliffs trafen wir vor 1 ½ Wochen wieder in Robinvale ein und bezogen abermals das uns vertraute Little-Asia Haus in der Einöde. Nachdem der nächste Tag frei war schmissen unsere asiatischen Mitbewohner eine kleine „Party“ am Abend. Party ist echt übertrieben, denn im Nachhinein ähnelte das Ganze eher einem Teenager-Geburtstag, bei dem erste Alkoholerfahrungen gemacht wurden. Peinlich, ganz peinlich. Dabei muss erwähnt werden, dass unsere Mitbewohner zwischen 20 und 30 sind. So nun zu den Einzelheiten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nachdem am Nachmittag bzw. kurz vor unserer Ankunft alle möglichen Delikatessen zum Essen vorbereitet wurden, trafen am frühen Abend einige Freunde von der Olivenfarm ein. Unter anderem kam auch einer unser asiatischer Arbeitgeber und brachte Bier und sogar eine Flasche Rum mit. Soweit so gut und bislang war noch nicht viel Unterschied zu einer regulären Party ersichtlich. Dann ging es los..Zunächst wurde gegessen, wovon wir nicht viel mitbekamen, denn wir waren in unserem Zimmer. Plötzlich wurden wir von lautem Gekreische und Gelächter in die Küche gelockt. Dort standen alle um den Tisch und Andy (unser Arbeitgeber bzw. derjenige der uns das Geld übergibt) füllte Rum + Cola in 2 Gläser, bevor er diese an 2 Leute weiterreichte.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-lbHoD2rFnXk/TYMdRMZMOmI/AAAAAAAAAJA/Mj94KDjH4DE/s1600/Bild3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh4.googleusercontent.com/-lbHoD2rFnXk/TYMdRMZMOmI/AAAAAAAAAJA/Mj94KDjH4DE/s320/Bild3.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Starke Kartenarchitektur von Rico&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Es wurde schnell klar, dass Rum für die meisten Asiaten nicht zum Standardgetränk zählt und unter tosendem Blitzlicht-Gewitter wurden die sich schüttelnden Trinker festgehalten. Offenbar gehört für jeden Asiaten die Kamera zu einer guten Party dazu, denn wirklich jeder machte Fotos. Jeder musste ein Glas Rum + Cola trinken und als schließllich wir an der Reihe waren schienen alle Fotografen sichtlich verdutzt zu sein. Kein Schütteln? Mögt ihr das etwa? Was ist denn mit euch kaputt? schien es in ihren Köpfen herum zu gehen. Ein besonderes Highlight war auch noch, als ein Pärchen aus dem Haus zusammen „auf Brüderschaft“ trinken sollte. Krampfhaft und geradezu schmerzverzerrt näherten sich die beiden, hakten ihre Arme ein, tranken und gingen so schnell wie möglich wieder auseinander. Kuss? Natürlich nicht, hallooo wir sind hier auf einer Party und nicht im Puff! So ging es in einem Zug weiter.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-nnOmr_6UEx8/TYMdTRleoJI/AAAAAAAAAJE/r1cK-dHT36s/s1600/Bild4.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh3.googleusercontent.com/-nnOmr_6UEx8/TYMdTRleoJI/AAAAAAAAAJE/r1cK-dHT36s/s320/Bild4.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Rob und David&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nachdem es die ersten Mädels durch den Rum ausgeknockt hatte, wurde von „Swing“ (den Namen hat sie sich selbst ausgesucht) verlangt zu tanzen. „Tanz…Tanz…Tanz“ schrien immer wieder Leute auf chinesisch. Swing hat wohl mal in der Schule in einer Tanzgruppe getanzt. Nach peinlicher Zierde stand sie auf und forderte andere Leute auf ihr zu folgen. Schließlich machte sie eine 2 Sekunden lange Choreographie vor, die sogar ich hinbekommen hätte. Abermals unter tosendem Gelächter und Tausenden von Fotos tanzten schließlich 5 Chinesinnen in unserer Küche für 2 Sekunden. Danach sahen sie so aus, als wären sie am liebsten im Boden versunken. Mann kam sich vor wie in einem falschen Film. Natürlich wusste ich, dass einige Asiaten von Natur aus nicht viel Alkohol vertrugen und deshalb nicht viel tranken, aber sowas hatte ich von einer asiatischen Party nicht erwartet. Als Nächstes kam dann das beliebte Partyspiel:„Was ist für diese Person typisch?“. Reihum werden die Personen durchgegangen und man einigt sich auf einen für diese Person typischen Satz bzw. eine typische Mimik oder Gestik. Wow, was für ein Spaß und anschließend wurde das Ganze auf Video aufgenommen. Rob und ich wurden bei dem Spiel übersprungen, denn schließlich kannte man uns noch nicht lang genug um einen für uns typischen Satz zu finden. Den Abschluss der Party machten dann Gruselgeschichten. Das Licht wurde ausgemacht und jeder der eine Gruselgeschichte kannte durfte sich mit der Taschenlampe ins Gesicht leuchten und sie erzählen. Eine Geschichte wurde extra für uns in gebrochenem Englisch von Go Go erzählt. Leider habe ich sie nicht ganz verstanden, aber das schiebe ich mal auf das eine Glas Rum + Cola. Alles in allem eine super Erfahrung und schön zu sehen, dass es in anderen Kulturen nicht zu jeder Party dazugehört sich ins Delirium zu trinken. Aber Gruselgeschichten? Wirklich?...&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-T5oUrVcGZVE/TYMdQsMAAmI/AAAAAAAAAI8/9-i6WjulHB4/s1600/Bild1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://lh6.googleusercontent.com/-T5oUrVcGZVE/TYMdQsMAAmI/AAAAAAAAAI8/9-i6WjulHB4/s320/Bild1.jpg" width="238" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Spaß beim Traubenpflücken&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nachdem am nächsten Tag Rico und David, 2 Deutsche die wir in Red Cliffs kennengelernt hatten, zu uns stießen, ging es am Montag fröhlich zum Olivenbaum-Frisieren. In gewohnter Manier galt es 2er Grüppchen zu bilden und so traf ich auf Vanessa, weil Julia und Rob zusammen arbeiteten. Vanessa kam aus Frankreich und hatte ihren ersten Tag auf der Olivenfarm. Nach den gewöhnlichen Floskeln „woher kommst du?“ „wo warst du schon in australien“..bla bla bla meinte sie dann „This morning i was so angry“. &lt;span lang="EN-US" style="mso-ansi-language: EN-US;"&gt;Ich meinte nur: „oh okay, why? What happened?“. Sie antwortete: „I was so angry, i could eat so much“. &lt;/span&gt;Häh du isst dann immer viel wenn du wütend bist? „hm okay, but why were you angry?“…“I dont know, my stomach was empty“…Irgendwann dämmerte es mir, dass sie meinte sie sei “hungry” und nicht „angry“. „Ahh yes you mean you were hungry this morning?“..“Yes, so angry“..”hungry”..”Angry”….ja gut und dabei hab ichs dann belassen. Keine Chance mit ihrem Akzent. Die wird es nochmal schwer haben, dachte ich…ganz schwer wird dies haben. So entwickelten sich einige Annekdoten: „buttons of mostiko“ war für sie das gleiche wie „moskito bites“ und choco-late bzw. ima-gine werden nun immer in Erinnerung bleiben. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die Arbeit war die ersten Tage wirklich erträglich und nicht so schlimm, wie wir sie in Erinnerung hatten. Das lag vor allem an dem Wetter, denn es war angenehm warm (so um die 26 Grad) und es gab wenig Fliegen und Moskitos. So gingen die Tage dahin und am Abend vertrieb man sich die Zeit mit Bierchen, Kartenspielen und Kochen. Sehr lustig waren auch immer wieder die Versuche von Rico deutsche Sprichworte oder Redewendungen für Rob ins Englische zu übersetzen. Aus dem Nichts kam es plötzlich:“Ey Rob do you also have the word shit-saussage?“. Auf die Frage was er auf Deutsch sagen will, meinte Rico:“Kackwurst“. So wurden sämtliche Umschreibungen für „das Klo benutzen“ ausgetauscht (einer meiner Favoriten: „Braun fliesen“) und ins Englische übersetzt. Sehr lustig!&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-m9TwvSAbOEA/TYMdaPBKCLI/AAAAAAAAAJM/Kej28R2Hi3I/s1600/Bild6.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh6.googleusercontent.com/-m9TwvSAbOEA/TYMdaPBKCLI/AAAAAAAAAJM/Kej28R2Hi3I/s320/Bild6.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Auf der Traubenfarm&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ausserdem wurden auf dem Fernseher, der leider keine Programme empfangen konnte, einige Klassiker der Filmgeschichte angesehen. Von den insgesamt 6 verfügbaren Dvds, schauten wir schließlich „Out for Blood“ mit Don „The Dragon“ Wilson, der leider wenig überzeugte und alsbald wurde umgeswitched zu „Final Cut“, einem verkappten Karate Kid Vorläufer. „A Fistful Of Dollars“ überzeugte durch Clint Eastwood (“My mule doesn’t like to get laughed at”) zusammen mit grandiosen Stunts und Special Effects (Insbesondere die Maschinenpistole wurde super inszeniert). Neben dem Arbeiten auf der Olivenfarm und der Freizeitgestaltung wurde für 4 Stunden Grape-Picking auf einer benachbaarten Farm ausprobiert und für nicht gut befunden. Ansonsten haben wir uns weitere Autos angeschaut. Hierbei ist vor allem die Schrottkarre von David Wright zu erwähnen. Nachdem wir von unserem&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Busfahrer und Mechaniker „Pat“ den Kontakt von David Wright bekommen hatten, ließen wir uns an einem Tag schließlich dort absetzen um uns sein Auto anzuschauen. An dem Tag hatte nicht Pat, sondern sein Bruder „Frank“ den Arbeiterbus gefahren und dieser warnte uns schon auf dem Weg dorthin vor. „I would not sell that car to my worst enemy“ war ziemlich deutlich und unsere Erwartungen sanken auf das Niedrigste.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-E5Xd20f6kh4/TYMda-ok_GI/AAAAAAAAAJQ/GS64W3-jg7E/s1600/Bild7.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh3.googleusercontent.com/-E5Xd20f6kh4/TYMda-ok_GI/AAAAAAAAAJQ/GS64W3-jg7E/s320/Bild7.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Poker-Aktion in Robinvale&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Dort angekommen erwartete uns im Vorgarten ein verrosteter Holden Commodore, der mit Starter-Kabeln an einen neuen Ford Falcon angeschlossen war. Obwohl uns allen klar war, dass wir das Auto nicht kaufen würden, klingelten wir und ein Bierbauch-geprägter Mann mit Whiskey+Cola Dose in der Hand öffnete. Er wolle kein Geld mit dem Auto machen und würde es uns für 750 Dollar geben. Es müsse halt noch das roadworthy certificate eingeholt werden und die registration, aber das sollte aus seiner Sicht nicht mehr als 1000 Dollar kosten. Dann kam auch noch seine Partnerin heraus, die uns bestimmt 10 mal erzählte, dass sie ja fast geweint hätte als sie gehört hat, dass sie das Auto verkaufen wollten. Schließlich sei es ihr Auto und ihr Baby, was ja viel zu Schade sei…Ja ja, erzähl das wem anderen! Auf Anrage unsererseits startete er das Auto mit Hilfe der Starter-Kabeln. &lt;span lang="EN-US" style="mso-ansi-language: EN-US;"&gt;„Yeah Battery is dead, but other than that it runs like a dream“. &lt;/span&gt;Aha also wenn sich so ein Traum anhört, dann bleib ich lieber wach. Ums kurz zu machen, stellte er nach 20 Minuten Überzeugungsarbeit seine Whiskey Dose hin und fuhr uns im Falcon nach Hause (war ja nur eine Dose Alkohol, kein Problem!, mann mann mann).&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Vorgestern war es dann soweit und nach 2 Wochen Olivenfarm-Arbeit (die letzte woche war ziemlich hart, denn da wurden Bäume geschnitten, die schon seit 3 Jahren nicht mehr beschnitten wurden) wurden die letzten Bäume beschnibbelt. Um 12 Uhr war Schluss und mit Bier und Pizza (auf die wir 3 Stunden warten mussten) wurde das Ende der Olivenbaum-Ära gefeiert. Alle Bäume der Farm waren abgearbeitet und wir waren abermals glückliche Arbeitslose. Auf der Suche nach weiteren stündlich bezahlten Jobs bissen wir leider auf Granit und so brechen wir Morgen früh nach Melbourne auf um uns ein Auto zu kaufen und mit diesem bis an die Westküste zu fahren. Yippi Ya Yey Schweinebacke!&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-7285717989237781171?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/7285717989237781171/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/03/das-ende-der-olivenbaum-ara-in.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/7285717989237781171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/7285717989237781171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/03/das-ende-der-olivenbaum-ara-in.html' title='Das Ende der Olivenbaum-Ära in Robinvale'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh6.googleusercontent.com/-gPwG8Xh2XNA/TYMdTzBftCI/AAAAAAAAAJI/KmIxDi_yrUU/s72-c/Bild5.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total><georss:featurename>Melbourne City Victoria, Australien</georss:featurename><georss:point>-37.8131869 144.9629796</georss:point><georss:box>-38.3534824 144.0318881 -37.2728914 145.89407110000002</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-706152871751121255</id><published>2011-03-10T23:56:00.000-08:00</published><updated>2011-03-10T23:56:26.006-08:00</updated><title type='text'>„We can settle this outside“</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-T06xzjcEle4/TXnTzdODKcI/AAAAAAAAAIw/2vb0KdsYYsw/s1600/IMG_2348.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="238" src="https://lh6.googleusercontent.com/-T06xzjcEle4/TXnTzdODKcI/AAAAAAAAAIw/2vb0KdsYYsw/s320/IMG_2348.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Wolkenformationen in Robinvale&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach knapp 1 ½ Wochen auf der Olivenfarm waren wir gezeichnet von harter körperlicher Arbeit. Kleine Wunden am ganzen Körper und schmerzende Gelenke bzw. Muskeln gehörten nunmehr genauso&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;zum Alltag, wie unzählige Moskitostiche. Die nervigen Blutsauger schienen resistent gegen Moskitospray und stachen sogar durch eine Kleidungsschicht durch. Speziell nach 2 regnerischen Tagen war die Situation mit den Mücken und Fliegen wirklich abartig. Wenn man nicht mal mehr in der Lage ist miteinander zu reden, ohne sich fürchten zu müssen, dass eine Fliege oder Mücke in seinem Mund landet, ist irgendwas nicht in Ordnung. So war der Freitag vor nunmehr zwei Wochen einer der schlimmsten Arbeitstage bis heute. Der Entschluss war schnell gefasst: ein anderes Working Hostel und ein besser bezahlter Job mussten her. Zum Glück war es Freitag und wir konnten uns abermals an der limitierten Internetverbingung in der Stadt leiben. Nach unzähligen ausgebuchten „Working Hostels“ wurden wir schließlich fündig und Red Cliffs International Student Accomodation hatte sowohl freie Betten, als auch Arbeit!&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-CbGkS_qySfQ/TXnUaLZ2SvI/AAAAAAAAAI4/3_a-E08xVbc/s1600/WP_000097.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://lh4.googleusercontent.com/-CbGkS_qySfQ/TXnUaLZ2SvI/AAAAAAAAAI4/3_a-E08xVbc/s320/WP_000097.jpg" width="238" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Rob beim Olive-Pruning&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;130 Dollar pro Woche für die Unterkunft, freies Internet in der Nähe und für den Transport zu den Farmen sei auch gesorgt. Es hörte sich auf den ersten Blick super an. Kurzerhand kündigten wir den Olivenfarm-Job und nach einer 1 stündigen Busfahrt kamen wir am Sonntag in Mildura an. Von hier sollten wir von dem Hostelbesitzer abgeholt und nach Red Cliffs gefahren werden. Natürlich war auch nach 30 minütigem Warten noch Niemand in Sicht. Ein Anruf klärte die Mysterie und die meine australische Lieblingsausrede „I was busy“ fand abermals ihre Anwendung von Vicky, dem indischen Hostelbesitzer. Insgesmamt rund 1 ½ Stunden nach Ankunft in Mildura kam Vicky dann tatsächlich in einem Van und brachte uns mit säuselnder, leicht bekifft anhörender Stimme auf den neuesten Stand. &lt;span lang="EN-US" style="mso-ansi-language: EN-US;"&gt;„Where you guys from?“ „So you want to work?“ und das wars dann auch. &lt;/span&gt;Danach wurde das Radio aufgedreht und bei lauter Eminem Mucke nach Red Cliffs gefahren. Dort angekommen wurden wir von dem Ort positiv überrrascht. 2 Supermärkte direkt um die Ecke, Bücherei mit kostenlosem Internet..also alles was das Backpackerherz begeehrt. Das Hostel bestoch jedoch zuerst einmal durch knallharte Regeln, die unterschrieben werden mussten. Besonders die Regeln: „Kein Alkohol ausser &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Freitags und Samstags abends“ und „Kein Alkohol auf den Zimmern“ ließen den Eindruck eines strikten Hostels erhärten. Wir beschlossen den mitgebrachten Wein in unseren Taschen nicht zu erwähnen und bezahlten die 130 Dollar für die erste Woche im Vorraus. Jeder von uns erhielt einen Korb mit Geschirr und Besteck und dann ging es in unser Zimmer. Das Hostel war ein altes Krankenhaus und glich zunächst einem Labyrinth. Es ging vorbei an einigen Fernsehzimmern und an der Küche, wo gegenüber einige Bierzelt-Garnituren im Innenhof zum Essen einluden. Was sich hier so idyllisch anhört, war eigentlich das komplette Gegenteil, denn es war überall versifft und dreckig. Auf den Bierzelt-Garnituren waren offensichtlich betrunkene Hostelmitbewohner und tranken. Moment mal, hatten wir nicht grad eine Regel unterschrieben, die Alkoholkonsum am Sonntag und generell während des Tages untersagt?&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/--1Q0SuV0al4/TXnUCu1Vt-I/AAAAAAAAAI0/XYBbAN3BI5k/s1600/WP_000067.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="238" src="https://lh5.googleusercontent.com/--1Q0SuV0al4/TXnUCu1Vt-I/AAAAAAAAAI0/XYBbAN3BI5k/s320/WP_000067.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Fun-Times at the Busstop in Robinvale&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Naja gut, erstmal das Zimmer angucken. Dort angekommen erwartete uns ein verwüsteter 8er Dorm, in dem offensichtlich noch 4 andere Personen wohnten. Auf dem Boden sitzend begrüßte uns ein vollkommen besoffener Typ, der sich mit Mühe aufrichtete und irgendwas Unverständliches lallte. Ursprünglich dachten wir (einschließlich Rob), dass er aus Ost-Europa käme und irgendwas tschechisches reden würde. Im Nachhinein kam er aus Wales und sprach Englisch mit uns. Auf dem anderen Bett lag eine Frau, die offensichtlich ähnlich betrunken war und sich nicht rührte. Auf der Türschwelle zu unserem Klo hatte sich vor Kurzem jemand übergeben und ein Eimer mit ebenfalls stinkendem Mageninhalt stand daneben. Vicky schien von dem Ganzen unbeeindruckt und wirkte auf den zweiten Blick auch ein wenig angetrunken. Von dem ersten Schock erholt, packten wir unsere Sachen aus und getrieben von unserem Hunger ging es Richtung Supermarkt. Rico und Bene, 2 Deutsche die ebenfalls mit uns gingen und schon länger in dem Hostel wohnten, klärten uns über die Gesamtsituation auf. In der Küche am besten keine Sachen lassen, die nicht unbedingt in den Kühlschrank müssen, denn Essen wird schon mal geklaut. Nicht die Schließfächer auf dem Gang benutzen, denn da gibt es keine Überwachungskamera. Ach du Scheisse, wo sind wir denn hier gelandet? Überhaupt seien die Mitbewohner in unserem Zimmer, die schlimmsten in dem ganzen Hostel und haben sich die letzten Tage wohl nur sturzbetrunken. Zurück im Hostel fragten wir Vicky, ob es nicht möglich sei das Zimmer zu wechseln, denn überall waren noch freie Zimmer zu sehen. Dieser fuhr sich durch die Haare und guckte mit seinem Schlafzimmerblick in die Gegend. Dann wurde er abgelenkt, denn ein Ire kam aufgebracht aus der Küche und meinte, dass er in den letzten 2 Tagen hier mehrmals verprügelt worden sei und er deshalb nicht für seinen Aufenthalt bezahlen wollte. Das schien Vicky nicht zu gefallen und er behaarte darauf, dass dieser bezahlen müsse. &lt;span lang="EN-US" style="mso-ansi-language: EN-US;"&gt;Schließlich provozierte Vicky und meinte „We can settle this outside right now, if you want“ und der Ire entgegnete “yeah im gonna get my boys”.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-EAMCr6HJHWs/TXnTjnNCCFI/AAAAAAAAAIs/vVM63-_Tr-4/s1600/IMG_2344.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="238" src="https://lh6.googleusercontent.com/-EAMCr6HJHWs/TXnTjnNCCFI/AAAAAAAAAIs/vVM63-_Tr-4/s320/IMG_2344.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Lockere 1 1/2 Stunden warten in Mildura&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Damit ließ Vicky uns alleine und beide gingen raus, offensichtlich um sich zu prügeln. Mann Mann Mann, sowas hab ich noch nicht gesehen. Die ersten Eindrücke waren geradezu so positiv, dass man gleich wieder abhauen wollte. Im Nachhinein war Robinvale dann doch nicht so schlecht ging es durch unsere Köpfe.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das einzig Gute, was man dem Hostel und Vicky im Nachhinein lassen muss, ist das wir gleich am nächsten Tag Arbeit hatten. Um 6 Uhr morgens ging es in dem Hostelvan zu einer Feigenfarm. Feige heisst auf Englisch Fig, was zu einiger Belustigung unter den Deutschen in dem Hostel führte. „Ey gehst du morgen arbeiten?“ „Jo ich bin auf der Figfarm“! Wie dem auch sei..Bei der Feigenfarm angekommen, mussten wir uns zunächst in 2er Gruppen aufteilen und uns eintragen. Danach zeigte uns der Supervisor die richtige Technik zum Feigenpflücken und klärte uns über unsere Bezahlung auf. Es wurden 3,50 Dollar pro Box gepflückter Feigen bezahlt. Jede Gruppe bekam eine Handvoll Post-Ist, wo deren Namen drauf geschrieben werden mussten. Hatte man eine Box reifer Feigen gepflückt, tat man sein Post-It hinein, schloss die Box und plazierte sie neben die Feigenpflanzen, damit sie aufgesammelt werden sollten. Pflückt man unreife oder beschädigte Feigen wird man nicht bezahlt. Fairerweise teilte er uns mit, dass in den nächsten Tagen nicht viel Geld mit dem Pflücken zu verdienen sei, da viele Feigen noch nicht reif seien aufgrund des zurückliegenden Regens. Am Wochenende sollte es jedoch deutlich besser sein und bis zu 30 Boxen am Tag seien aus seiner Sicht möglich. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ja gut, dann mal los. Schnell wurde klar, dass 30 Boxen völlig übertrieben waren. Am ersten Tag schafften wir es gerade einmal 12 Boxen zu sammeln und wir wurden nach 6 Stunden Arbeit nach Hause geschickt, denn es waren keine reifen Feigen mehr zu finden. Der Job war relativ einfach. Man musste lediglich darauf achten die Feigen mit Stängel abzureissen (was echt nicht einfach war bei einigen) und nur die reifen Feigen zu pflücken. Der Fruchtsaft, der aus den Stängel austrat, war ziemlich aggressiv und ohne Handschuhe nach einer Weile ziemlich schmerzhaft, aber ansonsten ist Feigen-Pflücken eine sehr viel weniger körperlich anstrengende Arbeit als Olive-Pruning. Auf dem Heimweg wurde ausgerechnet, dass das verdiente Geld gerade mal für Unterkunft, Transport und Verpflegung ausreichte und wir eigentlich Nichts sparen würden. Naja gut, vielleicht wird es ja die nächsten Tage besser dachten wir &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;uns. Ach ja mir fällt gerade ein, dass am ersten Tag nur die Feigen-Pflücker um 15 Uhr Schluss hatten. Unglücklicherweise war unser Fahrer aber nicht unter den Feigen-Pflückern und wir mussten noch bis ca. 17:30 warten um schließlich zum Hostel zu kommen. Gut, das wäre auch erwähnt und insgesamt war es also kein grandioser erster Tag.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-Nl83N7A9gII/TXnTOU9VR7I/AAAAAAAAAIk/3_aRWEr_jBc/s1600/DSC02460.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="238" src="https://lh4.googleusercontent.com/-Nl83N7A9gII/TXnTOU9VR7I/AAAAAAAAAIk/3_aRWEr_jBc/s320/DSC02460.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Reife und unreife Feigen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Leider wurde es aber auch die nächsten Tage nicht viel besser mit den Feigen. Zwar wurden wir ein wenig schneller im Pflücken und man hatte einen Blick dafür welche Feigen reif sind und welche nicht, aber das änderte Nichts daran, dass nach 4 Stunden Arbeit, die gesamte Farm abgepflückt war. So taumelten unsere Boxenanzahlen im Schnitt um die 10 pro Tag. Einmal wurden wir sogar schon um 10 wieder nach Hause geschickt, weil irgendwelche Trottel nur unreife, grüne Feigen gesammelt haben („Go for the banana yellow“ ). Kurzerhand wurde uns klar, dass wir in Red Cliffs und auf der Feigen Farm nicht viel Geld verdienen bzw. sparen können. Hrm was nun? Wir beschlossen einen Tag nach Mildura (die nächst größere Stadt in der Nähe) zu fahren und direkt bei den Hostels nach Jobs zu fragen. Gesagt getan! Nach einer kleinen Arbeitsklamotten-Shoppingspree besuchten wir einige Hostels und wurden wie erwartet von den meisten abgewimmelt. Eins klang vielversprechend und meinte es würde nur stündlich bezahlte Jobs vermitteln und würde uns anrufen, wenn es was gäbe. Ansonsten haben wir uns an dem Tag unser erstes Auto angeguckt, was „For Sale“ war (der Plan ist nämlich ein Auto zu kaufen und damit die Great Ocean Road und über Adelaide nach Perth zu fahren). Ein Ford Falcon Kombi, der von 2 Engländerinnen verkauft wurde. An sich war das Auto gut in Schuss und hatte genug Platz für uns, jedoch war es mit 300.000 km und für 3200 Dollar, dann doch etwas überteuert und wir beschlossen nicht gleich das erste Auto zu kaufen, was wir uns anguckten.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-RIWZPTi0fG8/TXnTR8F0SxI/AAAAAAAAAIo/eu0PqroHxPk/s1600/DSC02465.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="238" src="https://lh5.googleusercontent.com/-RIWZPTi0fG8/TXnTR8F0SxI/AAAAAAAAAIo/eu0PqroHxPk/s320/DSC02465.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Auf der Figg-Farm (Supervisor ahead)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 15px;"&gt;Zurück im Hostel wurde alsbald die schwierige Entscheidung gefällt, wieder nach Robinvale zurückzukehren. Hier hatte man schließlich Sicherheit, dass nichts geklaut wird und immerhin hatten wir dort die Möglichkeit bis zu 10 Stunden am Tag zu arbeiten und somit Geld zu verdienen. Im anbetracht auf die Arbeit waren wir alle nicht wirklich erfreut wieder nach Robinvale zurückzufahren, aber es ist ja nur für eine kurze Dauer und jetzt sind wir mittlerweile schon wieder 1 ½ Wochen hier und haben immerhin schon 800 dollar verdient. Inzwischen haben sich Rico und David (2 Deutsche, die wir in Red Cliffs getroffen haben) der Olivenfarm-Arbeit angeschlossen und zusammen bewohnen wir abermals das italienische Familienhaus im Nirgendwo! Die Arbeit auf der Olivenfarm soll in den nächsten Tagen abgeschlossen sein und falls wir keinen neuen Job finden sollten, brechen wir dann schon übermorgen Richtung Melbourne auf um dann ein Auto zu kaufen. Über einige Ereignisse in Robinvale in der letzten Woche zusammen mit weiteren interessanten Auto-Erfahrungen werde ich dann im nächsten Post berichten…From Rags To Riches in Robinvale….stay tuned&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-706152871751121255?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/706152871751121255/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/03/we-can-settle-this-outside.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/706152871751121255'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/706152871751121255'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/03/we-can-settle-this-outside.html' title='„We can settle this outside“'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh6.googleusercontent.com/-T06xzjcEle4/TXnTzdODKcI/AAAAAAAAAIw/2vb0KdsYYsw/s72-c/IMG_2348.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total><georss:featurename>Red Cliffs Victoria 3496, Australien</georss:featurename><georss:point>-34.3064842 142.1865208</georss:point><georss:box>-34.4477167 141.9537478 -34.1652517 142.41929380000002</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-8606142803475035378</id><published>2011-03-03T21:17:00.000-08:00</published><updated>2011-03-03T21:17:34.041-08:00</updated><title type='text'>“If you don’t afraid boreing, comeing!”</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-WJgOyav8dJg/TXBypdM1-cI/AAAAAAAAAIU/hSY8EtUIwPc/s1600/IMG_2335.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="238" src="https://lh3.googleusercontent.com/-WJgOyav8dJg/TXBypdM1-cI/AAAAAAAAAIU/hSY8EtUIwPc/s320/IMG_2335.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Einfahrt zu unserem Haus, Blick in die Einöde&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der zweifelsohne grammatikalisch einwandfreie Titelsatz ist ein Zitat aus einer SMS, die an uns kurz vor unserer Ankunft in Robinvale geschickt wurde. Yen, ein taiwanesischer Freund von Rob, beschreibt hierin mit treffenden Worten die Gesamtsituation in der Unterkunft der Olivenfarm, die alsbald unsere neue Heimat werden sollte. Kurz gesagt waren wir nicht „afraid boring“ und so trafen wir um 23 Uhr an der Bushaltestelle in Robinvale ein. Erster Eindruck: Hier liegt der Hund begraben! Schnell unseren Kontaktmann angerufen und 20 Minuten später wurden wir von Dominik, in dessen Haus wir untergebracht wurden, abgeholt. Dieser kommt ursprünglich aus Italien und kümmert sich seit einigen Jahren um die Unterkunft der auf der Olivenfarm schuftenden Arbeiter. Sein Bruder ist der Busfahrer, der die Backpacker morgens zu der rund 30 km entfernten Farm fährt. Nach kurzer Fahrt kommen wir in dem Haus an, wo wir freundlich von 2 Asiatinnen (Go Go und Suki) empfangen werden. Diese sprechen zu unserer Verwunderung sogar richtig gutes Englisch und erste Informationen über die anstehende Arbeit wurden ausgetauscht.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-UswSjwFNYT8/TXBy9wlC6II/AAAAAAAAAIY/MBXvEosQbMU/s1600/WP_000043.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://lh6.googleusercontent.com/-UswSjwFNYT8/TXBy9wlC6II/AAAAAAAAAIY/MBXvEosQbMU/s320/WP_000043.jpg" width="238" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Im Olivenfarm Outfit (mittlerweile habe ich einen Hut)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;„Um 4 Uhr aufstehen“..“ harte Knochenarbeit“..“ ihr werdet starken Muskelkater haben“..“einmal die Woche zum einkaufen, sonst keine Möglichkeit das Haus zu verlassen ausser mit eigenem auto“…“ nur asiaten in dem Haus, insgesamt 16“…WOW, gleich so viele gute Nachrichten auf einmal. Naja, wir ließen uns nicht einschüchtern und gingen in unseren aus Matratzen auf Teppichboden bestehenden Himmelbetten zu Bett. Am nächsten Tag wurden wir netterweise von Dominik nochmals in die Stadt gefahren um einzukaufen, denn schließlich war es Montag und einkaufen ist ja eigentlich nur Freitags, wie wir erfahren hatten. Bei Tag sah das Haus wirklich nett von draussen aus. Von Weinreben umgeben hatte man fast das Gefühl wirklich in einem ländlichen Teil Italiens zu sein. Ländlich trifft es hierbei eigentlich nicht ganz. Einöde oder Mitten im Nirgendwo wären wohl treffender Begriffe, denn ausser Weintrauben und anderen Farmen war nichts, aber auch wirklich garnichts zu sehen.Öffentliche Verkehrsmittel völlig ausgeschlossen. Der aus einem größeren Supermarkt und mit unter 10 anderen Geschäften bestehende Ortskern, war rund 7 km entfernt. Essen für 1 Woche wurde gekauft und in&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;einem kleinen asiatischen Laden wurde sogar eine Internetquelle entdeckt…Wahnsinn!&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-ucKQhbNZ8d0/TXBz-WiiuGI/AAAAAAAAAIc/DdPn0KMskU8/s1600/WP_000057.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="238" src="https://lh4.googleusercontent.com/-ucKQhbNZ8d0/TXBz-WiiuGI/AAAAAAAAAIc/DdPn0KMskU8/s320/WP_000057.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Robinvale Massacre&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach einem ansonsten unspektakulären Vormittag kamen am späten Nachmittag unsere Mitbewohner vom Arbeiten zurück. Es war ein langer Tag und über 10 Stunden Arbeit lagen hinter ihnen. Dementsprechend sahen sie auch aus. Nacheinander trotteten 14 völlig abgekämpfte Asiaten aus dem Reisebus. Ohne uns viel Beachtung zu schenken ging es im Haus routinemäßig zum Duschen und Abendessen vorbereiten. Als hätte jeder seinen Platz, schien keiner der 14 Leute dem anderen im Weg zu stehen und es schien klar wer als erstes die beiden verfügbaren Duschen betreten oder die 5 Herdplatten zum Kochen benutzen dürfte. Wir schlossen uns an und um 20 Uhr war das meiste Gewusel zu Ende und die meisten Leute verschwanden im Zimmer um sich die noch verbleibenden 8 Stunden Schlaf bis zum nächsten Aufstehen zu gönnen.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-bqKSLeD4roU/TXByErDEMhI/AAAAAAAAAIM/C6ydf3TDH3Y/s1600/CIMG3045.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="238" src="https://lh3.googleusercontent.com/-bqKSLeD4roU/TXByErDEMhI/AAAAAAAAAIM/C6ydf3TDH3Y/s320/CIMG3045.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unser Schlafsaal&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nächster Tag, 4 Uhr morgens: aufstehen! Etwas gerädert und nach einem Kräftefrühstück wurde gesammelt vor der Tür auf den Bus gewartet. Bei glasklarem Sternenhimmel gepaart mit für uns ungewohnter früher Kälte, preparierten sich die Leute mit Sonnencreme (30+, alles andere bringt gar nichts!) und Mosquitospray. Ansonsten war lange Kleidung, Hut und wenn vorhanden Moskitonetz angesagt. Um 5:20 und somit 20 Minuten zu spät (einiges scheint also noch von der italienischen Mentalität geblieben zu sein) fuhr schließlich ein Reisebus die Einfahrt herauf.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-OlZWEGyPcA8/TXBydbu7eOI/AAAAAAAAAIQ/8U-Jm4Hu_5M/s1600/CIMG3055.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="238" src="https://lh5.googleusercontent.com/-OlZWEGyPcA8/TXBydbu7eOI/AAAAAAAAAIQ/8U-Jm4Hu_5M/s320/CIMG3055.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Rob und Julia in unserer Küche&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Einsteigen und die anstehende 1 stündige Hinfahrt zur Farm versuchen noch ein wenig zu schlafen. Bei der Olivenfarm angekommen musste dann abermals noch für eine halbe Stunde gewartet werden bis Sonnenaufgang, denn bei Dunkelheit darf man nicht arbeiten. Dann war es endlich soweit. Von einem unserer Mitbewohner wurden wir mit Heckenscheren bewaffnet und nach 5 minütiger Einweisung fanden wir uns in unserer Reihe von Olivenbäumen wieder. Der Job war denkbar einfach. Geh deine Reihe durch und schneide bei jedem Olivenbaum alle Äste ab, die unter der ersten Gabellung am Stamm wachsen. Für jeden großen Menschen ein Gräuel, denn man ist die ganze Zeit auf den Knien oder in der Hocke.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-fm4ASKy1Qbk/TXBxmzYWm3I/AAAAAAAAAII/4psBRRfd5a4/s1600/_DSC4348.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="212" src="https://lh6.googleusercontent.com/-fm4ASKy1Qbk/TXBxmzYWm3I/AAAAAAAAAII/4psBRRfd5a4/s320/_DSC4348.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Party mit unseren Mitbewohnern&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Meine Eltern im Hinterkopf („Pass auf deinen Rücken auf Roland, mach einen graden Rücken und geh in die Knie“ ;-)) ging es in Zweierteams an die Arbeit und für einen Stundenlohn von 13 Dollar war es die ersten 2 Stunden echt in Ordnung. Um 10 Uhr gab es eine 10 minütige Pause („Smoko“ genannt), in der einen umherfahrende Kawasaki 4 Wheeler mit Wasser versorgten, welches man selbst mitbringen musste. Danach weiterarbeiten bis ca. 12:30..Lunchtime. Die Hälfte des Tages&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;geschafft, wurde uns dann doch langsam die Eintönigkeit des Jobs bewusst und die ersten Beschwerden im Rücken und in den Knien machten sich in der 30 minütigen Mittagspause bemerkbar. Naja gut, Augen zu und durch. Pünktlich nach 30 Minuten schrie eine rauchige Whiskey-Stimme in gebrochenem Englisch „Everybody work“.&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Das war J.P., ein aus Malaysia stammender Supervisor, der durch sein bestechend unfreundliches Gesicht und die Stimme auffällt. Später nannten wir ihn unter uns nur noch „The Voice“. &lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-HkgdWqsY_J8/TXB1f_dy5uI/AAAAAAAAAIg/xjJoLHnwJvU/s1600/WP_000065.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="238" src="https://lh6.googleusercontent.com/-HkgdWqsY_J8/TXB1f_dy5uI/AAAAAAAAAIg/xjJoLHnwJvU/s320/WP_000065.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Sonnenaufgang auf der Olivenfarm&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;An unserem ersten Arbeitstag wurden so ziemlich genau 10 Stunden gearbeitet und nach der einstündigen Heimfahrt waren wir gegen 18:15 wieder im vertrauten Heim im Nirgendwo. Nun schlossen wir uns dem Trott unserer Mitbewohner an und reihten uns in die Schlange an den Herdplatten ein. Duschen und Essen vorbereiten für den nächsten Tag. Puh, ich hätte es nicht gedacht, wie kaputt man nach 10 Stunden körperlicher Arbeit ist.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Den nächsten Tag kam Rob dazu und so gingen die nächsten Tage dahin. Obwohl man es während der Arbeit kaum noch aushielt, war man dann doch erstaunlich zufrieden, wenn man zu Hause ankam und das Abendessen genoss. Zusammen mit dem Gedanken des verdienten Geldes war es vor Allem der Wille das Ganze durchzuhalten der einen vorantrieb. Schließlich war Farmarbeit und im Speziellen körperliche Arbeit, eine Sache die ich während meines Aufenthalts ausprobieren wollte. Gut, das wäre abgehackt und um es kurz zu machen bin ich dann doch wieder sehr froh irgendwann in einem klimatisierten Büro zu sitzen bzw. eine Tätigkeit auszuüben bei der man sich nicht überlegen muss, wie man am besten seinen Rücken oder seine Knie entlastet. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 11.0pt; line-height: 115%; mso-ansi-language: DE; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin;"&gt;Mittlerweile sind wir nach einer Woche in Red Cliffs (einem Nachbarort von Robinvale)&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;wieder in Robinvale gelandet und schuften im gewohnten Alltag auf der Olivenfarm. Wie es dazu kam bzw. was in Red Cliffs passierte, werde ich im nächsten Blog-Eintrag berichten. Wie beschrieben haben wir leider kein Internet im Haus und die einzige Möglichkeit etwas hochzuladen ist am Freitag während des 2 stündigen Einkaufsaufenthalt in der Stadt. Ich werde versuchen demnächst wieder up-to-date zu posten.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-8606142803475035378?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/8606142803475035378/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/03/if-you-dont-afraid-boreing-comeing.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/8606142803475035378'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/8606142803475035378'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/03/if-you-dont-afraid-boreing-comeing.html' title='“If you don’t afraid boreing, comeing!”'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh3.googleusercontent.com/-WJgOyav8dJg/TXBypdM1-cI/AAAAAAAAAIU/hSY8EtUIwPc/s72-c/IMG_2335.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total><georss:featurename>Robinvale Victoria 3549, Australien</georss:featurename><georss:point>-34.5843257 142.772128</georss:point><georss:box>-34.6195162 142.71393500000002 -34.5491352 142.830321</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-8735436487298653461</id><published>2011-02-07T19:15:00.000-08:00</published><updated>2011-02-07T19:15:45.244-08:00</updated><title type='text'>Roland McDonald: How may I help you?</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TVCx9eL8PhI/AAAAAAAAAIA/x3yE7GG39t4/s1600/IMG_2301.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TVCx9eL8PhI/AAAAAAAAAIA/x3yE7GG39t4/s320/IMG_2301.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Klassisch!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die Sätze “We will call you back!”, “Just leave your C.V. here” eingebrannt in meinem Kopf startete ich wenig motiviert in die 2. Woche in Canberra. Einzig gute und offene Option: McDonalds hatte mich zu einem Vorstellungsgespräch am Montag zu eingeladen. Hingefahren und dann der übliche Small Talk. Meine Interviewerin schien nicht ganz sicher zu sein, was sie mich fragen sollte und nach „Where are you from? How long are you gonna stay? Why do you want to work for McDonalds?“ fiel ihr nur noch ein mich zu fragen, was ich vorher gemacht habe. &lt;span lang="EN-US" style="mso-ansi-language: EN-US;"&gt;„Wow, electrical engineering…you must be smarter than me!“….“ähhh no i wouldn’t say that…haha“. &lt;/span&gt;Ja und das war es dann auch. Wenig zuversichtlich verließ ich nach 5 Minuten Gespräch McDonalds, denn auch hier wurde ich mit dem “Wir rufen dich an” Satz vertröstet.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&amp;nbsp;Am nächsten Tag jedoch rief mich tatsächlich meine „dümmere“ Interviewerin an und fragte mich ob ich am Mittwoch anfangen könnte. Ein Traum wurde war und so kam ich zu meinem ersten Arbeitsplatz in Australien. Nach 5 Jahren Studium nun der gerechte Lohn in Form eines Fast-Food Zubereitungsjob. Endlich hatten wir alle Arbeit (Julia in einem kleinen Restaurant und Rob und ich bei McDonalds) und es musste nur noch die Wohnungsfrage geklärt werden. Das Hostel war mit 30 Dollar pro Tag einfach zu teuer. Noch dazu kam, dass man offiziell in dem YHA Hostel nur 14 Tage bleiben darf.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TVCxVk7AhPI/AAAAAAAAAH4/xFN7BaQWO3Q/s1600/CIMG3017.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TVCxVk7AhPI/AAAAAAAAAH4/xFN7BaQWO3Q/s320/CIMG3017.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;In einem der ungefähr 5 verfügbaren Pubs in Canberra&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Danach muss man dem Manager einen Antrag schicken, dass man länger bleiben möchte. Zusammen mit den 13 Dollar Buskosten zur Arbeit gab es genügend Gründe sich nach einem Appartment umzugucken. Diese als leicht zu lösen eingeschätzte Aufgabenstellung stellte sich alsbald als ernstzunehmende Herausforderung heraus. 1 – 2 Zimmer Appartments sind leicht gefunden, aber die wenigsten (so gut wie keiner) lassen sich auf einen Mietvertrag mit einer Dauer von weniger als 3 Monaten ein. Auch die Suche nach Wgs, die nach 3 neuen Mitbewohnern gleichzeitig suchen, lief in eine Sackgasse. Nachdem noch ein paar Makler abgeklappert wurden hieß es am Mittwoch dann ab zu meinem „First day“ bei McDonalds. Um 6 Uhr Morgens aufgestanden, um 7 Uhr den Bus bekommen und um 8 Uhr wurde mir nach kurzer Begrüßung vom Manager meine Uniform überreicht. Im schicken Schwarz-Gelb Dress mit passendem Cap wurden Amanda und ich Rob (Trainer) vorgestellt. Amanda hatte ebenfalls ihren ersten Arbeitstag und sah so aus, als würde für sie ein Traum in Erfüllung gehen, denn sie schien hier ohnehin schon täglich essen zu gehen. Nach einem ersten Rundgang durch die Filiale, wurde ich bereits mit den ersten Friteusen vertraut gemacht und durfte mich um die Hash-Browns (Kartoffel Röstis) kümmern. Eine schweisstreibende Arbeit, wenn man sich vorstellt, dass die Teile in 190° heissem Oel fritiert werden. Während Amanda mit den Computern vertraut gemacht wurde und die ersten Kunden bediente, war ich nach 1 Stunde ein wahrer Hash Brown Meister und die anspruchsvolle Arbeit wurde zunehmend leichter und langweiliger.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TVCxuVxr0gI/AAAAAAAAAH8/Ta_o03WDtAw/s1600/CIMG3036.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="238" src="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TVCxuVxr0gI/AAAAAAAAAH8/Ta_o03WDtAw/s320/CIMG3036.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Australian War Memorial&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Dann endlich Mittagspause. Als Angestellter bei McDonalds bekommt man 50% auf alles und so wurden selbst die teuersten menues für mich erschwinglich. 35 Minuten Schlemmen und weiter geht’s. Jetzt durfte ich die Kunden bedienen. Waass? Am ersten Tag? Ich weiss noch nicht mal was es alles gibt bei McDonalds geschweige denn wie das alles auf englisch heisst!!. „One Fanner please!“..“Im Sorry, what was&amp;nbsp;that?“….“large Fanter, please“ …“Excuse me, ive gotta ask, ist my firrst day!“…Am Ende kam heraus, dass er eine große FANTA wollte. Mann mann mann. So ging es in einem fort und am Ende des Tages war ich zwar relativ vertraut mit den Menues hatte aber immernoch große Probleme die Leute zu verstehen. Müll rausbringen, Feierabend…puh erledigt…Im Hostel dann nur noch schnell den Burger und Pommes Gerucht abgeduscht und Abend gegessen. Dann fix und fertig ins Bett, nur um am nächsten Morgen wieder um 6 Uhr aufzustehen. Voller Hoffnung nicht wieder Kunden betreuen zu müssen wurde ich mit dem genauen Gegenteil erwartet. Du gehst erstmal wieder an die Kunden-Computer, hieß es. Geil, vor allem, weil ja morgens ein anderes Menue bei McDonalds serviert wird. Serviert hört sich hier komisch an, aber naja. „Plain Saussage, please“…Was will der? Nur eine Wurst?.. Nee, natürlich nicht.. Der Mc Saussige Muffin ist das natürlich. „One Cheeseburger without meat please“..Mann glaubt es nicht, was für Kreationen sich die Leute einfallen lassen. Alles in allem habe ich mich glaube ich ganz gut geschlagen und ich muss sagen, dass die meisten Leute wirklich sehr nett und geduldig mit mir waren.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TVCyMKkzpnI/AAAAAAAAAIE/Q7NK5EvA8VY/s1600/IMG_2311.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="238" src="http://3.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TVCyMKkzpnI/AAAAAAAAAIE/Q7NK5EvA8VY/s320/IMG_2311.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Mitten im Nirgendwo: Umsteigen in Cootamundra!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach meinem 2. Arbeitstag war leider die Wohnungsfrage immernoch nicht geklärt. Bis dahin einzige Option wäre ein Campingplatz direkt neben McDonalds gewesen. Der war mit 420 Dollar für einen Bugalow pro Woche aber auch kein Schnäppchen. Was nun? Im Hostel hätten wir wahrscheinlich bleiben können, aber nach Abzug der Hostelkosten und Busfahrtkosten wäre am Ende der Woche nicht viel vom Lohn geblieben. So suchten wir schließlich doch nach Job-Alternativen ausserhalb von Canberra. Rob kannte noch einen Freund, den er in Sydney kennengelernt hatte und wusste, dass dieser in Robinvale (in der Nähe von Adelaide) Fruit-picking macht. Nachdem alle anderen Working hostels ausgebucht waren oder keine Jobs parat hatten, rief er ihn und danach die Farmbesitzer an. 13 Dollar Cash auf die Hand pro Stunde und Unterkunft für 70 Dollar in der Woche. Die Arbeit wird pruning sein, also mit einer Heckenschere Olivenbäume zu trimmen. Hört sich nicht schlecht an und aufgrund mangelnder Alternativen wurde sich schnell dafür entschieden.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Gestern kam dann der harte Part, nämlich bei McDonalds zu kündigen. Kurz vorher noch angerufen um die Bezahlung zu klären (ich war noch nicht mal offiziell angestellt bei McD) waren wir (Rob und Ich) bald auf dem Weg um direkt mit dem Manager zu sprechen. &lt;span lang="EN-US" style="mso-ansi-language: EN-US;"&gt;„Yeah, ist not working out for us“.“Weve got a farm job near Robinvale, starting next week“. &lt;/span&gt;Erstaunlich gefasst und vor allem schnell reagierte der Manager auf die Nachricht und nach 10 Minuten waren wir wieder arbeitslos…yay ein&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Gefühl von Freiheit. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nun sind wir auf dem Weg nach Robinvale und hoffen dort heute Nacht mit dem Bus anzukommen. Keine Ahnung was uns dort erwartet und doch voller Vorfreude was neues zu erleben. Rob besucht noch Verwandte auf dem Weg und wird dann in ein paar Tagen wieder zu uns stoßen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ich weiss nicht genau, wie es in dem Kaff mit Internet aussieht und auch nicht mit Handyverbindung, Also nicht böse sein, wenn ich etwas länger auf mails oder Kommentare nicht antworte. Hoffe es geht euch allen gut…stay tuned…&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-8735436487298653461?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/8735436487298653461/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/02/roland-mcdonald-how-may-i-help-you.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/8735436487298653461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/8735436487298653461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/02/roland-mcdonald-how-may-i-help-you.html' title='Roland McDonald: How may I help you?'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TVCx9eL8PhI/AAAAAAAAAIA/x3yE7GG39t4/s72-c/IMG_2301.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total><georss:featurename>Robinvale Victoria 3549, Australien</georss:featurename><georss:point>-34.5843257 142.772128</georss:point><georss:box>-34.6195162 142.71393500000002 -34.5491352 142.830321</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-4609449318343779763</id><published>2011-01-27T17:21:00.000-08:00</published><updated>2011-01-27T17:26:44.879-08:00</updated><title type='text'>So you’re going to Griffith right?</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TUIPiK1YqlI/AAAAAAAAAHM/VZ0DJ0Ah-9w/s1600/IMG_2241.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TUIPiK1YqlI/AAAAAAAAAHM/VZ0DJ0Ah-9w/s400/IMG_2241.JPG" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Blick vom Sydney Tower&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TUISoc5sk5I/AAAAAAAAAHo/ajrlm00T9nY/s1600/IMG_2254.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TUISoc5sk5I/AAAAAAAAAHo/ajrlm00T9nY/s400/IMG_2254.JPG" style="cursor: move;" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Sydney von der Fähre nach Manly&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Vor einer Woche noch in Sydney, festigten sich unsere Pläne aufs Land nach Griffith zum Früchte-Ernten (fruit picking) zu fahren. Ein paar Hostels klangen vielversprechend, waren aber leider ausgebucht. 3 von 4 möglichen Hostels in Griffith wurden gut bewertet und das verbleibende grottig. Ja gut, nicht schwer zu erraten, welches noch freie Plätze hatte und so buchten wir schließlich via Telefon für letzten Montag 2 Betten im 8er Dorm. Immerhin wollten uns die anderen Hostelbesitzer Bescheid geben, wenn es Arbeit und/oder freie Betten in ihrem Hostel gibt. Ein Anfang war gemacht, jetzt nur noch von Sydney nach Griffith kommen. Bus+Zug hätte pro Person rund 90 Dollar für die 650 km Strecke gekostet. Umso mehr freuten wir uns eine Mitfahrgelegenheit zu finden die eben jene Strecke für 15 Dollar pro Person anbot. Nicht lang gefackelt und nachdem am Wochenende noch einmal richtig gefeiert und restliche Sehenswürdigkeiten abgeklappert wurden, fanden wir uns schließlich im Auto von Lin auf dem Weg nach Griffith wieder.&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TUIPXfL99ZI/AAAAAAAAAHI/6V3QvoVu_so/s1600/IMG_2227.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://4.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TUIPXfL99ZI/AAAAAAAAAHI/6V3QvoVu_so/s400/IMG_2227.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Bondi Beach in Sydney&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Lin war ein „not very confident driver“ wie sie sich selbst beschrieb und so musste ich ab Hälfte der Strecke übernehmen. Ja gut, an das rechts Sitzen beim Fahren muss man sich gewöhnen&amp;nbsp; und auch das Blinker und Scheibenwischer-hebel vertauscht sind taugte für den ein oder anderen Lacher während meiner ersten Autofahrt in Australien. „Can you drive? Do you have a licence?“ waren Lins erste Kommentare, nachdem ich das Automatik Auto mit Scheibenwischern in Richtung Autobahn zuckeln ließ…Naja alles nicht so schlimm. Man unterhielt sich nett und wir erzählten Lin, dass wir für Fruit-picking nach Griffith kommen wollten. „Fruit-picking? In Griffith? I’ve never heard oft that!“..gut, das machte uns etwas stutzig, denn eigentlich soll Fruit-Picking das Einzige sein, was in Griffith jobmässig zu tun ist. Ja gut, vielleicht kennt sich Lin einfach nicht so sehr aus, dachten wir uns. Als sie dann aber immer wieder von Canberra anfing und das ja Canberra die Stadt von Griffith sei, wurde uns immer mehr klar, dass es noch ein zweites Griffith geben musste. Genauso war es dann auch. Es gibt in New South Wales nicht nur die Stadt Griffith westlich von Sydney, sondern auch den Vorort Griffith in Canberra, zu dem wir nun unterwegs waren. Jetzt machte es auch Sinn warum ihr GPS 360 km Strecke anzeigte und nicht die von mir vorher errechneten 650 km. So&amp;nbsp; wurde kurzerhand Griffith gegen Canberra getauscht und wir sind nun bereits 6 Tage hier.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TUIPwN70J9I/AAAAAAAAAHU/6VLtc2GwUSg/s1600/IMG_2260.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TUIPwN70J9I/AAAAAAAAAHU/6VLtc2GwUSg/s400/IMG_2260.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Canberra Lake&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&amp;nbsp;Die Hauptstadt an sich ist sehr ruhig und es ist wirklich nicht viel los. Mit Fahrrädern kommt man überall problemlos hin und es gibt viele Museen, einen künstlich angelegten See, der das Zentrum der Stadt beschreibt und natürlich das Parlament. Die meisten Backpacker verbringen hier nur 1 Tag und reisen dann weiter. Das ist genau der Grund, weshalb es hier eine Menge Jobs vor allem in Cafes und Restaurants gibt. Eben weil hier keiner bleiben will. Im Hostel wurde Rob kennengelernt, der jetzt gerade bei McDonalds angefangen hat und ebenfalls für sein Work and travel Visum hier ist. Er erzählte mir, dass sie immernoch Leute suchen und so bewarb ich mich kurzerhand. Am Montag habe ich jetzt ein Vorstellungsgespräch und bin mir eigentlich sicher, dass ich den Job bekomme. Also das wäre schon echt bitter als Diplom-Ingeneur keinen Job bei McDonalds zu bekommen, aber naja wir werden sehen. Irgendwie schon komisch. Von ursprünglich angedachten Fruit-Picking in Griffith bei McDonalds in Canberra gelandet zu sein. That’s life and i like it!&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TUIOn3JkgOI/AAAAAAAAAHA/W9ierk0VNcQ/s1600/CIMG2982.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TUIOn3JkgOI/AAAAAAAAAHA/W9ierk0VNcQ/s320/CIMG2982.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Julia, Rob und Nicholas am Australian Day&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wenn es alles mit dem Job klappt überlege ich/wir mit Rob in ein Appartement zu ziehen, denn das Hostel ist mit 30 Dollar pro Tag ein ganz schöner Happen. In Queanbeyan (dem Vorort, wo McDonalds ist) gibt es wohl schon 3 Zimmer-appartments für knapp 200 Dollar in der Woche. Das würde ne Menge Geld sparen..aber gut auch das wird sich zeigen…&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Achso, im Hostel gibt es leider kein Internet bzw. man muss 5 Dollar pro Stunde bezahlen, weshalb ich leider etwas länger brauche um auf mails zu antworten, weil ich dafür jetzt immer in die Bibliothek gehe, aber ich bemühe mich.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TUIO1uGNdiI/AAAAAAAAAHE/ULiq0vXNI-A/s1600/CIMG3012.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://4.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TUIO1uGNdiI/AAAAAAAAAHE/ULiq0vXNI-A/s400/CIMG3012.JPG" width="340" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;4,4 Liter für 10 Dollar...das billigste was man kriegen kann!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Vor 2 Tagen war hier Australian Day und der wurde selbst in Canberra gebührend gefeiert. Mit großem Feuerwerk, kostenlosem Frühstück im Park und einer Menge Auftritte von lokalen bands bzw. australischen Künstlern. Vor allem stand im Vordergrund den Flut-Opfern zu helfen bzw. die Helfer zu ehren. Alles in allem ein schönes Fest und auch cool, dieses in der Landeshaupstadt mit zu erleben.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So meine Lieben, ich werd jetzt nochmal durch die Stadt gehen und mich nach weiteren Jobs umschauen bzw. meine Lebensläufe weiter verteilen. Bei schönstem Wetter und strahlender Sonne nicht die beste Beschäftigung, aber es gibt bei weitem Schlimmeres. Stay tuned....&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-4609449318343779763?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/4609449318343779763/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/01/so-youre-going-to-griffith-right.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/4609449318343779763'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/4609449318343779763'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/01/so-youre-going-to-griffith-right.html' title='So you’re going to Griffith right?'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TUIPiK1YqlI/AAAAAAAAAHM/VZ0DJ0Ah-9w/s72-c/IMG_2241.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total><georss:featurename>Canberra Australian Capital Territory, Australien</georss:featurename><georss:point>-35.3080556 149.1244444</georss:point><georss:box>-35.588224600000004 148.6575254 -35.0278866 149.59136339999998</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-3162614142997806952</id><published>2011-01-16T23:40:00.000-08:00</published><updated>2011-01-16T23:40:10.908-08:00</updated><title type='text'>"Calm down dude!"</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TTPvgfupaPI/AAAAAAAAAG4/QrXqUETxOzY/s1600/IMG_2159.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TTPvgfupaPI/AAAAAAAAAG4/QrXqUETxOzY/s320/IMG_2159.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Opera House&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Was? Schon 10 Tage in Australien? Nach Asien scheint die Uhr in Sydney wirklich schneller zu ticken. Aber gut, in Australien sind auch für uns vollkommen neue Zeitfresser hinzugekommen. Nachdem das gewohnte alltägliche Essen gehen in Asien hier wegfällt, heisst es einkaufen und kochen. Zusammen mit ein paar nicht gut funktionierenden Kochplatten (die kenne ich ja schon aus meiner Dresden Wg) und gebeulten Pfannen gehen so schnell 2 Stunden für ein Mittagessen drauf. Auch Taxi bzw. Tuk Tuk leistet man sich in Sydney nicht so haeufig wie in Asien, weshalb zwar die koerperliche Fitness zunimmt, aber eben auch der Zeitaufwand. Gestern sind wir eine knappe ¾ Stunde zum nächsten 7Eleven gelaufen nur um dort den 1 Dollar Kaffee zu kaufen und Geld zu sparen ;-)&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TTPvUPClN_I/AAAAAAAAAG0/QnQjm76HJHM/s1600/IMG_2157.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TTPvUPClN_I/AAAAAAAAAG0/QnQjm76HJHM/s320/IMG_2157.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Harbour Bridge&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach unserem Umzug ins Chili Blue Hostel in Kings Cross ging dann auch der Party Marathon los. Hier gibt es jeden Abend so Special Deals mit Bars/Pubs, wo man dann als Hostel-Mitglied umsonst reinkommt und ein Freigetränk bekommt. Echt klasse um alles mal kennenzulernen und nicht allzu viel Geld auszugeben. So die Theorie, aber bei einem Freigetränk bleibt es dann meistens eh nicht und gerade in Bars kann man eine Menge Geld fuer Alkohol lassen (im Schnitt so um die 6 Dollar fuer ein Bier!).&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Nach einer Weile hat man dann auch schnell raus, dass in jene Bars auch wirklich nur die Backpac ker gehen und man kaum Australiern begegnet. Trotzdem natuerlich super lustig, aber wenn man nicht immer dieselben Leute sehen moechte muessen Alternativen gefunden werden (das wird diese Woche in Angriff genommen).&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TTPuoMIP4lI/AAAAAAAAAGw/Vjns0IquNYg/s1600/CIMG2911.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TTPuoMIP4lI/AAAAAAAAAGw/Vjns0IquNYg/s320/CIMG2911.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Royal Botanic Gardens&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ansonsten habe ich gerade die erste Woche die ganze Arbeitssuche etwas zu ernst genommen und wurde eigentlich nur von dem Gedanken gesteuert Arbeit zu finden. Morgens aufgewacht, ins Internet, Stellenmarkt abchecken, bewerben..Zur Zeit kommen die ganzen überfluteten Backpacker aus Queensland nach Sydney um Arbeit zu suchen und es ist echt schwierig was zu finden, ohne nicht gleich 100 andere Bewerber gegen sich zu haben. Mein Versuch bei einer Umzugsfirma anzufangen, scheiterte leider nach dem Job-Interview und auch die anderen Bewerbungen, die ich geschrieben habe landeten im Nichts. Irgendwann wurde mir klar: „Alter du bist in Australien. Dreh mal nen Gang zurück und geniesse!“. So spielte ich die letzten Tage viel Basketball und lernte dort ne Menge Leute kennen. Auch nach langer Basketball-Abstinenz habe ich doch nicht alles vergessen und spielte erstaunlich gut (hab es sogar geschafft im Spiel zu dunken (jaja Eigenlob stinkt, aber ey das hab ich fast noch nie geschafft)). Leider war mein Körper nach der langen Sportpause in Asien soviel Anstrengung nicht gewohnt und heute liege ich mich Halsschmerzen und generellen pre-erkältungsindizen im Bett. Ursprünglich wollten wir an einen von Sydneys vielen Stränden, denn das Wetter lud mit wolkenfreien Himmel dazu ein. Doch auch der laeuft mir nicht weg und die nächsten Tage soll es noch genauso schönes Wetter geben.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TTPtp2c5ogI/AAAAAAAAAGs/S_euRfV4iWU/s1600/CIMG2855.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TTPtp2c5ogI/AAAAAAAAAGs/S_euRfV4iWU/s320/CIMG2855.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;St. Andrews Cathedral bei Nacht&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ich merke gerade, wie ich ein wenig hin und her hüpfe mit der zeitlichen Abfolge, aber das schiebe ich mal auf die anstehende Erkältung. &lt;span lang="EN-US" style="mso-ansi-language: EN-US;"&gt;Neben den „Must-sees“ in Sydney (Opera-house, harbour bridge, st. &lt;/span&gt;Andrews cathedral.) haben wir uns gestern den explore 4 pass gekauft, welcher für 4 sehenswürdigkeiten freien Eintritt bedeutet und 4 Monate gültig ist. Für 50 Dollar, ein Schnäppchen! Eine Attraktion wurde direkt besichtigt und so gingen wir ins Sydney Aquarium: Haie gucken!. Zuerst ein wenig enttäuscht von all dem „Kleinkram“ und mit dem Gedanken „mensch, das haben wir doch alles schon viel besser in Thailand live beim tauchen gesehen“ wurden wir dann doch positiv überrascht&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;von den Glas-Tunneln, die die riesigen Haie, Schildkröten und Manta-Rochen von uns trennten. Echt gigantische Viecher und ich freue mich schon mit denen zu tauchen, denn das ist hier möglich und steht definitv auf der Liste.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TTPvtuhRRrI/AAAAAAAAAG8/CyuS0Kn0Z8A/s1600/IMG_2209.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TTPvtuhRRrI/AAAAAAAAAG8/CyuS0Kn0Z8A/s320/IMG_2209.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Roland mit die Fischis&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ja, wie ist der weitere Plan? Das Hostel ist noch bis nächsten Montag gebucht, sprich noch eine Woche. Bis dahin versuche ich Augen und Ohren aufzuhalten um evtl. doch noch einen Job zu erhaschen. Auf jeden Fall werden die Strände in Sydney abgecheckt und ein paar Wellen auf dem Surfbrett getestet.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Falls nichts arbeitsmäßiges auftaucht, heisst der nächste Stop Griffith (zwischen Melbourne und Sydney) und Fruit-Picking. Hab im Internet gelesen, dass dort gerade im Februar 4 verschiedene Frucht und Gemüsesorten geerntet werden muessen. Also müsste doch was zu finden sein, huh?&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Naja wir werden sehen, erstmal auskurieren und gesund werden . In zwei Worten: „No Worries“!&lt;/div&gt;&lt;div class="" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Stay Tuned…&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7593952332225474541-3162614142997806952?l=einmal-umn-pudding.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/feeds/3162614142997806952/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/01/calm-down-dude.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/3162614142997806952'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7593952332225474541/posts/default/3162614142997806952'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://einmal-umn-pudding.blogspot.com/2011/01/calm-down-dude.html' title='&quot;Calm down dude!&quot;'/><author><name>Roland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05457446198138388551</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TTPvgfupaPI/AAAAAAAAAG4/QrXqUETxOzY/s72-c/IMG_2159.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total><georss:featurename>Sydney New South Wales, Australien</georss:featurename><georss:point>-33.8599722 151.2111111</georss:point><georss:box>-34.4301497 150.2772731 -33.2897947 152.14494910000002</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7593952332225474541.post-1923683871169420210</id><published>2011-01-08T19:09:00.000-08:00</published><updated>2011-01-08T19:09:15.981-08:00</updated><title type='text'>Leaving Asia with no worries, mate!</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-bottom: 0.5em; margin-right: 1em; padding-bottom: 6px; padding-left: 6px; padding-right: 6px; padding-top: 6px; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TSkkU4-DOTI/AAAAAAAAAGg/OimkSAY7wLU/s1600/IMG_2119.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TSkkU4-DOTI/AAAAAAAAAGg/OimkSAY7wLU/s320/IMG_2119.JPG" style="cursor: move;" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="font-size: 13px; padding-top: 4px; text-align: center;"&gt;Straße unseres Hostels in Saigon&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Vor 3 Tagen, 6:00 Uhr morgens in Saigon. Ein Bus voll übernächtigter Touristen und Vietnamesen stoppt an einer Hauptstrasse. Noch etwas schlaftrunken stolpern wir aus der Koje und wurden von motivierten Taxifahrern empfangen. Naiv und zu müde um nach einem billigeren Weg zum Hostel zu suchen, steigen wir ins nächstbeste Taxi ein und ließen uns für 5 Euro zum Hostel fahren. Nachdem er uns direkt anbot mit dem Taximeter zu fahren, waren wir schon ein bischen skeptisch, denn normalerweise versuchen alle immer mit Festpreisen dich ans Ziel zu bringen. Ja gut, aber nur wenn man nicht ein frisiertes Taximeter hat. Das Ding raste und selbst an einer Ampel sprang der Preis in die Lüfte. Gut, ärgerlich&amp;nbsp;&lt;div&gt;&lt;div&gt;könnte man sagen, aber im Nachhinein ist uns auch noch aufgefallen, dass der Penner einen Kreis gefahren ist und uns letztlich 200 Meter von der Bushaltestelle entfernt beim Hostel abgeliefert hat. Naja egal, jetzt einchecken und dann schlaf nachholen. Klingeln beim Pförtner und ein leicht benebelter Vietnamese macht auf. Nach einem Telefonanruf bei der Chefin vom Hostel wird klar: Check-In erst um 14 Uhr möglich. Sauber! Schließlich wurde uns angeboten, bei einem benachbarten Hotel in einem größeren Zimmer zum selben Preis zu übernachten. Kurz überlegt, rüber gegangen, Zimmer ok, eingecheckt!&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 1em; padding-bottom: 6px; padding-left: 6px; padding-right: 6px; padding-top: 6px; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TSkkJTH12GI/AAAAAAAAAGY/rtc742glt3Y/s1600/IMG_2090.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TSkkJTH12GI/AAAAAAAAAGY/rtc742glt3Y/s320/IMG_2090.JPG" style="cursor: move;" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="font-size: 13px; padding-top: 4px; text-align: center;"&gt;Notre Dame&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div&gt;Am selben Tag ging es los die Stadt angucken. Saigon bzw. Ho Chi Minh Stadt tobt und lebt. Wir haben im Kneipenviertel übernachtet und bahnten uns unseren Weg über den Markt zu Notre Dame, einer alten Kirche. &amp;nbsp;Nachdem diese erst am Nachmittag öffnete sind wir kurzerhand ins "war museum" gegangen und haben uns über die vietnamesische Sichtweise des Vietnam-Krieges informiert. Das hat sich wirklich gelohnt und gerade die Fotografien von dem Krieg waren augenöffnend und erschreckend zu gleich. Für mich als alter Geschichtsmuffel echt klasse und ich hab ne Menge dazugelernt. Nach einigen Kaffees und Fruit Shakes sind wir dann zurück ins Hostel gegangen um noch etwas Schlaf nachzutanken, denn schließlich sollte die letzte Nacht in Asien nochmal gefeiert werden. Gesagt getan und Abends ging es los. 200 Meter vom Hostel entfernt sind wir in die Go2 Bar gegangen. Nach einiger Zeit füllte sich der Laden und vor allem die leicht bekleideten Vietnamesinnen fielen auf. Obwohl ich mir nicht sicher bin, denke ich, dass nicht eine normale Vietnamesin in der Go2 Bar, sondern nur Prostituierte! Man kann sagen was man will, aber im Billard leg ich mich nicht wieder mit denen an! In jedem Fall ein lustiger Abend und ein gebührender Abschied aus Asien.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-bottom: 0.5em; margin-right: 1em; padding-bottom: 6px; padding-left: 6px; padding-right: 6px; padding-top: 6px; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TSkkPyVJxsI/AAAAAAAAAGc/l4WE-b9UyQY/s1600/IMG_2103.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TSkkPyVJxsI/AAAAAAAAAGc/l4WE-b9UyQY/s320/IMG_2103.JPG" style="cursor: move;" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="font-size: 13px; padding-top: 4px; text-align: center;"&gt;"King of the battlefield" im war museum&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der nächste und letzte Tag in Saigon war relativ unspektakulär. Lecker gefrühstückt, dann nochmal durch die Stadt und letztlich am Abend in den Flieger Richtung Sydney eingestiegen. Der Flug war der bislang am schlimmste für mich. Jetstar mag eine super billige Airline sein, aber billig heisst in diesem Fall nicht gut. Unser Flug nach Sydney ging über Darwin, was einen ersten 7 Stunden Flug bedeutete. Weder gab es irgendwas zu essen, noch zu trinken. Auf Nachfrage erhielten wir ein Glas Wasser, &amp;nbsp;alles andere hätten wir bezahlen müssen. Die Sitze liessen sich nicht zurückstellen und mit der Kopflehne in meinem Rücken, war an Schlaf nicht zu denken. Von Darwin noch einmal 5 Stunden nach Sydney und dann völlig fertig endlich angekommen. Yay, no worries mate!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der erste Eindruck war weniger der Stadt gewidmet, als viel mehr den Preisen die hier auf uns warteten. Für ein Sandwich am Flughafen 9 Dollar, Coke 5 Dollar, mann mann mann. Naja wir habens ja und vor allem hatten wir Hunger und Durst nach dem Flug! Ab ins Hostel. 6-Bett Zimmer 20 Euro pro Nacht pro Person. Schnäppchen! Zimmer war ok udn neben uns waren noch 2 Briten, 1 New Yorker und 1 Deutscher im Zimmer. Nachmittags sind wir dann in die Stadt.&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 1em; padding-bottom: 6px; padding-left: 6px; padding-right: 6px; padding-top: 6px; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ADFeYeBuCF0/TSkkak_t6OI/AAAAAAAAAGk/81WdCIIQ9_Q/s1600/IMG_2128.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogsp
